Quaddeln mit Procain

Bienenstöcke mit Procain

aber jede weitere Verwendung von Procain oder Lidocain ist verboten. Neuroraumtherapie Inhaltsangabe: Der Begriff "Neuraltherapie" besagt, dass Nervenenden und -knoten in diesem Eingriff therapiert werden. Die Injektion des betäubenden Procains erfolgt in schmerzende Gewebe. Ferdinand Huneke entdeckte die Historie der neuronalen Therapie, der einem Patienten während eines Migränefalls unter Verwendung einer therapeutischen örtlichen Betäubung ein Lokalanästhetikum injizierte. Als Huneke seinen Irrtum merkte, waren die Beschwerden seiner Krankenschwester bereits weg.

Huneke kam aus weiteren Untersuchungen zusammen mit seinem jüngeren Sohn Walter zu dem Schluss, dass dieser Fernwirkungseffekt über den Nervenplexus des Gefäßes erreicht worden war. Durch die Injektion von Procain können auch Organbeschwerden zum Teil beseitigt werden. Therapie Zur Diagnosestellung ist eine sehr sorgfältige Abklärung und Prüfung erforderlich, die auch versucht, bisherige Verletzungsfälle, Arbeitsunfälle, Operationen etc. als potentielle Ursache von Reklamationen zu identifizieren.

In der anschließenden Therapie wird mit verschiedenen Messtechniken ein Lokalanästhetikum in ausgewählte Körperregionen injiziert. Der Neuraltherapeut betrachtet das Phänomen der Sekunde - der Schmerz wird innerhalb weniger Augenblicke gestoppt - als erwiesen, wenn die therapierte Personen nach der Injektion in ein Interferenzfeld für einen Zeitraum von mind. 20 Std. (8 Std. für Zähne) schmerzfrei sind.

Auch hier kann es, wie bei vielen anderen ergänzenden medizinischen Eingriffen, zu einer Erstverschlimmerung - einer Intensivierung der Beschwerden für ein bis zwei Tage - kommen. Daraus ergibt sich, dass der Organismus auf die Therapie reagiert und die Heilungsreaktion beginnt, indem er die selbstheilenden Kräfte aktiviert. Anwendungsbereiche Die Neurotherapie wird am meisten als Schmerztherapie - zum Beispiel bei Kopfschmerzen, Rheumaschmerzen und Nervenschmerzen - sowie bei entzündlichen Erkrankungen angewendet.

Die Neurotherapie wird auch bei schwerwiegenden Krankheiten, Funktions- und Hormonstörungen angewendet. Bei erfolgloser Neurotherapie kann ein Entleerungsverfahren oder therapeutisches Fasten dazu beitragen, den Organismus auf die Therapie optimal aufzustellen. Arthrose kann nicht mit einer neuronalen Therapie behandelt werden, kann aber Schmerzen und Entzündungen verursachen. Gleiches trifft auf die Krebsbehandlung zu.

Wirkungsweise und Effektivität Das in der Neurotherapie verwendete Procain hat die Wirkung eines Computer-Reset-Tasters. In vielen Erkrankungen, Beschwerden oder ganz allgemein in Bezug auf den Schmerz ist der Trigger weniger bedeutsam als die Unabhängigkeit von Schmerz oder Erkrankung. Durch die Verabreichung von Procain an der rechten (!) Position wird diese Unabhängigkeit, vergleichbar mit dem Anhaften eines Rechners, durchbrochen und es erfolgt eine Neuprogrammierung, die dann die Genesung möglich macht.

Deshalb sind bei Langzeitstörungen oft Mehrfachinjektionen notwendig, da der Organismus oft die fehlerhafte Programmplanung übernommen hat und zunächst darauf bedacht ist, diese - wenn auch fehlerhafte - beizubehalten. So kann es sein, dass nach zwei oder drei Spritzen keine Wirkung aufgetreten ist, aber nach einem Viertel dann alles zum Teil deutlich besser wird.

Durch individuelle Heilerfahrungen und die Durchführung klinischer Untersuchungen wird die Effektivität der Neurotherapie gut untermauert. Die Neurotherapie ist in der Schweiz heute eine der üblichen Dienstleistungen aller GKV. Auch an der Uni Bern wurde ein Forschungszentrum für Neurotherapie (Prof. Dr. Lorenz) erbaut. Die Theorie des Herd- und Störfeldes ist in der Neurotherapie als möglicher Erklärungsansatz für die vielgestaltigen Erscheinungen gegeben.

Darüber hinaus kann sich die Neurotherapie auch bei anderen Therapieformen auswirkt. In den Händen eines versierten Heilpraktikers hat die Neurotherapie so gut wie keine Nebenwirkungen. Eine Procainallergie, die immer wieder erwähnt wird, ist nahezu nicht vorhanden. Rötung nach Spritzen oder Wärmegefühl sind Anzeichen für eine Auswirkung und nicht für eine Intoleranz.

Im Falle einer Injektion in Nervenkerne kann der betroffene Bereich für max. 30 Minuten anaesthesiert verbleiben, aber mit der dÃ??nnsten KanÃ?le und der richtigen Methode ist ein Nervenschaden kaum möglich. Zu Ihrer eigenen Absicherung erfolgt die Therapie fast immer im Sitzen. Weil die meisten Patientinnen und Patientinnen ihre Injektionsangst erst einmal bewältigen müssen und wir in der Regel die Procaintoleranz überprüfen, verwendet die erste Anwendung fast immer Mini-Dosen von Procain.

Dies kann die Wirksamkeit etwas verringern, aber die Therapie ist sehr unbedenklich. In der Neurotherapie gibt es für spezielle Aufstellungen bedenkliche Impfungen. Wird der Patient in bereits schmerzempfindliche Bereiche gespritzt, können diese Spritzen auch mit dünnen Injektionsnadeln und der besten Injektionstechnik besonders unerfreulich sein, aber in der Regel kommt es bei der Neurotherapie unmittelbar zu einer Verbesserung der Symptome.

Wenn du dich vor Injektionen fürchtest, werden vor der Neurotherapie andere ergänzende medizinische Methoden eingesetzt. Darüber hinaus wird vor der Therapie immer eine vollständige orthodoxe medizinische Diagnose gestellt. Dr. Jacobsen ist ausgebildeter Neurotherapeut der International Society for Neural Therapy nach Huneke.

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