Sanum Therapie

Gesundheitstherapie

Der Zoologe und Insektenexperte Prof. Günther Enderlein hat die Sanum-Therapie übernommen. Fachliteratur - Sanum Die SANUM-Therapie ist von dort aus âbiologisch ganzheitlich ausgerichtet, um Ihren Körper auf regulative Weise behutsam zu beeinfluss. Hier kommt es jedoch nicht darauf an, dass wir Sie über diese SANUM-Therapie und ihre Medikamente in allen Details und in vollem Umfang informieren. Er wird sicherlich gerne über die Ressourcen des Pharmaherstellers SANUM-Kehlbeck reden.

Es geht uns hier darum, in Ihnen ein Verständnis dafür zu erwecken, was in Ihrem Körper vor sich geht, um seine dauerhafte Existenz zu sichern, was sind wesentliche Rahmenbedingungen und Vorbedingungen für Sie, um gesund und lebensfroh zu sein. Wahrscheinlich kann es Sinn machen, da diese wesentlich von den Ereignissen und Abläufen in Ihrem Körper abhängen, nicht nur, was zum Beispiel eine gute Verdaubarkeit betrifft.

Möglicherweise meinen Sie auch wie viele andere Menschen, dass die Keime, die auch Mikro-Organismen oder Mikro-Organismen heißen und die uns überall auf der Erde als Virus, Bakterium und Pilz treffen, im Prinzip schädlich sind. Natürlich gibt es Keime, die in unserem Körper eine ungewöhnliche, ja sogar katastrophale Funktion bei der Entstehung vieler Erkrankungen haben.

Die schädlichen Auswirkungen gehen jedoch davon aus, dass unser Körper das richtige Gelände für sie vorweisen kann. Denke zum Beispiel an den Aufstieg der Samen auf einem Feld, dieses muss auch sein gewisses âMilieuâ haben, dass sich darin Krankheitserreger entwickeln können, wie Mikroorganismen in unserem Körper.

Für die Berichtigung Ihrer früheren Ansicht über die Keime (= Mikroorganismen) ist es außerdem besonders bedeutsam zu wissen, da wir nicht ohne die Existenz von Keimen in unserem Körper auskommen können, Mikro-Organismen in einer gigantischen Anzahl und von irgendeiner Form und Zustandsform, überhaupt. Auch das so bedeutende und sensible Abwehrsystem unseres Körpers, das im Grunde genommen über Wohlbefinden oder Krankheiten bestimmt, hängt von der Besiedlung der Keime in einer harmonischen Komposition für ihre Gesunderhaltung und Kraft ab.

Somit lebt man mit unzähligen vielen Kleinstlebewesen in unserem Körper buchstäblich in symbiotischer Weise, in einer Lebenswelt, in der diese Kleinlebewesen für uns unentbehrliche Aufgaben für den Metabolismus erfüllen. Nur wenn sich die Umgebung durch interne oder externe Störungen über einen längeren Zeitraum aus diesem Aggregatzustand heraus ändert, können aus den unbedenklichen Keimen schädliche Keime entstehen.

Von den uns freundlich gesinnten Symbionten werden dann auch Schmarotzer, die immer mehr unser Herzblut schädigen und es ohne Anwendung einer entsprechenden Bio-Therapie schließlich auch zerstören. Da bei vielen Menschen noch die falsche Sichtweise existiert, dass Mikroorganismen in der Hauptsache schädlich sind und daher zu bekämpfen und zu zerstören sind, meinen diese Menschen auch, dass diese âbösenâ Mikroorganismen immer nur von außen âanwehenâ oder sonst von außen in uns durchdringen.

Diesen Untersuchungsergebnissen zufolge ist es eher so, dass wir von Geburt an gewisse Arten von Mikroorganismen mit dem Potenzial zu Schädlingen in unserem Körper haben. Zu diesen Keimen gehört auch das erste âbâ-Material fÃ?r die StÃ?rkung des Immunsystems des Kleinkindes. Damit ist auch lange Zeit geklärt, dass der immer kleiner gewordene Mensch in der Gebärmutter Mikroorganismen diaplazentisch von seiner Nussmutter übernimmt, was bedeutet, dass die so genannte Plazenta diese âErbeâ vermittel.

