Schleudertrauma Behandlung

Behandlung von Schleudertraumata

In den meisten Fällen bedürfen Schleudertraumata keiner besonderen Behandlung. Oftmals heilt eine Schleudertrauma nach einigen Tagen bis Wochen auch ohne spezielle Behandlung. Die Physiotherapie kann die Behandlung unterstützen und die Symptome lindern. Der Schwerpunkt der Behandlung liegt auf physiotherapeutischen Maßnahmen. Schleudertrauma zeigt deutliche Symptome - bei falscher Behandlung kann es die Betroffenen jahrelang quälen.

Steifnacken Trauma - die bestmögliche Behandlung

Eine Schleudertrauma ist eine Schädigung der HWS, die in der Regel durch einen Heckaufprall verursacht wird. Wenige Std. später haben die Betroffenen Kopf-, Nacken- oder Gliederschmerzen. In der Regel ist das Halswirbelsäulensyndrom unbedenklich und verheilt längstens nach vierwöchig. Aber es kann auch eine Chronifizierung eintreten - dann halten die Symptome an.

Schmerztabletten und körperliche Maßnahmen unterstützen bei Schleudertraumata. Schleudertrauma ist die häufigste Unfallursache in Deutschland. In vielen FÃ?llen kommt es zu einem Schleudertrauma, bei dem der Halswirbelbereich geschÃ?digt wird. Meistens sind umgebende weiche Gewebe wie Muskulatur, Bänder, Spannglieder und Bandapparat befallen, aber auch die Knochenstrukturen. Meistens ist die Schleudertrauma die Konsequenz eines Verkehrsunfalls, in der Regel eines Auffahrunfalls.

Zunächst treten beträchtliche Beschleunigungen auf, dann bremsen die Kräfte auf den Leiter und die HWS (Halswirbelsäule). Zuerst wird der Schädel durch den Druck von Hinten überdehnt, dann nach vorn geschleudert und stark gebogen. Athleten können auch Schleudertraumata erlitten haben. Eine Schleudertrauma ist keine Volkskrankheit im wahrsten Sinne des Wortes, sondern besteht aus mehreren Symptomen, die durch externe Kräfte verursacht werden.

Schleudertrauma hat viele andere Namen: Ein Schleudertrauma wird begleitet von Verspannungen, Streckungen, Tränen oder Kompressionen von Mustern, Sehnen, Bändern oder Zwischenwirbelscheiben im Bereich der Halswirbelsäule. Dieses Trauma wird durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst. In den seltensten Fällen werden auch beim Halswirbelsäulensyndrom die Knöchel, Gelenken, Gefäße oder Ellbogen geschädigt. In der Regel treten die Beschwerden mit einer Verspätung von wenigen Autostunden nach dem Unglück auf.

Die Patienten haben Kopfschmerzen, Muskelschmerzen oder Halsschmerzen. Steifnacken - ein Beispiel für Versicherungsgesellschaften? Die Halswirbelsäule ist eine der häufigste Komplikation nach einem Verkehrsunfall. Schleudertrauma ist ein sehr kontroverses Krankheitsbild. Schleudertrauma ist bei Versicherungsgesellschaften und Anwälten oft der fall, weil es sich um eine Kompensation in Gestalt von Schmerz- und Leidensausgleich handelt. Untersuchungen haben gezeigt, dass Schleudertraumata in solchen Staaten, in denen keine Kompensation zu befürchten ist, nahezu nicht bekannt sind.

Beispielsweise kann schon ein geringer Stoß ein starkes Halswirbelsäulensyndrom auslösen, während Menschen auch nach schwerwiegenden Unfällen nicht zwangsläufig Schleudertraumata haben. Das Beschleunigungstrauma der HWS ist in der Regel unbedenklich und lässt innerhalb von vier nach. Auslöseimpuls für ein Schleudertrauma ist eine beschleunigte Bewegung, die schlagartig und überraschend von aussen eintritt. Beträchtliche Belastungen von Stirn und HWS beanspruchen die Muskulatur, insbesondere die der Oberhalswirbelsäule, der Sehnen und in schwerwiegenden Ausnahmefällen auch der Gelenken und des Skeletts.

