Schenkelhalsfraktur übungen

Übungen zur Oberschenkelhalsfraktur

benötigen Ihre Hilfe, haben Sie einen Patienten, der eine Oberschenkelhalsfraktur hat. isometrische Übungen (einschließlich Thromboseprophylaxe). Krankengymnastik bei einer Fraktur des Oberschenkelhalses Ein Bruch des Schenkelhalses tritt oft im hohen Lebensalter bei einem seitlichen oder knietiefen Absturz auf. Altersabhängige Veränderungen im Kieferknochen und ein höheres Absturzrisiko machen Halsfrakturen des Oberschenkelknochens zu einer der häufigste Frakturen bei Älteren. Der Bruch kann unterschiedliche Stellen des Schenkelhalses beeinflussen und wird daher in unterschiedliche Kategorien unterteilt.

Es wird zwischen medialen, intermediären und lateralen Frakturen des Schenkelhalses (SHF) unterschieden. Ein weiterer Klassifikationsschritt erfolgte nach Pfauwels und bezeichnet den Frakturwinkel und damit den Grad der Stabilität der Scherben. Die Hauptsymptome einer Oberschenkelhalsfraktur (SHF) sind zunächst die typischen Frakturzeichen: Schmerzen, Schwellungen, Funktionseinschränkungen, mögliche Crepitationen (Rauschen bei Bewegung). Die Patientin kann das befallene Gesäß nicht auflasten.

Der Schenkel kann auch von der Mittelachse nach außen oder unten weichen (Valgus-/Varusposition). Bereits in den ersten Tagen nach der Fraktur beeindruckt in der Regel eine starke Anschwellung mit Blutergussbildung, die den Betroffenen schmerzlich beeinträchtigen kann. Wie belastbar und mobil die nächsten Tage sind, richtet sich sehr nach der verwendeten Behandlungsmethode und kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein.

Insbesondere nach einem chirurgischen Eingriff mit SHF ist der Betroffene in der Regel schon wenige Tage nach der Operation wieder unter Druck arbeitsfähig und es kann mit der rehabilitativen Rehabilitation gearbeitet werden. Die Intensität der Wiederbelastung des Beines nach der Anwendung hängt im Einzelnen von den Anweisungen des behandelnden Arztes ab. Die frühzeitige Mobilisierung ist besonders für ältere Patientinnen und Patientinnen von Bedeutung, um der Immobilisierung entgegenzuwirken.

Bei entsprechender Erlaubnis und Fähigkeit des Patienten wird so viel wie möglich unabhängig voneinander getan. Bei einer belastbaren Bruchstelle wird in den ersten Tagen das Stehen und Gehen trainiert, um Durchblutungsstörungen entgegenzuwirken. Zu diesem Zweck sollten während der Behandlung Übertragungen praktiziert werden, um die Bruchstelle bei Positionswechsel nicht versehentlich zu stark zu beanspruchen. Die Stärke der Bruchstelle nimmt mit fortschreitender Zeit zu und die Stärke der Kraft- und Mobilisierungsübungen kann erhöht werden.

Das Gehtraining wird immer wichtiger und es sollten körpereigene Bewegungsabläufe wie Kniebeuge (Stehen/Sitzen) oder Treppen steigen geübt werden, damit der Betroffene seinen Lebensalltag gefahrlos bewältigen kann. Mit Entführungsspannung befindet sich der Pflegebedürftige in Rückenlage, beide Schenkel sind lose gestreckt, die Füsse sind so gestrafft, dass die Fersen niedriger sind als die Spitze der Zehe, die Beckenknochen sind abtastbar und auf gleicher Körpergröße.

Jetzt geht das befallene Glied lange Zeit nach unten, so dass sich die Fersen des befallenen Gliedes einige cm weiter nach unten ausbreiten. Das Beckenbein wandert auf der betreffenden Stelle etwas nach unten, so dass die Verbindung zwischen den beiden Hüftknochen geneigt ist. Dann wird das Schenkel, zuerst die Fersen, leicht nach aussen gespreizt, ohne dass der Hüftknochen wieder angehoben wird.

Dabei wird die Haltung kurz gehandhabt, dann wird das Schenkel in seine Ausgangsposition zurückgebracht und der Hüftknochen wieder angehoben. Das Training muss in jedem Falle schmerzlos sein. Die Überbrückung setzt eine höhere Belastung der Bruchstelle voraus und sollte nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Therapeuten oder Facharzt durchgeführt werden. Wenn die Bewegung zulässig ist, kann der Betroffene beide Schenkel aus der Rückenlage anlegen, so dass die Absätze auf dem Träger ruhen und die Knien abgewinkelt sind.

Während der ganzen Trainingseinheit verbleiben die Beine gerade im Bewegungsraum und neigen sich weder nach vorne noch nach hinten. Nach Möglichkeit sollte das Hüfte nur nach wenigen Repetitionen vollständig auf die Oberfläche gelegt werden, da dies die Anspannung erhöht und die Bewegung wirkungsvoller macht. Weiterführende Übungsaufgaben findest du hier:

Ein typischer Bruch bei Älteren ist die Oberschenkelhalsfraktur, vor allem bei der Frau, die oft wegen eines erhöhten Osteoporoserisikos auftritt. Stürze im Wohnbereich führten oft zu einer Bruchstelle des Oberschenkelhalses. Deshalb ist es für ältere Menschen besonders bedeutsam, ihr Absturzrisiko so gering wie möglich zu halten. Auch die Sturzangst steigert das Absturzrisiko.

Auch im hohen Lebensalter ist es notwendig, Mobilität und Leistungsfähigkeit zu bewahren, um im täglichen Leben unabhängig und geschützt zu sein und die Sturzgefahr im privaten Bereich zu begrenzen. Der Verlauf der Schenkelhalsfraktur hängt vom Verletzungsgrad, dem Bruchwinkel und der Frakturstabilität ab. Mit der OP soll der Betroffene sein Gesäß so rasch wie möglich entlasten und wieder verschieben können.

Vor allem bei Älteren können dadurch die typischen Gefahrenfaktoren wie Lungenkrankheiten, Thrombose, Durchblutungsstörungen oder Verlust der Beweglichkeit anderer Gelenkerkrankungen vorgebeugt werden. Der endoprothetische Gelenksersatz wird bei kleineren Patientinnen und Probanden, z.B. nach einem Unfallgeschehen, in der Regel nicht vorgenommen, sondern es wird der Versuch unternommen, den Bein mit Hilfe von Verschraubungen zu regenerieren, da die Nutzungsdauer des Gelenksersatzes eingeschränkt ist und ein Austausch der Prothese zu vermeiden ist.

Das ist die charakteristische Bruchstelle des Oberschenkelhalses bei Älteren. Es tritt oft nach einem Sturz auf das Kniestück oder den Schenkel auf und wird durch frühere Erkrankungen wie Osteoporose gefördert. Bei jungen Patientinnen mit einer Oberschenkelhalsfraktur ist in der Regel ein schweres Schicksal eingetreten. Eine besonders wichtige Funktion für ältere Menschen ist die frühzeitige Mobilisierung.

Zur Vermeidung einer Oberschenkelhalsfraktur kann das Falltraining sowie das Kräftigungs- und Mobilisierungsturnen besonders für ältere Menschen nützlich sein. Außerdem kann das Verhältnis und die Abstimmung optimiert werden, um einem Sturz und damit Frakturen des Oberschenkelhalses entgegenzuwirken.

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