Regulationsdiagnostik

Regeldiagnostik

Die Autonome Regulierungsdiagnostik (ART) nach Dr. Klinghardt. Der Autonomous Regulation Test (ART) ehemals Regulation Diagnostics nach Dr. Klinghardt. Autonomous Regulations Diagnostics (ART) ist nach Dr.

Klinghardt ein wichtiger Teil der Neurobiologie. Die Regulierungsdiagnostik nach Klinghardt. ist ein umfassendes Diagnose- und Therapiesystem des deutschen Arztes Dr. Dietrich Klinghardt. Autonome regulatorische Diagnostik ist mein Hauptinstrument.

Ganzkörperbehandlungen & Behandlungen

Regulation Diagnostics (RD) wurde von Dr. Klinghardt, einem in Deutschland geborenen Mediziner und medizinisch-wissenschaftlichen Wissenschaftler in den USA, aufgesetzt. Bei der Untersuchung verwendet die Forschung hauptsächlich die kinetische Wirkung des Muskelaufbaus. Dr. Klinghardt ist es über viele Jahre hinweg geglückt, dieses kinetische Basisphänomen in seiner FTE auf eine medizinische und wissenschaftliche differenzierte Grundlage zu bringen.

Basierend auf der RD hat Dr. Klinghardt damit die Anwendbarkeit kinesiologischer Muskeltests auf ein hohes Maß an medizinisch-wissenschaftlicher Präzision und Mündigkeit geleitet. Wird die Behandlung fortgeführt und die erste Lage "abgearbeitet", erhöht sich die Regelbarkeit des vegetativen Systems und "der Wasserspiegel sinkt", die nächst höhere Stufe wird sicht- oder prüfbar.

Neben der Verwendung des klassisch kinetischen Elementes der Muskeltests basiert RD auf den Phänomenen des Lichtes. Die Ergebnisse werden in der RD vor einem fortgeschrittenen medizinischen und wissenschaftlichen Hintergrund aufbereitet. RD nutzt die Tatsache, dass das vegetative Nervensytem und damit der Körpermuskel auch auf sehr feine Belastungssignale reagieren, z.B. Toxine im Energienkörper oder in der Handfläche des Untersucher.

Diese steht im Zusammenhang mit komplizierten regulatorischen Umsetzungen des vegetativen Neuronalsystems (sympathisch/parasympathisch) und dessen Wechselwirkung mit der Lichtstruktur des energetischen Körpers (Biophotonenfeld). Dr. K. erklärt, dass er alles auf den ersten Blick esoterisch anmutende Erscheinungen, auf die sich der Verlauf der Untersuchung stützt, naturwissenschaftlich fundiert hat. In der Zwischenzeit kann zu Recht gesagt werden, dass die FD mit ihrem modernen naturwissenschaftlichen und weltanschaulichen Background eine Medizinmethode des XXI. und XX. Jahrhunders darstellt.

Klinghardts Verfahren des Herzfrequenzvariabilitätstests konnte den konventionellen medizinischen Beweis gegen den Muskeltest als zuverlässigen Hinweis auf nicht wahrnehmbare Belastungen im vegetativen Neuronalsystem liefern. Diese basiert auf den Grundzügen des EKG und erklärt auch die Dynamiken und Flexibilitäten des vegetativen Systems und seiner Einflußfaktoren durch eine besondere Herzrate.

Regulatorische Störungen äußern sich nicht nur im Tonus der Skelettmuskulatur, sondern auch in einer begrenzten dynamischen und flexiblen Herzfrequenz. Der häufigste und in ihrer Abfolge wichtigste Stressfaktor, der dazu beitragen kann, dass das vegetative Nerven-System nicht ausreichend "reguliert" ist:

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