Schlafstörungen

Insomnie

Mit diesen Tipps können Sie verhindern, dass solche Schlafstörungen zur Regel werden und Sie können wieder einen gesunden Schlaf finden. Viele Menschen leiden unter Schlafstörungen und Problemen beim Einschlafen oder Durchschlafen. Die Folgen von Schlafstörungen, die zu einer chronischen Krankheit werden, können schwerwiegend sein.

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In diesem Beitrag wird die unzureichende Ruhe des Schlafs beim Menschen beschrieben. Unter Schlafstörungen (syn. Agrypnien, Schlaflosigkeit und Hyposomnien) versteht man Schlafstörungen, die auf unterschiedliche Weise verursacht werden. Ursache können externe Einflussfaktoren wie z. B. nächtliches Rauschen, verhaltensbedingte Einflussfaktoren wie z. B. schlechte Schlaf- hygiene oder biologische Einflussfaktoren sein. Mangelnde Erholung nach dem Schlafen beeinträchtigen kurz- bis mittelfristig die Leistung und können mittel- bis längerfristig zur Verschlimmerung oder zum Wiederauftreten von Erkrankungen beizutragen.

In jedem Falle gelten Schlafstörungen als Krankheitswert, wenn sie von den Betreffenden auch als pathologisch wahrgenommen werden und die Ursachen für körperliche oder geistige Behinderungen sind. 1 ][2][3][4] Das entgegengesetzte Schlafen, die Schlaflosigkeit - Fachbegriff Hyperosomnie - kann ebenfalls die Folgen sein. 5 ][6] Die Mehrheit der deutschen Fachliteratur fasst dies jedoch nicht unter dem Stichwort Schlafstörungen zusammen.

Als besondere Art der Schlafstörungen gelten Spaltöffnungen, d.h. atypisches Schlafverhalten (mit Schlafstörungen), bei dem der Betroffene jedoch nicht aufwacht. 7 ][8] Vollständige Schlafstörungen, wie sie bei tödlicher familiärer Schlafstörungen auftreten, die für eine Therapie nicht zugänglich sind, sind fatal. Dies ist jedoch eine äußerst rare Variante einer Prionenerkrankung (< 1/1 Mio.), die weniger durch die Schlaferkrankung selbst gekennzeichnet ist als durch eine allgemein verminderte Wachsamkeit (= Wachsamkeit) am Tag und eine starke Beeinträchtigung der psychischen Leistungsfähigkeit auch im wachen Zustand, die weit über die Symptome der sonst sehr häufig auftretenden Ein- und Durchschlaferkrankungen hinausgeht.

Die tödliche Familienschlafstörung ist im Unterschied zur nicht-organischen Schlaflosigkeit, die mit einer Einschlafstörung während des Tages verbunden ist, durch eine erhöhte Tendenz zum Einschlafen/Schlafen/Schlafen/Somnolenz geprägt (im Unterschied zur Unvermögen der meisten Schlaflosigkeitspatienten, während des Tages einzuschlafen). Pathologisch erhöhte Müdigkeit während des Tages (z.B. mit der sogenannten Epworth-Schlafskala zu beurteilen) wird in den meisten FÃ?llen durch eine behandlungsbedingte biologische SchlafqualitÃ?tsstörung verursacht.

Dazu zählen vor allem schlafensbedingte Atem- und Bewegungserkrankungen. Um zwischen den verschiedenen Subtypen von Schlafstörungen zu unterscheiden, ist eine sorgfältige Erfassung der Krankheitsgeschichte des Betroffenen und in der Regel natürlich weitere Abklärungen, z.B. im Schlafzentrum, erforderlich. Wenn z. B. die Schlaferkrankung das Ergebnis einer Interniserkrankung ist, dann hat ihre Behandlung Vorrang, wird sie aber z. B. durch unsachgemäßen Gebrauch des Schlafes eingeleitet, dann ist es ratsam, den Betroffenen entsprechend zu informieren und ggf. auch eine angemessene verhaltenstherapeutische Behandlung anzubieten.

