Sangha Buddhismus

Buddhismus der Sangha

Es ist eine der drei Säulen des Buddhismus. Die Buddhisten nennen sie die Drei Juwelen. Das Sanskritwort Sangha bedeutet Gemeinschaft oder Versammlung. Man hat mich gebeten, heute über Sangha zu sprechen.

Was die Sangha bedeutet

Der Stellenwert der Sangha, der Buddhistengemeinschaft, wird besonders deutlich, wenn wir uns hundert Meter von unserem eigenen Zuhause im Zentrum des Diamantweges einer anderen Großstadt befinden und uns ganz plötzlich nachhause begleiten fühlen Karmapas, die Buddhastatuen am Hochaltar und Fotos von Lamas und Buddha-Aspekten im Raum der Betrachtung, dann die wechselseitige Öffnung, das gemeinsame Gespräche und Späà und die Erzählungen, die zu erzählt werden - all das ist uns bekannt und wir auch.....

Sehr schön ist das, wenn wir Völker und Erdteile übergreifend mit der Menschengemeinschaft verspüren, weil wir uns auf das selbe Ziel abstimmen, auf höchste Aufklärung zur Anwendung der Lebewesen, und somit auch das selbe Qualitäten im Geiste anstreben: Mitgefühl und lieben, freuen und furchtlos weis. Aber die Sangha hat noch viele andere Bedeutung als darüber

Wir als Buddhisten des Diamantweges streben nach Erlösung und Aufklärung zum Wohle aller lebenden Wesen. Dem Beispiel der realisierten Sangha, den Bodyhisattvas, die - befreite - den Weg zur Aufklärung aufzeigen. Die Sangha der Diamantweg-Zentren ist ein Treffen von Menschen, die unsere große Weitsicht und unsere großen Visionen mittragen. Der Sangha ist ein idealer Ort des Experimentierens, um sich des zeitlos schönen Qualitäten, das die Beschaffenheit jedes lebenden Wesens ist, bewußt zu werden.

Allein die These - "Alle lebenden Wesen sind Buddhas, ob sie es schon realisiert haben oder nicht. "Wir benötigen die Betrachtung, die diese großartige Vorstellung vom Scheitel bis zum Herzen trägt, sie wird zu einer ganzheitlichen Erlebniswelt lässt, die als Buddhas in die ganze Erde hineinwirkt".

Auch die Sangha, mit der wir uns in dieser puren Sichtweise üben verknüpfen können, in der wir die Lehre, die positive, biblische Idee und die Meditationserfahrung mit der realen Realität verknüpfen können. Buddha praktiziert immer auf diesen beiden Stufen, der Anhäufung von Verdiensten und Weisheit: Wir üben uns in allen Lebensmonaten in der höchsten Ansicht und in dem konkreten Lebensweg so gut wie möglich.

Wir können dies am besten in Verbindung mit der Sangha ausbilden. Möglicherweise ist die Hauptaufgabe der Sangha in den Diamantwegzentren, uns Zutritt zu unserer Buddha-Natur zu verschaffen: Wir kommen durch sie in Berührung mit buddhistischer Lehre und Methode, wir erkennen das Beispiel von Menschen, die mit ihrem Verstand zusammenarbeiten und das höchste humane Lernziel verwirklichen wollen, die Aufklärung zum Wohle der Leben.

Was bedeutet hätte ihre eigene Existenzberechtigung, würde sie nutzen für nur, um bedingte und vergänglicher zielen? Der Sangha steht also für die Einigkeit von Mitgefühl und Klugheit, für die Verknüpfung von bedeutungsvollem Handeln in der Welt selbst und der höchste Blick auf diese Erde. Sangha kann hier als einige Freundinnen aufgefasst werden, die uns zum Thema des Dharmas führen, uns auf dem Weg dahin unterstützen und als Beispiel und Inspirationsquelle fungieren.

