Sensorische Integrationsstörung Symptome

Symptome einer sensorischen Integrationsstörung

Bei Erwachsenen mit einer sensorischen Integrationsstörung gab es zum größten Teil schon als Kinder Probleme. Bei den Symptomen kann es sich wie folgt verhalten: Der Sinnesintegrationsprozess Deshalb haben wir in diesem Beitrag alle wichtigen Erkenntnisse zur Sinnesintegration und Sinnesintegrationstherapie für Sie zusammengefasst. Unter sensorischer Einbindung versteht man den Abbau und die Weiterverarbeitung von Sinnesreize im Zentralnervensystem, was eine sinnvolle Konfrontation mit der Umgebung erlaubt. Eine sensorische Integrationsstörung liegt vor, wenn diese Interaktion nur ungenügend ist.

Auch sensorische Integrationsfunktionen können durch Neurologie gestört sein, aber die sensorische Integrationsstörung betrifft nur die organischen Funktionsstörungen des Gehirns, d.h. die ungenügende Verbindung der Neurotransmittern. Man unterscheidet zwischen vestibulärer Perzeption, d.h. dem Gleichgewicht, taktiler Perzeption, die den Berührungssinn bezeichnet, und Praxis, wie Aktionsplanung bezeichnet wird.

Bereits im Kleinkindalter sind die Symptome einer Sinnesintegrationstörung zu erkennen. Sie haben oft Trinkprobleme und sind daher anfällig für Kolik (starke Magen-Darm-Beschwerden). Tag und Nach sind oft verwirrt, die Kleinen sind sehr ruhelos und rufen oder verhalten sich erstaunlich wenig. Ältere Menschen sind in ihrer Motorik und Sprachentwicklung noch nicht so weit fortgeschritten wie ihre Altersgenossen.

Die sensorische Integrations-Therapie wurde vom Amerikaner Entwicklungspsychologen A. entscheidend entwickelt. Als Grundsinne beschrieb sie die Tiefwahrnehmung, das Tastsinn und den Gleichgewichtssinn, die sich bereits im Schoß ausbilden. Im Jahr 1976 grÃ?ndete sie die Ayres Clinic in Torrance, USA, wo ausgebildete Heilpraktiker und behandelte SÃ? Diesen Weg hat Frau Ulla Kiesling zur "sensorischen Integrations-Therapie im Dialog" weiterentwickelt.

Sensorische Integrations-Therapie wird bei Kleinkindern mit Entwicklungsstörungen, Sprachentwicklungsverzögerungen, Aufmerksamkeitsstörungen, Lernschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten und Überaktivität eingesetzt. Darüber hinaus werden Erkrankungen der Grob- und Feinmotorik, der Psychosomatik und Behinderung durch eine sensorische Integrationsbehandlung aufbereitet. Vorrangiges Ziel der Sinnesintegrationstherapie ist es, kleinen Patientinnen und Patienten zu helfen, an den betreffenden Stellen zu reifen.

Sie haben die Gelegenheit, eine Vielzahl von Sinnesreize zu erfassen und sinnvolle Verarbeitungen durchzuführen. Das verspielte Design spornt den Betroffenen an und bringt ihn zum Erfolg. In der sensorischen Integrations-Therapie wird auf die speziellen Anforderungen und den jeweiligen Stand der Entwicklung der Kleinen eingegangen. Der Patient wird durch die zielgerichteten Reize dazu angeregt, seine neurologische Funktion zu erkunden und zu optimieren.

Darüber hinaus zählen das Training der Hand-Augen-Koordination, der Raumkörperwahrnehmung und -Errichtung, die Handlungsplanung und -koordination sowie die Einbindung von Selbstständigkeit, Sprach-, Kommunikations- und Sozialkompetenz zu den Zielvorgaben der Sinnesintegrationstherapie. Der Therapie der Sinnesintegration misst die Therapie des ganzen Nervenapparates besondere Bedeutung bei. Auf spielerische Weise wird die Wahrnehmungsfähigkeit der geschädigten Stellen trainiert und die sensorische Einbindung so weit wie möglich wiederhergestellt.

Um die Tastwahrnehmung zu verbessern, werden unterschiedliche Werkstoffe verwendet. Darüber hinaus werden die Kleinen durch berührende Pinsel, Besen, Schaumstoff oder diverse Massageübungen angeregt. Wer auf gewisse Annäherungen offensiv oder besorgt reagiert, lernt, wie man mit ihnen richtig umgeht. Bei der Behandlung der Sinnesintegration in einer Funktionsstörung der Maßnahmenplanung geht es darum, für den Betroffenen eine Ausgangssituation zu erzeugen, in der eine planmäßige Maßnahme notwendig ist.

Die unterschiedlichen Therapiekonzepte der Sinnesintegrationstherapie werden in der Anwendung miteinander kombiniert.

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