Ideopathische Schlaflosigkeit ist auch bekannt als Schlaflosigkeit im Kindesalter oder lebenslange Schlaflosigkeit. Pseudo-, Subjektiver oder Paradoxer Schlaflosigkeit bezieht sich auf eine individuell erfahrene Schlaferkrankung ohne objektivierbare Befunde. Ein weiterer Ausdruck dafür ist in der Fachliteratur die Fehleinschätzung des Schlafzustands oder der englischsprachige Ausdruck "sleep state misperception" zu lesen. Für die Klassifizierung von Schlafstörungen stehen z. B. die folgenden Klassifizierungssysteme zur Verfügung:

Schlafstörungen des Typs S47 ("Organische") (Kapitel Erkrankungen des Nervensystems). Unorganische Dissomnien sind in erster Linie psychogener Art und Weise auftretende Schlafstörungen aufgrund von emotionalen Gründen, die in beträchtlichem Umfang (mindestens drei Mal pro Kalenderwoche über einen längeren Zeitabschnitt als ein Monat) auftreten, eine erhebliche Belastung hervorrufen und/oder das tägliche Funktionieren stören (Tagesmüdigkeit): Unorganische Schlaflosigkeit (F51. 0): Die Hauptmerkmale sind Schwierigkeiten beim Einschlafen und Durchschlafen sowie mangelnde Schlaflosigkeit (nicht regenerierender Schlaf).

anorganische Schlaf-Wach-Rhythmus-Störungen (F51.2): Das Schlaf-Wach-Muster unterscheidet sich vom angestrebten Schlaf-Wach-Rhythmus (bestimmt durch soziale Bedürfnisse und von den meisten Menschen in der Umgebung der Person geteilt), folglich von Schlafstörungen während der Hauptschlafphase und Hypersomnien während der Wachzeit. Nicht-organische parasomnias sind abnormale Folgen, die während des Schlafes auftreten:

Schlafengehen (F51. 3): wiederkehrende Episoden (zwei oder mehr), in denen Menschen im Schlaf das Lager aufgeben und mehrere Gehminuten bis zu einer Std. gehen, in der Regel im ersten Drittel der Nacht. Der Betroffene hat in dieser Zeit in der Regel einen nüchternen, steifen Mimik, reagiert kaum auf andere Menschen und kann nur mit großem Aufwand geweckt werden.

Die Betreffenden merken sich die Erlebnisse nach dem Erwecken nicht mehr, sonst kommt es nach dem Erwecken zu keiner Störung der mentalen Tätigkeit oder des psychischen Handelns (außer einer kurzzeitigen Durcheinander- oder Desorientierungsphase). 4 ): wiederkehrende Episoden (zwei oder mehr), in denen die betroffene Person (meist im ersten Drittel des Schlafes) mit einem panischen Schrei aus dem Schlafen erwacht, begleitet von schwerer Ängstlichkeit, körperlichen Bewegungen und pflanzlicher Übererregung (Tachykardie, schnelle Atmung, Schweißausbrüche).

Die Versuche anderer Menschen, das Opfer während der Erkrankung zu beeinflussen, sind erfolglos oder führen zu Orientierungslosigkeit und beharrlichen Bewegungsabläufen. In der Regel handelt es sich dabei um eine Bedrohung des eigenen Lebensstils, der eigenen Geborgenheit oder des eigenen Selbstwertes. Sie verursacht eine erhebliche Belastung für die Erkrankten. Nachdem sie aus dem Alptraum erwacht sind, sind die Erkrankten schnell erwacht.

Biologisch induzierte Schlafstörungen werden als Einschlaf- und Schlafstörungen (G47. 0), Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen (G47. 2) und Schlafapnoen (G47. 3) aufgelistet. Im Unterschied zum ICD-10 teilt das DSM-IV Schlafstörungen nicht nach psychogenen und organischen Ursachen ein, sondern danach, ob die Schlafstörungen in erster Linie vorliegen oder zweitrangig zu einem anderen Faktor sind, z.B. aufgrund einer anderen Geisteskrankheit, eines Krankheitsbildfaktors oder einer Substanzzufuhr.

