Shakti Göttin

Schakti Göttin

Die Shakti (Sanskrit ?????

??kti[???kt?], wörtlich "Macht", "Energie") steht im Hinduismus für die weibliche Urkraft des Universums - sie repräsentiert eine aktive Energie. Die Saraswati ist wahrscheinlich die älteste noch heute verehrte Göttin. Als Göttin Parvati kommt sie - Yogini, Frau und Mutter. Unzählige indische Göttinnen gelten als eine Form von Shakti.

Die indischen Götter: Shakti und ihre Götterformen

Die Shakti ist die heilige Macht, die den Teufel vernichtet und das Gleichgewicht wieder herstellt. Er wird auch Devi oder Mahadevi getauft und übernimmt als solcher unterschiedliche Funktionen, wie die von Sati, Parvati, Durga und Cali. In der hinduistischen Welt hat jeder Gott seine Shakti und ohne diese Energien haben sie auch keine Macht.

So ist Shakti die Göttin der Mutter, die Ursprung, aus der alles hervorgeht, das universelle Grundprinzip von Kraft, Macht und Schaffen. Shakti ist das Ziel des Tantra Yoga. Der Shakti ist unzertrennlich mit dem Shakti-Mann, dem männlichen Grundsatz oder dem universellen Väterchen. Der Shakti wird von den Urhebern der Upanischaden - einer Ansammlung von philosophischen Texten, die die Basis des hinduistischen Glaubens bilden - aber auch von den Schiiten in der tantraischen Überlieferung Brahman getauft.

Der weiblichen Kraft gibt es keinen Beginn und kein Ende. In Tantra (einer der Ströme der indischen Weltanschauung und Religion) wird geglaubt, dass die universelle Gottesmutter der Erschaffer, Hüter und Vernichter immer so lang ist, wie die Erde sich uns präsentiert, wie sie es heute tut. Daher sollte Shakti als ein Gesichtspunkt des Gottes angebetet werden.

Sie ist wahrscheinlich die Älteste Göttin, die noch heute verehrt wird. Es wird als helles, weißes Kleid abgebildet, ein Symbol für pures Spiel. Auch in der Jainisten- und Buddhistenmythologie ist sie eine populäre Göttin. Lakshmi, die zarte Göttin des Wohlstandes und Erfolgs Lakshmi ist die Göttin des Aufschwungs.

Aber sie ist sehr behutsam und greift immer zugunsten ihrer Anhängerschaft ein. Für alle zehn Verkörperungen von Vishnu gibt es immer eine von seiner Frau namens Leakshmi. Zu den populärsten Geschichten im Hindusport zählen die Liebesfilme dieser Götter. Die hinduistische Strömung betet Lakschmi an und sie wird auch im Judentum hochgeschätzt. Die Parvati ist die Frau von Schiwa und die von Ganesha und Skawa.

Früher war sie mit Sati vermählt, aber auf tragische Weise hat sie sich umgebracht, indem sie in ein Lagerfeuer gesprungen ist. Er war tröstlich und wollte nie wieder heiraten. Nein. Doch Jahre später widmete sich eine Jugendliche namens Parvati (Tochter des Berges) einem strikten Meditationsleben, um sie für sich zu begeistern. Aber es war nur diejenige, die ihre Zielstrebigkeit prüfen wollte.

Die Prüfung hatte sie nicht bestehen können, aber sie war so gerührt, dass sie das, was sie am meisten wollte, aufgegeben hat, um jemandem in Bedrängnis zu heiraten, Parvati. Manche behaupten, dass Parvati ohnehin eine Neugeburt von Sati war. Parvati wird in der Malerei als erwachsene, wunderschöne Dame und immer zusammen mit Schiwa wiedergegeben.

Auch werden die Tantra als ein Gespräch zwischen Parvati und Schiwa bezeichnet. Die Durga wird auch mit Mahadevi, der obersten Göttin, gleichgestellt. In der weiblichen Macht der Göttin Durga steckt die ganze Macht aller Gottheiten. In Devi Mahatmyam (Die Herrlichkeit der Göttin) werden ihre Kämpfe gegen das Übel geschildert und es wird gesagt, dass man von der Sünde befreit ist, wenn man die Erzählungen hört.

Devi Mahatmyams Hauptgeschichte ist der Erfolg von Dürga über den Büffel-Dämon. Er wird jedes Jahr auf dem Navaratri Festival und der Puja begangen. In dem Mythos Hindum tauchte er aus einer Furche zwischen den Brauen von Dura auf, als er den Teufel Raktabija nicht besiegte. Der Zorn der Dura ist in ihr verkörpert.

Immer wenn Durga den Dämonen verletzt hat, fiel ein Tropfen Blut auf die Erdoberfläche und ein weiterer wurde geboren. Die Durga war sehr enttäuscht, aber Cali hat es übernommen. Die hat ihre Sprache herausgestreckt und alle Tropfen Blut aufgefangen - und dann den Dämonen gegessen. Gewöhnlich wird sie halb nackt abgebildet, mit einer Kranz von Totenschädeln um den Nacken, einem Riemen von abgetrennten Gliedern und furchteinflößenden Gewehren in zwei ihrer zehn Händen.

Häufig tanzte sie auf einer heruntergekommenen Schiwa, die sie mit Bewunderung ansah.

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