Refraktive Chirurgie

Brechoperationen

Die Refraktive Chirurgie ist eine Reihe von Augenoperationen, die die Brechkraft des Auges verändern. Bitte vereinbaren Sie einen Termin für eine individuelle Beratung und ophthalmologische Untersuchung in unserer Praxis für refraktive Chirurgie. Refraktive Chirurgie - ein Bereich der Augenheilkunde - ist definiert als die chirurgische Korrektur von Abbildungsfehlern im menschlichen Auge. Unter refraktiver Chirurgie versteht man alle Operationen am Auge, die die gesamte Brechkraft des Auges verändern. Der Arzt führt die refraktive Chirurgie mit VisuMax durch.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Als refraktive Chirurgie bezeichnet man Operationen am Auge, die die gesamte Brechkraft des Augeninneren ändern und so herkömmliche Sehkorrekturen wie Brille oder Kontaktlinse ablösen oder deren erforderliche Festigkeit mindestens signifikant mindern. Für die Korrektion von Fehlsichtigkeiten stehen der Ophthalmologie mehrere chirurgische Verfahren zur Verfügung, die sich in Bezug auf die genaue Dosierung, Haltbarkeit und mögliche Begleiterscheinungen voneinander abgrenzen.

Schon seit dem XIII. Jh. werden Gläser zur Behebung von Sehbehinderungen eingesetzt. Mit der refraktiven Chirurgie wurde zu Beginn des zwanzigsten Jahrtausends begonnen. In den 1930er Jahren wurden die ersten wissenschaftlichen Untersuchungen zur "Modellierung" der Cornea mit Versuchen zur Radialkeratotomie (RK) durchgeführt. Durch bis zu sechzehn radiale oder sternförmige Einschnitte in die Hornhautoberfläche sollte sie durch Destabilisation abgeflacht und ihr Wölbungsradius zur Behebung der Kurzsichtigkeit erhöht werden.

Bei diesem Eingriff ergaben sich jedoch Schwierigkeiten durch Narbenbildung der Cornea. Statt der Verflachung durch direktes Schwächen der Cornea mit tiefgehenden Schnittwunden folgt der spanische Jose Iganacio Barraquer seit 1963 der Verflachung durch Verflachung des Gewebes der inneren Hornschichten (Keratomileusis). Die erste Beschreibung der Brechungskorrekturmethode mit einem Excimer-Laser erfolgte 1983 durch Stephen Trokel et al.[1].

Theo Seiler vom Uniklinikum der FU Berlin[2] hat dieses Vorgehen 1987 erstmalig am Menschen mit der phototorefraktiven Keratectomie (PRK) angewendet. Im Jahr 1989 wurde mit dem Excimer-Laser zuerst eine Kombination von Koeratomileusis durchgeführt und von Pallikaris et al.[3] als Laser in situ Koeratomileusis (LASIK) aufbereitet. Sie werden heute überwiegend angewendet und haben andere Techniken wie die Radialkeratotomie weitestgehend ersetzt.

Ein axialer Brechungsfehler ist, wenn die Fokussierung des Optiksystems des Auges nicht mit der Augenlänge korrespondiert. Bei allen refraktiv-chirurgischen Eingriffen geht es darum, die gesamte Refraktionskraft des Augenoptiksystems so einzustellen, dass die Umgebung auf der Retina stark abgebildet wird. Dazu kann die Refraktionskraft der Cornea verändert werden (z.B. bei Lasereingriffen wie LASIK oder PRK, astigmatischer Keratotomie) oder eine Zusatz- oder Ersatzlinse eingesetzt werden.

Der Brechungsindex der Cornea wird durch Veränderung ihrer Wölbung erreicht, entweder durch Gewebeabtragung (Lasertechnik) oder durch bestimmte Schnitte, die im wesentlichen durch den Augeninnendruck eine Formänderung bewirken. Brillenimplantate ( "Intraokularlinsen") sind quasi eingepflanzte Gläser, die entsprechend der erforderlichen Korrektion ausgelesen werden. So gibt es neben der körperlichen Kontaktlinse (meist in der Vorderkammer des Auges) auch solche und solche, die die gesundheitsfördernde körperfremde Kontaktlinse auffüllen.

Allerdings gilt die Behebung von Fehlsichtigkeiten während der Kataraktchirurgie (d.h. der Ersatz der trüben Augenlinse durch ein Implantat) nicht als refraktive Operation. 5 ][6] Obwohl es verschiedene Methoden zur Veränderung der Brechkraft des Augenlichts gibt, haben sich Lasermethoden für kleine bis mittelgroße Korrektionen und intraokulare Linsen für große Korrektionen etabliert. Der Fokus des parallelen Lichteinfalls aus der ungeordneten Optik des Augeninneren lag nach erfolgreichem Einsatz all dieser Maßnahmen wieder auf der Retina.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass die so genannte Presbyopie mit diesen Methoden auszugleichen ist. Unglücklicherweise kann dieser körpereigene Dynamikprozess der Augenlinse noch nicht vollständig therapiegestützt werden. Auf der einen Seite die unterschiedlichen refraktiven Korrekturen beider Seiten, bei denen ein Teil des Auges auf nahe und ein Teil auf ferne gerichtet ist (sogenannte Monovision).

