Rudolf Steiner Erziehung

Die Rudolf Steiner Ausbildung

Unter welchen Bedingungen findet die Selbstbildung statt? In der Erziehung des Kindes. Wahre Anthroposophie sollte die Grundlage für Bildung und Lehre sein."

mw-headline" id="Selbstbildung">Selbstbildung

Bildung (von ahd. irziohan "ausziehen"; siehe auch lat. Edukation " bilden, nähren, bilden ") dienten zunächst dazu, die wachsenden Menschen in die allgemeinen Wertvorstellungen, Regeln und Bräuche einer bestimmten sozialen Ordnung, also eines kollektiven, zu unterweisen. In Zeiten wachsender Individualität kann dieses uralte Bildungsideal heute nicht mehr ausreichen, wie es das soziologische Grundrecht Rudolf Steiners sagt: "Einen Menschen zu bilden bedeutet, ihm die Möglichkeit zu bieten, der perfekte Herr und Autokrat seiner ganzen Macht zu werden.

"Der Pädagoge muss daher heute angemessene Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass sich die persönlichen Möglichkeiten des wachsenden Menschen ungehindert ausbreiten und weiter ausbauen können. Zu diesem Zweck ist vor allem eine korrespondierende Zeichenbildung notwendig, aber nicht nach gegebenen ethischen Maßstäben, sondern als Beitrag zur Entwicklung der ganz eigenen Zeichenfähigkeiten. Jegliche Bildung, soweit sie sich direkt an das einzelne Menschenecho richtet, ist daher grundsätzlich Selbstbildung, die jedoch zunächst einer bestimmten Führung und Unterstützung bedürft.

Es ist das Bestreben der Walldorfer Pädagogik, dafür die besten Voraussetzungen zu haben. "Durch das Lernen können wir keine Pädagogen werden. Es ist nicht möglich, andere zu Erziehern auszubilden, nicht zuletzt, weil jeder von uns einer ist. Jeder Mensch hat einen Pädagogen; aber dieser Pädagoge verschläft, er muss geweckt werden, und das Künstliche ist das Mittel des Erwachens.

Bei der Entwicklung dieses Ansatzes wird der Pädagoge als Person demjenigen, den er leiten möchte, angenähert. Der Auszubildende muss dem Ausbilder auf menschliche Weise nahe kommen, er muss etwas von ihm auf menschliche Weise haben. Schrecklich wäre es, wenn jemand daran glaubte, dass er ein Pädagoge sein könnte, indem er viel wusste oder viel im Sinn von Wissen - was man heute ja gar nicht anders kann - viel "konnte".

Darunter sind beispielsweise zwei oder nur einer der beiden Söhne. Das reicht. Jetzt können wir nicht immer, wenn wir eine Schulausbildung haben, ein solches Talent als Lehrerin präsentieren, damit das zukünftige Talent so viel vom Lehrerin erlernen kann, wie es können muss. Man wird sicherlich behaupten, dass es in der Grundschule keine Rolle spielt, denn ein geniales Wesen kommt doch an die Sekundarschule und dort wird es diese genialen Menschen sicherlich als Lehrkräfte finden, die es brauchen.

Es muss also zugegeben werden, dass der Dozent durchaus mit Schülern konfrontiert werden kann, die dazu bestimmt sind, schlauer zu werden als er. Die Erziehung kann diese Tätigkeit dadurch fördern, dass sie sich um die gesundheitsfördernde Betreuung des körperlichen Körpers kümmert, für eine lebhafte Erziehung des ätherischen Körpers Sorge trägt und dem Kleinkind und dem jungen Menschen bei der Bewältigung der Wünsche seines astralen Körpers mitwirkt.

  • Derjenige, der ein Pädagoge für abnormale Kleinkinder werden will, ist nie zu Ende, für ihn ist jedes Kleinkind ein frisches Hindernis, ein frisches Geheimnis. Für den Pädagogen ist nicht das, was er spricht oder nicht spricht, sondern wie er selbst als Mensch ist. Wenn es sich bei einem Maler nicht um einen Pädagogen handelt, sollte er vom Wahnsinn verführt werden!

Eine Lehrerin, die keine Künstlerin ist, die sich um Schweine, Waden und Füllen kümmert! Andererseits entsteht die Art durch individuelle kreative Aktivität. Die Erziehung im Sinne Rudolf Steiners sollte daher nicht allein auf irgendeiner Art von Bildungswissenschaft basieren, sondern zu einer echten Bildungskunst werden. "â??Wenn du Menschen mit abstrakten wissenschaftlichen Inhalten ausbilden möchtest, werden sie nichts von deiner eigenen Art erfahren.

Er erfährt nur dann etwas von seiner eigenen Persönlichkeit, wenn man ihn kunstvoll konfrontiert, denn im Kunstbetrieb muss jeder Mensch einzigartig sein, im Kunstbetrieb ist jeder Mensch anders. "Religionsbedingte Dankesworte an die Umwelt, die sich im Kleinkind offenbaren, verbinden sich mit dem Bewusstsein, dass das Kleinkind ein himmlisches Geheimnis ist, das mit seiner Erziehungswissenschaft gelöst werden sollte.

Eine in der Literatur praktizierte Methode der Erziehung, durch die sich das Kleinkind intuitiv zu uns selbst bildet, damit die Kinderfreiheit nicht in Gefahr gerät und diese auch dort respektiert werden sollte, wo sie das unbewusste Merkmal des inneren Wachstums ist.

Mehr zum Thema