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Psyche und Energie (PSE)

Der Gründer der Psychosomatic Energetics (PSE), Dr. Reimar Banis, erläutert hier die Grundzüge und Einsatzmöglichkeiten der PSE. Geht man davon aus, dass bewusstlose Auseinandersetzungen eine entscheidende Bedeutung für die Entstehung von Krankheiten haben, so geht es PSE darum, psychische Auseinandersetzungen im Energiebereich zu erfassen und mit speziellen homöopathischen Mitteln zu behandeln.

"Es ist für mich immer wieder beeindruckend zu beobachten, wie die psychosomatische Energietechnik (PSE) spirituelle Auseinandersetzungen auslösen kann. "Nach den Erkenntnissen der psychoanalytischen Forschung spielt der unbewußte Konflikt eine wichtige Bedeutung für die Entwicklung vieler physischer und psychischer Erkrankungen. Weil die fraglichen Auseinandersetzungen im Unterbewusstsein deponiert und unterdrückt werden, werden sie in der Schulmedizin meist nicht mitbehandelt.

Unbewußte Auseinandersetzungen sollten auch als Grund für Verhaltensauffälligkeiten, Bildungsschwierigkeiten und viele andere psychische Probleme angesehen werden. Nach der Erfahrung der Psychosomatik (PSE) fungieren vermehrt auftretende Probleme als energetische Blockade, die dem Betroffenen viel Strom entzieht (siehe Abb. 1 im Kapitel "Wie ein Streit entsteht"). Dadurch verheilen nicht nur Erkrankungen unter der Anwendung psychosomatischer Energien.

Diese Behauptungen belegen, dass die Psychosomatik eine ganzheitliche und vor allem psychotherapeutische Wirkung hat. Psychosomatic Energetics (PSE) ist ein alternatives medizinisches Diagnose- und Therapie-System, das ich in mehreren Jahren intensivster Forschungsarbeit entwickelte und 1997 zum ersten Mal der Fachöffentlichkeit vorstellte. Die Psychosomatik kann zunächst das Energieniveau und dann seine mentalen Spannungen prüfen und anschließend mit Hilfe bestimmter, an die Befunde angepasster homöopathischer Komplexmittel einwirken.

In der Psychosomatik wird der Patient mit einem Spezialprüfgerät (Reba®) und Spezialampullen geprüft. In der ersten Stufe der Psychosomatikuntersuchung verwendet der Behandler das Gerät, um die Prozentladung der Lebenskraft zu testen. Jedes dieser Energieniveaus enthält verschiedene materielle und spirituelle Eigenschaften. Die Erfahrung hat gezeigt, dass das Untersuchungsergebnis die Lebenseinstellung widerspiegelt und in der Regel den entsprechenden medizinischen Befunden entspricht.

Beispielsweise weisen physisch Erschöpfte im PSE-Test in der Regel eine schwache Vitalladung auf. Depressionen haben in der Regel einen verminderten emotionalen Wert und Psychosen haben relativ tiefe mentale Ausprägungen. Diese Vorgehensweise fÃ?hrt zu wiederholbaren Untersuchungsergebnissen, d.h. verschiedene PrÃ?ferinnen und PrÃ?fer fÃ?r den selben Patient mit hinreichender Qualifizierung und sind kaum kurzzeitigen Fluktuationen unterworfen.

In der zweiten Untersuchungsstufe bestimmt die psychosomatische Energieforschung, warum der Betroffene zu wenig Strom hat. In der Regel liegen die fraglichen Auseinandersetzungen hinter dem Mangel an Kraft. Die Therapeutin setzt zur Aufklärung dieser Konfliktsituationen amputierte und homöopathisch behandelte Medikamente ein und überprüft zunächst die sieben Energiezentralen (Chakren) auf Verstopfungen. Psychische Auseinandersetzungen als Energiestörungen sind seit jeher bekannt.

Aus traumatischen Erfahrungen ergeben sich Auseinandersetzungen, die so gefährlich sind, dass sie aus psychologischer Sicht kaum erträglich sind. Darüber hinaus verfügt der Streit über eine subtile Aufladung, die zu einem Outsourcing auf der Energieebene führen kann, was zu einem Verlusten der Le-Energie mitführt. Der Streit liegt dann wie ein Veilchen am Energienkörper des Betroffenen und ernährt sich von seiner Urkraft.