Die primären Schlafstörungen werden in Dyssomnie und Parasomnie untergliedert. Die Dyssomen umfassen Primärschlaflosigkeit (Schlaflosigkeit), Atemschlafstörungen (es sei denn, sie werden durch eine andere Krankheit oder Substanzzufuhr verursacht) und Schlafstörungen aufgrund einer zirkadianen Rhythmusstörung. Dazu gehört eine Schlafentzündung mit Alpträumen, ein Schlafstörungen mit Schlafwandel (Somnambulismus) und Pavor-Nachturnus.

Es wird auch in Schlafstörungen unterschieden, die mit einer anderen mentalen Erkrankung zusammenhängen: solche, die mit gesundheitlichen Problemen zusammenhängen, und solche, die mit der Verwendung einer psychotropischen Substanz verbunden sind, wie z. B. Alkoholika, Amphetamine, Koffein, Koks, Opiate oder Medikamente (substanzvermittelte Schlafstörungen). Gemäß der 2005 International Classification of Sleep Disorders (ICSD-2) können Schlafstörungen in 8 Kategorien aufgeteilt werden.

16 ] Dazu zählen Schlaflosigkeit (mit unterschiedlichen Ursachen), schläfbezogene Atemwegserkrankungen (z.B. Schlafapnoe), zirkadiane Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen (z.B. Schichtbetrieb oder Jetlag), Spaltöffnungen (z.B. Nachtwandeln, Vorabend, Albträume), schläferspezifische Bewegungserkrankungen (z.B. schläferspezifische Schlafstörungen, schläferspezifische Schlafstörungen). Das Restless Legs Syndrom, Bruxismus), vereinzelte Symptome, scheinbar unauffällige Variationen und unerklärliche Beschwerden (z.B. Schnarchen, Schlafen, Sprechen) und andere Schlafstörungen (z.B. Umweltschlafstörungen, Lärm).

ICSD-2 listet als achte Kategorie auch die Schlafabhängigkeit (Hypersomnie) zentraler Herkunft auf, die nicht durch zirkadiane Herzrhythmusstörungen, schläferspezifische Atemwegserkrankungen oder andere Gründe für Schlafstörungen verursacht wird. Bei nicht erholsamen Schlafen kommt es zu Leistungs- und Wohlfühlstörungen während des Tages, die als schwerwiegend beschrieben werden. Im Falle der Pseudoinflamme korreliert der klinische Befund, wie z.B. die Leistungsabnahme, nicht mit der Schlafstörung des Pat. an.

Allerdings leidet der Betroffene zunehmend unter Ängsten, vor allem um seine eigene Krankheit und Depression. Wenn z. B. der Schlafpartner als Täter betrachtet wird, kann der Täter verwundet werden und Statistik zwei Dritteln der FÃ?lle sind fremd, ein Dritteln ist selbstgefÃ?hrdet - bei 7% kommt es sogar zur Knochenfraktur.

Schlafentzug wird auch als Gefahrenfaktor für die Entwicklung von übermäßigem Gewicht bei Alt und Jung angesehen (siehe Adipositas#Schlafgewohnheiten). Aufgrund seines hohen Vorkommens bei Kleinkindern hat das Schlaf- oder Nachtwandern, das auch zur Familie der Halsparasomnien gehört, eine prominente Sonderstellung. Es kann sich aufrichten, sich umsehen, reden, schreien oder lesen und in einigen FÃ?llen auch aus dem Bette springen und umherlaufen.

Zahlreiche Kleinkinder (mehr als 17%) sind vor dem Alter von elf Jahren von der Krankheit Pilzkrankheit Nachtturnus, auch bekannt als Schlaf- oder Nachttod. Die in der Regel nur wenige Augenblicke andauernde Erkrankung ist nicht in allen FÃ?llen strikt vom Schlafengehen zu unterscheiden und beeindruckt durch ein teilweise Aufwachen aus dem tiefen Schlaf, das in der Regel mit einem Aufschrei beginnt.