Ein weiteres wichtiges Ergebnis der Forschungen früherer Jahre ist, dass die seit der Entbindung in unserem Körper vorhandenen Mikroorganismenarten einer Phasenänderung in der Form unterworfen sind. Sie hängen von ihren Umweltbedingungen in Fleisch und Knochen ab. Diese Formänderung ist auch mit Veränderungen in der Wirkung von Kleinstlebewesen auf unseren Körper verknüpft. In der Wissenschaft wird die Vielgestaltigkeit der Mikro-Organismen als pleomorpher Faktor betrachtet, bei dem die natürlich-legale milieuabhängige Formveränderung selbst als Zyklogenie bezeichnet wird.

Dies bedeutet, dass die betroffenen Keime einem phasenweisen Entwicklungsprozess vom winzigen unbeweglichen Proteinpartikel bis hin zu einer pilzartigen Form mit komplizierterer Struktur unterzogen werden. In dieser höchsten Stufe zeigt sich der parasitäre Effekt der fraglichen Erreger. Glücklicherweise ist die konjunkturelle Tendenz aber auch wieder umkehrbar, nämlich auf völlig gewaltfreie und ungiftige Weise durch eine eigene Bitherapie.

Als wichtigste Genera von Kleinstlebewesen mit den Merkmalen multipler Formen (= Pleomorphismus), die viele Menschen in irgendeiner Weise in ihrem Körper tragen, tragen sie die medizinisch-wissenschaftlichen technischen Namen Mucor racemosus, Aspergillus niger und Candida albicans. Zurzeit sind sie in der Lage, eine Vielzahl von Formen zu entwickeln. Die drei Arten bilden heute keinesfalls die gesamte Existenz von Kleinstlebewesen in unserem Körper, denn allein in unserem Verdauungstrakt gibt es noch Bakterienstämme von sehr nützlicher Natur, mit Krankheiten aber auch solchen von schädlicher Natur.

Die drei vorgenannten Genera von Mikro-Organismen werden hier benannt, weil sie für die so wichtigen Ereignisse im Blutsystem von besonderer Ausstrahlung sind. Wenn es bei diesen Menschen durch unterschiedliche Einflüsse auf Krankheiten oder auf Störungen mit längerer Beeinträchtigung ihrer Lebensumstände kommt, dann können beide Arten von Kleinstlebewesen unter Gestaltbehandlung schädlich werden.

Der Krankheitsverlauf aus dieser Phase zeigt sich dann anders als bei einem Vorkommen nur einer der beiden Genera. Der Säure-Basen-Status in den Säften und Gewebe des Körpers ist von ausschlaggebender Bedeutung dafür, ob die Innenumgebung des Körpers in biologischem Gleichgewicht steht oder so verändert ist, dass er die vorhandenen Keime anregt, sich von Symbionten zu schädlichen Keimen zu entfalten, indem er sie in Formen überführt.

Für die Stoffwechselprozesse in lebenden Lebewesen überall ist die Säure-Base-Beziehung eine völlig elementare Existenzbedingung, die biologisch-organisches Wohnen überhaupt erst möglich macht. In Verbindung damit laufen in unserem Körper lebensnotwendige Stoffwechselprozesse bis ins Innerste seiner Trillionen von Dingen ab. So wie der Säuregehalt einer Elektrobatterie ihre Leistung bestimmt, so bestimmt der Säuregehalt unseres Körpers unseren Wohlbefinden.

Das Säure-Base-Verhältnis ist auch in unserem Körper von entscheidender Bedeutung für die lebenswichtigen bioelektrischen Prozesse des Metabolismus jeder einzelnen Zell. Die Säure-Basen-Verhältnisse werden in unserem Körper im so genannten pH-Wert ausgedrückt. Der pH-Wert des gesünderen Gefüges ist dann nur noch leicht unter dem Neutralwert 7,0. Die auf diese Weise gebildeten Mikro-Organismen können sich in diesem säurehaltigen Umfeld in unserem Körper besonders stark in Bezug auf ihre schädliche Pilzart ausbilden.

So wird für alle Zellgruppen nicht nur die lebenswichtige Versorgung mit dem Sauerstoff und den Nährstoffen blockiert, sondern auch die ebenso lebenswichtige Ausscheidung der Abbauerzeugnisse des Stoffwechsels der Zelle. Es kann gesagt werden, dass in diesem Fall alle Körper âvor sich selbst sÃ?ueren â und so immer schwerer werden, wenn keine Therapiehilfe mit entsprechenden Bio-Medikamenten und anderen TherapiemaÃ?nahmen fristgerecht beginnt.

Man kann es also nicht klar genug sagen, denn die monatliche Gewebsübersäuerung ist als schädlicher Basiszustand für das Auftreten einiger schwerer Krankheiten mit völlig anderen Krankheitsbildern zu betrachten. Diese Bedingung regt auch das Mikrobenleben in unserem Körper in Bezug auf die schädlichen Auswirkungen an. Hier kommt es durch die Stoffe aus dem Metabolismus der Schädelmikroben zusätzlich noch zu einer Last in unserem Selbst.

