Schmerzen nach Elektrotherapie

Nach der Elektrotherapie auftretende Schmerzen

Die Erkrankung kann nach einigen Minuten zum Tod führen. Abhängig vom Grund der Elektrotherapie werden entweder einzelne Körperteile oder mehrere Körperteile behandelt. Eine falsch dosierte Elektrotherapie kann zu schmerzhaften Muskelkrämpfen führen. Sprung zu Was sollte ich nach der Elektrotherapie beachten? Das Gehen tut dem Fuß weh.

Die Hauptanwendungsbereiche der Elektrotherapie sindDie Hauptanwendungen der Elektrotherapie sind.

In der Elektrotherapie werden die Auswirkungen der Elektrizität auf den Körper genutzt. Abhängig vom Zweck der Elektrotherapie werden entweder Einzelkörper oder auch mehrere Körperteile aufbereitet. Das Intensität des aktuellen und die Länge des aktuellen Reizes werden einzeln bestimmt. Die Elektrotherapie kann je nach Stromart und Häufigkeit eine entspannende oder kontraktionsfördernde Wirkung auf die Muskelmasse haben, was diese Therapie sehr vielfältig macht.

Der auf unserer Website für bereitgestellte gesundheitliche und medizinische Hinweis ersetzt nicht die fachliche Ratschläge oder Behandlungen durch einen zugelassenen Facharzt.

Begleiterscheinungen und Einschränkungen

Eine fehlerhafte Elektrotherapie kann zu Muskelverkrampfungen und Schmerzen im Muskelraum und in der Muskulatur aufkommen. Taubheitsgefühle können Verätzungen und Gewebeverletzungen durch Elektrolysen verursachen. Es ist immer dann besonders vorsichtig, wenn die Elektrode das Tuch auslöst. Eine Behandlung im Bereich des Kopfes mit Elektrotherapie kann zu einem Metallgeschmack im Mundbereich auslösen. Der Kontakt der Elektrode sollte frei von Hautschäden und Entzündungen der Haut sein.

Neue Brüche, starke Hutentzündungen, Bluten, Gerinnungsstörungen, Embolierisiko, hohes Risiko von Embolie, Schüttelfrost, akuten Phasen der Entzündung, Anfallsleiden dürfen nicht therapiert werden. Hinzu kommen viele Erkrankungen und Erkrankungen, bei denen nur eine begrenzte Behandlung erlaubt ist (frische Blutgerinnsel, Blutungsrisiko, Ödem, Trächtigkeit, Herzkrankheiten, Tumore, TB und dergleichen). Gibt es keine Aussicht, dass der Muskeln wieder durch sprießende Energien gespeist wird, ist die Elektrotherapie nicht mehr vonnöten.

Schmerztherapie durch Elektrotherapie

In der Elektrotherapie werden mit speziellen Stromarten der Körperwärme, Schmerzlinderung, Nervenreizung, Schwellungsreduktion im Körper oder Muskelaktivierung eingesetzt. Prinzipiell sollte die Elektrotherapie zusätzlich zu den Aktivmaßnahmen (Bewegungsübungen, Training) eingesetzt werden. Wofür steht die Elektrotherapie?

Seit dem neunzehnten Jh. dokumentieren ärztliche Fachbücher die Verwendung von elektrischem Strom zu Heilungszwecken. Elektrotherapie zählt zu den Maßnahmen der Passivbehandlung und zur Reizreihentherapie. Dies bedeutet, dass der unmittelbare elektronische Effekt durch die Skin auf die Zellumgebung das Ruhepotenzial der Zellen und der Zellenhülle (Membran) ändert.

Daraus ergibt sich eine gewünschte Wirkung (Schmerzlinderung, erhöhte Blutzirkulation, erhöhte oder verminderte Muskelnspannung, Auslösung von einzelnen Muskelzucken sowie die Verabreichung von Arzneimitteln über die unversehrte Haut). Dabei wird die Dosis nach der jeweiligen Toleranz "nur wahrnehmbar", "nur nicht mehr wahrnehmbar", "klar, aber nicht merklich" bestimmt. Zur Übertragung des Stroms auf den Patienten werden Elektronen (Klebeelektroden oder Metallscheiben in Feuchtschwarztaschen ) unmittelbar auf der Außenseite aufgesetzt.

