Radiojodtherapie

Radiiodtherapie

Die Radiojodtherapie kann bei Schilddrüsenerkrankungen erforderlich sein. Aufgrund der gesetzlichen Stahlschutzbestimmungen in Deutschland kann die Radiojodtherapie nur unter stationären Bedingungen durchgeführt werden. Die Radiojodtherapie - was ist das? Die Radiojodtherapie behandelt seit vielen Jahrzehnten erfolgreich sowohl gut- als auch bösartige Schilddrüsenerkrankungen.

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Bei der Radiojodtherapie (RJT, auch Radiojodtherapie, RIT) handelt es sich um eine nuklearmedizinische Therapiemethode zur Therapie der Autonomie der Schilddrüse, der Basedow-Krankheit, der Vergrößerung der Schilddrüse und einiger Krebsarten der Schilddrüse. Es wird das energiereiche Jodisotop Jod-131 verwendet, das mit einer halben Lebensdauer von acht Tagen ein vorherrschender Betastrahler ist und im Menschen nur in der Schilddrüse vorkommt.

3 In manchen Fällen kann die Basedow-Krankheit die Wirksamkeit (Remission) unter Einnahme von Schilddrüsenmedikamenten temporär oder permanent verringern; neben der Radiojodtherapie kann auch die Chirurgie als letzte ("definitive") Behandlungsmethode gelten. Auf die Radiojodtherapie kann bei Schilddrüsenkarzinomen nur bei Papillarkarzinomen im frühen Stadium pT1a nach der OP verzichtet werden.

In der medikamentösen und chirurgischen Versorgung sowie in der Radiojodtherapie wird die gutartige Vergrößerung der Schilddrüse behandelt. Die Umsetzung der Radiojodtherapie ist in den meisten Staaten an bestimmte gesetzliche und quasilegale Vorschriften gebunden. Die Radiojodtherapie kann in vielen Staaten im ambulanten Bereich (d.h. ohne Krankenhausaufenthalt) durchlaufen werden. Die Umsetzung der Radioiodtherapie wird in Deutschland durch die Strahlungsschutzverordnung und die Leitlinie "Strahlenschutz in der Medizin" des Länderausschusses für Kernenergie geregelt.

Darin ist festgelegt, dass die Behandlung nur auf einer atommedizinischen Behandlungsstation durchführbar ist. Für die Durchführung des Verfahrens muss der behandelnde Mediziner über eine korrespondierende Behandlungserlaubnis verfügen, deren Vergabe unter anderem an "Fach- und Expertenwissen auf dem Fachgebiet der Verwendung von radioaktiven Stoffen in Diagnose und Therapie" gebunden ist. Vor allem muss eine geeignetes Zerfallswerk für strahlungskontaminiertes Abwasser bereitstehen.

Die Radiojodtherapie mit einer angewandten Wirksamkeit von bis zu 200 Mrd. qm kann in der Schweiz im ambulanten Bereich durchlaufen werden. Die Radiojodtherapie kann in den USA bis zu einer Wirksamkeit von 1110 Mrd q ambulant durchlaufen werden. Die radioaktiven Jodisotope Jod-131 sind als Natriumiodid in Form von Kapseln und in wäßriger Form erhältlich. In der Radiojodtherapie besteht die Besonderheit darin, dass nur die Zellen der Schilddrüse Iod - und damit auch Radiojod - absorbieren, während andere Organen kein Iod lagern.

Iod-131 ist ein in Atomreaktoren produziertes Nuklearprodukt mit einer halben Lebensdauer von 8,02 Tagen. Zusätzlich wird auch Gammastrahlen mit dem Hauptgipfel bei 364 KeV freigesetzt, die die schilddrüsige Drüse hinterlassen können und damit für die ungewollte Strahlenbelastung des Betroffenen und der Umwelt sorgen, aber auch für bildgebende Verfahren und Radioiodtests genutzt werden können.

Zur optimalen Einleitung von Iod in die Schaltdrüse sollten vor der Radiojoduntersuchung und der Behandlung mit strahlendem Iod (Jodverträglichkeit) keine zusätzlichen Iodquellen vorhanden sein. Vor dem Jodtest und der Jodtherapie sollten diese Quellen etwa eine ganze Weile lang meiden werden. Bei manifestiertem Hyperthyreosestoffwechsel sollte nach Möglichkeit keine Radiojodtherapie eingesetzt werden, da die Hyperaktivität durch die Ausschüttung der Hormone Thyroxin (T4) und Triiodthyronin (T3) erhöht werden kann.

