Roter Punkt Inder

Rotpunkt-Indianer

Erstens ist dieser traditionell rote Punkt das Zeichen der verheirateten Frau und soll nicht nur sie, sondern auch ihren Mann schützen. In der Vergangenheit war der rote Punkt das Zeichen verheirateter Frauen. Die Stirnmarkierungen sehen weiß aus wie eine offene Kanne oder ein U und haben einen roten Punkt (oder Tropfen oder Linie) in der Mitte. Oft ist der Punkt rot, aber oft wählen die Frauen seine Farbe passend zu ihrer Kleidung. Wie ist der Status von Nicht-Indianern im Hindus-Kastensystem?

Die Menschen in Indien:Sadhu's weisse Stirne und roter Punkt

Diesen Punkt nennen wir nun den Punkt Bindi, mehr dazu erfahren Sie hier: Ist ein Punkt (Hindi: ???, ??; aus dem Sanskrit: ?????, binddu, drop, dot) ein Punkt in der Stirnmitte zwischen den Augäpfeln oder eine Dekoration an dieser Körperstelle, an der das energiereiche dritte Augenauge auftritt. Die Stirnmarkierungen sehen aus wie ein offenes Gefäß oder ein U und haben einen roter Punkt (oder Drop oder Linie ) in der Bildmitte.

Das Schild steht für die Abkürzung für die Abkürzung www. org, also streng genommen nicht für die Abkürzung www. org (weil es die Abkürzung www.org vorziehen sollte und daher drei waagerechte Striche auf der Vorderseite hat). Die Saddhus haben keinen "roten Punkt" auf der Vorderseite - sondern einen vertikalen weissen Rand. "Gewöhnliche Bürger" haben einen red dot (Bindi).

Wieso haben viele Hinterwäldler einen Fleck auf der Vorderseite?

Bei vielen Hinterwäldlern ist ein farbiger Punkt oder eine andere Markierung auf der Vorderseite zu sehen. Beim Begrüßen der Gäste wird oft ein Punkt auf die Stirne gedrückt.

Das ist ein Segen. Der Pfarrer zieht im Bügel einen roten Puderpunkt auf die Stirne der Besucher. Die meisten Hinterwäldler haben auch eine Aschelinie auf der Kopf. Wenn zum Beispiel ein hinduistischer Mensch drei horizontale Linien auf der Vorderseite hat, betet er den Gott Schiwa an. Diese drei Linien repräsentieren das Werk Gottes: Erschaffung, Bewahrung und Untergang.

Vishnu hat drei vertikale Linien oder ein sogenanntes u-sign auf der Vorderseite. Auch ein Schild in der Stirnmitte kann für das dritte Augenpaar des Gott Schiwa einstehen. Weshalb haben viele Hinterwäldler einen Fleck auf der Vorderseite?

Buntbarsch

Tillak, TilakaTilak oder Tilaka = ein Hinweis darauf, dass Menschen ihre Stirne oder andere Körperteile zu religiösen Anlässen benutzen. Es ist im einfachen Falle ein rundes Stück, es kann sehr komplex und wertvoll sein, besonders in der DOB. Ajna Chakra, über die nasale Wurzel zwischen den Nasenbrauen.

Manche meinen auch, dass sich die Energie der Nadis (Nerven) Ida und Pingala an dieser Stirnspitze begegnen. Der Tilak soll diese sensible Seite kühlen (nach der Klassifikation des Ayurveda) und die Nervosität stärken haben. Der Stoff und die Färbung ist sehr unterschiedlich: Esche (Bhasma, weiß-grau), Ton, am liebsten vom Strand des heiligen Flüsse, Sandelholz Paste (Chandan, gelb), eventuell mit Gemüse Flüsse, die das Kennzeichen Flüsse in der Medizin Ayurveda haben, Kumkum, eine Orangefarbenpaste aus pulverisierter Gelbwurz, Zinnober, Sindoor (oder auch Sindura, rote Pulvern aus Curcuma alkalisiert mit gelöschtem Kalk) und vieles mehr.

Für einen Laie ist der Standarddilak der Rundpunkt, der nach einer Pujazeremonie oder Arati-Zeremonie während eines Tempelbesuchs aufgesetzt wird. Es handelt sich meist um orange-rote Cumkum- oder gelbe Sandelholz Paste oder eine Beimischung. Vermilion Sindoor wird auch zusammen mit dem gelben Cumkum als gutes Symbol in Tempelanlagen gegeben, die Lakshmi und Vishnu geweiht sind.

Die Tripundra Tilak, Tripundraka TilakW wörtlich: Drei = drei, Pundra = religiöses Vorzeichen. Die Tripundraka sind die drei waagerechten Längsstreifen auf der Stirnfläche des hohen Gottes Sivas. Sein Anhänger, die Saiten, die ihren Anhängern gern nach außen zeigen möchten, führen auch die drei Bänder auf der Vorderseite oder auch zusätzlich an Oberarm und Oberkörper etc. mit sich.

