Radontherapie

Radiotherapie

Da die Radontherapie nur verschreibungspflichtig ist, benötigen Sie ein Rezept eines Bad Kreuznacher Kurarztes. Das Radon als Naturmittel Das Radon-222 ist leicht strahlend, weshalb es als Mittel eingesetzt wird. Während des Zerfalls werden sehr energieintensive Alpha-Strahlen erzeugt, die bereits bei sehr geringen Dosen eine heilende Kraft haben. Folgendes gilt: "Alle Sachen sind giftig und nichts ist ohne giftig; Wie hoch ist die Radiondosis in einer Heilung?

Nähere Informationen zum Edelgas Radon und Antworten auf die wesentlichen Fragestellungen erhalten Sie unter Radon FAQ.

Nachdem es durch die Lungen und die Körperhaut aufgenommen wurde, wird das Radon des Edelgases schnell im Organismus verbreitet. Die Abbauprodukte werden in der Schale abgelagert. Es wird der Heil- und Entzündungsbotenstoff TGF-beta angeregt (Shehata, Schwarzmeier et al. 2006), der den Skelettstoffwechsel bei Entzündungskrankheiten günstig beeinflußt (Moder et al. 2010).

Anwendungsliste Radontherapie

Grundsätzlich stimmen die Anwendungsgebiete und Gegenanzeigen der Galerietherapie mit denen anderer Formen der Radontherapie überein. Bei einigen Erkrankungen wird die Heilstollenbehandlung als die wirksamste angesehen und als vorrangig eingestuft. Eine moderatere Überwärmung führt zu zusätzlichen und nachhaltigeren therapeutischen Wirkungen und einer besseren Aufnahme und Verteilung von Radon im Organismus. Entscheidend sind dementsprechend die Stärke und die daraus folgende Schmerzlast und Funktionsbeeinträchtigung.

Radon-Therapie in allen Anwendungsformen: Trächtigkeit, Kleinkinder und Heranwachsende sollten nicht von der Radontherapie ausgeschlossen werden. Verwandte Zusatzindikationen für die Heilstollentherapie: Starke Nierenfunktionsstörung oder Entzündungsnierenbeteiligung im Zusammenhang mit einer autoimmunen Erkrankung; Akutinfektionen; Akutiritis; Bitte wenden Sie sich an unseren Ärztlichen Direktor Dr. Simon Gütl, wenn Sie spezifische Fragestellungen zu Wirkung und Differenzierung oder detaillierte Fragestellungen zur Risikostratifizierung haben:

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Nach der Entdeckungsreise von Radi und späterem Radon und seinen Auswirkungen wurde vielerorts ein Zusammenhangsverdacht geweckt, der das Verständnis für die jeweiligen Spas aufweckte. Radon war in der Tat das am häufigsten vorkommende Mineral in medizinischen Quellen, während es nur in kleinen Mengen gefunden wurde. Richtig, diese Badewannen hätten damals "Radonbäder" genannt werden sollen.

In Bad Gastein, Bad Hofgastein und Bad Zell in Österreich, in Ni?ka Banja in Serbien, im Radon-Revitalbad in Menzenschwand und in Bad Brambach, Bad Münster, Bad Schlema, Bad Steben, Bad Schmiedeberg und Südböllenbad in Deutschland, in Jáchymov in der Tschechischen Republik, in Hévíz in Ungarn, in Bad Flinsberg in Polen, in Ischia und in der bulgarischen Stadtkostenz.

In Bad Kreuznach und Bad Gastein gibt es Radongalerien. Die Radontherapie sollte eine niedrig dosierte Bestrahlung sein. Bei Bädern, Trinkwasser oder Aufenthalten in den früheren Grubentunneln dringt nun Radiom in den Organismus ein, wo es in gelöschter Weise verbreitet wird, aber als Schutzgas keine chemischen Verbindungen bildet.

Der Radoneintrag wird durch Hyperbeatmung durch die erwärmte Raumluft und die Reduzierung des Luftdruckes, der einer Höhe entsprechend ist, erhöht. Der Heilungseffekt sollte bei einer Normaltemperatur von ca. 40.000 Bq/m m3 Atmungsluft beginnen, mit einem Höchstwert von 3 MBq/m³ Atmungsluft. Der Effekt der Alpha-Strahlung auf der Oberhaut und in den Lungen beschränkt sich auf die obere Zellenschicht, das Schichtkeimbild der Oberhaut, die einschichtigste innere Zellenschicht, wird nicht durchbrochen.

Allerdings gelangt das im Körper gelöste Ladon auch in tiefer gelegene Bereiche. In exponiertem Zellgewebe führt die Strahlung zur Ausbildung von Freiradikalen, die eine schädigende Auswirkung auf die Zelle haben. Der gesundheitsschädliche Effekt, vor allem die Krebsentstehung durch Radonbelastung in hoher Dosis, ist seit beinahe hundert Jahren bekannt, vgl. Schnelleberger Erkrankung. Genaue Angaben über die Auswirkungen geringer Strahlungsdosen auf den Menschen liegen noch nicht vor.

Das Fachpublikum, zum Beispiel UNSCEAR, geht durch lineares oder supralines Extrapolieren der nachgewiesenen Effekte von höheren Dosierungen von einer stochastisch negativen Auswirkung, wie Krebs und Mutationsproduktion, von willkürlich niedrigen Dosierungen aus. Springer, Berlin 1986, ISBN 3-540-15958-4 Hans Kiefer, Winfried Koelzer: Strahlung und Strahlungsschutz. Springer, New York 1986, ISBN 0-387-15958-4 Peter Deetjen: Radon als Gegenmittel.

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