Shankara

Schankara

Schankara, genannt Shankaracharacharya, klassische Biographie, historische Fakten. Die Shankara-Lehren: Auszüge aus seinen Hymnen und anderen Werken. Die Debatten von Acharya Shankara (Acharya) gegen Buddhisten konzentrierten sich auf Fragen der Logik, Phänologie, Ontologie, Ontologie und Metaphysik.

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Die Adi Shankara (Sanskrit, ????, ????, adi bedeutet "Anfang, Ursprung"), benannt nach Shankaracharya (acharya bedeutet Meister) (* bei 788 in Kerala; bei 820; diese Aussagen sind umstritten[1]) ist ein Religionslehrer und Hinduphilosoph. Viel von dem, was über sein bisheriges Schaffen (Shankara Vijayams) berichtet wurde, ist ziemlich hagiographisch, beinhaltet aber einen geschichtlichen Teil.

Eine seiner bedeutendsten Arbeiten heisst Viveka Chudamani (Juwel der Unterscheidung). Shankara bedeutet die Trennung zwischen Realität und Nicht-Realität: "Die korrekte Trennung erlaubt es uns, die wirkliche Natur eines Seiles zu entdecken und die qualvolle Furcht zu zerstreuen, die unsere irrige Vermutung, dass es eine Schlangenart ist, auslöst. Indem man sich der rechten Einsicht hingibt, wird der Mensch die oberste Ebene der Einheit mit dem Brahmanen erobern.

Shankara sieht die Außenwelt und ihre Erscheinungsformen als Illusion: "Nur wer Unterscheidungskraft hat und sich von allen weltlichen Vergnügungen abkehrt, wer Gelassenheit und die damit verbundenen Vorzüge hat, wer auch Freiheit fordert (Mukti), kann nach Brahman aufsuchen. Der erste Zustand nach Shankara ist die Trennung zwischen dem Unendlichen und dem Unendlichen.

Shankara legt auf dem Weg zur Rettung größten Wert auf geistiges Wissen: "Man kann die heilige Schrift rezitieren und den Heilige Geist opfern, man kann Rituale durchführen und Götter anbeten, aber solange der Mensch nicht zur Kenntnis seiner eigenen Identitätskenntnis mit dem Atmen aufwacht, kann er auch nach Jahrhunderten keine Rettung vorfinden.

Die Fesseln, die uns durch unsere Ignoranz, durch lustvolles Verlangen und die Frucht unseres Karma fesseln, kann niemand außer uns selbst loslassen", unterstreicht Shankara die persönliche Verantwortung und Erlösbarkeit der Menschen. Auch die intellektuelle Verfolgung ohne geistliche Dimensionen reicht nicht aus: "Das Schriftstudium ist erfolglos, bis der Brahmane erlebt wird.

Shankara betont immer wieder, wie wichtig es ist, die Sinnesorgane zu überwinden: "Wer den Hai mit dem Degen wahrer Wunschlosigkeit tötet, der durchquert das Wasser dieser Erde ohne Hindernis". Er hält die Verbundenheit mit Körpern, Gegenständen oder Menschen für tödlich für diejenigen, die nach Freiheit streben. Werden alle fünf Schalen abgenommen, so Shankara, enthüllt sich der "reine und im Innern wohnende Atem als unendliche, ungemischte Seligkeit (ananda), als das höchste, selbstaufklärende Wesen (sat).

Der bedeutendste Inder war Shankara, dem es gelungen ist, den hinduistischen Glauben auf der Grundlage der Upanishad-Philosophie zu reformieren. Auch wenn Shankara nicht mit der Dualismus-Philosophie von Samkhya übereinstimmte, passte er diverse Vorschläge an, wie zum Beispiel das Anthropologieverständnis oder die Lehren der Gunas. Shankara: Das Juwel der Ehrung. OTTO-Wilhelm Barth Verlag, München 1957; ext. Auflage 1981, ISBN 3-502-65561-8 Emanuel Meyer, Christoph Rentsch: Shankaracharya.

Kronenjuwel von Rang und Namen. Die Schritte zum Gott - Shankara's Philosophy of All Unity. Die Datierungsbemühungen für das Leben von Shankara gehen vom sechsten bis zum neunten Jh. v. Chr. zurück.

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