Rechte Achtsamkeit

Richtige Achtsamkeit

Aber was ist die richtige Achtsamkeit? "Right Collection" trainiert auch die Achtsamkeit. Die rechte Achtsamkeit ist ein wesentlicher Baustein der buddhistischen Lehre, sie ist ihr Herz. " Und was ist die richtige Achtsamkeit?

Die Achtsamkeit der Rechten

Aber was ist richtige Achtsamkeit? Dort bleibt der Ordensmann in der Kontemplation des Leibes, der Empfindungen, des Geists und der geistigen Objekte, voller Energie, klar bewusst und aufmerksam, nach Verdrängung des irdischen Begehrens und der Trauer...... Nur so können ihre Schüler die Lebewesen reinigen, Leid und Elend überwinden, Schmerzen und Trübsal überwinden, den richtigen Weg finden und die Nirvanität erkennen, und zwar diese vier Grundprinzipien der Aufmerksamkeit (sati-patth?na)....

Aber wie bleibt der Ordensmann in der Kontemplation des Leibes? Dort geht der Ordensbruder in den Urwald, an den Fuss eines Baums oder in eine leerstehende Baracke, sitzt mit überkreuzten Füssen, seinen Leib aufrecht und lenkt seine Aufmerksamkeit auf sich.... Er atmete aufmerksam ein, atmete aufmerksam aus.

Wenn er lange einatmet, kennt er'Ich inhaliere lange'; wenn er lange ausatmet, kennt er'Ich ausatme lange'. Wenn er kurz einatmet, kennt er "Ich inhaliere kurz "; wenn er kurz ausatmet, kennt er "Ich atmen kurz aus". Das Ein- und Ausatmen ist eine der wichtigen Aufgaben für das Erreichen der 4 Brunnen (siehe folgendes Kapitel).

Danach hat er erkannt, dass das Einatmen und Ausatmen den Organismus erfordert. Jedoch ist der Leib eine Benennung der 4 physikalischen Bestandteile und der von ihnen abhängenden Physik, wie die 5 Sinnesorgane etc. Aus dem fünffachen Eindruck der Sinne ergibt sich jedoch das Bewusstsein und mit ihm die anderen 3 Existenzgruppen, d.h. das Fühlen, die Erkenntnis und die spirituelle Formation.

Also schaut er auf seinen eigenen Leib, er schaut auf den Fremdkörper, er schaut auf beide Arten von Körpern. Der Betrachter schaut auf die Entstehung, den Verfall, die Entstehung und den Verfall des Körpers. Eine Leiche ist da'.... Die Achtsamkeit ist ihm präsent, soweit sie dem Wissen und der Übersichtlichkeit dienlich ist; und er wohnt selbständig, und er klammert sich an nichts auf der Erde....

Auf diese Weise bleibt der Ordensmann in der Kontemplation des Leibes. Außerdem begreift der Ordensmann beim Gehen, Aufstehen, Setzen, Lügen (entsprechend der Realität, den Ausdrücken): "Ich gehe". Außerdem ist der Ordensbruder klar bewusst beim Gehen und Kommen, klar bewusst beim Schauen und Wegschauen, klar bewusst beim Krümmen und Stretchen seiner Gliedmaßen, klar bewusst beim Abnehmen der Mönchskutten und Schalen, klar bewusst beim Fressen, beim Trinken, Kauen und Probieren, klar bewusst beim Ausleeren von Kot und Urin, klar bewusst beim Gehen, beim Aufstehen, Hinsetzen und Lügen, klar bewusst beim Schlafen und Wachwerden, klar bewusst beim Reden und Stillschweigen.

"In allem, was der Ordensbruder macht, ist er sich klar bewusst: l. der Absicht, l. der Tauglichkeit, l. der Verpflichtung, l. der Wahrhaftigkeit. Als ob es einen Beutel mit beidseitigen öffnungen mit verschiedenen Getreidesorten wie z. B. Reiskörnern, Kaffeebohnen, Sesam usw. gäbe und ein Mann, der nicht blindlings ist, hat ihn aufgemacht und sich den Inhaltsstoff angesehen: "Das ist nämlich Reiskörner, das sind Kaffeebohnen, das sind Sesamsamen usw.": nur damit der Priester auf diesen leibhaftigen Leib schaut.

