Punkt auf der Stirn

Stirnfleck

Sie haben sicher indische Frauen oder Männer mit einem Punkt in der Mitte ihrer Stirn zwischen ihren Augen gesehen. In Indien haben Frauen, die Hinus sind, den Bindi-Punkt als Zeichen, dass sie verheiratet sind. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Punkt auf der Stirn" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Eigentlich bedeutet Bindi etwas Rundes, einen Punkt und das kann etwas Modisches sein.

Welche Bedeutung hat der Punkt auf der Stirn für die Frau in Indien? Es ist eine gute Idee.

In Indien haben indische Mütter den Bindi-Punkt als Hinweis darauf, dass sie geheiratet haben. Ob das in Nordindien stimmt, weiss ich nicht, aber in Süd-Indien in Sri Lanka trägt ein Hindu-Mädchen und nicht verheiratete Jugendliche einen Bindipunkt. Ein schwarzer Punkt ist umso kleiner, je größer er ist.

Mittlerweile haben aber auch viele andere religiöse Gruppen wie z. B. der islamische, christliche usw. den Punkt als "Schmuck" auf der Stirn! Zahlreiche Ehefrauen und Ehefrauen nutzen den Ferdinand Bini, inzwischen aber auch ledige mit ihm. Ein weiterer Weg, um zu beweisen, dass eine Ehefrau existiert, heißt "Sindur".

Dabei wird der Sydnur unmittelbar auf der Krone aufgesetzt. Bei der Trauung kriegt die Frau es auf die Stirn ihres Mannes. Das Präparat ist ein rotes Puder und wird von den meisten Ehefrauen auftragen. Traditionell wurde er von den Ehefrauen benutzt. Es wird vermutet, dass das Tragesystem die Aufmerksamkeit fördert und die Kraft erhält.

Heute wird es aber auch aus reinen Modegründen (auch von ledigen Frauen) verwendet. Auch heute noch ist der Bistur, der zur Krone hin auf die obere Stirn aufgelegt wird, ein Anzeichen dafür, mit einer Frau geheiratet zu haben.

Spitze auf der Stirn (Religion, Spitzen, Indien)

Der traditionelle Punkt auf der Stirn der Hindu wird Tilaka oder Tilika genannt. Die Tikafarbe kann sowohl in roter Farbe als auch in Pulverbeschichtung, rund oder langgestreckt als waagerechte oder senkrechte Linie sein. Häufig ist es aber auch ein schwarzes Rußbuttergemisch, Licht aus Esche oder Sandalenpaste oder in einer der unzähligen anderen Varianten.

WÃ?hrend zum Beispiel Shivas AnhÃ?nger drei horizontale Streichungen in unterschiedlichen Varianten aufweisen, oft aus Esche, Vibhuti, bemalen Vishnu-Anbeter ein U-artiges Schild - vertikale Streifen, zum Beispiel aus Sandelholz-Paste - auf der Stirn, das bis an die Wurzel der Nase heranreicht. Diejenigen, die Gott's Frauengestalt, Schakti, verehren, ziehen die rote Stirn vor. Gemischte Formen dieser Anzeichen sind üblich.

Die Übergänge von Tilaka oder Tika als Segen zu der besonders femininen Version, dem Schmuckstück aus dem Hause BINDI sind flüssig. Ungeachtet einer in Europa weit verbreitet vertretenen Annahme ist keiner dieser Endpunkte ein Kastensymbol.

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