Samadhi

Samadhi

Die Samadhi ist die Einheit mit Gott. Die Samadhi oder Ecstasy ist eine glückselige Vereinigung. In Samadhi wird die Seele direkt gesehen. Von den kleineren Samadhis ist der Savikalpa Samadhi der höchste.

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Die Samadhi (Sanskrit, ?????, ???? "Kontemplation, Sammlung", buchstäblich " Fixierung, Fixierung, Beachtung von etwas ") ist ein Ausdruck des hinduistischen, buddhistischen, jainistischen, sikhistischen und anderen indischen Unterweisungen. Der Samadhi beschreibt einen Zustand des Bewusstseins, der über das Erwachen, den Traum und den tiefen Schlaf hinausgeht und in dem diskursives Nachdenken aufgehört werden sollte. 1 ] Samadhi ist die achte Ebene des Raja Yoga (oder Ashtanga Yoga oder Kriya Yoga) nach Patanjali.

Man unterscheidet zwei Typen von Samadhi[2]: Der Bewusstseinszustand von Samadhi wird samprajnata und das Überbewusstsein asamprajnata benannt. Im bewußten Samadhi, auch bekannt als Samadhi des Savikalpas, verbleibt die Zweiheit zwischen dem kontemplativen Verstand und dem hohen Selbst (Brahman, Purusha). In diesem Samadhi wird der spirituelle Vorgang, und hier besonders die Schwingung des Geistesbewusstseins (citta-vritti), zum Brahmanen.

Im überbewußten Samadhi, auch bekannt als narvikalpa samadhi, sollte sich das spirituelle Bewußtsein mit dem obersten Selbst (Paramatma) so vereinigen, daß die Abgrenzung zwischen Erkennbarem, Wissen und Erkenntem verschwindet, wie Wogen im Nirwana oder wie Schäume sich im Ozean auflösen. Dieses Samadhi weicht von dem ersten dadurch ab, dass das Bewußtsein nicht mehr zum normalen mentalen Ich-Bewußtsein zurückgekehrt ist.

Darum wird nur dieser Samadhi als echte Aufklärung betrachtet. Paramahansa Yogananda hingegen differenziert drei Ebenen von Samadhi in seiner Bhagavad-Gita-Interpretation[3]: Die erste Ebene, Jada Samadhi, ist eine unbewußte kataleptische Phase, die geistig unbrauchbar ist, weil sie das Ich nur zeitweilig aufhebt und das Ich auslöscht. Die Jada Samadhi, oder unbewußte Trance, entsteht durch physische Kontrollmethoden, indem man den Geist frei lässt oder indem man gewisse Zonen drückt.

Doch im Bundesstaat Samadhi wurden die Sinne vollkommen von allen Seiten mit Zuwendung und Lebensfreude erfüllt und bewußt mit dem stets fröhlichen und freudigen Geiste identifiziert. Im am weitesten fortgeschrittenen Stadium, Nirvikalpa Samadhi, erkennt sich die Geistlichkeit als eins mit dem Geiste. Bei uns in Nirvikalpa ist sich die Geistlichkeit innerhalb und außerhalb der Erde zugleich einig.

Dieses Samadhi wird als ein geistiger Zustand des Bewusstseins im bis dahin durch Betrachtung präparierten Leib betrachtet. Die so gereinigten Organismen stehen nun unter der Aufsicht des Verstandes und erfahren in Samadhi tiefen Frieden und Erholung. Nach dem Ishvara Samadhi, Level 8 des Raja Yoga, folgt Savikalpa Samadhi und Samadhi Nirvikalpa[4][5][6], echte Aufklärung und Verbindung mit dem obersten Atem, Paramatma Purusha und die Auslöschung des Selbstgefühls.

Die Erlebnisse des Innenlichts, die der Student bereits auf den Mittelstufen des Raja Yoga hatte, nur die höheren Samadhi-Ebenen sind mit den Erkenntnissen des Weltbewusstseins verknüpf. Die weiteren Samadhi-Level zum Master werden in den Yoga-Systemen nicht offen dargestellt. "Wird ( "das Kommen zur Ruhe[vritti-nirodha]) mit logischen Gedanken, Nachdenklichkeit, Glückseligkeit oder Selbstbewusstsein erreicht, kommt es zu (verschiedenen Arten) von Immersion (samadhi), die mit Wissen (samprajnata) in Verbindung gebracht werden.

"Eine weitere Behauptung ist: "Die anderen (verkörperten) Lebewesen erlangen eine Form des Eintauchens (Samadhi) durch Glaube, Tapferkeit, Erinnerung, Ansammlung und Weisheit". "Und weiter geht es: "Aufgrund einer geringen, mittelgroßen oder hohen Stärke gibt es Differenzen (beim Sinken). "Mahasamadhi (großes Samadhi) ist das Hindi-Wort für das bewußte Ausscheiden aus dem Körper eines Yogis bei seinem Tode.

Samadhi bezieht sich auch auf das Grab eines Yogi.

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