Deshalb sollten in den letzten Woche vor der Radiojodtherapie die normalen Konzentrationen von T4 und T3 mit der niedrigstmöglichen Dosierung von thyreostatischen Medikamenten aufgesetzt werden. Thyreostatika reduzieren jedoch die Aufnahme von Jod in die Nieren, weshalb es ratsam ist, diese mindestens ein bis zwei Tage vor der Radiojodtherapie einzustellen. Im Falle der Autonomie der Schilddrüse sollte der TSH-Wert zum Zeitpunkt der Radiojodtherapie so weit wie möglich unterdrückt werden, um die Aufnahme von Jod in nicht autonome Teile der Hauptschilddrüse über den thyrotropischen Steuerkreis zu reduzieren.

Im Falle des Kropfes der Euthyreose wird die Behandlung in der Regelfall ohne Begleitmedikamente der Bauchspeicheldrüse durchlaufen. In Deutschland und Österreich muss neben dem Kernarzt auch ein Arzt an der Bestimmung der für die Behandlung erforderlichen Aktivitäten beteiligt sein. Die Kalkulation beinhaltet die Soll-Dosis, das Soll-Volumen und das integrale Verhältnis der Schilddrüsenaktivität im Zeitverlauf.

Die Zielmenge der Radiojodtherapie und die im Zielmenge angegebene Einzeldosis hängen von der zu therapierenden Krankheit ab. Das sonographisch ermittelte Totvolumen der Drüse wird bei der Basedow-Krankheit, bei der Erweiterung der Drüse ohne Eigenständigkeit und bei der Verbreitungsautonomie als Sollvolumen und bei der Unifokal- und Multifokalautonomie nur als dasjenige des Adenoms angesehen.

In der folgenden Übersicht sind die nach den Richtlinien der Dt. Nuklearmedizinischen Fachgesellschaft für Radiojodtherapie bei gutartigen Erkrankungen der Hirnschilddrüse aufgeführten Soll-Dosen aufgeführt. Mit dem Funkjodtest kann das Aktivitätszeitintegral bestimmt werden. Zu diesem Zweck wird eine kleine Dosis Radioiod zugegeben (meist peroral): etwa 1 bis 5 Mio. qm Jod-131 oder - in selteneren Fällen - 5 bis 10 Mio. qm Jod-123[2] Zu gewissen Zeiten wird die Tätigkeit über die Thyreoidea misst und mit der Anfangsaktivität und ihrem naturgemäßen Abbau in Verbindung gebracht.

A ist die zu berechnende Aktivitätsgröße, PE die Zieldosis, V das Sollvolumen, K eine Erfahrungswertekonstante von 24,7, Umax die maximale Aufnahme und t0,5 eff die wirksame Halbzeit. Bevor mit den Radiojodtests und der Radiojodtherapie begonnen wird, wird eine Erklärung gegeben. Der Betroffene wird über das Untersuchungs- und Therapieverfahren sowie über die Gefahren und Begleiterscheinungen der Radiojodtherapie informiert.

Das Hauptthema der Konsultation ist in den Staaten, in denen die Radiojodtherapie nur ambulant durchführbar ist, dass der Betroffene nach Verabreichung der Therapietätigkeit die Therapiestelle nicht aufgeben darf. Ersteres ist für den Entlassungszeitpunkt nach der Behandlung von Bedeutung, letzteres für den maximalen Wert und den Zeitverlauf zur Überwachung des Therapieerfolgs.

Die Zielvolumina V und die historisch bestimmte konstant K bleiben erhalten. Weicht die Dosis deutlich vom vorgesehenen Niveau ab, ist es wahrscheinlicher, dass sich nach der Behandlung eine Schilddrüsenunterfunktion entwickelt und die nachträgliche Behandlung dementsprechend geplant werden sollte. Weicht die Fokusdosis dagegen deutlich nach unten ab, kann während des Krankenhausaufenthaltes eine weitere Dosis Radiojod verabreicht werden, um die gewünschte Solldosis zu erzielen und den Behandlungserfolg zu gewährleisten.

