Richtig Atmen Lernen durch Yoga

Korrektes Atmen Lernen durch Yoga

Immer atmet man durch die Nase und versucht durch Übungen die Atmung allmählich zu verlangsamen und zu verlängern. Atem begleitet uns unser ganzes Leben, durch alle unsere Stimmungen. Atmen Sie dann durch beide Nasenlöcher aus. Das alles nur, weil wir lernen, richtig zu atmen!

Weshalb die korrekte Beatmung im Yoga so entscheidend ist

Diejenigen, die Yoga lernen wollen, beginnen jedoch bei Null - die Übung erfordert eine ganz besondere Methode und den passenden "Geist". Um den gewünschten Effekt beim Auskugeln und Drehen - also Entspannen und Fokussieren - zu erreichen, ist auch die korrekte Yoga-Atmung wichtig. Nur so können Sie sich auf sich und Ihren Organismus verlassen und richtig absperren.

Bei jeder Yoga-Übung brauchen Sie ihn, den Siegeratem, auch Ujjjayi oder Siegeratem. Dabei wird von der Nasenwurzel bis zur Brust vollständig eingeatmet und vom Abdomen nach oben vollständig ausgeatmet. Zusätzlich gibt es ein kleines Rauschen, das es erlaubt, das Atemvolumen zu verändern. Atme durch deine Wekzeugspritze ein und dann mit offenem Munde aus.

Während der Yoga-Übungen atmen Sie mit geschlossenen Maul und machen Sie den Ton durch die Nasenspitze. Und nicht nur das, es bedarf der Einübung. Gute Voraussetzungen für die korrekte Yoga-Atmung ist die Bauchatmung: Stehen Sie auf, lockern Sie Ihren oberen Körper und platzieren Sie eine Handinnenfläche auf dem Unterleib.

Atme ein paar Mal durch die Nasenspitze in den Magen, so dass du die Bewegungen auf deiner Handfläche spürst. Wenn man ausatmet, entspannt man den Unterleib vollständig. Das abwechselnde Atmen trägt zum Abbau von Stress bei und bereitet auf die individuellen Aufgaben vor. Dazu zuerst das eine und das andere inhalieren, dann beide Nasenflügel schließen und durch das andere atmen.

Atmen Sie im folgenden Durchlauf durch das gleiche Naseloch ein und gehen Sie wie oben erwähnt weiter. Es wird nur schwer sein, wenn Ihre Nasenspitze verstopft ist, aber dann können Sie immer noch abdominale Atmung oder Nasenspritzen verwenden. Das Grundwissen der Yoga-Atmung ist nun vorhanden.

Lernen Sie richtig atmen mit Panayama

Eine weitere wichtige Ursache, die den meisten Menschen gar nicht bekannt ist, ist, dass wir oft ganz von selbst in unsere alte, viel zu flache Atemluft eintauchen. Atmen ist eine der bedeutendsten unfreiwilligen Funktionen des Körpers und stellt sicher, dass jede Zelle genügend Luftsauerstoff aufnimmt. Die Respiration wird als unbewußter Vorgang von den Atmungszentren im Hirnstamm und der Karotis beobachtet.

In diesen speziellen Nervensystemen werden bestimmte Chemikalienwerte im Gehirn über Chemo-Rezeptoren gesteuert. Es wird vermutet, dass diese Chemo-Rezeptoren den Gehalt an Luftsauerstoff im Körper bestimmen und bei Sauerstoffmangel eine tiefergehende Beatmung anregen. Durch die Verbrennung in den Muskelzellen, die für die physische Belastung benötigt werden, entsteht Wärme.

Das Ergebnis: Die Atemwege werden vertieft und beschleunigt, Kohlendioxid wird ausgestoßen und durch tieferes Inhalieren wird mehr Luft absorbiert. Bei körperlicher Belastung trainiert der gewalttätige Impuls der Atmungskontrollzentren unsere Atmungsmuskulatur. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass wir zwar bei jeder Sportart unsere Muskulatur bewußt mit Willensstärke kontrollieren, aber nicht bewußt die Tiefenatmung stimulieren können.

Das durch die Tiefenatmung hervorgerufene gesteigerte Lungenvolumen ist nach wie vor das Resultat einer unfreiwilligen Kontrolle des vegetativen Systems. Der dafür erforderliche Muskelaufwand ist nicht mit dem Aufwand einer sportlichen Übung zu vergleichen. 2. Dadurch ist der Kohlendioxidgehalt niedrig und die Atemkontrollzentralen sprechen mit trägen und geringen Atemzügen von etwa einem halben Litern pro Ein- und Ausatmen an.

Allen Yoga Atemübungen ist gemeinsam, dass die Atemarbeit durch beliebige Anstrengungen und integrierte Lufthaltephasen gebremst und intensiviert wird. Dies ist an sich ein Atmungstraining, das allmählich und bewußt erhöht werden sollte. Dies ist wichtig, weil wir hier lernen, die unfreiwilligen Reize der Atemwegskontrollzentren bewußt zu managen.

Bei tiefer, langer Beatmung in ruhiger Sitzposition können wir das Beatmungsvolumen auf 4-5 l pro Beatmung erhöhen. Bei dieser tieferen Einatmung steigt der Sauerstoffgehalt im Gehirn deutlich an. Je mehr Luft unser Körper über das eigene Körpergewebe transportieren kann, umso besser können die Zellen ihre Aufgabe erfüllen. Grundlage für die Yogaatmung ist die Tiefenatmung, die auch Diaphragmaatmung heißt.

Durch die ständige Auf- und Abwärtsbewegung des Diaphragmas wird die große Bauchader durchmassiert und das Herz besser und in größeren Mengen wieder erreicht. Besonders deutlich wird dieser Einfluss bei der Atemübung Kapalabhati, wo die massierende Wirkung der großen Abdominalvene durch die kräftige Verengung der Bauchmuskulatur intensiviert wird. Während der mentalen Tätigkeit im sitzenden Zustand entsteht nur sehr wenig Kohlendioxid in den Muskelzellen.

Deshalb wird in den Atmungskontrollzentren nur eine vordergründige Beatmung ausgelöst. Verglichen mit seiner Grösse braucht das Hirn jedoch mehr Luftsauerstoff als ein aktivierter Muskel. Weil wir uns normalerweise nicht am Tisch fortbewegen und die physische Belastung als Zeichen für eine tiefergehende Beatmung somit ausbleibt, verbleibt die Beatmung oberflächlich.

Infolgedessen bekommt unser Hirn nicht schnell genug Luft und Reifen. Vor hundert Jahren beherrschte noch die physische Tätigkeit unseren Arbeitsalltag. Durch die mühsame physische Anstrengung stieg der Kohlendioxidgehalt, was den Anstoß zur Tiefenatmung gab. Es wird wohl noch viele Generationswechsel geben, bis sich die eigenständige Atemprogrammierung an die heutigen Lebensbedingungen anpaßt.

Diejenigen, die nur 20 min am Tag einfach Pranayama praktizieren, lernen schnell, die Atemwege bewußt zu regeln und zu atmen.

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