Unter Sangha versteht man in diesem Kontext auch das örtliche Center, das das Buddhismusangebot anbietet und in dem wir uns zur gemeinschaftlichen Betrachtung begegnen. In der Mitte kommen wir in Berührung mit Buddhas Geist und dem Lamas als Qualitäten, die wir selbst realisieren können. Das wird durch die Betrachtung unter lässt zu einer greifbaren Erlebnis.

Manchmal ist die Sangha der Praktizierenden des Diamantweges ein reinstes Manifest, das es immer in Bezug auf das Potential ist: zum Beispiel in Kursen, in denen oft hundert Menschen die freudige Aufgabe übernehmen, die eigene Struktur auszubauen für einen Lehrgang und den Studenten die großartige Zeit zu geben für zu meditieren, für andere zu treffen, für die Übertragung von Buddhas Unterweisungen durch den Lamas und für die Befreiungserfahrung.

Wenn in diesen Fällen der Buddha- und Lama-Segen oft besonders stark erlebt wird, alles als reine Erde wirkt, alle Menschen als Buddhas auftreten, alles aus Überschuss kommt und höchste Lebensfreude ausdrückt, vom Beispiel der Übertragungslinie angeregt wird und von der allgemeinen Orientierung unterstützt wird, zum Wohle der Lebenden zu erleuchten.

Der Sangha arbeitet oft wie ein ideales Team: Jeder arbeitet zusammen, jeder weiß, was er zu tun hat, und schätzt die geleistete Arbeit und das Engagement der anderen. Geradlinig weiß man bei Diamantweg-Kursen, dass man jede einzelne Person benötigt und man durch die Tätigkeit für jeder einen Buddhistischen Kraftbereich aufbauen will.

In Buddhistenkursen sind die Energie der Buddhas, die Segnungen der Lamas und die Wünsche der Sangha besonders ausgeprägt für spüren Doch als immer wieder erlebter Segnungseffekt entsteht dieser höchste Blick auf die Sangha als "reines Mandala" nur deshalb, weil die Grundlage dafür vorher zum Teil in mühsamer "Detailarbeit" in den Räumen geschaft wurde.

Sie haben Glück, dass sie mich haben. Man begreift dann im Lauf der Zeit, dass es sehr verschiedene Ansprüche an den Centern gibt und fordert für die Sangha sog, und man kann wirklich (!) glücklich sein, nicht alles alleine mit müssen zu machen. Da gibt es genug zu tun, auch andere in bestimmten Bereichen haben offenbar höhere Fähigkeiten

"Diese Erlebnisse und diese Sichtweise machen gemeinsames Höhenflüge möglich, machen das einzelne Leistungsfähigkeit klarer und verknüpfen alle Aktivitäten mit der Klugheit eines Eagles, der die Erde ungehindert überblickt und in diesem....". Solch glänzende Vorbilder für Kooperation und Zusammenhalt sind für uns an vielen Orten geglückt und viele Diamantweg-Zentren auf der ganzen Erde beweisen dies.

Das ist komplett natürlich und die Beschäftigung mit solchen Gefühlen und Begriffen tatsächlich ist ein essentieller Bestandteil der Buddhismuspraxis. Wäre der Fokus aber nur auf die jeweilige Sensibilität der Sangha-Mitglieder gerichtet, würden viele bald den Wunsch nach gemeinsamer Anstrengung und Weiterentwicklung einbüßen. In Bewältigung und der Verwandlung solcher Probleme, spielen gemeinschaftliche Meditationen die wichtigste Rolle: In der meditativen Lehre verstehen wir es, uns von diesen Begriffen und Gefühlen zu distanzieren, sie als Ich-Illusionen aufzudecken und uns im Weisenraum des Verstands zu verwahren verflüchtigen

Und mehr noch: Wir bilden uns selbst und andere auf höchstem Niveau als Buddha aus. Es kann sein, dass wir unmittelbar nach der Betrachtung in die aktuellen präsenten Lebensgewohnheiten in engen Zentralsituationen zurückfallen, dass wieder Begriffe wie über die anderen auftauchen und sich Störgefühle daran anlagern. Doch je öfter es uns gelingen wird, in der Betrachtung davon loszukommen, umso mehr gewöhnt sich unser Verstand daran und genießt die von ihm geschaffene Freiräume und Freiräume.

