Reiki Symbole

Die Reiki-Symbole

Reiki-Symbol des dritten Reiki-Grades Die Symbole waren in der Überlieferung des Reiki-Unterrichts heimlich und wurden nur von Lehrerin zu Lehrerin weitergereicht. Natürlich sind die Symbole jetzt kostenlos erhältlich und sehr einfach zu find. Ohne die Mantras und die Einleitung in das Zeichen sind Symbole ineffizient. Allerdings achten die Verfasser der Website die Lehrerzeile und verzichten daher auf die Veröffentlichung der Symbole.

Im Folgenden wird erklärt, wie die Reiki-Symbole funktionieren. Der Cho Ku Rei ist das erste Zeichen - das Machtsymbol. Sie ist das am weitesten verbreitete Zeichen und dient als "Verstärker" der Positivenergie. Der zweite Punkt ist der Sei Habichts. Der dritte Punkt ist das Hon Sha Ze Sho Nen.

Der Dai Komio ist das vierte Bild. Ein wunderbarer Bericht aus dem Werk der Reiki-Lehrerin Karin Kolland "Intuitives Reiki nach Mikao Usui - der zweite Reiki-Grad" schildert das Zusammenspiel von Zeichen und Mantra: "Es war einmal ein Staat, in dem ein Koenig mit allen seinen Untergebenen und seinen grossen Dienern wohnte.

Auch seiner Regierung gehören mehrere Pfarrer an. An einem Tag hörte der Koenig, dass einer seiner Diener Geheimzeichen benutzte und saeuberte. Nachdem der Koenig seinen Pfarrer um eine Erklaerung gebeten hatte, gab er ihm gerne Informationen. Als er dem Koenig erklaerte, dass sein Handeln der Herrschaft des geistlichen Bereichs diente.

Die Tatsache, dass es ein Imperium zu gäbe, das nicht unter seiner Regierung zu stehen scheint, machte den Koenig sehr beunruhigt und erregte Interesse, und mit Misstrauen und Gerissenheit hörte er weiterhin auf den Pfarrer, der ihm gerne zurueckstand. Aber als der Koenig forderte, dass der Pfarrer ihm diese Schilder und Trigramme weitergibt, erwiderte der Pfarrer: "Nein, Hoheit, das ist nicht möglich.

Es ist mir nicht erlaubt, Sie in diese Schilder einzuführen. " Der Koenig, der um seine Macht fuerchtete, aber nicht wollte, dass seine Diener sie anerkennen, liess im ganzen Lande Ermittlungen durchfuehren und schliesslich jemanden finden, von dem er die Schilder und Mantren untergraben konnte. Nächstes Mal, als er seinen Pfarrer trafen, zeigte er ihm voller Stolz die Schilder, sagte die Heilige Silbe und erkundigte sich endlich, ob es richtig sei.

Aber der Pfarrer hat mit vollem Einsatz gelacht. "Nein ", sagte er, "Eure Hoheit, Schilder und Mantra sind korrekt, aber Ihr seid nicht berechtigt, sie zu benutzen. "Und als der Koenig um eine Erklaerung bat, forderte der Pfarrer Diener Diener, und mit einer befehlshabenden Gebärde richtete er seine Faust auf den Koenig und sagte: "Verhafte den Koenig.

"Die Bediensteten haben den Auftrag nicht ausgeführt, auch nicht, als der Pfarrer seinen Auftrag mehrfach wiederholt hat. Aber das wurde dem Koenig zu blöd, und jetzt hob er seine Handfläche nach dem Schild aus und sagte: "Verhaftet den Pfarrer. "Die Bediensteten steckten den Pfarrer gleich in Fesseln. Aber er lachte wieder laut und sagte dem Koenig, dass dies seine erhoffte Erklaerung sei.

"Sagte warum?" fragt der King. Dann erwiderte der Minister: "Nun, der Orden und die Vollstrecker waren gleich, aber die Befugnisse waren unterschiedlich. Du als Koenig hast die Macht ueber deine Knechte, ich ueber die Vorzeichen. Für die Wirksamkeit von Schildern und Worten ist Vollmacht erforderlich. "Dann fing der Koenig an zu verstehen...."

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