Beide Arten von Schlafstörungen werden durch Einflussfaktoren wie Schlafentzug, Stress und hohes Maß an Angst ausgelöst. Die Hauptsymptome sind auch bei der Verhaltensinflation im Kindesalter (im Fachjargon: protodyssomnia) Probleme beim Einschlafen und Durchschlafen. So benötigt z. B. der Assoziationstyp Schlafbeginn bestimmte Gegenstände und Traditionen, um den Ruhezustand zu ergründen.

Bei der Limitierung (übersetzt als "Typ, dem man Bildungsgrenzen setzt ") kommt es bei einer übermäßig großzügigen Aufzucht zur Ablehnung des Kleinkindes, die letztendlich auch in Schlafstörungen mündet. Einige forschungsorientierte Autorinnen und Autoren, darunter Richard Ferber, schreiben die Schlaflosigkeit vieler Kleinkinder ihrer pädagogischen Unfähigkeit zu, sich zu entspannen, und raten den Müttern solcher Kleinkinder, behutsam, aber beständig ihre Fähigkeiten zu schulen, den Weg zum eigenen Schlafen zu ebnen, damit das Kleinkind von dem oft übermäßigen Elternmikromanagement der Kinderermüdung abrücken kann.

Der normale Schlafrhythmus einer Nachtruhe. Es ist klar ersichtlich, dass während eines gewöhnlichen Verlaufs sowohl die Tiefschlafphase (IV) als auch der wache Zustand (-) mehrmals durchlaufen werden. Verschiedene Gründe, die zu einer Schlaferkrankung führen, bedeuten, dass der Schlafrhythmus nicht entspannend ist. Es gibt keine konkreten Maßnahmen, wann der Schlafrhythmus nicht mehr ausreicht.

Für die Dauer des Schlafs schreibt die Dt. Fachgesellschaft für Schichtforschung und Schlafanalytik in der AWMF-Richtlinie: "Es gibt keine bindende Zeitnorm für die zur Erholung erforderliche Schlafanteil. Den " Schlafanteil " kennt man meist aus eigener Ueberzeugung. 13 ] Es gibt auch keine konkreten, allgemein gültigen Normen für den Verlauf des Schlafs, z.B. wann, wie oft und wie lange die verschiedenen Schlafschritte vorliegen müssen, damit sich der Schlafrhythmus erholt.

Schlafstörungen, für die keine Ursachen zu finden sind, werden auch als primäre oder idiopathische Störungen eingestuft, solche, bei denen verständliche Ursachen dafür erkennbar sind, dass der Schlafrhythmus in Bezug auf Zeitdauer und Verlauf als untergeordnet eingestuft wird. Mit dieser Fehleinschätzung des Schlafzustands ist der Schlafrhythmus im Schlaflabor ganz gleichmäßig und ganz natürlich, aber nach dem Aufwachen haben die Betreffenden das Gefuehl, dass sie nicht oder nur schlecht ausgeschlafen haben.

Ideopathische Schlaflosigkeit beeindruckt - teilweise schon im Kleinkindalter - mit einer längeren Zeit bis zum einschlafen, verstärktem Aufwachen in der Nacht und damit mit einer verkürzten Gesamtschlafzeit. Darüber hinaus sind die Tief-Schlafphasen (Stadien III und IV) im Gegensatz zum Leichtschlaf (Stadien I und II) signifikant reduziert. Die konstanten nächtlichen Bewegungsabläufe bedeuten, dass im Gegensatz zu gesundem Schlafen (blau dargestellt) die Tiefschlafstufen III und IV nicht oder nur sehr in sehr seltenen Ausnahmefällen durchlaufen werden und die Erkrankten viel mehr aufwachen.

In den Schlaflabors wird ein verstärkter Muskeltonus des Kinnes festgestellt, der oft von Arm- oder Beinbewegungen mitgerissen wird. Diese beiden Anomalien treten vor allem in der zweiten Hälfte der Nacht auf. Schlafstörungen durch Nachtessen oder Nachtrinken führen zunehmend auch zum Auschlafen. 28] Selbst beim Restless Legs Syndrom beeinträchtigen die ständigen unfreiwilligen Bewegungsabläufe sensibel die Schlafarchitektur.

