Senkt Blutspenden den Blutdruck

Blutdrucksenkung

Eine regelmäßige Blutspende senkt den Blutdruck. Blutspenden senkt den Blutdruck - eine Untersuchung. Die Carstens-Stiftung in Essen hat in einer Untersuchung festgestellt, dass regelmäßige Zuwendungen den Blutdruck bei Bluthochdruckpatienten über einen längeren Zeitraum senken. Bluthochdruck kann zu Schlaganfall und Herzkrankheiten fÃ?hren.

Indem man Blut spendet. Bluthochdruck kann zu Schlaganfall und Herzkrankheiten fÃ?hren. Indem man Blut spendet. Kann der Blutdruck abgesenkt werden, reduziert dies auch das Risiko des Todes durch Schlaganfall und Herzkrankheiten.

Blutspenden könnten sich nun als praktisch kostenfreie Alternative herausstellen. Die Carstens-Stiftung in Essen hat in einer Untersuchung festgestellt, dass regelmäßige Zuwendungen den Blutdruck bei Bluthochdruckpatienten über einen längeren Zeitraum senken. Im Insitut für transfusionsmedizinische Forschung der Charité Berlin wurden 292 Erstspender über einen Zeitraum von einem Jahr befragt, von denen die Hälfe zu Studienbeginn an einem erhöhten Blutdruck litt.

Anschließend wurden immer Blutdruck und -werte ausgelesen. Bei Teilnehmern mit Normalblutdruck gab es dagegen keine Nebenwirkungen wie z.B. eine Senkung des Blutdrucks durch die Spende. Bluthochdruckpatienten können sich selbst und andere gute Dinge tun, indem sie regelmäßig Blut spenden", sagt Michael. Michael Jackson, der König des Pop, würde am kommenden Donnerstag 60 Jahre werden.

Michael Jackson wäre am 31. Dezember 60 Jahre geworden. Michael Jackson, der König des Pop, würde am kommenden Donnerstag 60 Jahre werden. Michael Jackson wäre am 31. Dezember 60 Jahre geworden.

Blutspende senkt den Blutdruck

Die Carstens-Stiftung in Essen hat für eine Untersuchung an der Charité in Berlin rund 320.000 EUR gespendet, um zu untersuchen, ob Blutspenden zur Bekämpfung einer der verbreitetsten Zivilisationserkrankungen unserer Zeit - des Bluthochdrucks - beitragen können. Ein klassischer naturheilkundlicher Eingriff würde damit einen neuen Stellenwert in der heutigen Wissenschaft erhalten, denn Blutspenden sind im Prinzip nichts anderes als Blutvergießen.

In der Tat ist es jetzt bewiesen. Regelmäßige Blutspenden führen zu einer signifikanten und nachhaltigen Senkung des Blutdrucks bei Bluthochdruckpatienten. Wenn der systolische Blutdruck um 10 Millimeter und der diastolische Blutdruck um 5 Millimeter gesenkt werden könnte, könnte das Risiko des Todes durch Schlaganfall um 40 Prozentpunkte und das Risiko des Todes durch eine ischämische Herzerkrankung um 30 Prozentpunkte reduziert werden.

Es konnte nun ein nahezu freies und nahezu nierenfreies Arzneimittel entdeckt werden - und es ist kein Arzneimittel im konventionellen Sinne: Es geht um Blut. Unter der Leitung von Prof. Abdulgabar Salama, Direktor des Institutes für transfusionsmedizinische Medizin an der Charité Berlin, und Andreas Michalsen, Prof. für medizinische Naturheilverfahren an der Charité und Vorsitzender des Vorstands der Carstens-Stiftung in Essen, wurden über einen Zeitabschnitt von je einem Jahr 292 Erstblutspender beobachtet.

Davon erlitten 146 zu Beginn der Studie einen erhöhten Blutdruck von mehr als 140/90 mHg, die anderen 146 Testpersonen hatten einen Wert im Normbereich. In der Charité spenden die Teilnehmer der Studie bis zu 480 ml des Blutes an den Blutspende-Service, bei dem vor und nach jeder Blutspende ihr Blutdruck und ihre Blutspiegel ermittelt werden.

Bereits nach der ersten Blutabnahme zeigten die Bluthochdruckpatienten eine positive Einwirkung. Die weitere Auswirkung nahm mit der Anzahl der Spender unmittelbar zu, d.h. je mehr Blutspenden die Freiwilligen getätigt hatten, umso stärker war die Senkung des Blutdrucks. In Fächern, die vier Mal im Jahr gespendet haben, konnten die Ergebnisse sehr deutlich reduziert werden:

Am meisten profitierte der Systolwert von einem Durchschnitt von 160 13 bis 144 15 und der Diastolwert von einem Durchschnitt von 91 9 bis 84 9 9. Patientinnen und Patientinnen mit einem sehr hohen Blutdruck von mehr als 160/100 mHg zu Beginn der Studie. Im Durchschnitt konnten ihre Messwerte um 17 mHg bzw. 12 mHg reduziert werden.

Die Teilnehmer mit Normalblutdruck wiesen keine signifikanten Änderungen auf, vor allem keine zu tiefen Werte. Zur Sicherstellung, dass der gute Nebeneffekt auch auf die Blutspenden zurückgeht, wurden die Freiwilligen aufgefordert, ihr gewohntes Verhalten aufrechtzuerhalten und nicht mehr zu trainieren oder ihre Ernährungsgewohnheiten zu ändern. "â??Die maÃ?gebliche Senkung des Blutdrucks ist offenbar allein auf die Blutspenden zurÃ?ckzufÃ?hrenâ??, sagte Prof. Michalsen.

Diese Schlussfolgerung wird auch durch eine vorhergehende randomisierte kontrollierte und kontrollierte Untersuchung über Blutvergießen bestätigt. Dabei war der Beobachtungszeitraum auf 6 Kalenderwochen beschränkt, aber es gab auch eine deutliche Senkung des Blutdrucks - auch in dieser Untersuchung letztendlich kräftiger als bei blutdrucksenkenden Medikamenten in Arzneimittelstudien.

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