Darüber hinaus ist es möglich, als leitfähiges Medium die Verwendung von Wässern zu verwenden (z.B. mit dem Stanger-Bad oder dem Vierzellenbad). Zum Einsatz kommen Stromstärken mit unterschiedlichen Hochfrequenzen, d.h. die Schwingungsfrequenz pro Sek. (teilweise als Schwingung, Impuls empfunden), die in Hertz angegeben wird. Zur Selbstbehandlung zu Haus mit TENS und/oder Muskel-Stimulation (EMS) werden den Patienten nach den Anweisungen des Physiotherapeuten akkubetriebene kleine Geräte zur Verfuegung gestellt, die einfach am Bund der Hose oder des Rockes angebracht werden koennen.

Stimulationsstromtherapie und Stimulationsmassage Die Stimulationsstromtherapie ist in der Tat in der Lage, Schmerzen zu behandeln, die Durchblutung zu fördern und die Muskeln zu stärken. Dabei ist unter anderem zu differenzieren zwischen der Ultra-Reizstromtherapie nach Träbert, die auch als Stimulationsstrommassage bekannt ist und eine abgeschwächte Wirkungsweise hat, und der Verwendung von Stimulationsstrom zur Therapie der geschwächten und nach Nervenschäden geschwächten Muske. Besondere ReizstromtherapieTENS (Transkutane Elektro-Nerven-Stimulation ) Dieses Vorgehen wird vor allem bei schwerwiegenden Erkrankungen eingesetzt.

Es geht darum, Neurotransmitter so zu stimulieren, dass sie die eigene Schmerzinhibition des Körpers beeinträchtigen und so die Übertragung der Schmerzen unterbinden ("Schließen des Schmerztores"). Die Wirkung kann noch stundenlang nach der Therapie aufrechterhalten werden. Längerfristiger Gebrauch ist von Bedeutung. Zu diesem Zweck wird die Wundsalbe oder das Wundmalgel unter einer Messsonde aufgebracht, wobei die Elektronen in Fahrtrichtung der Gegenmesssonde laufen.

Der Unterricht und die Steuerung erfolgen durch den Physiotherapeuten und den Arzt. Die Stanger-Bäder werden auch als hydroelektrische Voll- oder Teilbäder bezeichnet. Metallschilder werden als Elektrode in einer Spezialwanne verwendet. Abhängig von der Platzierung dieser Elektrode und dem Schalten des Stromes kann ein Ganzkörper- oder Teilstrom von einzelnen Körperteilen durchlaufen werden.

Der Strom wird vom Physiotherapeuten über eine Stromverstärker-Steuerung gemessen. Viel öfter wird es in Krankenhäusern oder im Zuge der Rehabilitierung eingesetzt. Die RegulationElektrotherapie ist eines der Mittel, deren Wirkung erwiesen ist und daher von der GKV gedeckt wird. Der Patient muss nur den festen Selbstbehalt von 10 Prozentpunkten der Therapiekosten sowie 10 EUR pro Rezept aufbringen.

Die Elektrotherapie kann der Arzt nach den rechtlichen Vorschriften, den Therapeutika-Richtlinien, verschreiben. Die Befunde werden vor der ersten Verschreibung und einer eventuellen Nachverschreibung der Elektrotherapie durch den Arzt gemacht. Was sind die Gefahren der Elektrotherapie? Die Elektrotherapie kann bei unsachgemäßem Gebrauch, z.B. zu hohen Dosen, zu Hautverletzungen mit Durchblutungsstörungen und Empfindungen bis hin zu Verätzungen in der Haut und sogar zu Verätzungen aufkommen.

Die Effektivität der Elektrotherapiebeobachtungen nach der Applikation bestätigt eine schmerzstillende und schmerzstillende Funktion dieses Mittels. Die schmerzstillende Auswirkung von TENS im Vergleich zu Plazebo bei Kniegelenkarthrose wurde ebenfalls nachgewiesen. Die schmerzlindernden Wirkungen nach Blangerbad wurden bei Fasermyalgie und bei Patienten mit Bechterew beobachtet. Eine schmerzstillende Auswirkung der Iontophorese mit dem Wirkstoff Naproxen wurde bei Patienten mit schmerzhaften Ellbogenentzündungen beobachtet.

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