Schuppenflechte

Psoriasis

Psoriasis ist eine häufige, chronische, nicht übertragbare Hauterkrankung. Psoriasis ist eine systemische Erkrankung des gesamten Menschen, die durch einen Befall der Haut und/oder der Gelenke verursacht wird. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Schuppenflechte (altgriechisch 19; in der Antike gleichbedeutend mit der "Krätze" im Internet ) ist eine nicht ansteckende, entflammbare Hauterkrankung (Dermatose), die neben einer möglichen systemischen Erkrankung andere Organsysteme, insbesondere die Wirbelgelenke und damit verbundene Sehnen und angrenzende weiche Gewebe (-> psoriatische Arthritis), die Tränensäcke (-> Uveitis), das Gefäßeleitsystem, das und das Innere sowie die Intima::

Außerdem kann es zu Zuckerkrankheit und Schlaganfall führen;[1] es manifestiert sich vor allem durch sehr schuppige Haut, oft an Knie, Ellbogen und Kopfhaut, oft mit schwerem Jucken und Nagelveränderungen. Im Jahr 2004 hat die International Federation of Psoriasis Associations den 28. November zum ersten Mal zum Welt-Psoriasis-Tag auserkoren.

Bereits der griechische Mediziner Hippokrates (ca. 460-370 v. Chr.) hat eine Schuppenflechte der Haut, vermutlich Schuppenflechte, nachgestellt. Den Begriff Schuppenflechte benutzte zunächst der Mediziner Galenus, der damit die Schuppung im Augen- und Skrotumbereich beschrieb. Im Falle der Schuppenflechte bildet die gealterte Hautzelle durch die beschleunigte Regeneration silberne, leuchtende, groblamellare Hautschuppen, die eine talgige, silberne Beschaffenheit aufweisen, die an Kernwachs erinnernd ist ("Kerzenwachsphänomen").

Die darunterliegende Gewebeschicht, die tiefste Zellenschicht der Epidermis, die Begrenzung zur Haut, wird durch das erhöhte Wachstum kräftig mit Blut versorgt und tritt daher unter den leicht abnehmbaren Skalen als starke Röte auf. Wenn man diese feine Membran entfernen kann, dann wird sie beinahe immer als zuverlässiges Anzeichen einer Skorbut. Sämtliche Moleküle befinden sich auf dem Kurzarm des Chromosoms 6. Typisch für die erste Manifestation der Schuppenflechte ist die Schuppenflechte Typisch für die Schuppenflechte ist die Schuppenflechte, die oft nach Berührung mit Auslösefaktoren wie Arzneimitteln (? Blocker, Li hium, Antimalaria, etc.) oder einer Streptokokkeninfektion vorkommt.

Es kann jedoch wieder verblassen oder sich in eine vulgäre Form verwandeln. Lokalisierungsstellen der Schuppenflechte sind die Skalp (Psoriasis capilitii), die Zwischenräume, die Biegeflächen (Psoriasis inversa), die Handflächen und -sohlen (Psoriasis palmarum et plantarum), die Genital- und Anallokalisation (wo eine Rhagadierung in der analen Kerbe als charakteristisches Indiz gilt).

Das Erythem entwickelt sich innerhalb weniger Std. zunächst an den Kontaktpunkten der Hautstelle (z.B. unter der Brust) und verallgemeinert sich später zu einem flachen Erythem mit Knötchen, die in schwerwiegenden Ausnahmefällen zusammenfließen können. So kann diese besondere Art der Schuppenflechte ohne Behandlung einschließlich interner Anwendung zum Tode führen (siehe unten) und wird auch durch Kosmetika hervorgerufen (siehe unten).

Die haarige Kopfhaut ist der am stärksten betroffene Hautbereich der Schuppenflechte, sowohl bei Jugendlichen als auch bei Erwachsen. Laut der Richtlinie zur Schuppenflechte des haarigen Schädels variieren die statistischen Daten zur Frequenz des Schuppenbefalls mit Schuppenflechte zwischen 50 und 80-prozentig. Die Schuppenflechte kann auch andere Organen mit und ohne (wesentliche) Einbeziehung der Körperhaut betreffen:

Die Tatsache, dass die Alkoholmissbrauchsrate bei der Schuppenflechte signifikant höher ist als die der allgemeinen Bevölkerung, kann sowohl eine Konsequenz als auch eine verschärfende unspezifische Reizung der Hautkrankheit sein. Der Ursprung der Schuppenflechte ist wahrscheinlich mehrstufig; Beziehung, Umfang und Auswirkung der erblichen Veranlagung und der autoimmunen Reaktion sowie anderer denkbarer Trigger sind noch nicht endgültig geklärt. der Grund dafür ist die Tatsache, dass die Schuppenflechte in den letzten Jahren stark zurückgegangen ist.

Die Schuppenflechte ist in erheblichem Maße vererbbar, daher wird eine Familienakkumulation festgestellt, bei der zeitweise mehrere Familiengenerationen ausgelassen werden. Ob die Schuppenflechte jedoch überwiegend oder rückschrittlich geerbt wird, ist bis heute nicht bekannt. Unter Eskimos, Indern, Schwarzoffizieren und Aborigines ist die Schuppenflechte fast nicht vorhanden; in Japan und der VR China beträgt die Häufigkeit zwischen 0,025 und 0,3%, mit der höchsten Häufigkeit unter Kasachstan (bis zu 12%).