Außerdem schaut der Ordensmann diesen Leib beim Gehen an und steht in Bezug auf die vier Elemente: "Dieser Leib setzt sich zusammen aus dem Feststoff-, Flüssigkeits-, Heiz- und Windelement". So wie ein geübter Viehmetzger oder sein Assistent eine Katze abschlachtet, sie auf den Handel wirft, sie nach und nach auseinander nimmt und sich dann hinsetzt: So sieht der Mann diesen Leichnam.

Als ob der Leichnam ein, zwei oder drei Tage lang auf dem Leichnam liegend, aufgeblasen, verfärbt, voller Pusten wäre, kommt er zu dem Schluss: "Dieser Leichnam ist auch so gemacht, wird so sein, kann ihm nicht entkommen". Als ob der Klosterbruder eine auf dem Leichenfeld liegende Tote gesehen hätte, die von KrÃ?hen, Falken und Geweih zerrissen, von Hund und Schakal gefressen und von verschiedenen WÃ?rmern genagt wird, schlieÃ?t er an seinem eigenen Körper:'Dieser Körper ist auch so gemacht, wird so sein, kann ihm nicht entkommen'.

Außerdem sah der Klosterbruder eine auf dem Kadaver liegende Kadaver, ein noch mit Fruchtfleisch und Blütendeckel bedecktes Skelett, das von den Spanngliedern zusammen gehalten wurde. unverbundenen Beinen, die hier und da zerstreut sind, einem Hand-, Fuß-, Bein-, Oberschenkel-, Wirbel- und Schädelknochen, als ob er es gesehen hätte, kommt er an seinem eigenen Leib zu dem Schluss: "Dieser Leib ist auch so gemacht, wird so sein, kann ihm nicht entkommen".

Außerdem, als ob der Leichnam auf dem Leichenfeld lag, sieht der Ordensbruder weiße Röhrenknochen und zerfallende Gräten, als ob er das gesehen hätte, kommt er an seinem eigenen Leib zu dem Schluss: "Dieser Leib ist auch so gemacht, wird so sein, kann ihm nicht entkommen". Also schaut er auf seinen eigenen Leib, er schaut auf den Fremdkörper, er schaut auf beide Arten von Körpern.

Der Betrachter schaut auf die Entstehung, den Verfall, die Entstehung und den Verfall des Organismus. Ein Leib ist da", diese Achtsamkeit ist ihm präsent, soweit sie der Kenntnis und Reinheit dienstbar ist; und er wohnt selbständig, und er klammert sich an nichts in der ganzen Erde. So bleibt der Ordensmann in der Kontemplation des Leibes.

Aus den unterschiedlichen Beobachtungen über den eigenen Leib, die Beobachtung über die 4 Körperhaltungen, das klare Bewusstsein und die Zersetzung in die 4 Bestandteile als Hellsichtigkeitsübungen gehört tatsächlich zum Bereich des Wissen (paññ?), d.h. zur ersten und zweiten Wegetappe, während die Leichenbeobachtungen zum Teil unter Wissen, zum Teil unter dem Bereich der Kollektion (6. - 8. Stufe) sind.

Wenn man nun, ihr Schüler, diese Achtsamkeit am Leib ausgeübt hat, sie entwickelt, oft geweckt, als Instrument und Basis benutzt, ihr gefolgt, sich mit ihr vertrauter gemacht, sie zur Vollkommenheit geführt hat, dann darf man einen zehnmal höheren Segens erwarten: man hat Macht über Begierde und Missfallen, man kann nicht durch Missfallen besiegt werden, man bleibt über dem aufgestiegenen Missfallen stehen.

