Rad des Lebens Buddhismus Erklärung

Erklärung zum Rad des Lebens Buddhismus

Das Ausdrucksrad des Lebens (auch: Rad des Werdens; Sanskrit: Bhava-cakra; Tibetisch: srid pa 'khor lo) beschreibt unter anderem ein Symbol der buddhistischen Meditation. Eine einfache Erklärung: Man kann durch Wut und Hass, durch Geduld hineinkommen. Auf dem Bild sehen wir ein Rad, das von einem "Monster" gehalten wird.

Der Rad des Lebens

Dieses Rad wird von Yama getragen, das Zeichen für das Gesetz von Vergänglichkeit und Tod. Oben links im Foto sieht man den Buddhas außerhalb des Rads, der auf den vollen Mondschein weist. Hier ist der Neumond für die Klugheit und das Ende des Leidens, für Erlösung und Aufklärung. Bei den meisten Abbildungen des Lebensrads gibt es auch einen vom Buddhas selbst geschriebenen Sanskrit-Vers, der den Weg aus dem Kreislauf der Existenz beschreibt: und in die Lehren des Buddhas eintritt.

"Die Erschaffung dieses Fotos kann in einer geschichtlichen Erzählung sein erklärt König Bimbisara, der seinem Kumpel zurückschenken nichts Vergleichbares zu bieten hatte, bat den Buddhas um Hilfe. Er antwortet, er sollte ein Gemälde mit den unterschiedlichen Flächen gemalt haben, auf denen der oben genannte Text steht.

Die Erzählung verdeutlicht, dass die im Rad des Lebens enthaltene Lehre wertvoller ist als die kostbarsten Edelsteine oder alles andere auf der ganzen Erde. Er riet auch, dass dieses Gemälde auf jedes beliebige Klostertür gemalt werden sollte, um die Mönche an Vergänglichkeit zu errinern. Aber auch wir wären sind sicher mal gut geraten, das Rad des Lebens mehr zu internalisieren und von Zeit zu Zeit zugunsten der Betrachtung auf die nächste Partei zu verzichten. Das ist eine gute Idee.

Wenn wir das Rad des Lebens näher betrachten, erkennen wir vier Umrisse. Im Innersten befinden sich drei Tierarten, die die Leidensursache symbolisieren: unser Stö rgefühle Die Katze ist das Zeichen für die grundliegende Ignoranz. Hier in Europa hält man auf für recht kluge, aber in der indianischen Kultur neigen wir dazu, darauf zu achten, dass sie alles essen, was ihnen bis zur Nasenspitze reicht.

Deshalb sind Ferkel ein Sinnbild von für Unvernunft. Werden Erlebnisse und Erfahrungen als von einander unabhängig empfunden, dann wollen wir alles so sympathisch empfinden wie für und es erhalten. Dieses Anhängsel und Begehren ist der Schwanz, der sich mit vielen Hühnern beschäftigt vergnügt und kein anderer Schwanz als Konkurrent vergnügt.

Allen Erlebnissen, die wir aufgrund unserer grundlegenden Ignoranz, führen zu Missfallen, Haß und Wut. Diese Erkrankung ist die Schlangen, ein von vielen Menschen gehasstes Wesen. Daraus ergeben sich die vielen anderen Störungen rgefühle und deren nach Buddhas 84000 verschiedene Zusammenstellungen, mit denen wir uns und anderen das Dasein erschweren und aus denen wir mit Körper, Sprache und Spiritualität agieren.

Die Handlungen führen zu Ergebnissen und das Recht von Ursachen und Wirkungen (Karma) nimmt Gestalt an. Man sieht Lebewesen, die auf der Sonnenseite nach oben und auf der Schattenseite nach oben blicken. Im dritten Zirkel wird das Zustände, in dem sich die fühlenden Lebewesen wiederfinden, klar.