Der Körper hat in diesem Stadium bereits eine deutlich reduzierte Immunabwehr, was ihn auch wesentlich anfälliger für Angriffe durch externe Mikroorganismen macht. Dabei sollte sich jeder Mensch bemühen, eine langanhaltende Stoffübersäuerung in seinem Körper zu unterdrücken. Einige gute Verhaltensmuster bedienen ein so positives vorbeugendes Verhalten im Alltag, zu dem auch gehört, dass man nicht nach Möglichkeit oder nicht zu oft âsauerâ reagiert.

Unsere Immunabwehr hat auch eine neuropsychologische Funktion, was bedeutet, dass unsere Immunabwehr durch unsere Gedanken und Gefühle beeinflusst wird. Als wichtiger Vorsorge- und Therapiestandort für den Gesundheitsschutz vor Erkrankungen durch veränderte Körperumgebungen wird auch die Ernährungsform angesehen. Gleiches trifft auf eine ausreichende Menge an Flüssigkeitszufuhr mit Getränken ohne âBrennwerteâ zu.

Unentbehrlich für unsere Gesundheitserhaltung und auch für eine Gesundung ist auch eine regelmäßige und möglichst beharrliche Körperbelastung durch Beruf oder Bewegung, bei der auch der Schweiß nicht weggescheucht wird. Eine dauerhafte körperliche Anstrengung hat auch einen positiven Einfluss auf die Voraussetzungen für ein ausgeglichenes mikrobielles Leben in unserem Körper. Ein besonderer Bestandteil unserer Lebensweise und Ernährungsgewohnheiten ist der Konsum von Tierfutterproteinen in Gestalt von Tierfleisch und Fleischerzeugnissen in erster Linie, aber auch in Gestalt von Eizellen, Milcherzeugnissen und Schalen.

Detaillierte Untersuchungen beweisen, denn bereits mit einem kleinen nachhaltigen Überschuss im Verbrauch von Tierfutterproteinen müssen die im Körper vorhandenen Mikro-Organismen wie der Mucor und der Abspergillus daran mästen und ihre schädliche Aufwärtsentwicklung beginnen. Dazu kommt, da jeder Überschuss an Tierfutterproteinen mit ihrem Stoffwechsel im Körper die SÃ?ure-Basen-Beziehung weiter nach âsauerâ verlagert.

Darüber hinaus führt dieser übermäßige Aufbau über einen längeren Zeitraum zu gefährlichen Proteinablagerungen, z.B. an den Wänden der Feinhaargefäße im Körpergewebe, was zu einer zunehmend gestörten Mikromilieu. â??Wie eine korrekte Therapie diese ZusammenhÃ?nge betrachtet, dann trifft das auch auf ein korrektes Vorsichtsverhalten in der ErnÃ?hrung zu. Unter Übersäuerung versteht man hier immer eine Gewebsübersäuerung, die alle Organismen betrifft, die im Körper gebildet werden können, aber auch lokal eingeschränkt sein können.

Für die Gebiete Mensch und Gehirn kann dies noch besonders schwierig sein. Oftmals verhält es sich auch anders herum. Somit lassen die nicht unbehandelten, mit ZuckersÃ? gesÃ?ten Mahlzeiten meist störende SÃ?uren im Körper mit ihrem Stoffwechsel zurück, gegen die eine Frucht sÃ?uerliches und ungekocht im schmeckenden Geschmacksinn den Basishaushalt im Körper positiv beeinflusst.

Jedem Menschen, der auf eine authentische Abheilung von Krankheiten aus den hier behandelten Gründen achtet und sich nicht nur gleichmäßig mit einer temporären Symptomverschiebung begnügt, wird danach bekannt sein, dass diese reale Abheilung auf seine tatkräftige Unterstützung inhärent ist. Somit muss die medikamentöse Therapie durch weitere Maßnahmen - wie vor allem durch Ernährungsumstellung - ergänzt werden, nur dann gibt es gute Perspektiven auf einen Wohlerfolg, der auch unter Vermeiden von neuen Fehlern dauerhaft sein kann.

