Reizstromtherapie Knie

Stimulationsstromtherapie Knie

Hast du Schmerzen im Knie wegen einer Meniskusverletzung? Durch den Reizstrom wird die Muskelstimulation angeregt und die Regeneration beschleunigt. ZEHNEN bei Kniebeschwerden - TENS Elektrodenpositionierung Erkundigen Sie sich daher bei Ihrem Hausarzt oder Heilpraktiker, wie Sie dies am besten mit einer TENS-Behandlung behandeln können. Sie haben durch Muskel-Stimulation, Schmerztherapie und Durchblutungsförderung viele Einsatzmöglichkeiten. Die korrekte Elektrodenpositionierung bei Kniebeschwerden zur Schmerztherapie mit einem TENS-Gerät ist hier zu ersichtlich.

Telefonische TENS-Beratung: +49 (0) 7152 - 353 911 - 0 oder schriftlich an uns.

Welche Hilfe bietet TENS bei Kniebeschwerden? Testen Sie, welches Produkt oder welche Einstellungen am besten zu Ihnen passen. Einsatz mit STIM-PRO X9+: Normalerweise wird hier das Progamm P02, P08 oder P09 miteinbezogen. Applikation mit Stim-Pro T800: In der Praxis wird hier in der Standardausführung das P2 oder P8 eingesetzt. Auch ist es ratsam, die Behandlungsprogramme von Zeit zu Zeit zu ändern, um dem Organismus einen neuen Impuls zu verleihen und die Wirksamkeit der TENS-Behandlung zu steigern.

Spezielle Spezialentwicklungen schmiegen sich optimal an die Knieform an und machen die TENS-Applikation bei Kniebeschwerden deutlich einfacher.

Hilft bei Knieschmerzen: Eine OP muss nicht immer sein - Berater

Die Injektion wirkt sich auf die Entzündung der Gelenke aus. "Doch das Knie ist oft die Schwäche des Menschen - nicht nur bei Profisportlern - zehn Mio. Menschen in Deutschland sollen Schmerz im Kniestück haben, und etwa zweieinhalb Mio. haben chronische Knorpelschäden. Bei jedem Arbeitsschritt wird das dreifache Körpergewicht auf das Bein gelegt, und das Knie wird etwa 1500 Mal am Tag gebogen und gedehnt.

Knie, Hüften und Knöchelgelenke sind besonders stark beeinträchtigt, der Prozess beginnt unauffällig und ruhig. "Die Orthopädin prüft den Betroffenen bei Bedarf mit Hilfe von Sonographie oder Magnetresonanztomographie, diagnostiziert und diskutiert dann mit dem Betroffenen die weitere Versorgung. Prinzipiell wird zwischen ambulanter und chirurgischer Therapie differenziert, bei der immer der Versuch unternommen wird, mit der ambulanten Therapievariante erfolgreich zu sein.

"Zum Glück gibt es viele Wege, um die unterschiedlichen Ursachen von Schmerzen zu behandeln. Massage, Handtherapie und Reizstrom werden oft mit Erfolg eingesetzt. Die Injektion in das Knie ist gut bei Gelenksentzündungen - es muss keine OP oder gar eine Ersatzprothese sein. Für Knieinnen- oder -außenbandentzündungen, Reizstromanwendungen, magnetfeldtherapeutische Maßnahmen und kinesiologische Bänder.

Bei Entzündungen des Knorpels werden die Schmerzen durch Spritzen in die Innenseite des Kniegelenks gelindert. Das Kortison "Knorpelkiller" wird als Einzeldosis bei rheumatischen Erkrankungen und Arthrosen in das Knie injiziert - und von der Krankenkasse erstattet. Es kann als "Single Shot" verwendet werden, dreimal so viel Acid in einer Injektionsspritze und fünf Spritzen pro Jahr.

Der Preis liegt bei ca. 1500 bis 2000 EUR. Dies ist bei Patientinnen und Patienten mit dauerhaften Knieentzündungen hilfreich, die anfallenden Gebühren werden von der Krankenkasse übernommen. Um das Knie wieder funktionstüchtig zu machen, sind ergonomische Maßnahmen nützlich. Die Ergotherapie sollte auch nach der Operation frühzeitig beginnen, wobei Lymphdrainage und Reizstrom unterstützt werden.

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