Shiba Inu

Inu Shiba

Die Shiba Inu ist eine sehr alte japanische Rasse. Die rote Shiba Inu wird oft mit einem Fuchs verwechselt. Die Shiba Inu gehört zu den kleinsten japanischen Hunderassen.

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Die Shiba (jap. ??, Shiba-inu oder Shiba-ken) ist eine von der FCI zugelassene Rasse (FCI Group 5, Section 5, Standard No. 257). Der erste sagt, dass der Titel mit der Fellfarbe zu tun hat, die von shiba-aka (??), einem braun-roten Farbton, abstammt. Ein weiterer möglicher Ursprung ist eine frühere Bezeichnung des Shiba-Charakters (?) für etwas Kleines.

Auch der Ortsname Shiba-mura (??) in der Praefektur Nagano kann abgeleitet werden. Die Shiba gehören zu den typischen Japanern wie Hokkaido, Kishu, Shikoku, Kai und Akita. Die Shiba ist die physikalisch geringste dieser Züchtungen. Die Shiba kommt von Jägerhunden aus den Bergregionen am Japansmeer, die für die Kleinwild- und Vogeljagd verwendet wurden.

1934 wurde der Shiba-Standard geschaffen. Die Shiba erhielt 1937 in Japan den Titel "Nationales Naturdenkmal". Die Shiba ist neben dem Akita einer der populärsten in Japan, wodurch sich auch kleine Hunderassen in Europa wachsender Popularität erfreuen. 2. Modern Shiba ist ganz anders als Shiba, das vor 100 Jahren in Japan war.

Die Shiba waren früher etwas kompakter und langbeiniger. Shiba Inu, die in den USA gezüchtet werden, sind oft muskulös und grösser als die in Japan und Europa hauptsächlich in der Züchtung verwendeten Tiere. Die Shiba wird bis zu 40 cm groß. Der Shiba Klub Deutschland e. V. Hochsprung ? H. G. Parker: Genetische Struktur des reinrassigen Haushundes.

Rassenbeschreibung, Charakter, Zucht und Betreuung

Die Shiba Inu ist eine sehr altertümliche Japaner. Manch einer behauptet, die Shiba sei seit bis zu 8000 Jahren ein menschlicher Mitläufer. Die Shiba entstand in den Gebirgsregionen Zentraljapans, wo sie als Wach- und Jagdbegleiterin fungierte. Im Laufe der Zeit hat sich die Zucht kaum verändert, da es in der Gegend keine anderen Tiere gab, mit denen sich die Shiba hätten verpaaren können.

Daran hat sich bis 1870 nichts geändert, als englische Zeiger und Setzer sie nach Japan holten und mit lokalen Jägerhunden durchquerten. Die reinrassigen Shiba waren bis 1928 so selten geworden. Nur eine zielgerichtete Züchtung sowie ein bindender Rassenstandard rettete letztendlich die ursprüngliche Shiba Inu. Im Jahre 1937 wurde Shiba Inu zum Naturmonument Japans erklärt, was seine Züchtung weiter vorantrieb.

Im Zuge der Zucht ist der Shiba heute etwas höher und stärker geworden als der erste. Der Shiba Inu ist in Japan neben dem Akita Inu immer noch eine der populärsten Hündinnen. Ausserhalb Japans ist der Shiba Inu weniger häufig, aber auch in Europa und den USA, wo er hauptsächlich als Familien- und Schauhund geführt wird.

Der Shiba Inu ist ein mutiger und selbstbewusster Mensch mit einem starken eigenen Willen. Sie wird als sehr unabhängig, hartnäckig und nur unter Vorbehalt trainierbar angesehen. Einen Shiba kann man nur bestochen, wenn man nur Lust dazu hat und selbst mit viel Mühe kann man kaum Fortschritte in der Ausbildung machen. Shiba kann nicht so rasch lernen, aber er bestimmt selbst, wann er das Erlernte in die Tat umsetze.

Eine junge Shiba Inu ist voller Lebensfreude, spielerisch und Neugier. Im Appartement ist der Shiba trotzdem ein sehr ausgewogener, gelassener Rüde. Der Shiba ist jedoch in der Regel kein Yapper. Die erwachsenen Shiba können normalerweise nicht viel von ausländischen Tieren gewinnen. Das Shiba Inu ist sehr flexibel in der Körperhaltung.

Trotzdem benötigt er eine enge familiäre Bindung und Ansprechpartner. Auch hat ein Gärtner den großen Vorzug, dass man die Shiba trotz Jagdinstinkt und vorübergehender "Taubheit", die ihrem Drang nach Bewegung sehr entgegenkommt, ungehindert herumlaufen kann. Shiba Inus versteht sich in der Regel gut mit anderen. Grundvoraussetzung ist, dass die Schülerinnen und Schüler angemessen sind und die Shiba nicht als Spielgerät auffassen.

Shiba zögert, sein Haus mit anderen Tieren zu teilen oder betrachtet sie als Beute. Der Shiba Inu verfolgt seinen Menschen mit Aufmerksamkeit und Kooperationsbereitschaft, wenn er wirkliche Führungseigenschaften zeigt. Shiba schaut seinem Menschen sehr nah zu. Die Shiba Inu vertraut sich selbst mit sehr großen Führungseigenschaften.

Das Ausmaß, in dem die Shiba als lehrreich oder "schwierig" klassifiziert wird, ist stark vom Menschen abhängig. Ein Shiba erinnert sich an eine lebenslange raue oder unfaire Handhabung. Die Shiba Inu ist eine sehr widerstandsfähige, witterungsbeständige Zucht. Shiba benötigt jedoch keinen besonderen Sport. Bemerkenswert ist der niedrige Eigengeruch des Shiba-Innus, auch wenn er feucht ist, stinkt er kaum wie ein Hunde.

Ansprechpartner/Rasse/Nothilfe: German Club for Nordic Dogs e. V. Shiba Klub Deutschland e.V.

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