Man hat über Angst und Terror Gewalttätigkeit, kann von ihr nicht besiegt werden; angestiegene Angst und Terror werden überwunden und man bleibt. Aber wie bleibt der Möchtegern in der Kontemplation der Emotionen? Fühlt der Ordensmann ein gutes Gefuehl, weiss er: "Ich fuehle ein gutes Gefuehl"; fuehlt er ein schlechtes Gefuehl, weiss er: "Ich fuehle ein schlechtes Gefuehl"; fuehlt er sich weder angenehm noch unangenehm, weiss er: "Ich fuehle mich weder angenehm noch unangenehm".

Wenn er ein sensual wohltuendes Empfinden fühlt, weiss er: Ich fühle ein sensual wohltuendes Gefühl"; wenn er ein psychisch wohltuendes Empfinden fühlt, weiss er: Ich fühle ein sensual wohltuendes Gefühl"; wenn er ein sensual unsympathisches Empfinden fühlt, weiss er: Ich fühle ein sensual unsympathisches Empfinden"; wenn er ein psychologisch unsympathisches Empfinden fühlt, weiss er es:

Wenn er ein sinnliches, weder wohltuendes noch unsympathisches Empfinden hat, weiss er: "Ich fühle ein sinnliches, weder wohltuendes noch unsympathisches Gefühl"; wenn er ein übersinnliches, weder wohltuendes noch unsympathisches Empfinden hat, weiss er: "Ich fühle ein psychisches, weder wohltuendes noch unsympathisches Gefühl". Nur die körperlichen und geistigen Empfindungen können nach dem Abhidamma positiv oder negativ sein, während die mit dem Anblick, dem Gehör, dem Geruch und dem Geschmack zusammenhängenden Empfindungen immer gleichgültig sind.

Also schaut der Ordensbruder auf seine eigenen Empfindungen, schaut auf die Empfindungen anderer, schaut auf beide Arten von empfunden. In seinen Empfindungen blickt er auf die Entstehung, den Verfall, die Entstehung und den Verfall. Diese Achtsamkeit ist in ihm präsent, soweit sie der Kenntnis und Übersichtlichkeit dienlich ist; und er wohnt selbständig, und er klammert sich an nichts in der ganzen Erde.

In der Kontemplation der Empfindungen bleibt der Bruder also stehen. Aber wie bleibt der Klosterbruder in der Kontemplation des Heiligen Geistes? Nein. Darin sieht der Ordensbruder den eifrigen und den gierigen Geiste als gierig, den boshaften und boshaften Geiste als hasserfüllt, den geblendeten und den ungeblendeten Geiste als geblendet und den ungeblendeten Geiste als ungeblendet.

Also schaut der Ordensmann auf seinen eigenen Spirit, schaut auf den Fremdgeist, schaut auf seinen eigenen und den Fremdgeist. In der Seele kontempliert er die Entstehung, den Verfall, die Entstehung und den Verfall. Diese Achtsamkeit ist in ihm vorhanden, soweit sie der Kenntnis und Reinheit dienlich ist; und er wohnt selbständig, und er klammert sich an nichts in der ganzen Erde.

Auf diese Weise bleibt der Ordensmann in der Kontemplation des Heiligen Geistes. 2. Aber wie bleibt der Ordensmann in der Kontemplation der geistigen Objekte? Dort bleibt der Ordensbruder in der Kontemplation der fünf Hemmschwellen (nívarana), die als spirituelle Objekte betrachtet werden. Wenn in ihm die Lust nach den Sinnen (k?macchanda) ist, weiss er:'Die Lust nach den Sinnen ist in mir'; er weiss, wenn in ihm keine Lust nach den Sinnen ist:'Die Lust nach den Sinnen ist nicht in mir'; er weiss, wie die Lust nach den Sinnen, die noch nicht gestiegen ist, entsteht, wie die Lust nach den Sinnen besiegt wird und wie die besiegte Lust nicht mehr aufsteht.

