Reizstrom Knie

Stimulationsstrom Knie

Durch die Elektrostimulation der Muskeln können verschiedene Arten von Knieschmerzen ohne Medikamente gelindert werden. Stimulationsstrom Knieelektroden für TENS-Therapie und EMS-Therapiegeräte. Im Reizstrom werden die Rezeptoren der Nerven zerstört. Von besonderer Bedeutung ist, dass die Knie völlig gesund sind und ihre Aufgaben "reibungslos" erfüllen.

Kniebeschwerden können mit dem Reizstrom verbessert werden.

Die Reizstrombehandlung ist eine Therapiemethode aus dem Gebiet der Elektromagnetischen Medizin. Aktuelle Impulse, bis zu 100 Hertz, werden in den zu versorgenden Raum eingeleitet, um Schmerzen zu lindern sowie den Heilungsverlauf und muskulären Aufbau zu unterstützen. Am bekanntesten ist die wohl berühmteste Art der Stimulationsstromtherapie der Herzschrittmacher, welcher den Herzensmuskel durch Stromschläge regt und so die Funktion des Herzmuskels sicherstellt.

Das Arbeiten mit Stimulationsströmen wird in der Krankengymnastik auf vielfältige Weise genutzt. Der Pflegebedürftige wird während der Stromversorgung entspannend und komfortabel positioniert. Die Stromstärke kann entweder vor oder nach einer Manuelltherapie genutzt werden, um den Heilungsprozess weiter zu unterstützen. Je nach Krankheit und Stadium der Krankheit wählt der behandelnde Mediziner oder Physiotherapeut die Stromstärke aus.

Bei der Stromversorgung spürt der Betroffene ein prickelndes Gefühl, das oft als sehr wohltuend wahrgenommen wird. Darüber hinaus kann es zu einem Zucken der einzelnen Muskelteile kommen, da diese nun durch den Stromdurchfluss angeregt und kontrahiert werden (Kontraktionsaktivität). Die Anwendungsdauer beträgt zwischen zehn und 30 min und kann für viele Anwendungsbereiche wie z. B. Sport, Trauma oder Reha nach einer Operation (minimal-invasive Chirurgie) sowie konservative Behandlungen genutzt werden.

Diese Behandlung wird auch im Zusammenhang mit dem Muskelaufbau vielfach eingesetzt. Die Stimulationsstromtherapie soll die Blutzirkulation im Krankheitsbereich verbessern und den Metabolismus anregen. Ein weiteres Motiv für die alltägliche Beschäftigung mit den Stimulationsströmen ist die Sedierung der Spannglieder und Gurte, die Milderung entzündlicher Prozesse und die Lösung verkrampfter oder angespannter Muskelteile.

Dadurch werden die Verbindungen in den geschädigten Stellen besser versorgt und können so auch zu einer rascheren Genesung beizutragen. Eine mögliche Gefahr ist der missbräuchliche Einsatz der Elektronik. Die Verwendung von Stimulationsströmen kann bei Herzschrittmachern zu einer Herzrhythmusstörung und damit zu einer Arrhythmie des Herzens mitführen. Daher werden Reizstromanwendungen nur von geschultem und kompetentem Fachpersonal durchführt.

Eine Reizstromtherapie wird in der Praxis vor allem bei entzündetem Bursa, Gelenkarthrose, Sehnenscheidenentzündungen, nachtraumatischen Schmerzen und Muskelschwund eingesetzt. Die Physiotherapeutin hat verschiedene Optionen, um die Muskelmasse wieder zu stärken, z.B. nach einer Knieoperation, die sich leicht untereinander verbinden lässt.

Einerseits kann er mit Übungsaufgaben sicherstellen, dass die Muskelmasse im Gebiet des betätigten Kniegelenks allmählich wieder stärker wird und damit standfester wird. Mithilfe des Reizstroms kann er nun den Blutkreislauf weiter kräftigen und damit die Muskelmasse weiter anregen. Bestehende Beschwerden können durch eine Strombehandlung gemildert werden.

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