Andererseits genügen Gaspedale, wie sie durch schnelles Starten oder Notbremsen verursacht werden, nicht, um Schleudertraumata zu verursachen. Doch auch Kampfkünste wie Kickboxen, Karateboarding oder Thai-Boxen belasten den Körper, das Genick und die wirbelsäulen. Jeder, der an Frühkrankheiten wie starker Halswirbelsäulenverschleiß, Morbus Bechterew (chronisch entzündliche Gelenkerkrankung) oder Entzündungen mehrerer Gelenkerkrankungen (Polyarthritis) erkrankt ist, hat ein höheres Risikopotenzial für das Syndrom der Halswirbelsäule. Bei der Behandlung von Halsschmerzen besteht ein erhöhter Bedarf.

In Schleudertraumata können unterschiedliche Krankheitsbilder an HWS, Köpfchen und Hals in unterschiedlichem Ausmaß auftauchen. Je nach Zahl und Schwere der Krankheitsbilder unterteilen die Ärztinnen und Ärztinnen das Schleudertrauma in vier unterschiedliche Schwerestufen (siehe "Diagnose des Schleudertraumas"). Die ersten Anzeichen des Halswirbelsäulensyndroms sind: Ärztinnen und Ärzteschaft schenkt diesen Erscheinungen besonderes Augenmerk, da sie auf einen chronischen Schleudertrauma hinweisen können.

In der Regel dauert es mehrere Std. nach dem Unglück, bis die ersten Anzeichen auftauchen. Schon nach wenigen Tagen oder gar nicht mehr so unangenehm, wie z.B. Muskelkater im Nacken oder Steifheit im Nacken, lässt die Unannehmlichkeit wieder nach. Der Grund für das verspätete Auftreten der Krankheitssymptome wird von den Ärzten damit vermutet, dass der Unglücksfall das Körpergewebe maschinell beschädigt und zu einer langsamen Infektion führt.

Psychologische Aspekte scheinen eine zusätzliche Bedeutung zu haben, wenn die Symptomatik eines HWS-Traumas nachlässt. Im Rahmen von Untersuchungen, bei denen Wissenschaftler einen fingierten Auffahrunfall simuliert haben, meldeten rund 20 Prozentpunkte der Untersuchungsteilnehmer daraufhin Reklamationen, obwohl weder eine Kollision noch eine Schädigung vorlag. Nicht immer ist daher allein durch den Unfallgeschehen hinreichend erklärbar, warum Schleudertraumata eine Chronifizierung erfahren und eine Person über einen längeren Zeitraum stark unter den Konsequenzen zu leiden hat.

Dabei scheint die initiale Intensität des Schmerzes, die subtile Erfahrung des Schmerzes, die Verarbeitung von Schmerz und Stress, aber auch gesellschaftliche Verstärkungssysteme wie die Erwar-tung einer Entschädigung für Schmerz und Leiden eine wichtige Rohe. Sicher ist, dass vorhandene Befürchtungen und Tiefstände die Gefahr von Beanstandungen nach einer Schädigung erhöht. Über die Ursache des Unfalls, Ihre Beanstandungen (Schmerzen und andere Symptome), vorhandene Erkrankungen.

In den meisten Fällen kann hieraus bereits die Diagnostik einer Schleudertrauma abgeleitet werden. Die Früherkennung und Behandlung des Halswirbelsäulensyndroms ist von großer Bedeutung, um das Risiko zu verringern, dass Schleudertrauma Verletzungen zu einer Chronifizierung führen. Die Mediziner differenzieren zwischen verschiedenen Schwerestufen von Schleudertrauma (von 0 bis IV). Die Klassifizierung der so genannten Québec Task Force (QTF) bildet heute die Basis für die Klassifizierung: Die Mehrheit aller HWS-Verletzungen (90 bis 95 Prozent) entspricht den Schwerengraden 0 bis 2. Folgende Abklärungen unterstützen den Mediziner bei der Diagnose: Ärztliche Untersuchung: Der Mediziner untersuchte unter anderem Mobilität, Koordination, Reflex, Funktionen von Knöcheln, Muskel und Gliedmassen, Ausgewogenheit, Empfindlichkeit, Orientierungsmuster und Erinnerungsvermögen; er prüfte auch, ob es bei dem Vorfall zu akuten psychischen Stressreaktionen kommt.