Die Markierung kann weiß oder orange sein, je nachdem, ob sie aus Esche oder Sandelholz ist. Strings mögen es, die Esche als Werkstoff zu verwenden für Die Stränge stehen für die zerstörerische Wirkung von Shiva. Wieso drei Bänder? Zu Tilaks, besonders dass auf der Vorderseite, wird gesagt, dass sie ein Hirn haben während Nachdenken kühlen

Urthvapundra Tilak Wörtlich: Urdhwa = stehend, vertikal geführt, Pundra = religiöses Schild. Der Tilak ist ein Schild auf der Vorderseite von zwei senkrechten Strichen in "U"-Form, wie eine lange Feder, deren Mitte ausgefüllt mit einer anderen oder einer dritten, oft anders gefärbten Zeile sein kann enthält. Auf einer Lotusblume ruhen die beiden weißen Striche für Vishnu's abdrücke, das rotes Herz repräsentiert Lakshmi.

Der Farbton kann je nachdem, ob das Schild aus Esche oder Sandelholz Paste hergestellt wurde, unterschiedlich sein, was seine Farbakzente je nach Abschnitt der Viskosität en noch durch Zusatz von Curcuma oder Zinnoberrot ausmacht. Ähnlich wie bei de Shiva-Tilak können nicht nur die Stirne, sondern auch die zwölf Körperteile als Ganzes auf diese Weise eingezeichnet werden.

In manchen Fällen werden beide Buchstaben zu einem Platzhaltersymbol zusammengeführt. Und dann gibt es das Schild für Hari-Hara, die unzertrennliche Verbindung von Vishnu und Chiva. In Shaktas hat das Schild die Gestalt einer einzigen senkrechten Gerade oder eines einzigen Punkts, teilweise leicht eingezeichnet in Länge Es ist ein Aufruf an die Macht von Adi Parashakti, der universalen Gottesmutter, von der alle Lebenskraft ausströmt.

Bindi, BinduBindi (Hindi) wird von der Frau als Tilak bezeichnet. Traditionsgemäß von Ehefrauen in roter Farbe trägt, ist es ein Familienstand. Dies ist eine Parallelität zum nord-indischen Brauchtum, wonach Ehefrauen Zinnoberpulver in den Haaransatz über ihrer Stirne als Hinweis auf ihren Heiratsstatus einreiben.

Der Zinnober ist für Stärke und lieben. Bis zur Eheschließung trägt die Frau gelegentlich ein schwarzes Bindeglied, um das Böse zu vertreiben Einflüsse Heutzutage ist das Kleidungsstück in vielen verschiedenen Farbtönen und Stoffen erhältlich, auch von ledigen Damen. In Indien gibt es eine Modeschmuckindustrie, die in einer Vielzahl von Materialen, Formaten und Farbvarianten selbstklebend ist.

Das hat nichts mit einem âKastenplatzâ zu tun, wie man in diesem Land gelegentlich noch glaubt. Dieser Missverständnis kann vom indianischen Begriff âKasturiâ herrühren, der jedoch gleichbedeutend ist mit für, wie âSindoorâ oder âKumkumâ, ist. Im Telugu wird das Bindeglied âBottuâ genannt. Im Altertum findet man sehr frühe Verweise auf einen Bindi: So soll in der Gattung des Morgenrot die Göttin Uscha einen leuchtenden Punkt auf der Stirnfläche zu finden sein, den die Sonne unter der Erde aufgehende repräsentiert trägt.

Während des Mahabharatas trocknet sie ihr Kumkum von der Stirne in Hastinapur als Anzeichen der Desillusionierung. Dies zeigt sich auch im aktuellen Bräuchen: Eine Dame nimmt mir den Namen Bindi von der Stirn, wenn sie eine Unglück oder Witwe wird oder wenn in der Familie ein Tod eintritt. Sterblichkeit: Vibhuti = Wohlstand (Sanskrit) Vibhuti ist die Anwendung der heiligen Esche.

Esche steht für das Unzerstörbare im Menschen, denn auch nach der Verbrennung des eigenen Körpers nach seinem Tode verbleibt ein wenig Esche übrig Wenn man das ganze Körperteil oder auch nur das ganze Antlitz mit Esche einreibt ( "Sadhus"), wird man an den Tot und die unbeständige-Natur aller Weltlichen Güter erinner, die in dieser Zeit außer dem Göttlichen kommerziell sind.

Die Anwendung der Aschewolke steht auch für den Bruch des Samsara Prinzips und die Zerstörung des Karmas (die Summen aller positiven und negativen Handlungen), aus denen sich der Begriff ableitet, denn "Reichtum" heißt hier "geistiger Reichtum". Esche gilt auch als wertvoller Desinfektions- und Reiniger.

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