Shiva Darstellung

Die Shiva-Darstellung

Shiva bedeutet wörtlich "billig, vielversprechend". Diese bildliche Darstellung ist in der Regel von einem Feuerkreis umgeben. Diese Darstellung ist in der Regel von einem Feuerkreis umgeben.

Erstens: Brahma: Eigenschaften:

Erstens: Brahma: Eigenschaften: Zusammen mit Shiva und Vishnu bilden sie die Dreifaltigkeit der Inder. Der Schöpfergott ist der Schöpfergott, der Weltschöpfer, das Prinzip der Schöpfung im Weltall. Der Brahmane ist das kreative Instrument des unsterblichen Brahmanen, sein Instrument zur Schöpfung. Brasma wird als der erste Gott im hinduistischen System angesehen, als das erste lebende Wesen auf Erden und als der Schöpfer.

Als Anführer des Geschehens der Planeten, Götterlehrer, Gouverneur der Erde und Götterfürst ist er der Anführer. Brasma ist der Urdichter des Rituals Gesänge. Aus der Triade der drei großen Götter des hinduistischen Glaubens, der Triade Brasma - Shiva - Vishnu, wird Brasma heute als der am wenigsten wichtige angesehen, in Indien werden ihm kaum Tempel gewidmet, seine Anbetung in Indien ist niedrig, er wird höchstwahrscheinlich noch immer als Enthüllungspriester des Weda angebetet.

Familienzugehörigkeit: Bei Saraswati vermählt ist er dabei. Außerdem hat sie noch eine zweite Frau, die Göttin Gayatri. Er hat viele Söhne, aber er hat sie nicht mit seinen Ehefrauen empfangen. Brasma ist der Familienvater von Kameradewa und Dakha. Darstellung: Brasma ist ein erwachsener, bärtiger Mann von roten, gelben oder goldenen Körperfarben.

Daher gab er ihm auch den Spitznamen "Caturmukha â" den Viergesichtigen. Die trägt Brahman Schnur (Yajnopavita), Juwelen und um den Halsbereich eine große. Blütengirlande. Brahma mal das Shivaite-Zeichen (drei horizontale Striche) oder auch das Vishnuite-Zeichen (3 vertikale Striche oder ein zungenförmiges Bild mit vertikaler Mittellinie).

Historie: Als Vorfahre der Lebewesen ist sie die Nachfolgerin der Veden Prajapati. Das Brahmam stammt aus der Welt Seele, der ursprünglichen Quelle allen Daseins, dem Brahmanen. Braunma wurde dazu geschaffen, den Schöpfungswunsch der Welt-Seele auszudrücken und zu gestalten. Andere Berichte besagen, dass es aus einem Urei stammt: Aus sich selbst formte er das Gewässer, in dem er seinen Same ablegte, aus dem ein Goldei entstand, aus dem Prahma selbst hervorging (Hiranyagarbha = der Goldembryo).

Nach 1000 Jahren im Ei zerbrach er die Schüssel mit der Macht seiner Ideen in zwei Hälften. Nur später kam unter den Viskuiten eine neue Entstehungsgeschichte in den Verkehr, der Brahmas-Verdienst schmälerte: Am Ende der Welt ruht Vishnu auf der Ananta. Wenn der Bruch zwischen den Welt-Existenzen Rum war, entwickelte sich aus dem Vishnus-Nabel, in dessen Blütenkrone Grashalme säte, eine lotusartige Pflanze, um der Überflieger aller Kreaturen zu werden.

Dadurch wurde Vishnu in den Ruf eines Ur-Gottes gehoben, Brasma wurde heruntergestuft. Die Schiiten haben auch versucht, Brasma zu verunglimpfen: Der hätte besaß einmal fünf Köpfe, Shiva schnitt ihm jedoch den fünften auf. Eine alternative Bezeichnung für Brasma ist âSvayambhuââ" âder derjenige, der aus sich selbst erwachsen istâ. Eine andere ist âNabhijaââââ" âder, der aus dem Bauchnabel geboren wurdeâ.