Wenn es Böses in ihm gibt (vy?p?da). Wenn Zweifel (vicikicch?) in ihm ist:'In mir ist Zweifel', weiss er, ob in ihm kein Zweifel ist:'In mir ist kein Zweifel'. Ihm ist bewußt, wie die noch nicht gestiegene Zweifelhaftigkeit entsteht, wie die gestiegene Zweifelhaftigkeit beseitigt wird und wie die überstandene Zweifelhaftigkeit in der Zukunft nicht wieder ansteigen wird.

Darüber hinaus bleibt der Klosterbruder bei der Berücksichtigung der fünf Bindungsgruppen, die als geistige Objekte betrachtet werden (up?d?na-kkhandha). Das ist die Physik (Rupa), so entwickelt sie sich, so verschwindet sie. Darüber hinaus bleibt der Ordensmann in der Kontemplation der sechs eigenen und fremdländischen Grundlagen der Sinne, die als geistige Objekte gelten (?yatana). Ihm ist bewußt, wie die noch nicht gestiegene Herde zum Aufstieg kommt, wie die bereits gestiegene Herde besiegt wird und wie die besiegte Herde in der Zukunft nicht mehr auftritt.

und den Saft.... den Leib und den Leib.... den Verstand und die Gegenstände des Geistes; und auch die Fesseln, die durch beide bedingte Erhöhungen entstehen, kannte er auch diese. Ihm ist bewußt, wie die noch nicht gestiegene Herde zum Aufstieg kommt, wie die bereits gestiegene Herde besiegt wird und wie die besiegte Herde in der Zukunft nicht mehr auftaucht.

Außerdem bleibt der Ordensmann in der Kontemplation der sieben erleuchtenden Mitglieder (bojjjhanga). Wenn Achtsamkeit ( "sati") in ihm ist.... wenn Wahrheitsfindung ("dhamma-vicaya") in ihm ist.... wenn Willensstärke ("viriya") in ihm ist.... wenn Entrückung (píti) in ihm ist.... Ihm ist bewußt, wie die noch nicht aufsteigende Gelassenheit zum Aufstieg kommt und wie die aufsteigende Gelassenheit ihre volle Entwicklung erreicht.

Darüber hinaus bleibt der Ordensbruder in der Kontemplation der vier Noblen Wahrheiten, die als geistige Objekte gelten. Auf diese Weise schaut der Priester auf seine eigenen Geisterobjekte, schaut auf die fremde Geisterobjekte, schaut auf seine eigenen und fremde Geisterobjekte. Es geht um die Entstehung, den Verfall, die Entstehung und den Verfall der geistigen Objekte. Diese Achtsamkeit ist in ihm vorhanden, soweit sie zu Wissen und Transparenz beiträgt, und er wohnt selbständig, und er hält sich an nichts in der ganzen Erde fest.

Auf diese Weise bleibt der Ordensbruder in der Kontemplation der geistigen Objekte. Nur so können sie, ihre Schüler, die Lebewesen reinigen, Leid und Elend überwinden, den Leidensweg beschreiten, den richtigen Weg finden und die Nirvanität verwirklichen, das sind die vier Fundamente der Achtsamkeit. Die Überlegungen, die als die vier Basen der Achtsamkeit (sati-patth?na) gelten, betreffen alle fünf Existenzgruppen, nämlich: die Beobachtung des Leibes ist auf die Gruppe der Körperlichkeit (rúpa-kkhandha), die Beobachtung der Empfindungen auf die emotionale Gruppe (vedan?-kkhandha), die Beobachtung der mentalen Objekte auf die Gruppe der Wahrnehmung (saññ?-kkhandha) und die Gruppe der geistigen Bildung (sankh?ra-kkhandha), die Beobachtung der mentalen auf die Gruppe des Bewusstseins (viññ?na-kkhandha) bezogen.