Auch die anderen waren auf die gleiche Art und Weise tätig und erhielten die Inspirationen der Buddhas und Lamas. An einem gewissen Punkt ist es endlich so, dass man um den Nacken fällt und schlicht glücklich ist, dass man diese Reisen zusammen mit dem Segnen der Buddhas überstanden und damit sowieso schon auf dem Weg zur Erlösung gewinnbringend einsetzt.

Die Freude über lässt gibt uns auch einen Teil unserer Verdienste und unserer Klugheit, und unser ganzer Stolz, der sich auf überwunden bezieht. Die Sangha steht für "gute Schwingungen", ein höheres Kräftefeld. Diese Sangha Energie wird durch gemeinsames Nachdenken, aber auch durch gemeinsames Projekt (z.B. Zentrumsgebäude), Unternehmen (Partys, Skilaufen und auch Kinobesuche) und durch gemeinsames Vergnügen aktiviert.

Mit der Sangha verhält ist es wahrscheinlich dasselbe. Was kann ich schenken? "Vorher habe ich bereits die speziellen Gegebenheiten mit Lehrgängen beschrieben, bei denen die bewußte Arbeitsweise und damit die aktive Mitgestaltung von genützte oft in großem Maße ein Segenserlebnis ermöglicht. Dieses Aktivität wäre ohne die kontinuierliche Strukturarbeit der Center ist nicht möglich, was also die Basis für aller großen "Glücksmomente" ist.

Das ergiebige und freisetzende Fragen über den eigenen Gebrauch setzen freudige Energien frei und der Fokus auf das Schenken ermöglicht den Fluss von Buddha. Doch keine Angst, dass dies nur Schweiß und Arbeiten bedeutet: Die lockere, unbeabsichtigte Aktivität macht uns gleichzeitig offen und die Balance von Geben und Nehmen im Geist und in der Welt führt immer wieder darauf aufmerksam, dass wir mit Glück und Freude präsentiert werden.

Weil uneigennützige andere - und Kernarbeit auf Dauer nichts anderes heißt - führt zur Struktur von sehr gutem Eindrücke im eigenen Geist: Es ist das "Verdienst", von dem er sich im Anschluss an positive Handlungsverläufe in der Praxis verhält. Für ein Buddhistisches Mandala in die Tat umzusetzen bedeutet gleichzeitig die Struktur der Weisheit, denn wir verstehen in der völligen Konzentration auf das Werk und das Verständnis, dass wir auf Dauer nicht immer weniger als Trennung und immer mehr als etwas Verbindendes von den anderen getrennt sind.

Die allgemeine Struktur von Leistung und Klugheit führt zur Erleuchtung: So können wir verstehen, dass zentrumsnahe Arbeit mit einer weiteren Passage in der Übungspraxis von Grundübungen zu gleichzusetzen ist. Mit all der Enthusiasmus für ist die Arbeit im Zentrum, die uns in unserer Aufklärungspraxis unterstützt am Herzen liegt, vor allem für Neu in den Centern zu wissen, dass die Sangha immer eine lebendige Gemeinschaft ist.

Alle Arbeiten sind ehrenamtlich und zum Wohle der Lebenden. Centerarbeit heißt also etwas anderes als übliche Arbeiten im Fach. Da zählen ja häufig die Stelle, die Qualität der Arbeiten, die man ausüben darf, und in Verbindung damit auch die Monatsgehälter. Helfen einem bei Berufsschwierigkeiten gelegentlich die Gedächtnisstütze der Not, sich eben irgendwann einmal zu erwirtschaften, die täglichen rollt zu müssen, weg, verhält es sich bei Hürden im Rahmen der Zentralarbeit etwas anderes.

