Shiatsu Therapie

Die Shiatsu Therapie

Die Shiatsu als Therapie ist eine anerkannte Methode der komplementären Therapie. Die Forschungsergebnisse belegen die Wirksamkeit von Shiatsu als Therapie. Das Shiatsu als Therapie - Shiatsu Das Shiatsu ist eine bekannte und bewährte Behandlungsmethode der Komplementärmedizin. Viele Forschungsergebnisse bestätigen die Effektivität von Shiatsu, mehrere Fallstudien veranschaulichen die Anwendung von Shiatsu auf konkrete Symptome. Eine Broschüre über Shiatsu als Therapie gibt einen schnellen und anschaulichen Einblick in das, was Shiatsu ist und wie es funktioniert.

Die Broschüre Shiatsu - finding the inner balances kann im Büro der Shiatsu Society angefordert werden.

Mehr als tausend Psychotherapeuten in allen Schweizer Sprachen zählen zu den Mitgliedschaften der Swiss Shiatsu Society. Für die Qualitätskontrolle setzen sie sich für die kontinuierliche Weiterbildung ein und unterliegen dem Code of Ethics der Shiatsu Society Switzerland.

Shiatsu-Therapie - Therapie und Erfahrung

Das Shiatsu wurde als hoch entwickelter japanischer Körpertherapeut entwickelt und beruht auf der Doktrin des innerlichen Gleichgewichtes. Shiatsu hat zum Zweck, die eigene Körperenergie, das Qi, zu verstärken und damit die selbstregulierenden Kräften zu aktivieren und die Selbsterkenntnis zu unterstützen. Die holistische Methode: Was ist Shiatsu? Shiatsu, die Fingermassage, die auf den gekleideten Organismus angewendet wird, funktioniert durch präzises Berühren, Strecken und Ausüben von Druck.

Es gibt unserem Organismus die nötigen Anreize, um die Energie wieder ungehindert fließen zu laßen. Shiatsu, das heute praktiziert wird, wurde in Japan und in der Westwelt eingeführt. Die Therapeutin kann durch Massagen und Begleitgespräche unsere Energieungleichgewichte wieder ins Gleichgewicht bringen und unsere Leistungsfähigkeit zurückgewinnen. Während Entwicklungs- und Transformationsprozesse während dieser Arbeit initiiert und begleitend durchgeführt werden, verstärkt eine Shiatsu-Behandlung immer unser Selbstbild und unsere kreativen Möglichkeiten.

Weshalb ist Shiatsu hilfreich? Damit man die Auswirkungen von Shiatsu versteht, ist es notwendig, sich des fernöstlichen Prinzips der menschlichen Vollkommenheit bewusst zu sein. Shiatsu hat zum Zweck, diesen Energiestrom wieder aufzufrischen. Versierte Shiatsu-Therapeuten haben im eigenen Haus Zugriff auf die Inhalte, die den Kunden berühren.

Shiatsu-Behandlungen begleiten uns auf physischer, geistiger und spiritueller Stufe und können zu einer langfristigen Verbesserung der Beschwerden führen. Mit der gezielten Ganzkörpermassage erkennt der Behandler Unwuchten in der Energieordnung, behebt Verstopfungen und lenkt die Energie durch das Mittelwertsystem zu den Punkten, an denen ein Gleichgewicht erforderlich ist.

Mit den Impulsen der Heilmassage werden die Energie wieder in einen gleichmäßigen Fluss versetzt und der Organismus kann sich selbst ausgleichen. Dadurch wird nicht nur den derzeitigen Krankheitssymptomen entgegengewirkt und das Abwehrsystem gestärkt. Welche Krankheiten können mit Shiatsu behandelt werden? Shiatsu-Therapie hat sich an die heutige Situation angepaßt und kann die meisten physischen und psychischen Symptome mit Erfolg therapieren oder begleitend einwirken.

Die reguläre Shiatsu-Therapie kann unseren Heilungprozess bei einer Vielzahl von Krankheiten fördern und auslösen. Shiatsu verstärkt das körpereigene System und arbeitet gegen akute oder chronische Schmerzzustände, Bewegungseinschränkung, Verspannungen, Stress, Traumata oder diffuse Unannehmlichkeiten. Shiatsu fördert die aktive und regenerative Entwicklung der Qi-Funktionen während der Trächtigkeit und nach der Wiedergeburt. Shiatsu kann bei Gelenk- oder Rückenbeschwerden, rheumatischen Erkrankungen oder Hexenschuss sowie bei Kopf- oder Halsschmerzen, Erschöpfungszuständen, Ermüdung, Magenproblemen oder Angstzuständen Abhilfe schaffen.

Aufgrund des holistischen Ansatzes und der Anregungen für die eigenen Heilkräfte ist die Shiatsu-Therapie bei nahezu allen physischen oder psychischen Erkrankungen prinzipiell erfolgversprechend. Shiatsu ermöglicht durch seinen gesamtheitlichen Zugang eine Steigerung der Symptomatik und des allgemeinen Wohlbefindens, sei es vorbeugend oder zur Unterstützung der Behandlung bereits bestehender Erkrankungen. Shiatsu-Therapie kann unser Verstehen und unsere Beziehungen zum eigenen Organismus nachhaltig verbessern und somit auch noch lange nach der Therapie eine positive Wirkung haben.