Die Atmungsstörung tritt bei der mittleren Apnoe bei der Cheyne-Stokes-Atmung, einem Subtyp des Schlafapnoesyndroms, vor allem im Leichtschlaf auf (Stadien I und II), ist aber in den Tief-Schlafphasen (Stadien III und IV) und im Tiefschlaf signifikant reduziert oder unterblieben. Das Schlafen ist zersplittert, die Tief-Schlafphasen werden weniger häufig und der Schlafrhythmus nimmt ab.

In einem anderen Subtyp, der mittleren Apnoe mit regelmäßiger Beatmung aufgrund der Höhe (tritt über 4000 Meter auf), kommt es auch zu einer Verringerung des Tiefschlafs zugunsten des Lichts. Ähnliche Resultate gibt es auch bei anderen Erkrankungen der Schlafapnoegruppe. Bei zeitlichen Verschiebungen, wie sie bei Schichtarbeiten oder auf Reisen vorkommen, wirken sich der hell-dunkle Tageszeitrhythmus, der zirkadiane Takt vieler körperlicher Funktionen und die dem Menschen als tagaktiven Lebewesen innewohnenden "Uhrengene" auf den Verlauf des Schlafens aus ([ mehr ] Seite 11).

Bei den ähnlichen, aber chronischen Veränderungen der Schlafzeiten werden Veranlagungen, Langzeitstörungen des Hell-Dunkel-Rhythmus, unzureichende Schlaghygiene und der Ausgleich unzureichender Schlaflasten an den Vortagen erörtert. Anders als bei den anderen Arten von Schlafstörungen fehlt es bei der Pseudoinsknie an objektivierbaren Befunden im Schlaflabor. Für die Pseudoinsknie gibt es keine objektiven Nachweise. Trotzdem empfinden die Betreffenden ihren Traum nicht als entspannend.

Der Begriff der primären Schlaflosigkeit wird dadurch bestimmt, dass keine spezifischen Gründe festgestellt werden. Sekundär, d.h. erworben, wird Schlaflosigkeit z.B. durch Erkrankungen oder Stoffe verursacht, die einen entsprechenden positiven Effekt auf die Schlafphase haben. Dies unterbricht den Schlaf der Nacht mehrmals und macht ihn weniger erholsam. Dies ist auch bei kurzzeitigen Änderungen der Innenuhr und damit des Schlaf-Wach-Rhythmus ( "Jetlag") ähnlich einfach zu verstehen ( Seite 5), wo - im Volksmund gesprochen - der Schlaf der Nacht zum Mittagessen wird und damit einen anderen Verlauf hat (zum Beispiel weniger Tiefschlafphasen).

Ähnliche Änderungen sind auch in der Schichtbetrieb zu beobachten, wenn die tatsächliche Bettzeit zur Arbeitszeiten wird. In selteneren Fällen, aber ebenso bei Menschen, die einen Normalschlaf haben, deren interne Uhr jedoch aus unerklärlichen Ursachen lange Zeit nach oder nach (chronische Schlaf-Wach-Rhythmus-Störung), deren interne Uhr aber z. B. zwischen ein und sechs Uhr früh einschläft und dann bis 12 Uhr schläft, um eine für die Genesung ausreichend große Menge des Schlafes zu erlangen.

Dabei kann jede der drei Arten von chronischen Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus in gleichem Maße durch Krankheiten wie z. B. Fasermyalgie, Altersdemenz, Persönlichkeit und zwanghafte Zwangstörungen oder durch die Aufnahme von Arzneimitteln wie Halogenidol und fluvoxamine oder Medikamente hervorgerufen werden. Selbst in Stress-Situationen (hier ein Ausschnitt aus einem Kriegstagebuch) ist der Schlafrhythmus oft nicht entspannend. Die Dt. Fachgesellschaft für Schichtforschung und Schlafanalytik e. V. bezeichnet in der AWMF-Richtlinie für Stoffe wie z. B. Alkohole, Koffein, Koks, Benzedrin (einschließlich Ekstase, Kristall) und Methylphenidate eine "starke" oder "sehr starke" Ursache von Schlafstörungen.