Es ist zu berücksichtigen, dass aufgrund der frühen Wirkung der Radiojodtherapie ("Betäubung") die Aufnahme der zweiten Dosierung in der Regel geringer ist als die der ersten Dose. Ein seltener Nebeneffekt der Radiojodtherapie aufgrund der Autonomie der Schilddrüse (z.B. autonomes Adenom) ist das weitere Vorkommen einer immungenen Überfunktion der Schilddrüse einige Woche später. 2 In manchen Fällen muss jedoch aufgrund der neuentwickelten Überfunktion der Schilddrüse eine zweite Radiojodtherapie vorgenommen werden.

Eventuelle Problemstellungen bei der Radioaktivitätsmessung - an Flugplätzen, Atomkraftwerken, in der Abfallentsorgung - müssen dem Betroffenen aufgezeigt werden, ggf. wird dem Betroffenen ein entsprechendes Zertifikat ausgestellt. Abhängig von der behandelten Schilddrüsenerkrankung und dem Stoffwechselzustand oder der Medikamentenvorbehandlung werden nach vier bis sechs Schwangerschaftswochen die ersten Kontrolluntersuchungen des Schilddrüsenlabors durchführbar.

Die volle Wirksamkeit der Radiojodtherapie tritt in den meisten FÃ?llen in den ersten drei bis sechs Lebensmonaten ein, so dass nach dieser Zeit eine Abschlussuntersuchung erforderlich ist, um den therapeutischen Effekt und Erfolg zu beurteilen. Weil in einigen FÃ?llen auch nach sechs Jahren noch mit einer gewissen SpÃ?twirkung der Radiojodtherapie zu rechnen ist, sollte die Anzeige auf eine Wiederholungsbehandlung nicht zu frÃ?h gegeben werden.

Es ist zu differenzieren zwischen der Radiojodtherapie zur Beseitigung (Ablation) möglicherweise bestehender Rückstände von gesundem Schilddrüsengewebe im Sinn einer unterstützend wirkenden Nachsorgetherapie ( "adjuvante Therapie") und der Versorgung möglicherweise bestehender Tumorrückstände oder Tochtergeschwülste mit dem Ziel der Genesung (Kurativtherapie) oder der Lebenszeitverlängerung und Symptomlinderung (Palliativtherapie). Noch mehr als bei der Radiojodtherapie von gutartigen Erkrankungen der Schilddrüse (siehe oben) muss in der Zeit vor der Radiojodtherapie des Nierenkrebses darauf geachtet werden, dass dem Betroffenen kein weiteres Iod zugeführt wird.

Bevor die ablative Radioiodtherapie begonnen wird, sollte ein (verkürzter) Radioiodtest (siehe oben) von 24 Std. Länge vorgenommen werden. Im Falle einer erhöhten Aufnahmefähigkeit wird die Thrombose mit reduzierter Wirksamkeit ausgeführt, um lokale Verkomplizierungen zu vermeiden - und es wird die Gefahr akzeptiert, dass eine spätere Weiterbehandlung zur Entfernung von Rückständen erforderlich sein könnte.

Damit Radiojod zur Ablationstherapie in die Restschilddrüse aufgenommen werden kann oder um überhaupt eine signifikante Aufnahmefähigkeit für die Heil- oder Palliativtherapie zu erzielen, müssen die übrigen TSH-Zellen mit einem höheren TSH-Spiegel anregen. Diesen Anspruch erlangt man in der Regel dadurch, dass man den Patienten nach der OP nicht zunächst mit Nierenhormonen versorgt (Substitution), wie dies bei gutartiger Schilddrüsenerkrankung in der Regel nach einer kompletten (Schilddrüsenentfernung) oder einer umfangreichen Entfernung der Schilddrüse (Zwischenstadium Strumaresektion) der Fall ist.

Ungefähr drei bis vier Schwangerschaftswochen nach der OP gerät der Betroffene dann in eine tiefe Unterfunktion. Zu den möglichen Nachteilen gehören: signifikant kürzere Wirkungsdauer; erhöhter Gehalt an nicht-radioaktivem Iod im Patientenkörper durch kontinuierliche Verabreichung von (jodhaltigen) Schilddrüsenhormonen; Fehlen der Nachweise für die Äquivalenz bei der Metastasierung; keine Nachsorgemöglichkeiten bei der Diagnose mit Radiojodtherapie, da der TSH-Wert innerhalb weniger Tage wieder sinkt; in der Regel sehr hochpreisig.

