Schmerzen nach Schröpfen

Nach dem Schröpfen Schmerzen

Die zentrale Aufgabe beim Schröpfen: die Erzeugung eines Vakuums. Schröpfkopf Beiwirkungen Schröpfen ist eine sehr gut tolerierte Therapie mit wenigen Nachwirkungen. Wenn Sie auf einige wenige Aspekte achten, können Sie beim Schröpfen leicht nachlassen. Gerade für Anfänger ist es besonders interessant, mit einem sehr niedrigen Unterdruck und einer Verweilzeit von maximal 10 min zu starten, um zu erkennen, wie die Gesichtshaut darauf anspricht.

Schritt für Schritt können Sie dann Ihren Weg zu länger und umfangreicher werdenden Therapien und stärkerer Unterdrückung spüren. Eine Liste der schröpfenden Begleiterscheinungen erhebt keinen Anspruch hierauf. Bei Gefahren, Leiden und Begleiterscheinungen sollten Sie Ihren Hausarzt oder Hausarzt aufsuchen! Hämatom: Rot oder Prellungen an den Behandlungsflächen sind keine Begleiterscheinung, sondern werden zur Stimulierung des lymphatischen Systems sowie der Blutzirkulation und Reinigung der Hautsubstanz erwünscht.

Schmerzhafte Stellen: Im Falle eines sehr starken Unterdrucks kann die Schale während oder nach der Therapie möglicherweise schmerzen. Dies ist nur ein Hinweis auf die hohe Aktivität der zu behandelnden Gewebe. Infektionsgefahr: Blutige Schröpfungen können die angeschnittenen Hautstellen auflösen. Daher müssen besonders hygienische Tätigkeiten durchgeführt werden, z.B. durch Hautdesinfektion und vorheriges Schröpfen der Gläser.

Blutiges Schröpfen sollte nur von versierten Schröpfspezialisten geübt werden. Die Verwendung von herkömmlichem, blutleeren Schröpfen führt bei einer gesunden Körperhaut nicht zu Infektion. Achten Sie auch auf die Gegenanzeigen für das Schröpfen, die Sie im Artikel Schröpfmassageverfahren vorfinden. Hier erfahren Sie mehr darüber, was Sie für die Schröpfkopfmassage brauchen.

Cupping - Handhabung, Auswirkungen und Gefahren

Schon die Mediziner der Antike (Ägypten, Mesopotamien) wussten, wie man mit Schröpfgläsern Krankheiten behandelt. Die traditionelle chinesische Heilkunde verwendet Schröpfen seit Tausenden von Jahren. Gemäß der alten Theorie der Säfte verlieren körperfremde Flüssigkeiten aufgrund von Krankheiten ihr Ungleichgewicht und müssen mit Hilfe von Schröpfen wieder ins Lot gebracht werden. Das ist Schröpfen?

Schröpfen ist eine traditionelle therapeutische Methode der alternativen Medizin. Sie soll bei verschiedenen Erkrankungen, bei akutem und chronischem Schmerz sowie zur Prävention von Erkrankungen beitragen. Abhängig von der medizinischen Anwendung wird eine der drei Schröpftechniken (trockenes oder blutbeflecktes Schröpfen und Schröpfmassage) angewendet. Das Schröpfglas ist ein kugelförmiges Gefäß verschiedener Größen aus gehärtetem Kristallglas, dessen kreisförmige öffnungen auf der Außenseite platziert sind.

Moderne Schröpfgläser haben den Vorzug, dass sie auch zur Therapie von schwierigen oder schwer zugänglichen Hautpartien verwendet werden können. Im Rahmen des typischen Schröpfens wird die Raumluft in den 6 bis 10 Glasscheiben durch brennende Wattebüsche erwärmt. Kalt kann auch zum Trockenschröpfen verwendet werden. Laut der traditionell chineseischen Heilkunde, die die Heilmethode seit Tausenden von Jahren beherrscht, lösen die Anwendungen der Brille Verstopfungen im Körper, so dass die Lebenskraft (Chi) wieder ungehindert fliessen kann und damit Krankheiten und Schmerzen gemildert werden.