Wer sich permanent erschöpft und erschöpft vorkommt, der sieht in der Regel Probleme als die eigentlichen subtilen Ursachen. Dabei sind die heterosexuellen Konfliktinhalte wie Ärger, Trauer, Angst vor dem Scheitern und andere emotionale Negativinhalte unterschiedlich. Daher gibt es keinen einzigen Widerspruch, sondern verschiedene paradoxe "emotionale Pakete". Die inhaltliche Ausrichtung richtet sich vor allem nach der Ausgangssituation des Konflikts.

Wenn man ratlos war und für zerstört gehalten wurde, kam es zu einem Streit mit dem Themenbereich "hilflos". Die Konfliktsituation hat eine feste Rangordnung und kann den einzelnen Charakteren klar zugeordnet werden (siehe Tab. 1). So tritt der Wutkonflikt immer im Oberbauch auf (3. Chakra), während sich der emotionale Inhalt der Ohnmacht im Beckenbereich (1. Chakra) befindet.

Weil es sich bei Konflikten um subtile Sachverhalte handelt, kann ihre Grösse mit Hilfe bestimmter Prüfsubstanzen gemessen werden. Dabei habe ich besondere Stoffe gefunden, die den Konfliktherd auf kurze Sicht verschärfen, als ob eine Vergrößerungslupe darüber angebracht wäre. Ergibt der Versuch z. B. einen Widerspruch zum Themenbereich "Wut", wird die Prüfsubstanz Belladonna in das energetische Feld des Probanden gebracht.

Auf diese Weise erlebt der Behandler, wie viel Lebenskraft und Emotionalität der Streit hat, wie bewußt er ist (Mentalladung) und wie beharrlich sich sein Inhalt vermehrt (Kausalladung). Die Größe des Konflikts gibt die Signifikanz des Konflikts für den Betroffenen an. Damit wird der grösste aller bestehenden Konfliktfälle eindeutig erkannt.

Es handelt sich um einen "zentralen Konflikt", weil er eine entscheidende Rolle für das metabolische System des Betroffenen und für seinen eigenen Körper spielt. Für das Wesen des Betroffenen ist das Tschakra, dem der Körperkonflikt zugewiesen ist, entscheidend: blutrot (hysterisch), phlegmatisch (zwanghafter Typ), melancholisch (schizoider Typ). Durch die Typenbestimmung bekommt der Behandler eine wertvolle Hilfe für die tiefenpsychologische Betreuung, da viele bewusstlose Persönlichkeitsmerkmale aus dem PSE-Test abgeleitet werden können, die sonst nur nach eingehender Wissensvermittlung über eine Pers. erhalten werden können.

Der beste Weg zur mentalen Reife ist die Verschmelzung des zentralen Konflikts, aber natürlich muss der Betroffene auch etwas dazu beisteuern, damit es mentalen Fortschritt gibt. Anhand der Testergebnisse von psychosomatisch energetisierten Kinder können den Müttern genaue Bildungshinweise gegeben werden, die dem Persönlichkeitstyp ihres Kleinkindes nachkommen. Aufgrund der Komplexität dieser Sachverhalte und der hohen psychologischen Sensibilität sollten Therapeutinnen und Therapeuten, die mit psychosomatischer Energiearbeit zu tun haben, eine entsprechende Ausbildung erhalten (mehr dazu im Kapitel "Certified PSE Energy Therapists").

In der Psychosomatik wird der Therapieverlauf durch wiederholtes Abmessen der Konflikthöhe verständlich belegt, so dass der Therapeut eine Stellungnahme über die voraussichtliche Dauer der Therapie abgeben kann. In der Regel braucht der Betroffene das emotionale Mittel und die Chakra-Medizin, die Teil seines Konflikts ist. Prinzipiell ist es mit dem Prüfgerät möglich, alle Mittel und Therapiemethoden auf ihre energietechnische Wirkung zu testen.

So kann der Behandler leicht einschätzen, von welcher Therapie sein Patient am meisten profitieren kann und wie gut gewisse Naturheilmittel Heilungsreize und Selbstheilungskräfte stimulieren können. Darüber hinaus lernt der Behandler, welche Stoffe seinen Pflegebedürftigen mit größerer Wahrscheinlichkeit schädigen oder Begleiterscheinungen verursachen. Die psychosomatische Energietechnik löst den Streit vorwiegend energisch.

