Shavasana

Schawasana

Dieses Mal: Shavasana - die tote Position. mw-headline" id="Einzelnachweise">Einzelnachweise="mw-editsection-bracket">[Bearbeiten> | /span>Quellcode]> Schavanna (Sanskrit: ????

? ?av?sana bis ??, ?ava "Leiche" und ???, ?av?sana "Sitz, Haltung") oder Mritasana (Sanskrit m?t?sana bis m?t?sana "tot"); im Deutschen ist die Körperhaltung, Ruhe- oder Todeshaltung bei hatha Yoga oder Yoga Nidra die Ausgangs- und oft auch Endstellung der Körperhaltung in liegender Position. Die Ruheposition ist von allen Asanas die geringste Belastung für den Organismus.

Shavasana ist eine im Yoga übliche Einstellung zur Erholung am Ende einer Lektion oder zwischen anderen Astronauten oder Bewegungszyklen. In der Körperhaltung der Leiche legen sich die Praktizierenden mit geschlossenem Auge auf den Ruecken, spreizen ihre Armen und Beinen in einem Winkel von etwa 45 und konzentrierten sich auf ihre Atmen.

In der Zeit der Körperhaltung, einige wenige bis etwa 30 min, sollten alle Glieder allmählich gelockert und die gesamte Beherrschung über Luft, Verstand und Leib freigegeben werden. Danach wird die Entspannungshaltung durch kontrolliertes Atmen und Dehnen von Armen und Beinen allmählich angehoben.

? Lesen Sie dazu bitte unsere Seite Leslie Kaminoff: Yoga-Anatomie.

Mehr zu Shavasana, der toten Position

Totenstellung oder: Alles über Shavasana. B. K. S. Iyengar aus "Light on Yoga" In einem wohlbekannten Hindu-Motiv legt sich Shiva auf den Fußboden - seine Ehefrau Parvati in ihrer wilden, gefahrvollsten Inkarnation: auf ihm. Wie ist Shavasana zu verstehen? Im Shavasana liegen Sie regungslos auf dem Ruecken und entspannen sich (mit Anleitung Ihres Trainers, z.B. progressives Muskelentspannen, Traumreisen usw.).

Abhängig vom praktizierten Yogastil und Lehrer variiert Shavasana in der Länge. In Shavasana enden alle klassischen Yogastunden. Auch ohne Shavasana ist die Zeit noch nicht abgelaufen. Die Shavasana ist Erholung pur. Die Shavasana wird oft unterbewertet. In Shavasana heißt "die Toten halten", denn in Shavasana ist das Nichts tun die oberste Aufgabe. Kann ich Shavasana auch als Shavasana verwenden? Legen Sie sich auf den Nacken.

Legen Sie Ihre Füsse auf die Fußmatte und versuchen Sie, Ihren Hintern so lang wie möglich zu halten, indem Sie ihn so nahe wie möglich an Ihren Füssen anheben. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass es nicht unter dem Ruecken zusammengedrueckt wird, sondern lange und entspannend auf dem Boden mit der moeglichst grossen Oberflaeche liegt.

Danach legen Sie die Arme wieder nach unten, die Füsse sind etwa hüftweit weg oder sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite der Matte. Heben Sie ein Schenkel nach dem anderen vom Erdboden ab und ziehen Sie zuerst ein Schenkel lang, dann das andere (zur Fersenseite). Entspannen Sie dann Ihre Füsse und lassen Sie die Fußspitzen nach oben und unten ab.

Aktivieren Sie die Schultern und ziehen Sie sie auf dem Fußboden zusammen, um die Truhe zu öffnen. Dann legen Sie sie mit offenen Händen nach oben, so dass sie in die Achselhöhlen gelangen können. Drehen Sie Ihren Schädel vorsichtig einige Male von oben nach unten und von unten nach unten und schwenken Sie ihn dann in der Bildmitte.

Ziehen Sie dann Ihr Kind ein wenig enger an Ihre Brust und machen Sie Ihren Hals lang. Jetzt fängt das eigentliche Shavasana an, und zwar die Inaktivität. Tipp: Wenn Sie einen sensiblen RÃ?cken haben, helfen Kissen unter den Kniekehlen. Das Shavasana Video der Iyengar Yogalehrerin Marina Pagel ist hier zu sehen:

Wer sich auf dem Rücken nicht wohl fühlt, nicht richtig durchatmen kann oder ohnehin lieber auf dem Magen liegt, der dreht sich um! Legen Sie Ihre Füße in eine helle Rutsche, so dass Sie die Leiste und die Innenseite der Schenkel bis zum Fußboden nisten.

Falls Sie Ihren Schädel nicht gerne verdreht hinlegen, dann legen Sie Ihre Hand aufeinander und Ihre Stirne oder einen Bügel auf den Hinterkopf Ihrer Hand. Andernfalls legen Sie Ihre Waffen neben Ihren Leib. Beobachten Sie, wie Ihr Kreuz oder Ihre Hüfte mit jedem Zug schwingt, und wenn sie sich ein wenig ausdehnt, expandiert das Unterleib wieder.

Tip: Wenn Sie im Lendenwirbelbereich sensibel sind, beugen Sie ein Fuß in Rückenlage zur Seite oder schieben Sie ein Kopfkissen oder eine gerollte Bettdecke unter Ihre Knöchel. Bei schwangeren Yoginis ist dies die einzig richtige Relaxationshaltung, da sie weder auf dem Unterleib noch auf dem Ruecken aufliegen dürfen (Vena Cava Syndrom: Durch den Druck der Vena Cava ist das Gehirn gefaehrlich unterversorgt).

Kommen Sie, sich auf die linke Seite Ihres Körpers zu legen, schonend zu Bauch und Rücken: Beugen Sie Ihre Füße und stützen Sie Ihre Arme auf den Knieen, dann beugen Sie Ihre Arme weiter und führen Sie eine Seite auf den Fußboden, hocken Sie sich hinunter, legen Sie ein Bein auf den Fußboden und setzen Sie sich dann vorsichtig hin.

Winkeln Sie Ihr rechtes Fußgelenk und stellen Sie Ihr Kniestück vor sich auf den Untergrund. Bei einer Schwangerschaft können Sie eine lange Nackenrolle oder eine dicke, geknickte Bettdecke zwischen die leicht gebeugten Hosenbeine stecken. Sie können auch einfach Ihr rechtes Fußteil winkeln und Ihr rechtes Fußteil mit einer dicht zusammengelegten Bettdecke oder einem straffen Kopfkissen polstern, so dass genügend Raum für Ihren Bauchnabel vorhanden ist.

Dann legen Sie Ihren Schädel auf ein Kopfkissen oder Ihren abgewinkelten rechten Handgelenk.

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