Schröpfen (insbesondere blutiges Schröpfen) sollte unter keinen Umständen vom Pflegebedürftigen selbst vorgenommen werden. Es ist auch ratsam, den Bedarf an einer solchen Therapie vorher mit dem Behandlungsmediziner zu besprechen. Schröpfen wird oft zusammen mit anderen Naturheilmitteln durchgeführ. Zum Schröpfen werden die vorher erwärmten Scheiben mit der öffnung nach unten auf die zu bearbeitende Hautpartie gelegt.

Darüber hinaus lässt der Negativdruck ein klar erkennbarer Bluterguss zurück, der nach wenigen Tagen wieder abklingt. Im Falle einer blutenden (nassen) Schröpfung wird zunächst die Befestigungsstelle entkeimt und mit einer Stechhilfe leicht eingeschnitten. Anschließend wird mit dem Schröpfkopf etwas Wasser entnommen. Das Verfahren wird oft bei scharfen und schweren Schmerzen eingesetzt.

Trockenschröpfen tritt auf, wenn der Pflegebedürftige schwere Schmerzen und eine schwere Krankheit hat. Schröpfen ist eine traditionelle therapeutische Methode der alternativen Medizin. Sie soll bei verschiedenen Leiden, bei akutem und chronischem Schmerz sowie bei der Prävention von Krankheitsbildern hilfreich sein. Weitere Massageeffekte werden durch die Schröpfkopfmassage oder die Vakuummassage erreicht. Der Hautbereich wird mit einem Massagedüsenöl oder einer Schröpfkopfpaste einreiben. Dadurch wird die Durchblutung angeregt.

Anschließend legt der Hausarzt oder Doktor den Schröpfkopf aus speziellem Plastikglas mit abgerundeter Kante und Gummikugel auf die Schale. Das Schröpfen lösen Spannungen und lindern Schmerzen, indem es einen Gegenreiz schafft. Im Falle von Stress wirkt das Schröpfen entspannend und entspannend, bei schwerer Ermüdung belebend. Ideal sind auch Hautanhebungen, Hautdellen in der Epidermis und Hautverhärtungen:

Schröpfgläser dürfen jedoch nicht auf Gebeine, Halswirbelteile, Wunden, Warnungen, Hautschäden, Muttermale, Sonnenbrand, Krampfadern oder akut auftretende entzündliche Zustände aufgetragen werden. Kopfschmerz bei Rückenschmerzen, rheumatischen Krankheiten, Hexenschuss, Ischias, hohem Blutdruck und Blutdruck, chronischen Lungenerkrankungen wie Bronchitis und Aspirin, Knie- und Scheibenerkrankungen, Carpal Tunnel Syndrom, Herzkreislauferkrankungen, Magen-Darm-Problemen und Leber-Galle-Problemen, Erkältungen mit Hefepilzen, Unterdruck und nervöser Erschöpfung. Zum Beispiel....

Die Schröpfung kann in diesen FÃ?llen die Krankheiten mildern und auch dazu beitragen, sie zu verhindern. In der Regel ist das Schröpfen gut verträglich. Es sollte jedoch nicht für bestimmte Krankheiten eingesetzt werden. Das Schröpfglas darf nicht auf Tumore, sonnengebräunte Hautstellen, Frischwunden und Brandstellen aufgetragen werden. Die Schröpfung des Blutes ist nicht indiziert, wenn der Betroffene gerinnungshemmende Mittel nehmen muss, sich kürzlich einer OP unterzogen hat oder eine Blutkrankheit hat.

Durch die hohe Wärme der Schröpfköpfe können sich bei Menschen mit sehr empfindlicher und empfindlicher Körperhaut ausbreiten. Blutige Schröpfungen führen manchmal zu Vernarbungen und in einigen FÃ?llen zu Wundheilungsstörungen.

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