Samsara

Simsara

Die Samsara ist der ewige Kreislauf des Lebens für Hindus und Buddhisten. Der Samsara-Film von Ron Fricke mit Marcos Luna, Putu Dinda Pratika. Die Samsara ist das verführerische Wundermittel für eine Frau, die Harmonie und Ausgeglichenheit ausstrahlt.

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Die Samsara (Sanskrit, n., ?????, ???; Pali: ??; wörtlich: "ständiges Wandern") ist der Begriff für den ewigen Seinszyklus, den Werden- und Vergehenszyklus oder den Kreis der Wiedergeburt in den Inderreligionen Hindus, Buddha und Dschainismus. In den indianischen Glaubensrichtungen gilt dieser Teufelskreis als schmerzhaft (siehe Dukkha/Leiden).

Die Flucht aus diesem katastrophalen Zyklus erfolgt durch das Loslassen aller Anhaftungen, Wünsche und Sehnsüchte sowie durch Wissen. Samsara wird sehr plastisch im sogenannten Rad des Lebens abgebildet, das im buddhistischen Tibet weitläufig ist. In der Mitte, um die Radnabe herum, sind die treibenden Kräfte des Rads abgebildet, die drei Gifte des Geistes: Habgier, Haß und Blendung, als Schwanz, Schlangen und Sauen.

Die Hähne symbolisieren Habgier, die Schlangen den Haß und das Schweine die Ignoranz. Das Ergebnis von Aktionen, die auf den Gedankengiften basieren, ist dann ein schwarzer Weg, der Weg der Bewältigung dieser Gedankengifte wird als weißer Weg wiedergegeben. Auf der nächsthöheren Stufe führt dieser Weg zu den sechs Wiedergeburten: Der Weg führt zu den sechs Wiedergeburten: Der Weg ist frei:

Weiss (von oben nach unten): Göttern (Devas oder Suras), Asuras, Menschen. Am besten geeignet ist jedoch eine Form der menschlichen Lebensweise, um das Nirwana zu erlangen, denn als Mensch erlebt man weder übermäßiges Leiden noch übermäßiges Seligkeit. In einer Form der Existenzberechtigung als Gott ist das Glücksgefühl so groß, dass man in Samsara keinen Anlass sieht, aus dieser existentiellen Situation herauszubrechen.

Wenn man ein Lebewesen ist, hat man nicht den notwendigen Willen, aus Samsara herauszukommen, und wenn man ein hungernder Mensch oder eine Kreatur der Hölle ist, ist es schwierig, dies wegen des vorherrschenden Leids zu tun. Draußen sind die Zwölf Links des Dependent Arising abgebildet, wo Unwissenheit (Sanskrit "avidya", Pali "avijja") am Anfang /Ende des ganzen Zyklus steht.

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Die Samsara (Sanskrit, n., ?????, sa?s?ra; Pali: sa?s?ra; buchstäblich: "constant wandering") ist der Begriff für den ewigen Kreis des Daseins, den Kreis des Werdens und Vergehens oder den Kreis der Wiedergeburt in den Indianerreligionen Hindus, Buddha und Dschainismus. In den indianischen Glaubensrichtungen gilt dieser Teufelskreis als schmerzhaft (siehe Dukkha/Leiden).

Die Flucht aus diesem katastrophalen Zyklus erfolgt durch das Loslassen aller Anhaftungen, Wünsche und Sehnsüchte sowie durch Wissen. Samsara wird sehr plastisch im sogenannten Rad des Lebens wiedergegeben, das im tibetanischen Buddha weitläufig ist. In der Mitte, um die Radnabe herum, sind die treibenden Kräfte des Rads abgebildet, die drei Gifte des Geistes: Habgier, Haß und Blendung, als Schwanz, Schlangen und Sauen.

Die Hähne symbolisieren Habgier, die Schlangen den Haß und das Schweine die Ignoranz. In der Folge ist das Ergebnis von Aktionen, die auf den Gedankengiften basieren, ein schwarzer Weg, der Weg der Bewältigung dieser Gedankengifte wird als weißer Weg wiedergegeben. Auf der nächsthöheren Stufe führt dieser Weg zu den sechs Wiedergeburtsbereichen, die möglich sind:

Weiss (von oben nach unten): Göttern (Devas oder Suras), Asuras, Menschen. Am besten geeignet ist jedoch eine Form der menschlichen Lebensweise, um das Nirwana zu erlangen, denn als Mensch erlebt man weder übermäßiges Leiden noch übermäßiges Seligkeit. In einer Existenzform als Gott ist das Glücksgefühl so ausgeprägt, dass man in Samsara keinen Anlass sieht, aus dieser Existenzform herauszubrechen.

Wenn man ein Vieh ist, hat man nicht den notwendigen Kopf, um aus Samsara herauszukommen, und wenn man ein hungernder Mensch oder eine Kreatur der Hölle ist, ist es schwierig, dies zu tun, weil das Leiden vorherrscht. Draußen sind die Zwölf Links des Dependent Arising abgebildet, wo Unwissenheit (Sanskrit "avidya", Pali "avijja") am Anfang /Ende des ganzen Zyklus steht.

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