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Auch eine russische Massage dient der Steigerung der Potenz. Die Massage des Penis in der Achselhöhle des Sexualpartners. Russische Erotik ist hier mit zwei Verbindungen verbunden. Die nackte Haut und eine intime Sinnlichkeit, ohne Scham und voller Entspannung: Das ist die Yonimassage.

Ärztin Sexuelle Praxen bei Tieren

Unter Sexualpraktiken (Sexualpraktiken) versteht man alle Aktionen, die in subjektiver Hinsicht dazu beitragen, sexuelles Vergnügen zu erlangen und auf die Erfüllung der sexuellen Bedürfnisse abzielen. Dazu gehören nicht nur offensichtliche Sexualakte, wie die Handhabung der Geschlechtsorgane, sondern alles, was für die Betroffenen anregend ist. Auch in nicht-sexuellen Kontexten (z.B. dem Kuss) können viele dieser Praxen daher vorkommen.

Mit einigen Affentypen ist die eigene sowie die wechselseitige Stimulierung der Sexualteile gängig - egal ob das andere Lebewesen fremd oder gleichgeschlechtlich ist, zum Beispiel bei den Bonussex. Inzwischen gibt es unzählige Feststellungen und Hinweise darauf, dass das Geschlechtsleben bei vielen Tierspezies extrem schöpferische Bestandteile hat, von denen einige seltsam erscheinen: die Nasenpenetration in Delfine[2] oder die Stimulierung der Geschlechtsorgane des Weiblichen durch das Männliche mit Hilfe eines besonderen Bindegewebes ( "falscher Phallus"), das bei Büffelwebern nicht zur Übertragung von Spermien ausreicht.

Man hat eine Fülle von Sexualpraktiken hervorgebracht, die vor allem damit zusammenhängen, dass Reproduktion und Geschlecht getrennt sind, d.h. die Sexualstimulation hat ihre eigene Bedeutung und Bestimmung gewonnen und der Mensch leitet ein nicht nur vergnügliches, sondern auch lustiges, schöpferisches und begeisterndes Liebesleben. Unter dem Begriff Auto-Sexualität oder Onanismus (auch Onanismus, Intubation oder Masturbation) werden die von einer einzelnen Personen ausgeführten Sexualpraktiken zusammengefaßt.

Sexualpraktiken zwischen zwei (unterschiedlichen oder gleichgeschlechtlichen) Menschen beinhalten die Stimulierung der Erektionszonen und des ganzen Organismus (Stimulierung der ersten und zweiten Geschlechtsorgane) sowie verschiedene Formen des Geschlechtsverkehrs. Die Bezeichnung Sexualverkehr bezieht sich je nach Verwendung entweder auf Sexualpraktiken mit einem oder mehreren Geschlechtsorganen, die Penispenetration durch den Gliedmaßenbereich (vaginal, analog, oral) oder nur auf Vaginalverkehr.

Petting bezieht sich auf alle Arten von Körperkontakt, die keinen Geschlechtsverkehr beinhalten, sondern ganz bewußt darauf ausgerichtet sind, Erregung beim Sex zu induzieren. Es gibt auch Methoden, die nicht per se sexualisiert sein müssen, sondern von den Betroffenen als sexualisierend wahrgenommen werden, wie z. B. aktives Rollenspiel, Verkleidung, absichtliche Verspätung oder beschleunigte Sexualaktivität (z. B. Quickie), Ortswechsel, Hörstimulationen wie z. B. Worschebatsch und passives visuelles oder audiovisuelles Anreizen ( "Stripclubs", Porno-Filme, etc).

Davon sind alle Arten von so genannter sexualisierter Bedrängung, sexuellem Missbrauch und Missbrauch zu unterscheiden. Die Bezeichnung Anale Verkehr bezieht sich auf den Sex, bei dem der Schwanz in das Rektum des Partners/ der Partnerin, d.h. durch den Ana.... Durch die zunehmende sexuelle Erweckung ist eine erhöhte Lockerung der ringförmig ausgebildeten Muskelmasse um den After möglich. Oraler Verkehr (auch "französisches" Geschlecht genannt) ist der Verkehr mit Mundwerk und Schenkel.

