Rad der Lehre Buddhismus

Das Rad der Lehre des Buddhismus

Der Begriff Dharmachakra (Sanskrit, m., ????

????, dharmacakra, das "Rad des Gesetzes", von Chakra = Rad und Dharma = Gesetz) ist das Symbol der von Buddha im Buddhismus verkündeten Lehre. Dharmarad, das Rad der Lehre. Der Buddha predigt die "Vier Edlen Wahrheiten" über den wahren Buddha Dharma, der das Dharma-Rad dreht.

Umdrehungen am Rad der Lehre

Klassischer Buddhismus, wie er von seinem Begründer Gautama Siddharta (ca. 563-483 v. Chr.) in Indien gelehrt wurde, war ein Asketen-Buddhismus. Errettung kann nur durch die Beobachtung der "Vier Noblen Wahrheiten" und des "Achtfachen Pfades" für jeden auf dem Weg der eigenen Aufklärung erlangt werden. Der Buddha selbst ist kein Gott, sondern ein ganz gewöhnlicher Mensch, der nur die Freiheit vom Leiden auf dem Weg der Aufklärung erkannt hat und vorbildlich gegangen ist.

Ungefähr 400 Jahre nach Buddhas Tode wurde das " große Gefährt " ( " Mahayana ") in Demarkation zum " kleinen Gefährt " von Teravada geschaffen. Kennzeichnend ist die Ausweitung der Lehre Buddhas (genannt die zweite Drehung des Rades der Lehre), in der Buddhas selbst nun göttlicher Anbetung gewährt wird. Der Grundsatz der monastischen Religion wird gebrochen, weil nun auch der Laie die Freiheit erreichen kann, indem er sich an den Buddhas wendet, ihn anruft und auf sein Heil hofft.

Das sind Menschen, die - obwohl sie den Zyklus der Neugeburten gebrochen hätten - auf Erden leben, um die Freiheit der anderen zu suchen. Die bekanntesten Sonderformen des Mahayana Buddhismus sind der Buddha Amida Kult (in Japan besonders weitläufig als " Buddhismus des Reine Land " bekannt) und der ZEN Buddhismus. In den tibetischen Bergen hat der Buddhismus des "Diamond Vehicle" (Vajrajana) seinen Anfang genommen.

Das macht ihn zu einem sehr lebendigen Buddhismus: Gemälde (Mandalas), Figuren und Bewegung (im Tanz), Töne (Mantras), Körpern (Tantra) und viel Symbolismus (Statuen, Wandmalerei etc.) sollen dem geistlichen Erlebnis entsprechen. Im tibetischen Buddhismus wird besonderer Nachdruck auf die unmittelbare Weitergabe der Lehren vom Lehrenden an die Lernenden gelegt.

Dharma-Rad wenden und Buddhismus unterrichten

Im vorliegenden Abschnitt (Kapitel 74, ) widerspricht er der Ansicht, dass nur die Wörter und Formeln von Buddha selber die wirklichen Lehren des Buddha sind. Im Buddha -Dharma wird der Ausdruck "Dharma-Rad" öfter benutzt, um den echten Buddhismus und seine weltweite Weiterentwicklung zu beschreiben.

Er sagt deutlich, dass alle wirklich erweckten großen spirituellen Lehrmeister den Buddhismus unterrichten, üben und unterrichten. Oft nennt er diese großen Herren wie seinen eigenen Lehrmeister Tendô Newojô den unvergänglichen Buddhastand. Also wenden sie alle das große Dharma Rad der Lehre des Buddhismus.

Man stößt auch bei modernen Indienforschern manchmal auf die Auffassung, dass nur die ursprünglichen und naturwissenschaftlich perfekten Wörter, die für diesen Gott bestimmt sind, die eigentliche Lehre sind, so dass z.B. nachträgliche Ergänzungen als bedeutungslos und wenig sinnvoll abgewiesen werden. Das trifft insbesondere auf den buddhistischen Unterricht in anderen als Sanskrit oder Pali und auf Gebiete wie China oder Japan zu.

Es ist für ihn entscheidend, ob ein Master zur Erkenntnis der Wirklichkeit aufwacht, also ob er erleuchtet ist. Dann, und nur dann, ist es der wahre Buddha Dharma, der das Dharma Rad umkehrt. Kein Wunder, dass er vor allem auf die großen chinesischen Herren wie Bodhidharma, Daikan Enô, Seppo, Gensa, Joshu und last but not least Tendô Nonyojô verweist, die er sehr zu schätzen wusste und oft zitiert.

