Quaddeln Verspannungen

Viereckspannungen

Nackenverspannungen Konstante Nackenspannung führt zu Beschwerden. Die Muskelspannung ist charakterisiert durch häufiges und/oder längeres Spannen von einzelnen Mustern oder ganzen Muskegruppen über das übliche Maß an Spannung (Hypertonus) hinaus. Im Falle einer stärkeren Verspannung verkürzt sich die Muskulatur und fühlt sich an. Oftmals sind die befallenen Muskelpartien als Äste oder harte Ausbuchtungen zu spüren. Häufigste Muskelspannung ist der Nacken.

Gebärmutterhalskrebs bei Kopfschmerzen", erläutert Dr. Sabine Wied, Hausärztin in Linz. Der Grund für Spannungen sind sowohl physische als auch psychische Natur. Oftmals gibt es mehrere Gründe oder eine davon ist die nächste. Das ist oft der Grund für starke Beschwerden, die dich dazu bringen, eine Pause einzulegen und etwas gegen die Beschwerden zu unternehmen.

Die Hauptursache für Nackenschmerzen sind falsche Belastung, falsche Haltung, gekürzte und chronische Überbeanspruchung der Brustmuskulatur. Selbst schnelle, nicht koordinierte Schwingungen können zu solchen Spannungen anregen. Einseitige Arbeit und eintönige Bewegung, z.B. wenn eine Seite nur mit der Computermaus klickt, verursachen eine dauerhafte Belastung der Muskel. Durch den daraus resultierenden Sauerstoffmangel in den beteiligten Muskelgruppen kommt es zu einer Verhärtung des Muskelgewebes.

Psychischer Stress wie Angst und Stress spannen die Muscheln unterbewusst an. "Dies ist eine der Hauptursachen für die schmerzhaften Muskelspannungen. Drei von fünf interviewten Patientinnen und Patienten bestätigten den psychologischen Blutdruck als schmerzhaft. Mit der erhöhten Muskelspannung kann es zu Beschwerden kommen, insbesondere wenn die Verspannungen häufiger oder über einen längeren Zeitraum auftreten.

Spannung allein schadet nicht auf Anhieb. Spannungen in der Hals- und Schultergegend können nicht nur zu Hals- und Schulterbeschwerden und damit zu Beschwerden in den Händen, sondern auch in den Händen, im Lendenwirbelbereich und bei Kopfweh aufkommen. "Chronische Muskelspannungen können zu sogenannten Myophien der Muskeln und damit zu einer Zerstörung der gesamten Muskelmasse mit abnehmender Größe der Fasern führen", sagt Wied.

Regelmäßige Bewegung, eine richtige Sitzposition, autogenes Training, Massage und ein ausgewogener Lifestyle im Allgemeinen tragen dazu bei, Verspannungen und Beschwerden der Muskulatur zu vermeiden. Wenn der Schmerz den Schlafrhythmus behindert, werden bei vielen Patientinnen und Patienten Muskelentspannungsmittel zur Entspannung der Muskulatur eingesetzt. Konventionelle Schmerztabletten werden oft eingesetzt, um die schlimmsten Spitzenschmerzen zu dämpfen. Wer seit Jahren schmerzstillende Mittel einnimmt, wird unter anderem an den Folgen für Niere, Lunge und andere Organen leiden", erklÃ?

Die Verabreichung von Medikamenten erfolgt oft durch Injektion ("Nesselsucht"). Die Ärztin oder der Ärztin injiziert das schmerzlindernde und entspannende Mittel unmittelbar in den befallenen Muskeln. Im Falle von starken Spannungen können Hitzeanwendungen Abhilfe schaffen: Dabei wird eine Gipsart auf die angespannte Nacken- und Schultermuskulatur aufgeklebt, um die Spannung zu lockern. "Vor allem aber ist es natürlich von Bedeutung, die Ursachen dieser wiederkehrenden Spannungen zu ergründen.

Für eine Langzeitlösung ist eine kombinierte Versickerung von Muskelentspannungs- und Schmerzmittelsubstanzen und zusätzlicher Krankengymnastik in der Regel die optimale Kombination", erläutert der Arzt. Zur langfristigen Vermeidung von Verspannungen sind permanente Korrektionen notwendig: Je nach Verursacher führt dies oft zu einer besseren Haltung sowie einer gezielten Stärkung und Streckung der betreffenden Muskel.

"Wenn es eine körperliche Störung gibt, ist ein Rückentraining das Bessere. Außerdem wirkt das Material bei Muskelverspannungen", erläutert Wied. Wenn psychischer Stress die Ursachen von Spannungen ist, kann eine Veränderung der Stressumstände und eine psychotherapeutische Behandlung hilfreich sein. Dr. Wied über den Lebensstil: "Die Mehrheit meiner Patientinnen und Patientinnen kommt wegen ihrer Beschwerden in die Praxis. Aus meiner langjährigen Praxis weiß ich, dass Schmerz und Anspannung - vorübergehend oder dauerhaft - das Ergebnis der ganzen Welt sind.

Chronisch schmerzende Patientinnen und Patientinnen übersehen diese Aspekte in der Regel zu lange und wirken ihnen nicht frühzeitig entgegen.

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