Diese schwingen mit dem Streit mit und führen allmählich zu seiner Lösung. Der Heilungsprozess geht bei den meisten Patientinnen und Studenten jedoch meist weitestgehend unbeachtet und subliminal vonstatten. Um einen nachhaltigen und erfolgreichen Abschluss zu erreichen, müssen in der Regelfall zwei bis drei Konfliktfälle gelöst werden (siehe Abb. 3). In nahezu allen Fällen wird zunächst nur ein einziger Kontakt getestet, in seltenen Fällen zwei.

Die Lösung des ersten Konflikts nimmt in der Regel vier bis fünf Monaten in Anspruch. Dabei handelt es sich um einen psychoenergetischen Wachstumsprozeß, der in der Regel allmählich und unbemerkt - in seltenen Fällen sogar drastisch - zu einer Besserung des allgemeinen Zustands auftritt. Mehr und mehr Psychotherapeuten stellen fest, dass psychosomatische Energietechnik nicht nur psychische Erkrankungen therapieren kann, sondern dass viele Menschen von der Konfliktlösung und der Wiederherstellung des Energiehaushalts profitiert.

Zudem kann die Psychosomatik zur artgerechten Lebensbewältigung und als Basis für die Persönlichkeitsbildung eingesetzt werden. Prinzipiell kann die Psychosomatik mit nahezu allen gebräuchlichen Therapieformen verbunden werden. In den meisten Fällen wird die Psychosomatik sowieso zusätzlich zu anderen Behandlungsmethoden eingesetzt, um die hinter der Therapie stehenden Probleme zu lösen und damit den Krankheitsursachen zu entgegnen.

Insbesondere Psychotherapeutinnen und -therapeuten betonen, dass die Patientinnen und Therapeuten mit Hilfe der Psychosomatik rascher "auf den Punkt kommen". Als kausale Naturheilverfahren entpuppt sich die konsistente Lösung von Konflikten, da die Heilprozesse gezielt sind und in der Regel nachhaltig sind. Mit psychosomatischer Energie werden die mentalen Selbsterhaltungskräfte stimuliert und die Menschen dazu gebracht, ihr eigenes Schicksal wieder in die eigenen Hände zu legen.

Oftmals erfährt man, dass keine weiteren Therapieverfahren erforderlich sind, um eine völlige Heilung zu erzielen, wodurch die Psychosomatik mit vielen Heilmethoden sinnvolle kombiniert werden kann. Für die Mehrheit der Patientinnen und Patientinnen kann die Psychosomatik als grundlegende Methode angewendet werden. Die Lösung von Konflikten ist bei den meisten Patientinnen und Studenten unscheinbar.

Die Psychosomatik kann neurotische und psychisch unterschiedlich kranke Menschen, die in der Regel eine psychotherapeutische, verhaltenstherapeutische oder psychoanalytische Behandlung brauchen, nicht verdrängen, sondern nur betreuen. Der von der Psychosomatik angepeilte Konfliktlösungsprozess, der auf lange Sicht zu einer kausalen Genesung führt, erfordert eine gewisse Zeit (meist einige Monate). Akut auftretende Krankheiten sind daher kein Hinweis auf eine Psychosomatik.

Prinzipiell sollten alle Erkrankungen, bei denen eine kausale orthodoxe medizinische Behandlung möglich und notwendig ist, angemessen therapiert werden (Operation, Strahlentherapie, etc.). Daher begreife ich die Psychosomatik als eine ergänzende Heilungsmethode, die neben anderen herkömmlichen Therapieformen eingesetzt wird, wenn der Betroffene und sein Therapeut etwas dazu tun wollen. Über 2000 Therapeutinnen und Therapeuten in 20 Nationen beschäftigen sich damit.

Vor allem im deutschen Sprachraum und immer häufiger auch in Nordamerika ist die Psychosomatik weit verbreit. Im Jahr 2011 wurden bereits rund 500 "Energietherapeuten" in der Psychosomatik geschult und qualifiziert. Alle zertifizierten Energotherapeuten wurden mit Hilfe von Psychosomatik behandelt, um ihre eigenen Energiestörungen aufzulösen. Weil die Psychosomatik, wie alle Energietests, sehr sensibel auf energiebedingte Störgrößen reagiert, ist dies der einzige Weg, um verlässliche Messergebnisse zu erzielen.

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