Dies sind Erscheinungen, die während des Schlafs auftreten. Hierzu zählen Alpträume, Bettnässen, Schlafengehen, Schlafentrunkenheit, Schlaflähmung, unbeaufsichtigte Bewegung im Schlafe wie das Restless Legs Syndrom oder die Paroxysmaldiagnose, Zahnknirschen im Schlafe und Nachtschrecken. Der unangenehme Schlafrhythmus wird jedoch oft damit in Verbindung gebracht.

Schlafengehen, Nachtschrecken und Schlafrausch gehören zur Familie der Parasomen als so genannte Weckstörungen, ebenso wie Erkrankungen des Übergangs vom Schlafen zum Wachsein wie das Schlafen, Kalbskrämpfe und Zuckungen zum Einschlafen oder rythmische Bewegungsabläufe im Schlafen. 20 ][26][27] Der Trigger für das Nachtwandeln sind externe Einflussfaktoren wie Lärm, hohes Tempo, hohes Maß an Angst, Schmerzen und diverse Arzneimittel und Alkohole.

Schlafstörungen durch Nachtrinken oder Fressen, wie sie z.B. beim Rückzug oder strengen Nüchternheit immer wieder auftreten, führen, ähnlich wie beim Nachtwandeln, zu unzureichendem Schlaf. Treten im Schlaf durch eine Spannungsänderung der Muskeln in den Oberatmen oder eine Beeinträchtigung der mittleren Atemwegsregulierung Behinderungen (Hypopnoe) oder ein mehr oder weniger langer Atemstopp auf, wird der Organismus vorübergehend mit zu wenig Luftsauerstoff versorgt. Der Organismus wird durch den Eingriff in den Spannungszustand der Muskeln in den Oberatembahnen gestört.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass mehr Kohlenstoffdioxid oder ein gesenkter pH-Wert im Körper vorhanden ist. Tritt diese Beeinträchtigung zu oft auf, führt dies auch zu Änderungen im Verlauf der Schlafschritte und der Schlafrhythmus nimmt ab. Das nennt man Schlafanfall. Dieselben Änderungen können auch im Zusammenhang mit einer Grundkrankheit (z.B. Herzinsuffizienz) eintreten und gehören dann zu den "sekundären Schlafstörungen" () (? Hauptreferat Schlafanfall-Syndrom ?).

Bei ärztlicher Beratung und Berichterstattung über unangenehmen Schlafrhythmus, Schlafstörungen beim Einschlafen oder Durchschlafen, frühzeitiges Aufwachen oder Benommenheit am Tag, durch die sie sich stark geschwächt fuehlen, kommen neben einer schlafbedingten Krankheit eine ganze Reihe von sehr unterschiedlichen Gründen in Frage. Dies kann sowohl Fehleinschätzungen des Schlafes als auch Verhaltensmuster und Lebensbedingungen beinhalten, die es dem Menschen nicht mehr erlauben, dass der Schlafrhythmus sich beruhigt.

Hier kann die Erziehung über das richtige Umgang mit den Vorschriften zur Schlafreinhaltung helfen. Außerdem muss geklärt werden, ob die Aufnahme von Arzneimitteln oder anderen schlafbeeinträchtigenden Stoffen die Ursache ist. Liegt ein Hinweis auf eine durch eine andere vorhandene Krankheit verursachte Sekundärschlafstörung vor, muss die verursachende Krankheit angemessen aufbereitet werden.

Können bis zu diesem Punkt keine Gründe für die Beanstandungen festgestellt werden, kann eine zu behandelnde Grundschlafstörung vermuten lassen und es wird ein entsprechend spezielles Diagnose-, Beratungs- und Behandlungsverfahren angegeben. Ebenfalls zu Beginn der schlafmedizinischen Untersuchungen steht die entsprechende Erfassung der Anamnese. So erhält der Schlafarzt Hinweise auf mögliche Krankheiten.

