Seit wann Besteht der Buddhismus

Wann gibt es den Buddhismus?

Die Anhänger des Buddhismus gehören verschiedenen Glaubensrichtungen an. Ja, Buddhisten glauben, dass das Leben aus Leiden besteht. ist Leiden, lehrt er - weil es aus Krankheit, Unglück und Schmerz besteht.

mw-" id="Siddharta_Gautama">Siddharta Gautama="mw-editsection-bracket">[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php php?title=History_of_Buddhism&action=edit&section=1" title="Edit section: Gautama">Quelltext bearbeiten

Jh. v. Chr. v. Chr. Die buddhistische Tradition geht vom sechsten bis heute. Buddhismus entstand im nordöstlichen Teil des Subkontinentes und breitete sich über Zentral-, Ost- und Südostasien, später auch über den Nahen Osten und Europa aus. Der Buddhismus ist auch durch zahlreiche Strömungen, Trennungen und Ausbildungen gekennzeichnet, darunter die Überlieferungen von Thermavada, Mahayana und Vajrayana.

Anschliessend lehrte er den ganzen Tag als Buddhist und gab die buddhistische Lehren weiter. In seiner vierköpfigen Gemeinde befanden sich Mönche und Ordensschwestern, buddhistische Mönche und Nichtfachleute. In Kusinara in einem blühenden Baumhain verstarb er etwa 80 Jahre alt.

Er starb am Anfang der buddhistischen Ära. Laut der Überlieferung sammelte er kurz vor seinem Tode seine Brüder um sich und wendete still eine Lotusblüte zwischen seinen Händen. So wurde das Lehrrad (Dharma) in Gang gebracht und Mahakashjapa der erste patriarchalische Buddhist. Die Essenz des Unterrichts war nicht in schriftlicher Form verfügbar und wurde von da an immer von Lehrerin zu Schülerin weitergereicht.

In Rajagarha trafen sich seine Jünger drei Monaten nach Buddhas Tode zum ersten Rat (Sangiti), um den Dalmatinischen (die Lehren) und den Vinaya (die monastischen Regeln) zu diskutieren und sie gemäß den Lehren des Buddhas aufzuzeichnen.

Das Hinayana ist das kleine und das Mahayana das große Vehikel. Den Anhängern des Mahayana zufolge waren ihre Zielsetzungen höher als die der Schüler des Hinayana, der antiken Schule der Weisheit. In Hinayana möchte der Praktizierende höchstpersönlich die Erlösung von allem Leid. Der Theravada Buddhismus (die Lehren der Alten) ist heute die übrige Unterweisung.

Buddha ist der Nachfolger von Buddha. Durch Korea und China erreichten um 1200 auch Japan unterschiedliche Arten des Buddhismus[5], wo das englische Wort Chan-Buddhismus in die häufigere Form des Zen-Buddhismus umgewandelt wurde. Das Mahayana breitete sich nach Südostasien im östlichen Indien und nach China und Korea im nördlichen Teil aus.

Das Mahayana kam schliesslich im sechsten Jh. nach Japan und im siebten Jh. nach Tibet. Jh. brachte die Vernichtung des Buddhismus auf dem Indianerfestland des Mahayana den Untergang. Anawrahta ( (1044-1078), der Begründer des Heidenreiches, nahm den Theravada-Buddhismus in seinem Heimatland an und begründete zwischen dem elften und dem dreizehnten Jh. eine Vielzahl von Tempeln, von denen 2200 noch heute sind.

Obwohl der Anstieg der Thailänder in Burma für Furore sorgte, ist der Theravada Buddhismus der am weitesten verbreitete Glaube in Myanmar. Im Ayutthaya ( "14. bis 18. Jahrhundert") wurde der Theravada Buddhismus auch in Thailand verstärkt, wo er heute ein integraler Teil der thailändischen Bevölkerung ist. Der Theravada Buddhismus entwickelte sich im Laos und Kambodscha im dreizehnten Jahrtausend.

Doch ab dem vierzehnten Jh. hat sich der islamische Glaube als stark erwiesen und Malaysia, Indonesien und der Süden der Philippinen haben ihn anstelle des Buddhismus übernommen. Die Machtübernahme von Suharto 1966 führte zu einer beachtlichen Wiedergeburt des Buddhismus in Indonesien. Der Buddhismus wurde so in eine der fünf amtlichen Indonesienreligionen eingegliedert.

In Indonesien gibt es heute etwa zehn Mio. Buddhisten, von denen die meisten Chinesen sind. Jahrhunderts und besonders seit dem zwanzigsten Jahrhunderts nimmt die Neigung, sich dem Buddhismus zu zuwenden, auch in den Industrieländern Europas, der USA und Australiens zu. Die 1975 gegrÃ?ndete EBU (EuropÃ?ische Buddhistische Vereinigung ) hat sich zum Ziel gemacht, diese Gruppierungen zu netzwerken und in einen Dialog einzubinden.

Der Buddhismus wurde gegen Ende des zwanzigsten Jahrtausends in vielen europäischen Staaten allgemein und vom Staat als eine der Religionen angesehen, nicht aber in Deutschland und der Schweiz. Heute gibt es zwischen 250 [8] und 500 Millionen[9] Buddhisten auf der ganzen Welt.

Mehr zum Thema