Rad des Lebens Buddhismus

Lebensrad Buddhismus

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Buddhistisches Rad des Lebens

Die Speichenräder sind ein altes Indianersymbol; im Früh-Buddhismus wurden sie zum Zeichen des universalen Rechts und der Lehren, die Buddha zuerst im Sarnath Game Park ausrief. Oft wird das Rad der Messuhr von zwei knieenden Gazelle umrandet. Als Wandgemälde ist das Rad des Lebens in nahezu allen tibetisch-buddhistischen Klostern im Eingang zu erkennen.

Sie ist nicht nur ein Aufruf, sein eigenes Dasein zu verändern, sondern auch ein Spiegelbild, in dem der Mensch sich selbst wiedererkennen kann, denn sie ist ein codierter Begriff seines Unterbewussten. Meistens wird er als Yama[Gott der Toten] interpretiert, aber es gibt auch Bezeichnungen wie Mara[Buddha's tempter] oder als männliche oder weibliche Riesen[Rakshasa/Rakshasi, tib. : Srinpo/Srinmo].

Mitten im Rad ziehen drei Tiere: ein Spanferkel, eine Schlangen und ein Vogel jedes von ihnen beisst in den Schweif des vorherigen, so dass sie zu einer abgeschlossenen Reihe werden. Sie sind Symbole der Kraft, die das Rad des Lebens antreibt. In buddhistischer Tradition werden diese Mächte auch "Die drei elenden Wurzeln" bezeichnet, weil alles Leid des Lebens aus ihnen erwächst.

Er steht für Habgier, die Schlangen für Haß und das Schweine für Wahnvorstellungen. Im Schwarz erkennt man, wie zusammengebundene Kreaturen von einem Dämonen in die Tiefen gezerrt werden. Im weißen Bereich hingegen werden Menschen gezeigt, die sich durch verdienstvolle Handlungen, wie z.B. Meditationen, Nächstenliebe, Anbetung des Buddha, mit freudigem Ausdruck in helle Existenzbereiche bewegen.

Dazwischen sind sechs Lebensbereiche abgebildet, in denen eine Neugeburt stattfinden kann. Blindheit verursacht im Bereich des Vergnügens Hochmut und Rücksichtslosigkeit; Leiden liegt in der Täuschung der Unendlichkeit dieses fröhlichen Zustands, der in die unteren Sphären der Existenz zurückfallen kann. Aus Lotusblüten entstanden, gönnen sich die Gottheiten ein glorreiches Dasein, unterwerfen sich aber dem Recht des Sterbens und der Auferstehung.

Die Bodhisatta Avalokiteshvara tritt als der weiße Buddhas mit der Lautenmusik auf und proklamiert die Kraft der Betrachtung, um die irrige Idee eines bleibenden "Ich" zu befreien. In der Welt des Handelns sind lebende Wesen in Selbstsucht und Leidenschaft verwickelt, die einem Zeitalter, Krankheiten und Sterben bringen. Die gelben Buddhas Shakyamunis mit Almosenschüssel rufen die Menschen zu Willensstärke und Kraft auf.

Der hungrige Geist lebt im Bereich der unzufriedenen Wünsche. Die Gifte Gier und Gier werden vom roten Buddhas mit dem Nektarbehälter mit der Kraft der Großzügigkeit und der Bereitschaft, Opfer zu bringen, konterkariert. In der Folter müssen die lebenden Wesen, die von Wut und Haß geschuldet sind, furchtbare Folterungen durch Wärme und Kälte erdulden. Hier zeigt auch ein Buddhas mit Reinigungswasser den höllischen Wesen den Weg der Ausdauer.

Der Mensch wird im Bereich der Angst aus Unkenntnis und aus Schwäche des Willens geboren. Dort finden sich spirituelle Ignoranz und Dumpfheit der Tierwelt, die zur Verdrängung der Tierwelt durch den Menschen, zur Bejagung und zum Genuss von Fleisch führt. Mit der Tugend der Vollkommenheit will der Buddhas die Lebewesen in das Gebiet des Erkennens einführen.

Buddhas mit dem Säbel weisen den Weg zum Weg der moralischen Aufzucht. Auf dem Gebiet des Krieges der Halb- und Großgötter gibt es ständigen Ringen und Streitereien mit den Göttern, aus Eifersucht um den Besitztum des Weihnachtsbaum. Der Halbgott hat die Wurzel des Baums und muss ihn mit Trinkwasser versorgen, während die Gottheiten ohne zu arbeiten in den Genuss seiner Frucht kommen.

Auch gibt es Rettungsräder mit nur fünf Bereichen[hier sind die Gebiete der Gottheiten, und die Halbbeine, zusammengezogen]. Auf dem äußeren Ring des Lebensrads sind die Zusammenhänge im Menschenleben nach buddhistischer Lehrmeinung in 12 Säulen sinnbildlich wiedergegeben. Gezeigt werden Bilder, die im Zyklus von Entstehung und Sterben passieren.

Literatur: Nach einem altindischen Lehrbuch hat Maudgalyâyana, einer der wichtigsten Anhänger Buddhas Shakyamunis, während seiner Ausbildungszeit die Möglichkeit erlangt, sich zutiefst in das Schicksal anderer Menschen miteinzubeziehen. Das hat der Buddhas gesehen und festgestellt, dass es nicht genug Leute wie Maudgalyâyana gibt, um alle zu lehren, die ihn brauchen. Seinen Jüngern lehrte er, das Rad des Lebens zu bemalen, das am Anfang jedes einzelnen Klösters die unterschiedlichen Bereiche der Existenz und die ihnen zugrunde liegenden Vorgänge aufzeigen sollte.

Das Rad ist somit heute ein Denkmal für die Neugeburt von Wesen als Gott heiten, Halbgöttern, Menschen, Tieren, hungrigen Geistern und Hölle.

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