Purusha Prakriti

Prakriti Purusha

mw-headline" id="Siehe_auch">Siehe auch[Edit Source code< class="mw-editsection-bracket">]> Für die Personen mit dem Namen Prakriti sehen Sie Prakriti Maduro. Die Prakriti (Sanskrit, für, ????

???, ?, d. h. Natur) ist die Ursubstanz, aus der das Weltall in der Philosophie der Inder Samkhya ist. Das Prakriti ist die universelle Materie, die originale, unverursachte Quelle der phänomenalen Existenzen, die ohne Form, ohne Grenzen, immobil, unvergänglich und allgegenwärtig ist (pra, before, first + KRI, make).

Prakriti existiert in zwei Zuständen: im "unentwickelten" (d.h. unmanifestierten) Staat (Avyakta) und im "ungefalteten" (d.h. manifestierten) Staat (Vyakta). Es besteht aus den drei Qualitäten: Tamas (Trägheit, Finsternis und Chaos), Rajas (Unruhe, Bewegungen und Energie) und Sattvas (Gleichgewicht, Ausgeglichenheit und Fröhlichkeit). Die Purusha (Geist) und Prakriti (Urstoff).

Die Purusha ist reines Bewußtsein (Chit). Was benannt und manifestiert werden kann, ist Prakriti (Urstoff). Aus dem Prakriti stammt auch das humane Gedankenorgan (manas). Das Prakriti ist die Basis für alles Materielle und Dynamische im Kosmos. Purusha und Prakriti sind zwar für immer voneinander abgetrennt, wirken sich aber gegenseitig aus. Das Prakriti wurde als Frau wahrgenommen und konnte als das kreative Prinzips begriffen werden.

Die Purusha dagegen ist das anerkennende und männliche Princip. Die Idee des Samkyha-Philosophen Pancashikha, dass die Ur-Materie, die unvergänglich und omnipräsent ist, endlos schön ist (sukshma) und daher nicht wahrnehmbar ist. Die Pancashika nahm an, dass sich drei unterschiedliche Merkmale (Gunas) der Prakriti in der unterschiedlichsten Gestalt vereinten. Wenn sich die Ursubstanz in der Schöpfung der Welt zu bewegen beginnt, wird das natürliche Eigenschaftsgleichgewicht beeinträchtigt.

Dadurch ergibt sich aus der Ur-Materie und ihren Erschaffungen die Anzahl von 24 Entitäten (Tattvani), zu denen die Seelen als die 5. Von den Prakriti kommt die Anerkennung (Buddhi) und von der Anerkennung das Selbstbewusstsein (Ahamkara). In seinen Ideen geht Sri Aurobindo davon aus, dass sich die einzelne Person entweder mit dem tätigen Prakriti identifiziert und dann in den für das Prakriti charakteristischen Mechanismen eingeschlossen ist oder nicht.

Außerdem ist er der Ansicht, dass die Seelen vollständig in Prakriti verschwinden können und letztendlich völlig bewusstlos und bewusstlos werden. Auch Sri Aurobindo trennt zwischen einem niedrigeren und einem höheren Prakriti. Der hohe Prakriti, auch bekannt als Prakriti-sakti, ist die einzig wirksame Macht.

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