Die Kernspintomographie (MRT) oder Computertomographie (CT) der Wirbelsäulen bei einem begründeten Vorliegen eines Verdachts auf schwerwiegendere Wirbelsäulen-, Nerven- oder Weichteilverletzungen (Muskeln, Bänder, Sehnen); die MRT wird auch von Ärzten durchgeführt, wenn die Beschwerden über einen längeren Zeitabschnitt von vierwöchentlich andauern und nicht erklärbar sind. Im Falle eines Verdachts auf eine Schädigung des Nervenapparates und des Ausgleichsorgans im Mittelohr werden weitere Abklärungen durchgeführt:

Im Einzelfall werden von den Ärzten weitere Abklärungen durchgeführt, um mögliche Verletzungen durch Schleudertraumata zu ermitteln. Im Durchschnitt nehmen Schleudertraumata nach etwa vier Schwangerschaftswochen ab - ungeachtet des Schweregrades. Lediglich zwölf Prozentpunkte der Patientinnen und Patientinnen haben auch sechs Monate nach dem Unglück noch eine Beschwerde. Ein Schleudertrauma bergen das Potenzial, langfristig zu werden, wenn die Behandlung nicht pünktlich einsetzt und gewisse Gefahrenfaktoren vorhanden sind.

Eine Halswirbelsäule kann nahezu immer vorsichtig, d.h. ohne Chirurgie, behandelt werden.

Die Mediziner verwenden Lidocain bei anhaltenden Schmerzzuständen. Darüber hinaus werden Muskelentspannungsmittel (Muskelrelaxantien) wie Tetrazepam eingesetzt, die jedoch nicht mehr als zweiwöchig angewendet werden sollten. Die folgenden physikalischen Behandlungen können die Schmerzhaftigkeit von Schleudertraumata lindern: Psychotherapeutische Maßnahmen, z.B. Verhaltenstherapien, können bei Langzeitbeschwerden hilfreich sein.

Die folgenden therapeutischen Maßnahmen werden von den Ärzten heute nicht mehr empfohlen: Halswirbelsäule: Die "Schanzschen Halswirbel" oder andere Mittel, die früher zur Ruhigstellung von Köpfchen und Halswirbelsäule eingesetzt wurden, werden heute als unnötig angesehen. Ausgenommen davon sind starke Bewegungsschmerzen bei Patientinnen und Patientinnen, bei denen der Bereich des Kopfes und des Halses sehr durchwachsen ist. Dies kann die chronische Entstehung von Schleudertraumata begünstigen.

Es ist auch empfehlenswert, die HWS bei schwerwiegenden Knochenverletzungen zu immobilisieren. Dadurch steigt das Risiko weiterer Schäden. Langfristiger Krankenstand von mehr als drei Schwangerschaftswochen kann das chronische Halswirbelsäulensyndrom fördern. Damit steigt auch die Chance, dass das Halswirbelsäulensyndrom zu einer Chronifizierung führt. Eine Ärztin oder ein Ärztin wird eher darauf hinweisen, dass die Schleudertrauma in der Regel unbedenklich ist und den Betroffenen beruhigt - das fördert die Abheilung.

Ein Schleudertrauma ist in der Regel unbedenklich und die Betroffenen lassen die Krankheit innerhalb von vierwöchentlich nach. Aber auch das Halswirbelsäulensyndrom kann sich chronisch entwickeln. In etwa zwölf Prozentpunkten der Patientinnen und Patientinnen halten die Krankheitsbilder mehr als sechs Jahre an. Die Ärzte haben einige Faktoren identifiziert, die das Risikopotenzial für das Chronic Cervical Spine Syndrome erhöht.

Ihre Ärztin oder Ihr Ärztin sollte diese Gefahren faktoren berücksichtigen und angemessen aufbereiten. Weil sie dazu beizutragen vermögen, dass die Schleudertrauma längere Zeit andauert und sich der Heilungsprozess verschlechtert. Darf ein Schleudertrauma verhindert werden? Gurte, Luftsäcke und Sidebags reduzieren die auftretenden Kräften und vermeiden, dass der Schädel stark aufschlägt. Generell sind gut ausgebildete Rücken- und Nackenmuskeln ein guter Schutzschild vor Schäden wie Schleudertraumata.

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