Für ihn ist es wichtig, dass im Moment des Redens, also der lebenden Lehre, die Wirklichkeit im Falle eines echten Meisters zum Ausdruck kommt und weitergegeben wird. So kann die Lehre des Buddhismus jederzeit und überall auf der Erde unterrichtet werden und hat eine universelle Gültigkeit.

Es gibt keinen Grund, dass ein Lehrer jeden Tag Zen üben muss, um im Gleichgewicht zu sein und das Dharma Rad zu wenden. Darin werden einige große Künstler erwähnt, die einem bekannten Satz ganz andere Erklärungen und Deutungen folgen lassen. Zuerst ruft er seinen eigenen Herrn Tendô Nyojô an, der mit den Worten von Gustav K. Buddhas zitiert: "Wenn ein Mensch die Wirklichkeit enthüllt und zum Ausgangspunkt zurückgekehrt ist, geht der Weltraum in den zehn Himmelsrichtungen völlig verloren.

"Sein Herr bedauerte dann, dass dieser Ausspruch von beinahe allen mißverstanden worden war und gab seine eigene Erläuterung: "Wenn ein Mensch die Wirklichkeit enthüllt und zum Ausgangspunkt zurückgekehrt ist, bricht ein Bettlerjunge seine Schale. "Danach nennt er große Lehrer aus mehreren hundert Jahren des Zen-Buddhismus wie folgt. Das ist die Geschichte des Buddhismus.

"Der Mensch enthüllt die Wirklichkeit und kommt zum Ausgangspunkt zurück: Wenn der Platz in die zehn Himmelsrichtungen mahlt, setzt der Platz in die zehn Himmelsrichtungen Blüten auf den brokaten. "Abschließend gibt er seine eigene Interpretation und sagt: "Wenn ein Mensch die Wirklichkeit enthüllt und zum Ausgangspunkt zurückgekehrt ist, enthüllt der Platz in den zehn Himmelsrichtungen die Wirklichkeit und geht zum Ausgangspunkt zurück.

Laut Nishijima Roshi geht es in diesem Abschnitt darum, wie die großen Lehrer den Buddha Dharma unterrichten. Buddhismus ist die Lehre von der Realität und das große Selbstvertrauen, dass sich der Lebenssinn zeigt und dass die Bewältigung des Leids für jeden durch Erweckung zur Realität und durch angemessenes Tun möglich ist.

Diese Grundwahrheit wurde von Buddha und allen großen Lehrern beigebracht.

Aber wenn er zur Wahrhaftigkeit aufwacht, verlieren die ein-seitigen Fixierungen auf Nahrung ihre Gültigkeit und er wird befreit von der ein-seitigen Habgier nach Nahrung. Die Realität eröffnet sich ihm dann, und seine psychologische Lage, eingeengt durch die erschwerten Lebensbedingungen, verändert sich völlig. 3 ) Im Buddhismus darf die Vielfältigkeit der Erde, die Sachen und Erscheinungen der zehn verschiedenen Seiten, nicht untergehen.

4 ) Ein anderer Lehrer sagt, dass sich nach dem Aufwachen nichts grundlegend verändert, weil wir zur Realität und zur Umwelt zurückkehren. Dies bedeutet, dass wir uns bewusst sind, dass der Platz in den zehn Himmelsrichtungen wirklich der Platz in den zehn Himmelsrichtungen ist und dass sich nichts Wesentliches verändert hat.

Das Schöne an der Landschaft ist also die große Realität und die wirkliche Wahrheit. In diesen Zitate werden zunächst nur die Worte und Sätze zitiert, die nicht die Realität selbst sind. Inwieweit kann man in der Tat erfahren, dass sich mündliche und schriftliche Äußerungen von der Realität gelöst haben und oft andere unter der Kontrolle von Interesse beeinflußen und beeinflußen sollten?

Ein wichtiges Beispiel dafür sind die Werbeslogans der heutigen Verbrauchergesellschaft, die als Weisheiten des Lebens vermittelt werden, aber eigentlich den Materialverkauf anstreben. Doch auch die politischen Äußerungen enthalten kaum Realität und Wahrhaftigkeit und sollten daher mit großer Umsicht behandelt werden. Hier sagt er, dass die Worte in die Realität vordringen können, und das probiert er ohne Zweifel in all seinen Arbeiten und vor allem in Shôbôgenzô.