Aber man kann auch den Raum der reinen Formen erfahren, in dem schöne Gemälde wie in einer phantastischen Ausstellung empfunden werden. Als sehr fröhlich werden alle Bereiche der Götter bezeichnet, aber aus der buddhistischen Perspektive sind sie nicht wünschenswert. Als sehr mächtig und gesünder empfinden sich die Halbgötter - sie sind aber von Haus aus streitsüchtig und eifersüchtig auf dem größeren Glück der Wunschgötter.

Das Wiederaufleben als Demigott hat seine Ursachen in vielen geretteten Eindrücken, die durch Missgunst und Missgunst aufkamen. Wir Menschen erfahren viele unterschiedliche Krankheiten wie z. B. Geburten, Alterung, Krankheit, Sterben und Untergang. Je nachdem, in welchem Teil der Welt wir zur Welt gekommen sind, kann auch das menschliche Wesen sehr verschieden sein.

Auf jeden Falle aber ist eine Existenz als Mensch die beste Möglichkeit, mit Buddhas Lehren zu arbeiten, um damit das eigene Leid zu beendigen und als Bodhisattvas für andere zu tun. Deshalb ist die menschliche Geburt so wertvoll und wir sollten wirklich die Gelegenheit wahrnehmen, mit Buddhas Lehren zu handeln.

Bei einigen Repräsentationen des Lebensrads ist der menschliche Bereich noch einmal untergliedert, da ein menschlicher Körper an sich noch nicht kostbar ist. Im viel kleinerem Teil werden zum Beispiel Meditatoren, Klöster, Mönche oder sogar der buddhistische Lehrer dargestellt. In der Tierwelt erfahren die Lebewesen viel Trägheit und können nicht eindeutig nachdenken.

Der Grund: für Diese Erfahrungswelt steckt in Eindrücken der Dummheit und der Unwilligkeit. Den hungernden Geistern wird ein permanenter Mangelzustand zugefügt, der auf zurückzuführen zu finden ist, dass viele Eindrücke angehäuft wurden, die ihre Ursachen in Habgier und Habgier haben. Als sich der Verstand dieses Eindrücke wieder bewußt wird, erfahren die Lebewesen durch Zustände sehr viel Qual.

Aber wir müssen denken immer daran, dass alle Zustände, die wir und alle Lebewesen im Kreislauf des Leidens erfahren, nichts anderes sind als Prognosen unseres eigenen Bewusstseins - sie sind nicht vom Verstand selbst. In einer der sechs Sphären der Existenz ist die Entbindung dann ein reiner Selbstzweck.

Zum Beispiel für wird der andere Erlebnisweg in den sechs Programmen traditionsgemäß ein Gläschen aufbereitet. Für die Götter es ist purer Nektare, der köstlichste überhaupt Halbgötter nutzen es als Waffen und für für uns Menschen ist es schlichtweg eine lebenswichtige Notwendigkeit, an der wir uns festklammern (besonders in heißen Sommernächten oder im Wüste).

Manche Lebewesen wohnen im Meer, es ist ihr Habitat. So wird das selbe Wasserglas ganz anders empfunden, je nachdem, wie wir die Erde erfahren, und doch ist es immer dasselbe H2O. Dieses Beispiel zeigt klar, dass wir unsere eigene Lebenswelt erschaffen, je nachdem, welche Eindrücke wir im Geiste haben.

Gotterzustände sind mit den großen Hollywoodstars zu vergleichen, die ganze weite Verbreitung finden sie auf Füà und alles, was sie sich unter wünschen auszahlen. Der zweite Zyklus von Darstellern, all die vielen Sterne, wollen natürlich auch dieses tolle Glück der Star erleben und sind eifersüchtig natürlich Doch auch in unserem Ländern finden sich Menschen, die tief Frustrationszustände erfahren, zum Beispiel in Krankenhäusern für psychisch krank.

Die äuà Gruppe enthält zwölf Links zum Vorkommen in Abhängigkeit Im " Reiskeimling Sutra ", in dem er das Recht von Ursachen und Wirkungen - und damit verbunden auch diese zwölf Gliedmaßen - am Beispiel eines Reissetzlings beschreibt, gab der Buddhist diese Anweisung. Auf dem ersten Foto sieht man einen Blind, der mit ausgestrecktem Stock oder ausgestreckten Händen durch die ganze Erde geht.