Teilweise wird ein Einschlaftagebuch verwendet, das vom Betroffenen über einen Zeitrahmen von zweiwöchentlichem Gebrauch geführt werden muss. Es gibt die korrekte Menge an Schlafen, d.h. die Länge der Ruhepause, die eine Frau für einen ruhigen Nachtruhe braucht. Eine weitere wichtige Eigenschaft ist das korrekte Verhalten und der Umgang mit dem Schlafen, die so genannte Schlafluft.

"8 "8 Std. Ruhe ist die Regel. "Größere Menschen benötigen mehr oder weniger viel weniger Ruhe als früher. "Richtig. Der Schlafrhythmus wird anfälliger für Störungen. "Schlafstörungen führen zu psychischen Erkrankungen. "Richtig: Einige Geisteskranke können nicht mehr richtig durchschlafen. "Wenn du Probleme beim Einschlafen hast, geh früh ins Bett. "Derjenige, der nicht einschlafen kann, soll Schlaftabletten einnehmen. "Der Vollmond beeinträchtigt den Schlafe.

Im Falle des Schlafapnoesyndroms kann auch die Anwendung einer Überdruckbelüftung erforderlich sein. Unterschiedliche Stoffe wie Arzneien und Heilmittel, aber auch Stimulanzien wie alkoholische Getränke, Tabakwaren oder Kaffe können die Regulierung von Schlaf und Wachsamkeit stark durchbrechen. Zum Beispiel verursacht das epileptische Lamotrigin bei gleichem klinischen Bild öfter Schlafstörungen als andere Mittel wie Pregabalin oder Levetiracetam.

Richtlinien der Schlaf- und Hygiene, Reduzierung des nächtlichen Nachdenkens durch Erkenntnistechniken. Der Beginn der "quantitativen" Schlafzuforschung geht auf das Jahr 1862 zurück. Ernst Kohlschütter bestimmte damals die Einschlaftiefe und präsentierte sie grafisch in Abhängigkeit von der Dauer des Schlafs. Der Einsatz von Elektromyografie und Elektrokulographie ermöglichte die Aufteilung des Schlafs in Schlafphasen, wie sie 1968 von Allan Rechtstschaffen und Anthony Kales beschrieben wurde.

Die Svenja Happe, B. W. Walther, H. Schulz (Hrsg.): Schlafen de Medizin in der Anwendung. Der internationalen classification of sleep disorders in case reports. z. B. Landsberg am Lech 2009, ISBN 978-3-609-16406-9. z. Markus B. Specht, Spaude und Alexandra Kaluza: Shortintervention bei Insomnie ISBN: A Guide to the Treatment of Insomnia and Sleep Through Disorders. Kohlestädteverband, 2014, ISBN 978-3-17-024187-9 Kai Spiegelhalder, Jutta Backhaus, Dieter Riemann: Schlafstörungen.

Göttingen 2011 ISBN 978-3-8017-2345-3 Jürgen Staedt, Dieter Riemann: Diagnose und Behandlung von Schlafstörungen. Gesteckt: Praktische Anwendung der Schlaflosigkeit. Schlaferkrankungen bei Alt und Jung, Diagnose, Differentialdiagnose und Therapeut. Springer, Heidelberg 2009. ISBN 978-3-540-88699-0. Hochsprung ? H. Frohnhofen: "Hygienischer" Schlaf. Richtlinien -Detailansicht - Registriernummer 063 - 001. (online); letzte Ansicht am 16.09.2011 Hochsprung 2011 ? Schlafzentrum der Technischen Universität München:

Klassifizierung von Schlafstörungen. Sonderausgabe Volume 5: Sleep disorders, (non-drug sleep aids, wrong views, hypersomnias, parasomnias), Liebenau in Winters 2013/2014, pp. 42- 46. highspringen Jürgen Staedt, Dieter Riemann: Diagnostische und Therapeutische von Schlafstörungen. Highspringen E. Kohlschütter: Schlafkraftmessung.

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