Danach überschreitet die Rede die Stufe des Hörens und Hörens und wird selbst zur schauspielerischen Realität. Zweifellos ist dies die oberste Art, den Buddha Dharma zu unterrichten, sei es in einer Unterrichtsrede oder in einem privaten Konversation. In der Tat gibt es einen Schlüsselbegriff in den Arbeiten von Master Dogen:

Vielleicht könnte dies so ausgedrückt werden, dass "die Realität des Bambusses, der Chrysantheme und der zehn Himmelsrichtungen in die Rede und die Wörter des Dharma kommt". Erinnert sei an das bekannte Wort von Dogens Lehrmeister Tendô Nyojô, der selbst ein großer Zeichner war. Er sagte: "Der Bambusstamm kommt ins Spiel.

"Das erste oben genannte Wort, das Gautamas Buddhas zugeordnet wird, d. h. dass der Weltraum in den zehn Himmelsrichtungen völlig verschwunden ist, wird im sogenannten Shuramgama-Sutra reproduziert und wurde oft studiert und erörtert. In diesem Beispiel stellt sich die Frage, wann die Aussage eines Sutras echt ist und wann nicht. Oft wird nur ein perfektes Originalzitat von Gustav K. Buddhas selbst als echte Lehre wiedererkannt.

Die Sprüche und Koan-Geschichten der großen Chinesen betrachtet er zweifellos als echten Dharma. Wichtig wäre nur, dass er ein wahrer Herr ist oder nicht. Und wenn die großen Herren das Buddha-Dharma in ihrem Sinn anführen, dann ist das nach Ansicht von Herrn G. immer die Drehung des Dharmarades, also die echte Buddhismus-Lehr.

Die " falschen Sutren " werden zur eigentlichen Lehre des Buddhismus, wenn sie von einem großen Lehrer erwählt und weitergegeben werden. Ein solcher Lehrer ist durch die Einigkeit von Lehre und Übung gekennzeichnet, denn nur dann geht es um echte Buddhisten. Indem ein Herr "Ziegel und Kieselsteine, gelbes Laub, eine Udumbarablüte und auch ein Gewand aus Goldbrokat " aufhebt, wird dies zu einer echten Buddhismuslehre und verdreht das Dharma Rad.

Sie ist dann die Schatztruhe des echten Dharmas. Die großen Herren sind brüderlich zusammengeschlossen und das ist ein engeres Band als in den gesellschaftlichen Bindungen. Aus einem einzigen Spruch aus einem Buddhistentext wird eine echte buddhistische Lehre eines großen Meisters. Das heißt aber nicht, dass der ganze Schriftzug der echte Buddha Dharma ist und das Dharma Rad umkehrt.

Obwohl dieser Spruch über einen normalen Spruch hinausgeht, sollten wir nicht davon ausgehen, dass alle Sätze im gesamten Buch inhaltliche und formale Erklärungen des Buddha oder die eines ( "wahren") Urvaters im Dharma enthalten sind. "Jeder große Herr hat das Rad des Dharmas gewendet und ist über die gewohnten Klänge und Gestalten in seinen Klängen und Gestalten hinaus gegangen.

"und springen frei über die Klänge und die Gestalt. Er sagt: "Das gegenwärtige Theorem hier und jetzt zu begreifen, heißt, genau den leuchtenden Star zu begreifen. "Das Dharma Rad zu wenden heißt, sein ganzes Berufsleben lang zu arbeiten, um in der Übung zu arbeiten, ohne den Fußboden des Tempel zu betreten".

Das heißt, um das Wohlergehen der Lehre zu bitten und auf längeren Zazenbänken nach der Wirklichkeit zu suchen. "Er sagt, dass es nicht nötig ist, von einem Ort zum anderen zu gehen und sich in dieser Erde zurückzuziehen, sondern dass der echte Buddhismus in einem Ort mit einem echten Lehrer zuhause ist und dass man sich bewusst wird, wie kostbar und groß die buddhistischen Lehren sind, und dass man auf den leicht erhabenen Sitzbänken in der Halle des heiligen Zazens praktiziert.

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