Reischauer Blockade

Eine weitere Methode ist die Reischauer Blockade, die bei schweren Ischiasreizungen eingesetzt wird. Verstopfung der medialen Bandscheibe der Dorsalscheibe. Die Reischauer-Blockade zur selektiven Wurzelblockade) Bauchlage, evtl. leichte Beckenunterlage.

Prof. Dr. Christian Woiciechowsky – Neurowissenschaften Berlin: Schmerzbehandlung

Die Freiheit von Schmerzen, zumindestens eine deutliche Linderung der Schmerzen, ist das Hauptziel der Arzneimitteltherapie. Gemäß dem Stufenplan der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden drei verschiedene Phasen (Stufen) von Schmerzpräparaten (Analgetika) unterschieden: – Nicht-Opioid (Stufe 1), Diese umfasst nicht-steroidale Entzündungshemmer oder Antiphologika (z.B. Entzündungshemmer, Entzündungshemmer, Entzündungshemmer, Entzündungshemmer, Entzündungshemmer). Diclophenac; die neuen, magenfreundlichen Arzneimittel aus der Coxibe- oder Ibuprofen-Gruppe), aber auch die reinen Analgetika (z.B. das „klassische“ Paradacetamol oder Novalgin).

Schmerzursachen sind zunächst überwiegend übererregte freilebende Nervenenden und entzündliche Reaktionen um die Nervosität herum mit Nervanschwellungen. In der Akklimatisierungsphase können diese Arzneimittel die Fahrtüchtigkeit mindern. Wenn auch diese Schmerztherapie ohne maßgeblichen Therapieerfolg auskommt, ist der kurzzeitige Wechsel zu den stärkeren Opioiden (z.B. Oxycodon) unter Wegfall der Medikation der Stufe 2 zu unterziehen.

Wie die “ wheal “ Therapie (Haut; Muskelaufbau; Muskel-Sehnen-Ansätze) mit lokal wirksamen Schmerzlösungen (Lokalanästhetika) hat auch die Injektionstherapie mit entzündungs- und quellhemmenden Arzneimitteln, denen schmerzlindernde oder schmerzinhibierende Zusatzstoffe zugesetzt werden, das Bestreben, die Schmerzkonduktion der irritierten Nieren und Nervenwurzel zu durchbrechen oder die Nervschwellen zu erhöhen. Der gute Wirkmechanismus erläutert seine Anwendung zu Behandlungsbeginn in Anlehnung an die Stärke des Schmerzsyndroms.

Hervorzuheben ist in diesem Kontext auch die Reischauer Blockade, d.h. die Einspritzung in die Umgebung des Spinalnervs, die die Schmerzgrenze senkt und die Schwellung der Nervs verursacht und damit gute Bedingungen für die weitere Behandlung schafft. Dabei wird diese Einspritzung heute meist unter Bildsteuerung (Bildwandler, CT oder MRT) als sogenannte PRT (Periradikuläre Therapie) durchgeführt.

Injektionen um die Hartwirbelmarkshaut, posteriore oder peridurale Infiltration (lang anhaltend mit horizontalem Katheter), peridurale Schwanzinjektion (Sakralanästhesie), unter die Hartwirbelmarkshaut (intrathekale Instillation) oder als Paraspinalinfiltration behandlung die Fazettblockaden, bei der in spezieller Art und Weise die schmerzführenden Muskelfasern der häufigen Nervplexus in der Kopfkapsel der kleinen Wirbelläufe temporär anaesthesiert werden.

Der Zweck dieser Therapien ist die Heilung der Symptomschmerzen, nicht die Behebung eines möglichen Zwischenfalls.

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