Schwarzer Turmalin

Turmalin schwarz

Der Turmalin (schwarz) als Heilstein in der Edelsteintherapie und als Wasserstein zur Herstellung von Steinwasser und Edelsteinwasser. Turmalinschwarz (Schörl) Ärztin Schweikart Schon in der Frühzeit war der Turmalin bekannt. So wurde der Roter Turmalin, wie der Rubin oder Grannet, im Hochmittelalter "Karfunkel" getauft. Die grünen Turmaline wurden auch mit Smaragden, etc. vermischt.

Es stammt aus dem Singalesischen (Turmali) und bedeutet soviel wie "verschiedene Steine". Kennzeichnend für den Turmalin ist seine große Farbvielfalt.

Zu dieser Zeit wurde angenommen, dass dieser Juwel aus sich heraus glänzen könnte. Selbst wenn dies bedauerlicherweise nicht der Fall ist, ist eine besondere Eigenschaft einiger Turmaline der so genannte Plättchenwuchs. Dies bedeutet, dass der Turmalin je nach Blickwinkel unterschiedliche Färbungen aufweisen kann. Der Turmalin ist ein sehr guter elektrischer Stromleiter, er kann durch Reibung oder Hitze aufgeladen werden.

Der Turmalin wurde schon immer für die Produktion von Juwelen und Kunstobjekten verwendet. Beispielsweise ist der DFB (Deutscher Fußball Bund) Meisterschaftspokal mit 21 Turmalinen aufbereitet. Er ist der am meisten verbreitete Turmalin. Der Turmalin wurde eine Zeit lang allgemein als Schlörl bezeichne. Heutzutage wird jedoch nur noch der weiße Turmalin so aufbereitet.

Er ist einer der kräftigsten Heilungssteine gegen die schädliche Energien. Das Turmalinschwarz (Schörl) zählt zu den bedeutendsten Heilkörpern überhaupt. Die schwarzen Turmaline schützen vor schädlichen Eingriffen und Gegenmaßnahmen. Mit dem schwarzen Turmalin wird so die Psyche frei, gibt mehr Selbstvertrauen und erlaubt es, sich an die eigenen Bedürfnisse und Bedürfnisse zu erinnern.

Am besten wird der Turmalin unmittelbar bei Berührung mit der Haut mitgenommen. Bei der Entfernung von Vernarbungen wird der Turmalin über die Vernarbung verteilt, um die überschüssige Restenergie aus der Vernarbung zu entfernen. Je nach Sorte und gewünschtem Effekt wird Turmalin am besten als Juwelenwasser zum Zeitpunkt der Orgeluhr verwendet. Skorpionn.a. Turmalin ist eine mineralische Gruppe, die aus unterschiedlichen gemischten Kristallen zusammengesetzt ist, aber in ihrer Struktur gleich ist.

Der Turmalin entsteht vor allem dann, wenn saure Magmen mit hohem Boranteil auf angrenzende Gesteine treffen. Der Turmalin kann hydrothermal, pneumatisch oder vegetativ hergestellt werden. Sie formt winzige bis große Mikrokristalle, die eine Größe von mehreren Metern haben. Die kristalline Form ist neben der Farbvielfalt eine weitere besondere Eigenschaft des Turmalins.

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