Shiatsu-Therapie: Wie funktioniert die Therapie? Shiatsu-Behandlungen sind ein zutiefst entspannendes und zugleich sehr anregendes Erlebnis. Zuerst fängt der Behandler die Lage ein, indem er schaut, fragt, zuhört und berührt. Anschließend wird der Behandlungsablauf festgelegt. Berührungen sind das Herzstück von Shiatsu, weil sie den Durchfluss unserer Lebenskraft durch den Organismus unterstützen.

Im Mittelpunkt der Therapie steht daher das Fühlen der Energie und das Bearbeiten des Gezeigten. Die Therapeutin spürt die entsprechenden Zonen der Längengrade, indem sie den Magen oder das Rückenteil sanft berührt. Sie wird in liegender Position, an der Längsseite, in liegender Position, in Liegeposition und möglicherweise auch im Sitzen durchgeführt.

Doch auch wenn die Symptomatik im täglichen Leben nicht mehr auffällt, sollte die Shiatsu-Therapie zur Prävention und Förderung noch einige Zeit fortgesetzt werden. Bei akuten Erkrankungen ist die Behandlungsdauer in der Praxis meist verkürzt als bei schwerwiegenden Erkrankungen. Dabei kann es sinnvoll sein, über mehrere Jahre zu therapieren, um dem Organismus regelmässige Stöße zu verleihen.

Shiatsu-Therapie: Gibt es irgendwelche Begleiterscheinungen? Nein, denn Shiatsu ist sehr körperschonend, so dass bei der Anwendung durch Experten keine physischen Begleiterscheinungen zu befürchten sind. Der freie Energiefluss kann jedoch schon zu Behandlungsbeginn zu seelischen Beeinträchtigungen führen. Wenn Sie nach einer Therapie schwere Gefühlsausbrüche erleben, können Sie Ihren Shiatsu-Therapeuten um Hilfe ersuchen.

Die Therapeutin informiert sich vor jeder Therapie über Frühkrankheiten und akut auftretende Krankheiten. Da er mit seinem eigenen Gewicht trainiert und so Einfluss auf den Körper nimmt, rät er von einer Shiatsu-Massage bei Bandscheibenvorfällen, Osteoporose oder Unfällen, Beschädigungen und entzündlichen Erkrankungen der Muskulatur und des Bewegungsapparates ab.

Selbst nach einer erneuten OP, wenn Knochenbrüche nicht ganz verheilt sind, wenn eine Tendenz zum Herzschlag besteht, bei Krebs oder bei der Einnahme blutverdünnender Medikamente, sollte eine Therapie vermieden werden. Während der Therapie werden Varizen vom Behandler überbrückt und während der Trächtigkeit sollte in den ersten drei Monate keine Therapie durchgeführt werden, aber danach kann der Patient ohne Probleme in der seitl. Position therapiert werden.

Shiatsu ist eine nierenfreie Methodik zur effektiven und nachhaltigen Unterstützung orthodoxer und alternativer medizinischer Therapien, wenn eine Therapie außerhalb der oben beschriebenen Fälle durchgeführt wird. Deckt die Krankenversicherung die Kosten für eine Shiatsu-Behandlung? Die Übernahme der anfallenden Behandlungskosten für eine Shiatsu-Therapie ist in der Praxis in der Praxis kein Hindernis, da qualifizierte Shiatsu-Therapeuten von den meisten Kassen als solche erkannt werden.

Das Shiatsu hat seine Ursprünge in der traditionell fernöstlichen Weltanschauung und den Gesundheitslehren. Der japanische Begriff "Shiatsu" wird wörtlich übersetzt mit "Fingerdruck". Das heißt, der Berührungssinn folgt dem Fluss der Energie im Organismus. Shiatsu ist in Japan als unabhängiger Heilberuf zugelassen. Shiatsu wurde 1919 von Tenpeki Tamai benannt, der damit die heilende Wirkung herkömmlicher manueller Techniken beschreibt.

Diese Vorgehensweise breitete sich vor allem in Japan aus und wurde 1964 vom Staat als unabhängige Form der Therapie erkannt. Shizuto Masunaga gründete das am meisten verbreitetste Shiatsu im West. Shiatsu hat sich seit Ende der 70er Jahre in Europa und der ganzen Welt ausgebreitet und sich als Verfahren weiterentwickel. Shiatsu hat sich in der Schweiz vor allem in den vergangenen 45 Jahren durchgesetzt und es gibt zwei Vereine.

Der Shiatsu Verein Schweiz (SGS) ist ein 1990 gegründetes Fachgremium und unterstützt die Methodenkennung Shiatsu. Die zweite Vereinigung ist die Schweizerische Vereinigung Shiatsu Namikoshi Methode (ASSN). Im Rahmen von Shiatsu Europe nimmt er die Belange von Shiatsu Japan wahr und legt bei der Weitergabe von Shiatsu Wert auf Trainingsstandards und Qualitätskontrolle.

Durch sein ganzheitliches Verständnis von Therapie ist Shiatsu eine bevorzugte Behandlungsmethode, gerade in unserem sich schnell verändernden Tag. Die Therapie mildert nicht nur vorhandene Beschwerden, sondern ermöglicht es uns auch, mehr Eigenverantwortung für unsere eigene Krankheit zu entwickeln. Auf diesem Weg unterstützen uns versierte Shiatsu-Therapeuten.

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