Radionik

Radialtechnik

Radionik ist eine wissenschaftlich unerprobte Heilmethode, die als esoterisch eingestuft wird. Die Radionik - was ist das und wie funktioniert sie? Die Radionik ist ein Therapie- und Diagnoseverfahren, das auf den Erkenntnissen der modernsten Quantenphysik basiert. Der Autor dieses Artikels arbeitet seit mehreren Jahren mit der Radionik in seiner Praxis.

Mw-headline" id=".C3.9Cberblick">Überblick[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. php?title=Radionic&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: Übersicht ">Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Wie andere auf postulierte Formen der Energie basierende Thesen geht die Radionik von der Entstehung eines subtilen Energiefelds um den Menschen aus, das je nach Herkunft und Fokus seiner Eigenschaften "Aura", "Energiekörper", "Schwingungsfeld", "Biofeld", "Chakrasystem" oder "Lebensenergie" genannt wird. Weil sich die Oszillationsmuster erkrankter Lebewesen charakteristisch von denen der gesunden Lebewesen unterscheiden, kann ein erfahrener Behandler spüren, wann und wo das energetische Feld einer Person beeinträchtigt ist (vgl. Radiästhesie).

In der Radionik wird vor allem die heilende Wirkung gefordert, indem man vermehrt Reize erzeugt, die den Prozess der Selbstheilung im Körper des Betroffenen auslösen. Zu diesem Zweck werden die zu behandelnden schwach ausgeprägten elektrischen Felder exponiert. Bei Erfolg sollten ihre Schwankungen im energetischen Feld eine Eigenresonanz hervorrufen, die zum Wegfall der Störgrößen führt. Moderne computergestützte Anlagen sind in der heutigen Zeit meist aus einer simplen Antennen ("Diode") aufgebaut, die mit einer vermeintlichen "Abschirmung gegen die technischen Strahlungsquellen" ausgestattet ist und über eine Interface (oft in Gestalt eines USB-Sticks) mit einem Rechner verbunden werden kann.

Zuerst sollte die Stabantenne das energetische Feld des Probanden mit einer Haar- oder Speicherprobe aufnehmen. In der Folgebehandlung werden diese in der Regel als elektromagnetische Radiomuster in vom Behandler festgelegten Intervallen, ebenfalls über die Antennen, an den Betroffenen übertragen. Inzwischen gibt es reines Softwaresystem für die radionische Analytik und Therapien. Manche Radionik-Fans sind der Ansicht, dass ein Rechner auch ohne besondere Zusatzvorrichtungen in gewisser Hinsicht von den "biologischen Energiefeldern" beeinflußt wird und vice versa auch die "Energiefelder" beeinflußt, so dass es möglich ist, pathologische Störfaktoren im energetischen Bereich eines Menschen nur mit einer speziellen Simulationssoftware zu erkennen und zu beheben.

Diese Arbeit wird dadurch widerlegt, dass konventionelle Rechnersysteme in ihrer Funktionsweise nicht durch schwache elektromagnetische Felder beeinträchtigt werden. Zweifler klassifizieren die Sichtweisen radionischer Anhänger als esoterisch, die vermeintlichen Therapieerfolge als Scharlatanerie oder gar als einfacher Betrug. 2 Die Beeinflussung von Krankheitsprozessen durch Funkwellen an sich wird naturwissenschaftlich erforscht ("z").

B. [3]), ohne jedoch auf die als nicht wissenschaftlich angesehenen radiologischen Arbeiten zurÃ? Unterstützer der Radionik hingegen beziehen sich auf die Annahmen und Lehren des englischen Diplombiologen Rupert Sheldrake über Morphologie. 9]" Hochsprung ? E. W. Russell: Neue Hoffnung für die Bauern. In : Bericht über Radionik - Die Wissenschaft der Zukunft: Die Wissenschaft, die heilen kann, wo die Schulmedizin versagt.

Spearman, London, 1973, S. 51-75. High Jump Hamm Oberlandesgericht: Entscheidung vom 21. 12. 2009 - Ref. 4 U 131/09. Longjur, 19. 12. 2009, zurückgerufen am 28. 10. 2014. Highjump ? Upton Sinclair: The House of Wonder. June 1922. Deutsch: ders. Das Wunderhaus: ein Report über die revolutionäre Erkenntnis von Dr. Albert Abrams: die Bestimmung der Diagnostik mittels der von Hermynia Zur Mühle übermittelten Blutradioaktivität.

? Viskose DS 1000 polare komplett. Die Rayonex Biomedical, abgeholt am 28. September 2014. Sprung vom Dortmunder Landgericht: Entscheidung vom 23. Juli 2004 - Ref. 8 O 212/04. Offenjur, 21. Mai 2009, abgeholt am 28. September 2014.

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