Die Ablation von Gewebe zur Veränderung der Krümmung der Hornhaut mittels eines Lasers kann auf zwei Arten ablaufen. Die hauptsächlich für diesen Zweck verwendeten Excimer-Laser arbeiten mit einer Wellenlängen von 193 nm, aber auch Festkörperlaser mit einer Wellenlängen von 213 nm werden verwendet. Die Ablationsprofile, d.h. die exakte Gestalt und Grösse des zu abtragenden Gewebe, hängen im wesentlichen von der Behandlungsart und dem Korrekturumfang sowie dem Behandlungs-Ø ab.

Das zu abtragende Gewebe ähnelt in seiner Gestalt einer Optik, und mit der so genannten Munnerlyn-Formel kann die Stärke dieser Optik, d.h. die Höhe der Maximalablation, bestimmt werden: Es ist zu sehen, dass sowohl die angestrebte Korrektion als auch die Therapiezone einen Einfluß auf die zu entfernende Gewebemenge haben. Aus diesen Bildern wird von einer Computersoftware das exakte Abtragsprofil errechnet, das dann mit dem Lasermessgerät abgenommen wird.

Bei einem neueren und seit 2007 im Einsatz befindlichen Lasereingriff zur Hornhautabtragung wird ein Oberschnittlaser eingesetzt, d.h. ein Strahl mit ultra-kurzen Lichtimpulsen und einer Wellenlängen von 1043 ns. 7 Bei diesem als "Femtosekunden-Linsenextraktion" bezeichneten Vorgang wird das Tuch nicht vaporisiert, sondern ausgeschnitten. Das Schneiden mit einem solchen Lasers geschieht durch das Aneinanderreihen von winzigen Kavitationsbläschen im Körper.

Da der ungerichtete Vektorlaser vom Hornhauteingangsgewebe kaum aufgenommen wird, können die Einschnitte in jeder beliebigen Hornhauttiefe vorgenommen werden. Es wird zwischen verschiedenen Vorgehensweisen unterschieden: die zu verwenden sind. Man nennt die oben genannten Zusatzlinsen Phake-Linsen, da die eigene Augenlinse (griechisch: ????? Phakos) im Augeninneren bleibt. An der Kante der tatsächlichen Kontaktlinse haben diese Prothesen unterschiedlich konstruierte Halterungen, um sie im Augeninneren zu befestigen.

Als weiteres Vorgehen oder Hilfsmittel dient das Implantat KAMRA, eine mit einem kleinen Löcher in der Mittelplatte versehene Schwarzlinse, die nach dem Grundsatz des stenopischen Spaltes zur chirurgischen Presbyopiekorrektur eingesetzt und unter die Hornhautschicht geimpf. Refraktive Chirurgie eröffnet die Möglichkeit, innerhalb gewisser Grenzwerte die optischen Defekte des Betroffenen signifikant zu mindern.

Die restliche Brechung beträgt im besten Falle weniger als 0,5 dioptrische Werte und der Betroffene braucht keine Sehhilfe (Brille, Kontaktlinsen) mehr. Die refraktive Chirurgie birgt wie jedes chirurgische Verfahren eine Vielzahl von Vorteilen. Aber auch die Erfahrungen des Chirurgen, der Grad der Korrektion, die angewandte Therapietechnik und die persönliche Disposition des Betroffenen sind von Bedeutung.

Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass die refraktive Chirurgie im Prinzip eine Operation an einem normal gesundem Körper ist. Die allgemeinen Gefahren einer refraktiven Operation sind Beschränkungen der Dämmerung und des Nachtsichtes aufgrund verminderter Kontrastempfindlichkeit, Blendung (Glanzeffekte) und Halogonen (Atrien). Eine sehr ernste Gefahr ist die strukturelle Abschwächung der Cornea nach Gewebeabtrag.

Die Abschwächung und der konstante intraokulare Druck auf die Cornea können zu einem Überstand der Cornea (Keratectasie) mit sich bringen. Die Gefahr dafür nimmt mit zunehmender Restschichtdicke der Cornea nach der Therapie zu. Der weitaus größte Teil der Refraktionsbehandlungen wird mit Laser vorgenommen. Gute Prognostizierbarkeit und relativ geringe Begleiterscheinungen haben diese Methoden zur bevorzugten Methode gemacht.

Die LASIK (Laser in situ Keratomileusis) ist heute die beliebteste Operationsmethode der refraktiven Chirurgie. Ausgehend von einem Mikrofonkeratom (Hornhautebene) oder einem femtosekunden Laser (sog. Femto-LASIK) wird eine feine Schaufel (Durchmesser ca. 8 bis 9,5 Millimeter und Schichtdicke zwischen 100 und 160 µm) in die Hornhautschicht eingelassen. Je nach Korrekturgrad und Behandlungdurchmesser ist die Bestrahlungsdauer des Lasers unterschiedlich, bei heutigen Lasergeräten beträgt sie jedoch meist weniger als 30 s.