Vishnu: Eigenschaften: Einer der drei männlichen hohen Götter des Hindu-Pantheons, die mit Shiva und Brahma zusammen die Trinität Trimurti bilden. Man betrachtet Vishnu als den Weltträger, den Lebenserhalter. Sichnu hat die Mission, Götter und Menschen zu behüten und alles Böse zu behüten. Im Vedimus ist Vishnu ein Gott mit cosmischer Dimension, nicht nur ein wahrer Protagonist.

Sichnu ist ein Lebewesen, das sich über die ganze Menschheit, den Himmels und die ganze Menschheit verbreitet hat. Sichtnu kommt aus der Unendlichkeit und hat eine unendliche Aussichten. Vishnu liegt zwischen den Phasen der Weltgeschichte auf der Ananta. Und wenn Vishnu will, dass eine neue Dimension entsteht, dann ist wächst aus seinem Bauchnabel ein Lotossitz, auf dessen Blüte der Thron von Braunma steht.

Sichnu schuf die drei Planeten. Sichnu verhalf den Götter, die Suren, die bösen Götter und die Asuren zu erobern. Es kommt im späteren hinduistischen Glauben zu einem unvergleichbaren Anstieg der Visku zum Erhalter vor der Welt, der sich immer wieder als Avatara verkörpert, um die verbliebene Menschheit zu retten und wieder in das Gleichgewicht zu versetzen.

Sichnu ist einer der großen Sieger der Transformation vom Wedismus zum Hindusismus, er erhebt sich von einer Randgestalt zum Herren der Erde. Vishnu gehört zusammen mit Shiva zu den bedeutendsten und am meisten verehrten Göttern im Hindus. Darstellung: Jüngst aussehende, strahlende, schöne Gottheit in königlicher Tracht und mit königlicher Kopfschutz (Kiritamukuta).

Der trägt hat viel Juwelen (Halskette, Armbänder, Armbänder und Ketten sowie auf der Haut den Juwelen Srivatsa). Repräsentation mit dunkelblauen oder schwarzen Körper (siehe unten) und 4 Arme, in der Händen hält Vishnu seine Eigenschaften Club (Gada, versinnbildlicht Stärke und markiert Vishnu als das, was gegen die Dämonen zum Kampf aufnimmt), Muschelhorn (Sankha, als der Klang des Muschelhorns alles eindringt, Vishnu als Bewahrer alles und alle Natur durchdringt), Discus (Cakra) und/oder

Sichnu hat bereits viele Weltenphasen (Yugas) durchgemacht, weil er von nun an von ewiger Natur kommt, er hat keinen Beginn und kein Ende. Abhängig von der Phase der Welt ändert Vishnu seine Farbe: Avatar: Seine Fleischwerdungen sind die Erdmännchen. Avatar heißt âabsteigendâ â" es geht um göttliche Verkörperungen des hohen Gottes. Awatare sind wie Botschafter, die die Götter den Menschen auf die Welt schicken.

Shiva: Attribute: "Oberster Gott". Hoher Gott, einer der drei Götter, die zusammen Trimurti ausmachen. In der hinduistischen Welt wird er als der mächtigste und am meisten verehrte Gott angesehen. In der Hinduistik wird Shiva als Zerstörer, aber auch als Innovator betrachtet. Lord der Zeit. Schiwe ist Gott der Gegensätze von unvorhersehbarer doppelter Natur: Er hat eine gute und eine schreckliche Ausstrahlung.

Es ist gütig und ominös, es ist besinnlich und verzückt, es ist furchtbar, aber auch milde und freundschaftlich, es ist der Zerstörer, gleichzeitig aber auch der Innovator und Schöpfer der Erde. Bedeutet âTamasâ â" einer materialschweren Grundkennlinie (Guna), der Neigung zur Auflösung und Ausrottung. Lord der Gebirge. Schiwe wird als Gott des Tanzen und Feierns angesehen (siehe Nataraja), aber auch als Gott der Besinnung und Züchtigung.

