Shiva Namensbedeutung

Der Shiva-Name bedeutet

Die Statistik und die Bedeutung des Namens Shiva. Geburtsname Cosma-Shiva: mehr über die Bedeutung, Herkunft und weitere Informationen des Vornamens Cosma-Shiva. Die Schönheitsgöttin und Frau des Gottes Shiva. Unter Shiva versteht man: besonders süßes Unkraut, auch bekannt als `Honig-Gras´. Er ist auch ein Name des hinduistischen Gottes Shiva.

Shiva-Name in der englischen Übersetzung

Die Shiva Bedeutungen der Bezeichnungen auf Englisch - Die Bezeichnung ist Chrming. Das ist der Mädchenname. Der Ursprung und die Ursprünge des Firmennamens sind mit der maurischen Landessprache verbunden. Das bedeutet, der Familienname ist gut und die Erziehungsberechtigten können Shiva-Namen in ihrem neuen Kind angeben. Sie können diesen Titel auch den zukünftigen Familienmitgliedern vorlegen.

Knaben und Mädels nennen Wörterbücher und ihre Bedeutungen auf Deutsch mit Glückszahlen, einschließlich der Bedeutungen von Shiva.

Shiva-Name Bedeutung und Herkunft

Verwendung: 80 Prozent Vor- und 20 Prozent Nachnamen. 6458 Mal wurde der Name in 41 unterschiedlichen LÃ?ndern entdeckt. wird in 30 LÃ?ndern verwendet, davon 1608 Mal. Dieser Name kommt aus dem Sanskrit. Anatol ist zu 54% ein weibliches und zu 46% ein männliches Vornamensgeschäft. Die Website wurde aus diesen Länder besucht: Top Suchanfragen: Zufallsnamen:

Hawaiische Bezeichnungen| Baby Bezeichnungen, Bedeutungen & Ursprung

Hawaiische Erstnamen sind nicht nur bei hawaiischen Gastfamilien populär, sondern auch beim Rest von Hawaii und den USA. Die authentischen hawaiischen Bezeichnungen sind nicht geschlechterspezifisch. Der Vorname wurde von den Einheimischen auf Hawaii als Besitz des Inhabers angesehen, der die Macht hatte, dem Inhaber des Familiennamens zu dienen oder ihm zu schaden.

Auf Hawaii haben die Eingeborenen einen neuen Erstnamen für jedes Kind geschaffen, wobei sie auf die Wichtigkeit achten. Oftmals zeigten sich Bezeichnungen in Traum oder Vision. Auf Hawaii war eine hierarchische Gemeinschaft, und die Bezeichnungen mussten dem gesellschaftlichen Stand einer ganzen Reihe von Familien und den verehrten Gottheiten entsprechen.

Bezeichnungen, die mit Keli'i- (dem Häuptling) oder -lani (dem Himmel) anfingen, waren den Häuptlingen vorbehalten. Der untersten sozialen Klasse, nämlich der Klasse wählte man nur solche aus, die aus der freien Wildbahn stammten. Bei der Benennung wurden oft auch die zum Geburtszeitpunkt eingetretenen Geschehnisse berücksichtigt. Ein Mensch könnte mehrere offizielle und ungezwungene Bezeichnungen haben, und die Bezeichnungen wurden verändert, wenn sie gefährlich waren.

Daraufhin wurde der Name des Elternteils in etwas Widerwärtiges geändert, um das Baby zu schützen, wie Pupuka ("hässlich") oder K?kae ("Kot"). Diese Bezeichnungen führen nicht zum Exil zwischen HawaiianerInnen, aber BesucherInnen und TouristInnen sind geschockt. Heiratsdokumente des neunzehnten Jahrhundert enthalten viele solcher Bezeichnungen wie Kama'i ("die Krankheit"), Ka'aihue ("der Dieb"), Kapela ("der Schmutz") oder Waiwai'ole ("wertlos").

Ungeachtet dieser Tradition haben die meisten hawaiianischen Rufnamen eine wohltuende oder deskriptive Aussage. Jahrhundert waren laut Berichten die bekanntesten Bezeichnungen für das zweite Jesuskind (Kalua), das zweite Mädchen (Keawe), Kamaka (das Auge), Keaka (der Schatten), Kealoha (Liebe), ??p?nui (großer Bauchnabel, Symbol einer gehobenen Gesellschaftsschicht) und M?hoe (Zwilling). Besonders auffällig an diesen Bezeichnungen ist ihre Vielfalt.

Mit den zehn populärsten Erstnamen wurden nur vier Prozente der Gesamtbevölkerung erfasst. Es gab keine Familiennamen im Originalhawai. Am Anfang des westlich-missionarischen Einflußes nahmen einige Menschen in den USA einen eigenen Ruf an. Im Jahre 1860 unterschrieb Kamehameha IV ein Namensgesetz.

Von da an mussten die Menschen in Hawaii den Familiennamen ihres Vater verwenden, und alle künftigen Kinder mussten einen christlichen, d.h. englischen, Familiennamen erhalten. Hawaiianische Bezeichnungen wurden zu Zunamen. Mit der Annexion Hawaiis an die USA nahmen die Kenntnisse der Hawaiisprache ab. Grosseltern durften den beiden folgenden Geschlechtern die traditionellen Bezeichnungen zukommen lassen, aber ein in den 2000er Jahren geborenes Kind hatte vermutlich keine Angehörigen, deren Muttersprache Hawaiianisch war.

Der Vorname ist von berühmten Personen, Mythen und Volksliedern geprägt. Dennoch werden sie oft von direkten Ahnen und anderen Familienmitgliedern mitbestimmt. Mit der phonetischen Reproduktion von westeuropäischen Bezeichnungen wie z. B. Jimo (Jim) oder L?hela (Rachel) entstanden völlig neue Bezeichnungen. In der Filmbranche werden unter anderem in Spielfilmen wie "Aloma, die Südseetochter " (1926) oder "Lilo & Stitch" (2002) pseudohawiianische Bezeichnungen hergestellt.

In vielen hawaiischen Wörtern sind die'okina (ein stimmloses, glottales Plosiv) und kahak? (ein Symbol zur Hervorhebung eines Vokals) für die Bedeutungen eines Wortes bedeutsam. Hawaiische Umlaute sollten eindeutig sein. Von Jahr zu Jahr beschließen immer mehr Familien, ihren Nachkommen hawaiische oder hawaiisch inspirierte Namen zu nennen.

Hawaiische Bezeichnungen sind im Allgemeinen kurz und melodiös, was sie für Leute geeignet macht, die einen schlichten, aber dennoch wunderschönen Name für ihre eigenen vier Wände suchen. Hawaiianischen Bezeichnungen sind auch großartig für doppelte Bezeichnungen, mittlere Bezeichnungen und Spitznamen. Die Abkürzung für die Bezeichnung Maria steht für "ruhiges Wasser" und ist die hawaiische Variante des Wortes Maria.

Der Begriff steht für "das Meer" und ist immer noch einer der populärsten Namen für Jungen auf Hawaii. Ähnlich klingende Namen wie Kiana oder Keana, mit der Bezeichnung "Göttin des Mondes", sind in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden; dieser Begriff ist die hawaiische Version des Erstnamen Diana.

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