Dabei ist es notwendig, die Qualitäten der drei Edelsteine und der Sangha zu beachten und sich an bestimmte Regeln zu halten. 4. Die bereits angeführten Qualitäten Qualitäten die Sangha hinzuzufügen wäre, dass es wie ein Spiegelbild für das eigene Bewußtsein. Bei der Sangha oder ihren Mitglieder missfällt ist es wenigstens möglich, dass uns Seiten an uns selbst nicht gefallen, dass die Störgefühle, die wir - wie üblich - bei so groÃ?en Selbstverständnis bei Anderen beobachten, in Wahrheit unsere eigenen sind; dass wir oft nicht ganz immun sind gegen die Reisen, die wir bei Anderen empfinden.

Da während wir die anderen nicht ändern (und das auch ein wenig anmaßend wäre) können, können wir unsere eigenen Begriffe verändern und Storgefühle in Weisheit umsetzen. Zur Grundregel, wie wir uns im Umgang mit der Sangha benehmen sollten, könnte man einige Bücher mit Erklärungen und buddhistischen Mitteln unterbringen.

Alles, was wir aus dieser raffinierten Labor-Situation der Sangha lernen, ist Buddha. In den verschiedenen Stufen von Buddhas Lehre erscheinen mir die nachfolgenden angeführten Tips besonders zielführend im Kontext der Sangha. Im Hinblick auf die Ansprache, das Hauptziel ist es, Klatsch zu verhindern und Geschwätz über Sangha Freunde zu einem großen Teil.

Die Ratschläge Buddhas zu den vier guten Aktionen bezüglich der Sprache können so auf den Punkt gebracht werben: "Der stilsichernde Umgang" - Höflichkeit, Transparenz, Rechtschaffenheit und Ehrlichkeit und Wertschätzung gute Basis in jeder Partnerschaft. Bis alles wirklich angefangen hat zu fließen, kann es eine Weile dauern, aber dann ist es ein großes Vergnügen, anderen etwas von für zu erzählen.

Um auf der Ebene des Diamantweges wäre zu unterstreichen, dass die gemeinschaftliche Betrachtung in höchstem Maße wichtig ist und uns die "Vereinigung von sinnhaftem Handeln und höchster Sichtweise" im Hier und Jetzt ermöglicht. Damit es nicht zu gelegentlichen Ego-Spielen kommt, kann man feststellen, dass zwei Störgefühle in Verbindung mit Sanghaaktivität und center work vor allem die Seite häufig sind.

Zugleich ist es auch mühsam, viel zu tun für andere, und so könnte man neben der Neigung haben, diese anderen zu bemängeln. Lebensfreude als Gegengift für Neid lässt haben uns in den guten Taten und Eindrücken den anderen teilen und stolzieren: "Gemeinsam erstellen wir so viel zum Wohle anderer!

Das schwierige Gefühle, das im Rahmen unseres Aktivitäten entstehen kann, ist wandelbar. Es hat alles seine Zeit, auch die Stellung in der Sangha, die zu uns passt. Der Sangha ist für den Lamas bzw. Buddha und vice versa. Deshalb ist es besonders bedeutsam, die Sangha auf einer höheren Stufe zu betrachten, wenn man den Buddha und den Lamasegen empfangen will.

"Die Sangha" repräsentiert auch ein buddhistisches Refugium, und das trifft in gewissem Sinne nicht nur auf die realisierte Sangha der freigelassenen Menschen zu, sondern auch auf die Sangha, wie wir sie in den Mittelpunkten haben. Die Buddhas und realisierten Buddha waren einst simple Geschöpfe und Menschen, hatten einen Lehrmeister und waren Teil einer Sangha.

Auch wenn wir nicht immer mit aller und besonderer Aufgeschlossenheit vor allem ein paar wenige Sanghafreunde treffen können, zu denen wir eine natürliches nahe haben: Verhältnis Bei der Meditation ist die Gemeinde der Übenden immer ein reinrassiges Manifest. Die Segnung von Buddha und unseren Lama wird von uns festgehalten und weitergereicht.

Buddhistische Reiselehrerin, seit 1986 im Buddha Zentrums Graz; tätig als Lehrerin am Lyzeum und als Dozentin an der Universität Graz.

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