Rückenschmerzen

Kreuzschmerzen

Es gibt eine Reihe von möglichen Ursachen für Rückenschmerzen. Rückenschmerzen sind nicht dasselbe wie Rückenschmerzen. Nahezu jeder macht sich mit den Rückenschmerzen vertraut, zum Glueck viele der Betroffenen nur einmal. Auch hier spricht man von tiefem oder lumbalem Rückenschmerz: Die Lende bezeichnet den Boden der Wirbelsäule. Akuter sind Rückenschmerzen, die zum ersten Mal oder nach wenigstens sechs schmerzlosen Lebensmonaten auftauchen und nicht länger als sechs Monate andauern.

  • Als subakut gilt ein Zustand des Schmerzes zwischen akutem und chronischem Schmerz: Seit mehr als sechs, aber weniger als zwölf Monaten leiden die Betroffenen unter Rückenschmerzen. - Wenn sich die Beschwerden nicht innerhalb von zwölf Monaten bessern, droht sie chronischer zu werden (Rücken- und Rückenschmerzen, die mehr als drei bis sechs Monaten andauern (es gibt verschiedene Definitionen), werden als chronische Beschwerden bezeichnet).

Frequenz: Von einer (akuten) Folge über rezidivierende Stadien bis hin zu einer persistierenden, dauerhaften, chronischen Schmerzstörung gibt es viele verschiedene Rückenschmerzvarianten. Die Rückenschmerzen können kaum, mittelmäßig oder deutlich bis fast erträglich sein. Gegebenenfalls lässt der Arzt dies anhand einer Schmerztabelle oder eines Fragenkatalogs beurteilen. Schmerzortung: - Unterkiefer (Lendenwirbelsäule, Becken): Rückenschmerzen treten am meisten im unteren, am meisten beanspruchten Teil auf.

  • Lendenwirbelkörper (Bereich der obersten Thoraxwirbelsäule (Brustwirbelsäule) und HWS (Halswirbelsäule)): - Mittlere Rücken: Rückenschmerzen in der mittleren Rückenhöhe können auch durch Muskelreizung, Änderungen der Rippenwirbelgelenke und Skelettdeformitäten, vor allem der Thoraxwirbelsäule, verursacht werden. Es gibt zwei Gruppen, die nicht spezifisch (oder nicht spezifisch) und spezifisch sind: Die Mehrheit der Erkrankten leidet an unspezifischen Rückenschmerzen.

Dies bedeutet, dass Ihr RÃ?cken an angespannten, verkÃ?rzten und Ã?berdehnten Muskelpartien, eventuell auch an verhÃ?rteten, umliegenden Muskelpartien und anderen Geweben erkrankt ist. Die damit verbundenen funktionellen Störungen sind aber noch keine Erkrankung - solange die Diagnostik "unspezifisch" ist, kann keine besondere Schädigung der Wirbelsäule nachgewiesen werden oder es liegt keine andere Erkrankung im Zusammenhang mit dem Rückgrad oder mit Schmerzstrahlung in den Wirbelsäule vor.

Dies ist bei bestimmten Rückenschmerzen der Fall. 4. Rückenschmerzen selbst und andere Krankheiten des Rückens können die Ursache sein. Allerdings trägt es dazu bei, die vielen Rückenschmerzen auszugleichen und wird oft verwendet. Deshalb bezieht sich dieser Artikel auch darauf (siehe z.B. Abschnitt "Arten von Rückenschmerzen"). In der Regel lassen die Symptome des Betroffenen, seine "Vorgeschichte" und die allgemeinmedizinische Anamnese bereits Rückschlüsse darauf zu, welche Rückenschmerzen es gibt.

Die sorgfältige physische Prüfung unterstützt die Diagnostik. Kurz gesagt, er macht die Diagnostik in der Regel in der Klinik (siehe Kap. "Unspezifische Rückenschmerzen: Diagnostik, Therapie"). Manchmal geht die Beweglichkeit jedoch nicht ohne die kurzzeitige Anwendung eines herkömmlichen schmerzstillenden Mittels oder eines Wärmepflasters (siehe auch Hinweise zur Behandlung im Kap. "Unspezifische Rückenschmerzen: Diagnostik, Therapie"; Link dazu im vorherigen Abschnitt).

Muskulatur, Faszie, Sehnen, Ligamente am Ruecken verursachen meist akute und chronische Beschwerden - in ueber 80-prozentigen Faellen. Rückenschmerzen werden oft durch Überanstrengung bei starker physischer Belastung oder durch einseitige Bewegungen verursacht. Sie können wie mangelnde Bewegung gewisse Muskelpartien unterbeanspruchen, was zu einem Ungleichgewicht im Bereich des Rückens führt.

Nur bei unspezifischen Rückenschmerzen ist eine behutsame Trainingstherapie (Physiotherapie, früher: Physiotherapie) unter fachmännischer Leitung eines Krankengymnasten bei längerem subakutem oder chronischem Verlauf zu empfehlen. Auch nicht anders die Empfehlung für spezielle Angebote wie z. B. Rückenschule. Zusätzlich zu den Maßnahmen zur Stärkung des Rücken und zur Haltungsverbesserung sollten solche Maßnahmen den Betreffenden auch helfen, Befürchtungen zu überwinden und Selbstbewusstsein zu entwickeln.