Das ist das Symbol für unsere Unkenntnis, die Quelle aller Irritationen, alles troublergefühle und alles Leid. Dass wir die Umwelt nicht so erfahren, wie sie ist, und immer unsere Brille auf gefärbten tragen, wird hier gezeigt. Im zweiten Bereich ist ein Töpfer zu sehen, der die "gestaltete Tat" wiedergibt. In der dritten Abbildung ist ein Affe zu sehen, das Symbol für "Bewusstsein".

Das " Bewusstsein " wird in unterschiedlichen Buddhismusschulen anders gedeutet, aber es ist die Verbindung zwischen einer Handlung und ihrem Ergebnis. Auf dem vierten Foto sind mehrere Personen zu sehen, die in einem Schiff saßen. Es ist das Zeichen für "Name und Form", die Komponenten, aus denen wir unsere "I-Illusion" kreieren. "Der" bezeichnet die vier nichtkörperlichen Teile:

"Der" wird durch das Volk und "Form" durch das Schiff repräsentiert. Mit dem Festhalten am Körper und der Ignoranz getrübte, der Vorstellung unseres Wesens als "Name", erreichen wir ein wahrhaftiges, aber offensichtlich doch existierendes "Ich". Das Bild nächste stellt ein Wohnhaus mit sechs Fenster dar, die den sechs Sinnesorganen entspricht. Unsere Erlebniswelt über unsere Website fünf und das Bewusstsein, das alles nennt und in spirituelle "Schubladen" steckt.

Der zehnte Link führt zu einer schwangeren Person, wir bezeichnen es als "Werden". Durch die vorigen Gliedmaßen ergibt sich hier ein Karma. Das letzte Foto ist ein Mann, der auf Rücken trägt eine Tote gefunden hat. Daraufhin fängt der Zyklus von zwölf Links des Auftretens in Abhängigkeit wieder von vornherein an. Auf der einen Seite zeigen sie, wie unsere fundamentale Ignoranz uns von Neugeburt zu Neugeburt in die sechs Sphären der Existenz als Endursache treibt.

Auf der anderen Seite sind diese zwölf Gliedmaßen in jedem Augenblick vorhanden und wir prägen unsere Umwelt und unsere Zeit. Er lehrte, dass diese zwölf Gliedmaßen auch in der umgekehrten Ordnung zu erkennen sind und durch unsere Übung einzeln aufgelöst werden können, bis wir grundlegende Ignoranz erreicht haben, und auch diese überwinden, mit denen wir selbst zu Buddhas werden.

Aber wie aber beschreiben diese Bilder - wie ich eingangs sagte - die vier noblen Wirklichkeiten, die erste Lehre Buddhas? Die" Wahrhaftigkeit des Leidens" wird durch die sechs Sphären der Existenz und einige der Mitglieder der Schöpfung in Abhängigkeit repräsentiert (3, 3, 5, 4, 6, 8, 7, 15, 12). Die" Wahrhaftigkeit der Leidensursache " ist in den beiden Innenkreisen und den anderen Mitgliedern der Schöpfung in Abhängigkeit (1, 1, 8, 9, 10) zu finden.

Die" Wahrhaftigkeit des Endes des Leidens" ist durch den Vollmond repräsentiert und die"' Wahrhaftigkeit des Weges zum Ende des Leidens" durch den buddhistischen Hinweis auf den Mond. Da wir das Rad des Lebens mehr und mehr begreifen, erkennen wir klar, in welcher Lage wir und alle Lebewesen uns wiederfinden. Selbst wenn diese Unterweisungen nicht auf das höchste Niveau des Diamantwegs zählen führen, kann das Beschäftigung mit ihnen, z.B. durch das Studium der zugrundeliegenden Unterweisungen oder durch das wiederholte Anschauen der Einzelteile, sowie die Reflexion von über deren Sinn, eine große Anregung sein.

Führt neben seinem Tätigkeit als Leiter der Druckabteilung auch den " Logos Buchvertrieb ".

Mehr zum Thema