Raucherentwöhnung und Abnehmen

Tabakpause und Gewichtsabnahme

sogar Ex-Raucher, die ihr Gewicht halten oder sogar verlieren. Das Rauchen aufzugeben und das Gewicht zu halten ist eine echte Herausforderung. Ich bin sauer, dass ich rauchen muss.

Mit dem Rauchen aufhören: Wie kann man Gewicht zuwachsern?

Es ist für viele Nichtraucher ein Horrorszenario: Sie geben das Tabakrauchen auf und sollten tatsächlich zufrieden sein. In der Nähe liegt die erste Entgiftung - die des richtigen Essens. Bei den meisten Rauchern nimmt das Gewicht zu (durchschnittlich etwa drei Kilogramm), wenn sie mit dem Tabakkonsum aufgehört haben.

Smoking macht dich nicht gerade dünn. In 4000 befragten Menschen über sieben Jahre hinweg gab es keine Hinweise auf einen Bezug zwischen Tabakkonsum und Gewichtsabnahme. Wer in zwei bis drei Schwangerschaftswochen mit dem Tabakkonsum aufhört, kann sein Körpergewicht ohne großen Aufwand um zwei bis drei Kilo senken. Iss große Gemüsemengen (auch roh) und ein halbes Kilo Früchte pro Tag.

Deutlich sinnvoller ist es, bewußt zu speisen und das Futter zu geniessen, anstatt sich mit einer Diät zu zügeln. Wenn man übrigens oder in hektischer Stimmung isst und das Futter verschluckt, hat man viel weniger das Gefuehl, wirklich etwas von dem Futter gehabt zu haben und wird wieder mehr Begehren haben. Ausgewogene Ernährung heißt Vitamin-, ballaststoff- und magerstoffreich.

Regelmäßige Mahlzeiten in drei Hauptmahlzeiten und zwei Snacks sind billiger als andere Distributionen. Wenn du dich für ungesunde Lebensmittel (Fett, Süßigkeiten, etc.) interessierst, ist es besser, sie bewußt zu verzehren und dein körperliches Gefühl während und nach der Mahlzeit zu beachten - vielleicht wird es dadurch weniger attraktiv.

Stoffwechsel:

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Zahlreiche Nichtraucher fürchten, dass sie an Gewicht gewinnen werden, wenn sie mit dem Tabakkonsum erstmal aussteigen. Tatsächlich, Claus, hatte ich es leicht gefunden, mit dem Tabakkonsum aufzuhören: Plötzlich hatte er nach einer hypnotischen Situation den Wunsch nach einer Zigarette verloren. Binnen neun Monate nahm er 18 kg zu. "Ich musste mich zwischen fetter Leber und der Lunge des Rauchers wählen.

Seither habe ich wieder geraucht", meldet er. "Laut dem DKFZ haben die Hälfe der Nichtraucher und fast ein gutes Viertel der Nichtraucher solche Ängste vor einer Zunahme des Gewichts, dass sie nicht aussteigen. Ein Rückfall nach einer Rauchfreizeit.

Es ist wahr, dass die meisten Menschen nach der Raucherentwöhnung an Körpergewicht zunehmen. Aber es gibt nach Angaben des DKFZ auch Ex-Raucher, die abnehmen oder beibehalten. In den ersten ein bis zwei Schwangerschaftswochen ohne Zigarette ist es oft besonders schwer. Ex-Raucher nehmen aus Enttäuschung gern Zucker. In den ersten ein bis zwei Schwangerschaftswochen ohne Zigarette ist es oft besonders schwer.

Ex-Raucher trinken aus Enttäuschung gern Süssigkeiten. Henry-Jean Aubin, der 62 Untersuchungen umfasste, hat Ex-Raucher im ersten Jahr nach dem Rauchen aufgelegt und im Durchschnitt zwischen vier und fünf Kilogramm wiegt. Rund 13 Prozentpunkte mehr als zehn Kilogramm zugenommen, 16 Prozentpunkte verloren gar an Körpergewicht. Längerfristig werden die Gewichtsverläufe von Ex-Raucher und Nichtraucher wieder ähnlich sein, so das DKFZ: "Auch wenn Sie noch nie Rauchen gegangen sind, werden Sie in der Regel mit den Jahren immer voller.

Die Reaktion der Menschen auf das Rauchen ist ganz anders. Einige sind bereits nach ein paar wenigen Rauchen unterbestimmt, andere nicht. Einige fügen nach dem Rauchen Kilogramm für Kilogramm hinzu, andere fast nichts. Wissenschaftler können noch nicht sagen, warum einige Ex-Raucher so schwere Gewichtprobleme haben. Im Gegensatz dazu ist deutlich, welche Einflussfaktoren das Erhöhungsrisiko nach Raucherentwöhnung erhöhen: "Besonders diejenigen, die bereits Übergewicht haben, haben ein hohes Gewicht nach Raucherentwöhnung", sagt der Suchtarzt Prof. Anil Batra von der Uni Tübingen.

"Auch Ex-Raucher, die deutliche Abzugssymptome aufweisen und daher ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Kohlehydraten haben, sind in Gefahr. Das Prinzip gilt: Je mehr Rauchen man getrunken hat, um so ausgeprägter sind die Abbruchsymptome und um so höher ist das Risikopotenzial. Doch auch diese Regelung ist nicht sicher, wie Batra erklärt: "Es gibt auch Menschen, die besonders empfindlich auf das Rauchen ansprechen und mit nur 10 Stück pro Tag eine hohe Lebenserwartung haben.

Aber sobald man sie abgibt, beschützen sie einen nicht mehr und man hat die selben Probleme wie andere Ex-Raucher. Doch warum werden die meisten Menschen voller, wenn sie auf eine Zigarette auskommen? Kroemer sagt dazu: "Man ißt nach einem Rauchverzicht nur mehr. "Es bedeutet auch, dass man beim Absetzen beinahe unweigerlich zunimmt: So geht die DEG davon aus, dass Nicotin den Energieverbrauch erhöht - bei Starkrauchern um etwa 200 Kalorien pro Tag.

Die Zigarette hat nicht ohne Grund eine lange Tradition als Appetitzügler: In Notzeiten wurde das Rauchen zur Bekämpfung des Hungers eingesetzt. Dafür spricht der sagenumwobene Werbetext "Reach for a Lucky instead of a sweet", der Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts für progressive amerikanische Frauen die Zigarette als Ersatz zu Bonbons lecker machen sollte. Am besten kann man sich nach dem Rauchen mit Gewichtsproblemen auseinandersetzen, indem man Sport betreibt.

"so Dr. Martina Pötschke-Langer, Referatsleiterin für Krebsvorsorge am DKFZ. "â??Es ist oft schon kurz nach der Absetzphase viel frischer, so dass sie ganz anders Sport treiben können. Die Suchtmedizinerin Batra sagt: "Viele frühere Nichtraucher bemerken, dass sie wieder ganz anders durchatmen und neue Energie tanken können.

Insbesondere Cola und andere Cola-Limosinen werden oft als "Mastmacher" unterbewertet, wie Pötschke-Langer sagt.

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