Seine Ehefrau ist Parvati, die "Tochter der Berge" â" Durga â" Uma â" Kim Kim. Darstellung: Die Darstellung hängt von dem repräsentierten Teil ab. Weitere Abbildungen verdeutlichen weitere Details: Der belebende Fluà Gorges erhebt sich an der Spitze des Kopfes. Die Shiva trägt ein Halbmond als Mondkrone oder im Haarband (Shiva als Lord of Time).

Weiter trägt er ein heiliger Thread (yajnopavita) und Armbänder. In der Darstellung als Meditierende sind Shiva's Äuglein halbgeschlossen, d.h. weder ganz verschlossen noch ganz geöffnet. Geknallte Äuglein deuten darauf hin, dass Shiva of the world hat zurückgezogen Offene Blicke verweisen auf Shiva, die sich ganz der Umwelt zugewandt hat.

Mit den halbgeschlossenen Äuglein ist also gemeint, dass seit dem Entstehen des Shivas-Bewusstseins im internen Selbst, während sein Körper in der daÃ-Welt aktiv wird. Shiva â??s weiße Haut steht fÃ?r das Sonnenlicht, das die Finsternis zerstreut, das Wissen, das die Nicht-Wissen. In der Nähe von Shiva verknüpft befindet sich auch das Zeichen Lingam (siehe auch unter Lingam, Phallussymbol, das seine Schöpferkraft zeigen soll).

Es gibt viele Saddhus, die heiligen Asketen, die Anhänger als Shivas bezeichnen und dies vor allem durch den Shiva-Trident und eine zweifelhafte Trommler symbolisieren. The Trident (Trisula) - bedeutendes Zeichen der Shivaisten: Das Zeichen des Trident kann man interpretieren vielfältig Detailliert repräsentieren die drei Zacken: die Zerstörung der Ego mit ihren dreifältigen Vorbildern und damit der Sieger über das Ganze, das zur Erringung der Perfektion dreifältigen die drei Eigenschaftsmerkmale (Gunas): die drei Schöpfungsphasen: die drei Zustände: die Vorbilder und Aspekte:

Die Shiva hat 28 unterschiedliche Erscheinungen. Man nennt sie nicht Avatare wie in Vishnu. Die 28 Manifestationen können in mehrere Kategorien unterteilt werden bündeln, die Aspekte (murti) von Shiva, von denen es fünf gibt: Geschichte: Shiva kam von dem vedischen Gott Rudra. Aus Shiva kommen viele hundert andere Götter Indiens in Gestalt von Wiedergeburten, Manifestationen oder als verwandt.

Shiva heißt wörtlich "günstig, vielversprechend". Oder Sankara â" der Bringer der Erlösung, Sadashiva â" Shiva der Unsterbliche, Wischvanatha â" Herrscher des Universums. Schiwe wird auch unter dem Namen Schilakantha ("Blauer Hals") bekannt, weil er das giftige Mittel getrunken hat, das die Menschheit zu zerstören drohte, als die Götter und Dämonen den Ozean der Milch schlugen, um das Elixier des Lebens zu erlangen.

Der Giftstoff verblieb in Sivas Kehle und rettete die äuÃ. Shiva selbst und die ganze Stadt. Harihara: Duale Gottheit - die beiden Götter Shiva und Vishnu zusammen. Die Hari ist ein Teil des hohen Gottes Vishnu. Die Hara ist eine Manifestation von Shiva - "der Seifer". Auf seiner linken Website trägt die Eigenschaften Vishnus â" Discus und Muschel, auf der rechten Website repräsentiert Shiva mit ermutigender Geste und Trident.

Auf der linken Seite trägt zeigt er den Juwelenschmuck und die Kleider von Vishnu, auf der rechten Seite das Asketenkostüm von Shiva. Die Absicht, beide Götter zu vereinen, war eine schöne Sache, aber sie konnte nicht ausschließen, dass es bis heute ein Zusammenleben von Viehnuismus und Schiwahismus gab. Trimurti: Dreifache Gottheit, Hindu-Trinität, die aus den drei Hochgöttern Brahma, Shiva und Vishnu besteht.

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