Dann ist es eine gefährliche Täuschung, wenn diese Menschen für ihre vielleicht schon nach wenigen Jahren auftretende Unbequemlichkeitsbild eines simplen â3x täglich über 14 Tage eine echte Genesung anstreben. Durch eine solche Symptomverschiebung wird die Erkrankung überproportional oft auch in größere Entfernungen des Körpers verschoben. Die Therapie, die einem dauerhaften Heilungserfolg dienen soll, sollte einen regulativ-biologischen Effekt haben, der nicht das gewalttätige âAntiâ der blindheitsmäßigen mikrobiellen Kontrolle und Zerstörung beinhaltet.

Dazu gehört auch die Eliminierung aller lokalen Störfaktoren im Körper, wie sie als Streuschwerpunkte und andere Störzonen bekannt sind. Ebenso ist die Wiederherrichtung eines ausgewogenen Säure-Basen-Haushalts ein wichtiger Teil dieser Therapie, wie auch die gründliche Entfernung aller Stoffwechselschlacken aus dem Körper. An der Spitze dieser Bio-Therapie steht auch die Rehabilitation des Darms, vor allem die so wichtige Bakterienbesiedlung des Darms, die auch als âbakterieller Rasenâ bekannt ist.

Das schädliche Aufsteigen der im Körper des Patienten im Körper befindlichen Mikro-Organismen in den Bereichen des Blutes und des Gewebes zu parasitären Keimen bedarf einer speziellen medikamentösen Therapie für deren biologischem Abbaubarkeit. Der mögliche biologischer Zerfall der parasitären Keime ist auf die Forschungsergebnisse von Prof. Dr. G. Enderlein (1872 bis 1968) zurückzuführen. Dabei hatte er anerkannt, dass die unterschiedlichen Entwicklungsstadien von Kleinstlebewesen in einem solchen Zusammenhang zueinander stehen, in dem sich ihre niedrigeren Wachstumsformen kupulativ, d.h. sexuell, mit den parasitären höheren Wachstumsformen verbinden und diese so zu harmlosen und exkrementierbaren abbaubar machen.

Diese Präparate werden dem Betroffenen in unterschiedlichen Dosierungsformen in der Therapie eingenommen.

Die bereits erwähnte Dünnfeldmikroskopie mit guter Aussagekraft ist für eine krankheitsfrühe Ankündigung geeignet. Eine gute Therapieprozesskontrolle - ggf. mit fotografischer Bilddokumentation - ermöglicht diese Vorgehensweise, bei der der veränderliche mikrobielle Blutkreislauf je nach Therapieverlauf in den nachfolgenden Blutproben nachweisbar ist.

In erster Linie geht es dabei natürlich um den sinnvollen Gebrauch der entsprechenden SANUM-Medikamente. Ein lichtinduziertes Schwarzfeld im Mikrofon macht in dieser Studie auch jene zunächst kleinen Wachstums- und Zuständeformen von Kleinstlebewesen erkennbar, die sonst auch bei stärkerer Vergrößerung des Mikroskops nicht zu erkennen wären. Die völlig harmlose Studie gibt nicht nur Aufschluss über das Innenleben des Betroffenen und den Keimbefall seines Bluts, sondern auch über den Funktionsumfang seiner Durchblutung.

Aus einer darüber hinausgehenden Betrachtung der Blutentnahme ergeben sich auch wesentliche Referenzpunkte über den Umfang degradierender Krankheitsvorgänge bis hin zu einer Tumorstendenz, bei der neben Angaben über die jeweilige Immunschwäche und Zellenresistenz zugeführt werden. Für den vorliegenden Probanden ist die Domänenmikroskopie aufgrund der raschen und gut reproduzierbaren Ergebnisse seines Bluts sehr motivativ und ist auch für Vorsorgeuntersuchungen zur Gesundheitsvorsorge bestens geeignet.

Was auch für eine weitere aussagekräftige Blutentnahme unter dem Messmikroskop für die Krankheitsfrüherkennung zutrifft, die einschließlich einer gewissen Färbemethode für die Blutentnahme durch Profes-sor Arno links erarbeitet wurde. Weil die Patientinnen und Patientinnen nicht nur den Mediziner, sondern auch die Behandlungsrichtung beliebig wählen können, wird es sein, dass weitere Auskünfte gewünscht werden, denn es kommt sicherlich nicht wenigen Patientinnen und Patient/innen auf eine ganzheitliche Wohlfahrtsbehandlung an.

An die seit vielen Jahren in der Biologie bewährten SANUM-Präparate wendet man sich gern an den Psychotherapeuten Ihres Selbstverständnisses. Auf Wunsch nennen wir Ihnen auch gern versierte Therapieexperten in Ihrer Stadt. Für die Adressierung von dunkelfeldmikroskopischen Bluttests erfragen Sie die entsprechenden Anschriften nach.

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