Rothsee

Roth-See

Die Rothsee ist ein Stausee im Zuge der Kleinen Roth im bayerischen Landkreis Roth (Mittelfranken). Schon seit Jahren kommen wir zu verschiedenen Jahreszeiten an den Rothsee. Roth-See - Startseite Der Rothsee befindet sich ca. 25 Kilometer südwestlich von Nürnberg, in der Grünzone zwischen Roth, Hilpoltstein und Allersberg. Auf den weitläufigen Badeflächen der 210 ha großen Gewässer sind Badebegeisterte willkommene Gastgeber.

Seefahrer und Wellenreiter kommen an der Rothsee-Hauptschranke auf ihre Kosten. Gratisparkplätze und spezielle Angebote für Behinderte sind vorhanden.

Während der Badesaison wird die Temperatur des Wassers drei Mal pro Woche am montags, mittwochs und freitags an der Rothsee-Hauptschranke 1 Meter unter der Oberfläche des Wassers ermittelt.

mw-headline" id="Géographie< class="mw-editsection-bracket">[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Rothsee&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt bearbeitet : Geographie ">Bearbeiten | | | | Quellcode editieren]>

Der vorliegende Beitrag behandelt den Rothsee im Stadtteil Roth. Weitere gleichnamige oder ähnliche Gewässer finden Sie unter Rothsee (Begriffserklärung). Die Rothsee ist ein Speichersee im Zuge der Kleinen Roth im bayrischen Roth (Mittelfranken). Der Hauptdamm wird vom Main-Donau-Kanal mit Pumpenwasser aus Altemühl und Donau versorgt und kann über die Kleine Roth in die Roth sowie über den Main-Donau-Kanal in die Schwarzau einleiten.

Der Kleine Roth fliesst über eine Vorschleuse mit weitestgehend gleichbleibendem Wasserspiegel zum Hauptdamm. Die Stauraumwurzel des Rothsee ist ein Naturreservat im Oberlauf, das Badegebiet befindet sich weiter im Südosten, nahe der Straßensperre. Das Haupthindernis wird mehr von Wellenreitern und Seeleuten besucht, hat aber auch eine künstlich angelegte Schwimmplattform (Schwimmponton). Am nördlichen Ufer der Hauptmauer befindet sich ein zweites Naturreservat, das NSG Nordufer der Hauptmauer Rothsee.

Im Rothsee befindet sich die schwimmende Strecke des jährlichen Rothsee-Triathlons. Etwa 28 Kilometern südwestlich von Nürnberg an der Nordseite der Frankenalb, etwa zwei Kilometern unterhalb des Allersberger Marktes im südwestlich davon verlaufenden, 3,7 Kilometern langen Kleinen Roth-Tal, ist der Rothsee gelegen. Unmittelbar an der Talsperre befindet sich der Staudamm des Main-Donau-Kanal Eckersmühlens, der das ganze Jahr über das ganze Jahr über das ganze Land durchquert.

Ihr Quellgebiet befindet sich oberhalb des obersten Seespiegels und ihr Unterwassergebiet unterhalb des untersten. Unten am Ufer des Flusses befindet sich die Ortschaft Elstersmühlen, an der Westmündung der Kleinen Roths in die Ortschaft Roths, die ca. 7 Kilometer nordwestlich des Flusses ist. Etwa 2 Kilometer südwestlich des Teiches befindet sich die Ortschaft Hilpoltstein.

Ungefähr auf halbem Weg bei Roth-Birkach trennt der Damm, über den die Hauptverkehrsstraße des Birkachers führt, den Stausee in zwei Gebiete ungleicher Größe: die südöstliche Hauptbarriere und die nord-östliche Böschung. In der Hauptschranke liegt die maximale Tiefe bei 15,4 Metern und in der Vorschleuse bei 8,5 Metern. Der Rothsee formt das Frankenland mit mehreren anderen großen Stauseen in der Region.

Das Vorhängeschloss wurde zwischen 1985 und 1990 gebaut, das Hauptschloss zwischen 1985 und 1992. Die Vollendung und Überflutung der Hauptmauer fand im Okt. 1993 statt[1] Die Einwohner von Hermann Hasenbrück und Franziskus mussten für den Neubau angesiedelt werden. Der Hauptdamm hat einen 1,7 Kilometer lange und 16 Meter hohe Damm. Der Vorbau hat einen 500 Meter lange und 11 Meter hohe Damm.

Vom Main-Donau-Kanal strömt ein Zulaufbauwerk mit max. 21 m³/s, der Wasserabfluss darf max. 15 m³/s betragen. Die Rothsee I-Anlage nutzt das aus dem Stausee abgeführte Abwasser und verfügt über zwei verschiedene Turbinen: eine Querstromturbine für eine max. Durchflussmenge von 1 m³/s, die allein bei geringen Fördermengen arbeitet, und eine Röhrturbine für max. 5 m³/s.

3 ] Weitere 9 m³/s können das Triebwerk bei Bedarf passieren. Der Abfluss wird über einen Durchlass unter dem Stichkanal zur Kleinen Roth geleitet, der eigentliche Ablauf beträgt max. 6 m³/s für die spätere Einleitung in die Schwarzbach. Zwischen 1994 und 2008 wurden durchschnittlich 97 Mio. m Wasser in den Rothsee geleitet, 106 Mio. m³ wurden eingeleitet.

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