Im Rahmen der Lasertechniken Phototorefraktive Keratectomie (PRK), Laserepitheliale Keratomileusie (LASEK) und EpiLASIK ( "Epitheliale Laser-in-situ-Keratomileusie") wird eine Gewebeabtragung an der Cornea-Oberfläche durchgeführt. Das PRK ist das Ã?lteste Lasereingriffsverfahren zur Therapie von Ametropie und wird seit 1987 eingesetzt. Mit allen drei Verfahren wird das Hornhautepithel zunächst in einem genügend großen (8-10 mm Durchmesser) mittleren Hornhautbereich abgetragen und anschließend die Hornhautseite mit dem laserbehandelt.

Es gibt unterschiedliche Vorgehensweisen, wie das Embryo beseitigt wird und was nach der Therapie passiert. In der PRK wird das Embryo mit einem operativen Instrument abgekratzt und nicht wiederverwendet. Bei der LASEK und EpiLASIK wird das Ortungsepithel nach der Therapie als natürliche Wundauflage genutzt. In allen drei Fällen muss sich das Embryo nach der Therapie erholen.

Bei diesen Eingriffen liegt der maximal mögliche Behandlungsumfang[5][16] bei +4 bis -8 Dioptrien. Das linsenförmige Extrahieren der Femtosekunden ist ein verhältnismäßig junges Unterfangen. Wie bei den Excimerlaserverfahren PRK und LASIK wird auch hier die Ametropie durch Veränderung der Krümmung der Hornhaut korrigiert. Dies wird im Unterschied zu den oben genannten Methoden nicht durch die Verdampfung von Hornhautgewebe erzielt.

Unter Zuhilfenahme eines femtosekundären Lasers wird ein sogenanntes Lentikular innerhalb der Cornea durchtrennt. 17 Bei der Entfernung dieses Lentikulars wird je nach Art und Weise zwischen zwei Eingriffen unterschieden. Beim zweiten Messverfahren, SmILE (Small Inzision Lenticle Extraction), trennt der Diodenlaser keinen vollständigen Lappen, sondern nur einen kleinen Umfangsschnitt, durch den der behandelnde Arzt die Linse abtrennen kann.

Refraktive Sehstörungen werden durch das Setzen von Brustimplantaten in verschiedene Bereiche des Augeninneren korrigiert. Dabei werden die am weitesten verbreiteten künstlichen Augenimplantate in den Strahlenweg des Augenbogens eingebracht und beheben den Fehltritt durch ihre eigene Refraktionskraft (Intraokularlinsen). Allerdings gibt es auch solche an der peripheren Hornhautschicht, die eine Formänderung der Hornhautschicht bewirken (intrastromales Hornhautringsegment).

Ein Verfahren zur Behebung höherer Sehstörungen ist die Implantierung phakischer intraokularer Linsen. Dies sind künstliche Linsen, die neben der körperlichen auch in das Augeninnere einnisten. Abhängig vom Glastyp wird die künstliche Vorsatzlinse in die Augenkammer vorne (zwischen Cornea und Iris) oder hinten (zwischen Iris und Augenlinse) eingesetzt[18] Oder es kann die hauseigene Vorsatzlinse durch eine künstliche Vorsatzlinse ersetzt werden.

Bei Kurzsichtigkeit ab -5 dioptrisch und Hyperopie ab +3 dioptrisch sind die oben beschriebenen Vorgehensweisen sinnvoll. 5} Laserprozeduren sind für niedrigere Ametrophien zu bevorzugen. Ein kleiner, geschlossener 360°-Vollring (SehRing, MyoRing) wird 0,3 Millimeter unter der Oberfläche der Cornea in die Cornea eingeführt. Es handelt sich um ein so genanntes CISIS-Verfahren (Corneal In-trastromal Implanation Surgery ), das besonders bei mittlerer und schwerer Kurzsichtigkeit ab -8 dpt und Hauptkeratokonus wirksam sein soll.

Das seit 2007 genehmigte Vorgehen beschreibt der Produzent als unbedenklich, da der Kranz in eine Korneatasche gelegt wird und die Kornea daher nicht wie bei der LASIK abgeschwächt wird. Ebenso sollte eine Protrusion (Keratectasie) der Cornea, eine eventuelle Folgekomplikation nach LASIK, mit dem Laserimplantat behoben werden. 19 ][20] Allerdings sind noch keine unabhängigen Untersuchungen zur Behebung der Kurzsichtigkeit, vor allem zu Langzeiteffekten, verfügbar.

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Zurückgeholt am dritten Quartal 2010, dieser Beitrag befasst sich mit einem Gesundheitsproblem.

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