Ganz Körperszintigraphie nach I. Ablative Radiojodtherapie mit 3,7 Gigabyte Jod-131 Intensivspeicherung in der restlichen Schilddrüse. Nach der zweiten ablativen Radiojodtherapie mit 3,7 Gigabyte Jod-131. Niedrige Einlagerung in der restlichen Schilddrüse. Nach dem dritten Tag Ablative Radiojodtherapie mit 3,7 Gigabyte Jod-131, minimaler Speicherplatz in der restlichen Schilddrüse. Ganzkörpersonographie im Zuge der Radioioddiagnostik mit 370 MRq Jod-131 Physiotherapie in den Speicheldrüsen des Kopfes, der Magenschleimhaut, des Dickdarms und der Blase.

Der Standard für die abtragende Radioiodtherapie ist 3,7 Giga. Bleiben nach der OP und vor der ersten (ablativen) Radiojodtherapie signifikante Rückstände von Schildgewebe zurück, wird in der Regel eine niedrigere Acitivität von 1,1 bis 1,85 Gigaq (entsprechend 30 bis 50 mCi) verwendet, um strahlungsinduzierte Entzündungen des angrenzenden Gewebes zu verhindern.

Wenige Tage nach der Behandlung wird ein Ganzkörper-Szintigramm durchgeführt. Im Abstand von etwa drei Monaten wird die Behandlung so lange fortgesetzt, bis weder das Scintigramm, das Ultraschall-Bild der Halswirbelsäule noch der Geschwulstmarker Thyreoglobulin einen Anhaltspunkt für signifikante Restschilddrüsengewebe (gutartig oder bösartig) liefern. Bei ansonsten gesundem Menschen wird eine Gesamtaktivität von bis zu 74 Gigabyte (2000 mCi) über alle ausgeführten Radiojodtherapien in der Regel ohne Probleme toleriert.

Für die Entlastung nach der Behandlung gilt derselbe Termin und die gleiche Grenze wie für die Behandlung von gutartigen Erkrankungen der Schilddrüse (siehe oben). Im Hinblick auf die negativen Auswirkungen der Radiojodtherapie sind die kurzfristigen und akuten Begleiterscheinungen von den langfristigen und chronischen Begleiterscheinungen zu trennen und ihre jeweilige Häufigkeit und Folgen ("Risiken") zu berücksichtigen.

Verglichen mit der alleinigen Behandlungsmethode bei gutartigen Erkrankungen der Schilddrüse werden beim Schilddrüsenkarzinom manchmal deutlich mehr Tätigkeiten ausgeübt. Das radioaktive Jod wird nicht nur zur Bekämpfung von Hirntumoren, sondern auch zur Nachbehandlung nach einer Operation der Schilddrüse und zur Ablativ-Radiodtherapie verwendet. Das Verfahren - mit Jodrefraktär, Stimulierung des TSH mit anschliessender Tumormarkerbestimmung Thyreoglobulin und oral verabreichter Jod sowie Ganzkörperszintigraphie - korrespondiert mit dem der Ablativtherapie.

Im Gegensatz dazu variiert die verabreichte Aktivitätshöhe; etwa 100 bis 400 Mio. Jod-131 oder 40 bis 200 Mio. Jod-123 sind weit verbreitet. Der Befund von Geweberesten oder Tochtergeschwülsten im Zuge der Radioioddiagnostik mündet in der Praxis meist in eine erneute Radioiodtherapie. Differenzierte Schilddrüsenkarzinome haben in der Schweiz generell sehr gute Heilungsaussichten, zumal sie für die Radiojodtherapie geeignet sind.

Aufgrund des gestiegenen Wiederholungsrisikos ist jedoch eine kontinuierliche Nachbehandlung besonders wichtig: Eine Lauge mit strahlendem Natron. Vor der Anwendung der Radiojodtherapie wurde die postoperative Folgestrahlung (mit Röntgenstrahlen) im Allgemeinen angewendet und als wirksam für das Schilddrüsenkarzinom erachtet. Radiojodtherapie. Stuttgart/New York 2008, ISBN 978-3-13-118504-4 Ärztliche Richtlinien: Hochsprung ? Frank Grünwald, Karl-Michael Derwahl:

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