Rückentrainingsprogramme können auch bei bestimmten Rückenschmerzen nützlich sein. Nachahmungsübungen, die Ihren Körper stärken, sind auch im Abschnitt "Unspezifische Rückenschmerzen: Diagnostik, Therapie" in diesem Artikel zu sehen. Erleichterung für den Rucksack bedeutet natürlich auch das Entfernen mit überwiegendem, rückenschonendem Fußbezug, ggf. einer optimierten Unterlage. Für spezifische Rückenschmerzen hängt die Behandlung spezifisch von der Diagnostik und den ärztlichen Vorlieben ab.

Bei unspezifischen Rückenschmerzen und einer daraus resultierenden Arbeitsunfähigkeit von mehr als zwei Wochen trotz Behandlung prüft der behandelnde Arzt, ob es irgendwelche Risiken für chronische Symptome gibt (siehe oben). Wenn die Symptome auch nach sechs Schwangerschaftswochen andauern, sind jetzt Massnahmen zur Überprüfung der Diagnostik zu empfehlen: z.B. eine umfangreiche neuroorthopädische Abklärung und ein einmaliges diagnostisches Verfahren, z.B. Röntgen oder Magnetresonanztomographie.

Im Falle längerer Rückenschmerzen sollte eine umfangreiche psychotherapeutische Diagnose gestellt werden, um die relevanten psychosozialen Krankheitsursachen zu identifizieren. Sie können im Kontext einer so genannten multi-modalen Behandlung mit dem Zweck der Wiederherstellung von Rückgrat und Seele erforscht werden. Dauert der Schmerz mehr als zwölf Monate an, d.h. ist er eigentlich erst jetzt eingetreten, weil er den Lebensalltag deutlich beeinträchtigt, und sind die behandlungsbedürftigen Organe (noch) nicht wiederzuerkennen, ist in der Regel eine Multimodaltherapie angebracht.

Näheres dazu im Abschnitt "Unspezifische Rückenschmerzen: Diagnose, Therapie" in diesem Artikel. Spezielle Rückenschmerzen: Welche Gründe gibt es? Untersuchungen haben beispielsweise gezeigt, dass weniger als zehn Prozentpunkte der Rückenschmerzpatienten einen Nervendruck haben. Eine der häufigsten Erkrankungen ist jedoch der Verschleiss der Bandscheibe oder der Wirbelsäule: mit und ohne Rückenschmerzen.

Bei bestimmten Rückenschmerzen, Bewegungserkrankungen - Osteoporose, chronisch entzündliche Leiden wie Spondyloarthritis, die als rheumatische Erkrankung eingestuft werden, dann Rückenmarksentzündungen durch Krankheitserreger wie Bakterium. Die Hauptursache für spezifische Rückenschmerzen sind unter anderem folgende Erkrankungsbilder: Muskel- und Skeletterkrankungen: Bei voraussichtlich bestimmten Rückenschmerzen veranlasst der behandelnde Arzt nicht nur eine umfassende körperliche Prüfung, sondern auch frühzeitige entsprechende Vorsorgeuntersuchungen, um die mögliche Ursache einzuschränken und eine Diagnosestellung vorzunehmen.

Auch wenn Rückenschmerzen, die zunächst als unbestimmt eingestuft wurden, nach vier bis sechswöchiger richtiger Behandlung nicht abklingen (siehe oben). Sie ist diagnoseabhängig und beinhaltet diverse medikamentöse und physiotherapeutische Massnahmen, ggf. spezielle Interventionen und chirurgische Intervention. Ausführlichere Informationen finden Sie in den Kapiteln "Spezifische Rückenschmerzen: Immer pathologisch" und "Spezifische Rückenschmerzen: Therapien".

Wie kann man im Falle eines Notfalls vorgehen? Wenn die akuten Rückenschmerzen - im Rücken oft als Hexenschuss bekannt - nicht sehr schnell verschwinden, zunehmen, sich ausbreiten oder nach einer kurzen Verbesserung zurückkehren, sollten die Betroffenen ihren Hausarzt aufsuchen. Bei weiteren Erkrankungen wie z. B. Schmerz, Unwohlsein oder Beinschwäche ("Ischias", s. auch Kap. "Ursachen von unspezifischen Rückenschmerzen" und Kap. "Spezifische Rückenschmerzen: Immer pathologisch") muss der Patient von einem Facharzt nachgesehen werden.

Dies auch bei Alarm-Symptomen wie starke Rückenschmerzen, Brust- oder Bauchschmerzen mit deutlichen Beschwerden und schlechter Durchblutung. Gleiches trifft zu, wenn Rückenschmerzen im Rahmen allgemeiner Symptome wie z. B. Schüttelfrost, Ermüdung, Gewichtsverlust und/oder im Rahmen einer anderen (Vor-)Krankheit auftauchen. Rückenschmerzen können teilweise von ganz anderen Körperteilen ausgehen:

Psychologische Ursachen und Angstgefühle, die oft ineinandergreifen, können Rückenschmerzen fördern oder intensivieren. In der Depression sind Rückenschmerzen neben einer Schlafstörung ein sehr häufig auftretendes physisches Problem. Sie können sich an einen Fachmann wenden, der Ihnen helfen kann.

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