Scio

Ischias

Science Fiction ist der Name von: mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Der Scio war ein Frachter, der zunächst als Lockschiff für den Ersten Weltkrieg vorgesehen war. Weltkrieges wurde der Scio vom israelischen Verteidigungsministerium beauftragt, während des Unabhängigkeitskrieges Israels in Israel Rüstungsgüter und militärisches Gerät nach Israel zu transportieren. Der Scio wurde 1918 unter der Registriernummer M.S. 20 bei Smith Docks Co.

Ltd. in Middlesbrough, England, auf Kiel gelegt. Der Scio wurde 1918 in der Nähe von New York gebaut.

Während des Ersten Weltkriegs sollte sie ein Lockvogelboot sein. Mit dem Ende des Krieges im Nov. 1918 wurde dieser Verwendungszweck eingestellt und das Raumschiff wurde als ziviler Frachter fertig gebaut und 1919 als Schadlock in Betrieb genommen. Im Jahr 1934 wurde die Orgel nach Italien veräußert und in Scio umgetauft. Bereits in den 40er Jahren wurde der Scio von den Hagana oder vom Palästinenser eingesetzt.

Ursprünglich fuhr das Raumschiff weiterhin unter der italienischen Fahne und mit einer reinen italienische Besatzung. Im Anschluss an die Gründung des Staates erwarb das israelische Ministerium für Verteidigung das Boot, ließ es in Honduras registrieren und charterte den Scio an das in die Kibbuz-Struktur integrierte Traditionsunternehmen Hameuchad zu. Die Scio wurde dann in der Regelfall als Zivil-Handelsboot mit fast ausschliesslich israelischen Besatzungen aus den Besatzungen Sdot Jam und Ma'agan Micha'el eingesetzt, konnte aber für kurzfristige Militärtransportaufgaben immer wieder in Anspruch genommen werden.

Damit war die Scio das erste Raumschiff, das das Prinzip einer Kibbuz-eigenen Betriebsgesellschaft umsetzte. Die Scio spielte als Frachtschiff der Paläamer und später der Isländischen Kriegsmarine eine wichtige Rolle bei der Rüstung der Isländischen Streitkräfte und im Zuge des Unabhängigkeitskrieges. Während des großen Streiks der israelischen Matrosen 1951 wurde der Scio von der Streikführung als schwimmender Radiosender benutzt, über den er mit allen israelischen Seefahrzeugen auf der ganzen Welt in Verbindung stand.

Im Jahr 1952 endete der Chartavertrag zwischen dem Bundesministerium der Verteidigung und dem Hakibutzer Hameuchad. Der Scio wurde mehrere Jahre lang privat geführt und im Jänner 1953 zur Entsorgung angeboten.

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