Die Schuppenflechte bricht nicht bei allen Erbträgern aus; neben der erblichen Veranlagung müssen wahrscheinlich noch weitere, noch unbekannte Einflussfaktoren hinzugefügt werden. Im Bereich der Schuppenflechte wird zunehmend das Eiweiß Schuppenflechte produziert. "Kerzenphänomen ": Durch Kratzer z.B. mit einem Holzspachtel am Psoriasisofen fällt die lose haftende, silberweiße Schuppe ab, die an das Schaben einer Wachskerze erinnernd ist.

Unter den vielen Krankheiten, die der Schuppenflechte gleichkommen können, wird hier nur diese erwähnt. Erscheinen in der Nähe der Entzündungsgelenke sichtbarer hautverändernder Veränderungen wie bei der Schuppenflechte, ist die Reiter-Krankheit eine Differentialdiagnostik der psoriatischen Arthritis. Auch die Tatsache, dass die Schuppenflechte oft zum ersten Mal in der pubertären Phase auftritt, könnte Teil dieses Kontextes sein.

Die Schuppenflechte tritt in Einzelfällen bereits im Kleinkindalter auf und ist dann eine weitere und in der Regel unterbewertete psychologische Last für das Späte. Darüber hinaus kann die Schuppenflechte durch eine bereits bestehende Prädisposition für eine Vielzahl von Medikamenten verursacht werden, wie z.B.: Nicht spezifische Stimuli wie Verletzung, Friktion, Operation, Sonnenbrand oder dergleichen werden ebenfalls als auslösende Faktoren der Schuppenflechte betrachtet.

Daher ist die Schuppenflechte eine der Krankheiten, bei denen das Köbner-Phänomen auffindbar ist. Auch übermäßiges Gewicht, Alkoholkonsum und Stress können die Schuppenflechte verschlimmern. Basierend auf dem Wissen um die Schuppenflechte als genetische Krankheit und der noch nicht verfügbaren gentherapeutischen Möglichkeiten werden andere Behandlungsformen nicht zur Psoriasisheilung, sondern nur zur Symptomlinderung erwartet.

Es gibt in einigen FÃ?llen einen Verbindung zwischen Schuppenflechte und Zöliakie. Weil die Schuppenflechte oft durch psychologische Beeinträchtigungen verschlimmert wird, können sich Therapien, die Stress und/oder veränderte Einstellungen vermeiden, positiv auf die Schuppenflechte auswirken. Selbsthilfe-Gruppen für Menschen mit Schuppenflechte tragen nicht nur dazu bei, eine angemessene Behandlung der eigenen Schuppenflechte zu erreichen, sondern vermitteln dem Betreffenden auch die Sicherheit, dass er mit der Erkrankung nicht allein auf der ganzen Weltkugel steht.

Generell ist die Anerkennung ein wesentlicher Bestandteil im Kampf gegen die Seuche. Im Falle von klinischen weniger starken Hauterscheinungen beschränkten Sie sich in der Regelfall auf externe Applikationen (topische Therapie). Salicylsäure - wird hauptsächlich zur Entfernung von Kopfschuppen eingenommen. Die Richtlinie der Deutsche Dermatologische Fachgesellschaft zur Schuppenflechte des haarigen Gesichts besagt, dass es bei systemischer Absorption zu einer Vergiftung mit Salicylsäure kommen kann.

Das in der Avocadoölsalbengrundlage enthaltene Mineralvitamin B12 (Cyanocobalamin) ist als Nicht-Pharmazeutikum zur Bekämpfung der Schuppenflechte erhältlich. Es wird hauptsächlich bei Schuppenflechte und Weißfleckenkrankheiten eingesetzt. Schwierig zugängliche Hautregionen wie z. B. Hautstellen oder Gelenkbögen sind leichter erreichbar als bei der Versorgung in hellen Kabinen. Dieses Verfahren (Psoralen + UVA) gibt es in drei Varianten für die äußere Verwendung (als Cremes oder Bäder) und die innere Verwendung (mit Tabletten).

Deshalb ist die 311 nm-Bestrahlung heute das Medium der Wahl für Ganz- und Teilkörperbestrahlungen. Von daher ist die 311 nm-Bestrahlung das Mittel der Wahl. Oft wird diese Behandlung mit lokalen Therapien verbunden, um die Effektivität weiter zu erhöhen. 38 Gemäß der Empfehlungen der S3-Richtlinie zur Behandlung der Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris) sind Fettsäureester besonders für die Langzeitbehandlung geeignet.

Der weitere Nutzen der Behandlung mit Furarsäureestern besteht in den niedrigen Wechselwirkungen. 39 ] Mit abnehmender Tendenz der Infektion nimmt auch die Schuppenbildung ab. Eine internistische Behandlung der Schuppenflechte mit Kortikosteroiden wird heute nicht mehr durchgesetzt. S. Christophers, U. Mrowietz: Schließmuskel. Springerverlag, Berlin 2005, S. 476-497. J. H. Blume: Therapiemöglichkeiten der Schuppenflechte vulgär.

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