Im Volksmund wird eine simultane wechselseitige mündliche Stimulierung 69 genannt, wodurch der Begriff auf die umgekehrte Körperhaltung der Teilnehmer hinweist. Deren mechanischer, taktiler oder oraler Reiz kann zu einem Höhepunkt des Geschlechtsverkehrs werden. Folgende Sexualpraktiken werden bei gewissen Paraphilias und Fetischismusformen, aber auch bei den dazugehörigen Sexualpräferenzen, die nicht krankhaft sind, angewendet.

Sofern andere Menschen an den Praxen teilnehmen, erfolgen sie in der Regel in Absprache mit den entsprechenden Kooperationspartnern, sie basieren auf Freiwilligkeit: Frottierismus ist eine Sonderform der Auto-Sexualität. Schon seit jeher werden Aphrodisiaka eingesetzt, um das sexuelle Vergnügen in unterschiedlichen Kulturkreisen zu intensivieren. Medikamente können neben gesundheitsgefährdendenden Wirkungen auch zu einer Beschränkung oder einem Rückgang der Sexualerregung und damit zu einem Anaphrodisiakum werden.

In Illustrationen, Plastiken und Erotiken vieler Kulturkreise ist die Schilderung von Sexualpraktiken, die seit jeher auch in Illustrationen, Plastiken und Erotiken gezeigt werden, ebenso ein sexuelles Stimulans wie die zeitgenössische Pornografie. Das Bewerten von Sexualpraktiken ist kulturspezifisch. Bei den meisten anderen Sexualpraktiken handelte es sich um Umkehrungen. In der Zwischenzeit sind in Europa nur vereinzelt rechtliche Verboten von Sexualpraktiken, die nicht auf Voluntarismus basieren, weil sie gegen den Grundsatz der geschlechtsspezifischen Eigenbestimmung verstoßen, noch immer weitestgehend in Kraft.

Die folgenden Sexualpraktiken sind in Deutschland zurzeit verboten: Entgegen der landläufigen Ansicht sind Sexualstraftaten an und mit Kindern (Zoophilie) in Deutschland keine Straftaten, sondern werden als Ordnungswidrigkeiten geahndet. Wenn die Sexualhandlung jedoch von Schmerzen oder Leiden für ein Rückenwirbeltier begleitet wird, verletzt diese Grausamkeit an der Tierwelt das Tiergesundheitsgesetz und ist eine strafbare Handlung. In diesem Fall ist es eine Vergehen. In den vergangenen Jahren wurde der naturwissenschaftliche Fachausdruck Pervertierung immer häufiger durch den neutralen Fachausdruck Paraphilia oder Geschlechtsabweichung ersetzt.

Außerdem wird nicht jede "anomale" Sexualpraxis mehr als Abweichung klassifiziert. Ein Abweichen ist daher nur dann gegeben, wenn eine gewisse Sexualpraxis für die Sexualbefriedigung erforderlich geworden ist (vgl. Fetisch) oder wenn sie das übliche Sozialverhalten einer Menschen beeinträchtigt. Bei vielen Sexualpraktiken wird auch mit den Namen der Länder darauf hingewiesen. "Deutsche " Missionarsstellung in Deutschland;[5] internationale (außerhalb Deutschlands) für sadistische oder maskuline Aktionen (Spanking, Bestrafung und Lernspiele); in SM-Kreisen:

Abkürzung für "English" "English" "French" "Greek" "Italian" Massage des Gliedes in der Armhöhle des Sexualpartners. "Russen " "Schwedisch" Auch "Florentiner": Die Dame umschließt den Schwanz, so dass die Eichel von der Vorderhaut entblößt wird und der Mann die Dame durchdringt. Peter Fiedler: Geschlechtsspezifische Ausrichtung und Geschlechtsabweichung, Walter de Gruyter, Berlin und New York 2003, ISBN 3-11-016965-7.

Heyne, July 2006, ISBN 3-453-60014-2 Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit den neusten Ergebnissen über das sexuelle Verhalten von Tieren, wie z.B. der gesellschaftlichen Rolle und (manchmal existentiellen) Wichtigkeit der Geschlechtssättigung im tierischen Königreich.

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