Durch die Achtsamkeit des Ein- und Ausatmens, ihres Schülers, der sich ausbreitet und oft kultiviert wird, entstehen die vier Fundamente der Achtsamkeit. Durch die sieben erleuchtenden Elemente werden die vier Fundamente der Achtsamkeit entwickelt und oft kultiviert. Aber wie kommt die Achtsamkeit der Ein- und Ausschüttung zu den vier Fundamenten der Achtsamkeit (sati-patth?na)? In einer Zeit, in der der Ordensbruder 1. durch langes Atmen, durch langes Atmen, durch langes Atmen, durch langes Atmen, durch kurzes Atmen, durch kurzes Atmen, durch kurzes Atmen, durch kurzes Atmen, durch kurzes Atmen, dadurch, dass er praktiziert, den ganzen Körper des Atems beim Ein- und Atmen deutlich zu erkennen, 1.

in der er praktiziert, diese körperliche Funktion beim Ein- und Ausschwärmen zu beruhigen (k?ya-sankh?ra): In einer solchen Zeit verbleibt der Ordensbruder in der Kontemplation des Leibes, voller Energie, klar bewusst und aufmerksam, nach Verdrängung des irdischen Verlangens und Trauer, Ein- und Ausschwärmen, denn ich bezeichne eines der physikalischen Phänomene. In einer Zeit, in der der Mensch das Einatmen und Verströmen praktiziert, in der er Ekstase empfindet, in der er sich freut, in der er die spirituelle Funktion fühlt (citta-sankh?ra), in der er die spirituelle Funktion beruhigt: in einer solchen Zeit bleibt der Mensch in der Kontemplation der Empfindungen, voller Energie, klarbewusst und aufmerksam, nach der Verdrängung von weltlichem Verlangen und Leid.

III In einer Zeit, in der der Priester den Spirit deutlich erkennt, wenn er ein- und ausatmet.... Der befreite Geist: In einer solchen Zeit bleibt der Ordensbruder in der Kontemplation des Heiligen Geistes, voller Energie, bewusst und aufmerksam, nach der Verdrängung des irdischen Begehrens und Leidens. Ich will damit nicht sagen, ihr Brüder, es gibt für den psychisch gestörten, undeutlichen Menschen eine Achtsamkeit zum Ein- und Ausschwitzen....

In einer Zeit, in der der Bruder ein- und ausatmet 1. die Flüchtigkeit betrachtend.... Schaut sich die Abteilung an. erwägt die Auslöschung. Das Loslassen: In einer solchen Zeit bleibt der Ordensbruder in der Kontemplation der geistigen Objekte, voller Energie, klarbewusst und aufmerksam, nach der Verdrängung des irdischen Begehrens und Leidens.

So wird Achtsamkeit beim Ein- und Ausatmen entwickelt und oft genährt, wodurch die vier Fundamente der Achtsamkeit geschaffen werden. Aber wie bewirken die vier Fundamente der Achtsamkeit die sieben erleuchtenden Mitglieder (bojjjhanga)? In einer Zeit, in der der Mensch in der Kontemplation des Leibes, der Empfindungen, des Verstandes und der geistigen Gegenstände bleibt, ist seine Achtsamkeit in einer solchen Zeit intakt.

Aber in einer Zeit, in der Achtsamkeit im Mönch vorhanden und unberührt ist, ist er dort mit dem erleuchtenden Element der Achtsamkeit (sati-sambojjhanga) ausgerüstet, dort kultiviert er dieses erleuchtende Element, dort kultiviert er es zur Vollendung. Auf diese Weise ergründen, erforschen und betrachten sie das Recht....

So entfalten sich die vier Fundamente der Achtsamkeit, die oft kultiviert werden und die sieben erleuchtenden Elemente hervorbringen. Die Mönche entfalten dort das erleuchtende Element von Achtsamkeit, Wahrheitssuche, Willensstärke, Entrückung, Stillen, Sammeln, Gleichmut, das auf Einsamkeit, Trennung und Erlösung beruht und zur Erlösung führt. der adlige Jünger hat seinen Verstand an die vier Fundamente der Achtsamkeit gebunden, um seine Lebensgewohnheiten und Denkweisen aus seiner weltlichen Angst, Unterdrückung und Vehemenz zu vertreiben, damit er einfach den richtigen Weg einschlagen und die Nirvanität erkennen kann.

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