Siddha Yoga

Dharma Yoga

Siddha Yoga haben wir uns verschrieben und Siddha Yoga zu unserem Leben gemacht. Der Siddha Yoga ist ein spiritueller Weg, der auf dem klassischen indischen Yoga basiert. Siddha Yoga Kundalini Erwachen von Guru Siyag. Siddha Yoga von Guru Siyag ist die einfachste Methode, um Kundalini zu erwecken. Siddha Yoga Verlag GmbH: Bewusstseinsspiel;

Die Welt in meinem Kopf; Gibt es den Tod wirklich? m.fl.

Besichtigung von zwei Heiligtümern

Das erste Mal traf ich Siddha-Yoga vor zwanzig Jahren, als ich eine ETH-Assistentin und engagierte Siddha-Yoga-Anhänger - mittlerweile ist er ETH-Professor - mit seinem Morgen-Guru-Gita-Gesang erzählt traf. Jeden Morgen hat er fast eine ganze Autostunde lang die Sanskrit-Versen von 182 gesungen und gesungen, die wie kein anderer Indianertext die Göttlichkeit, die Omnipräsenz, die Omnipräsenz, die Allwissenheit, das Allmächtige und die unendliche Freiheit des Guru loben.

"â??Der Guru ist Vaters Vater, der Guru ist die Mutter, der Garu ist Gott. "Andererseits habe ich mich damals gefragt: Was kann einen europäischen Forscher motivieren, einen Indianerguru in alle Himmelsrichtungen zu preisen und ihm in seinem singenden uneingeschränkten Gehorsam und grenzenlosen Eifer zu garantieren? Dieselbe Abfrage beschäftigt stellte mir noch einmal, wie ich im Siddha Yoga Ashram in Oakland, Kalifornien Betty gegenübersitze, war.

Im Meditationssaal des Centers entdeckte sie mich, die Newcomerin, während des Morgens Liedes Guru Gita und lud mich sofort zum Frühstück in das Restaurant Ashram ein. The Siddha Yoga Community füllt das ganze große Hotel. Das Siddha Yoga ist im Vorstädten von San Francisco offenbar eine von vielen großen geistlichen Familien, die den unbekannten Alltagsleben in der Metropolregion erträglich führen.

Die erzählt von ihrem eigenen Lebensweg, von ihrer Tätigkeit, von Siddha Yoga, von ihrem eigenen Gourvi, von ihrem Meister Swami Chidvilasananda, auch bekannt als Gourumayi, und von ihrer Indienreise. Sie hat diese Methodik im Siddha Yoga nicht erlernt. Im Siddha Yoga entdeckt sie - wie sie offen sagt - vor allem eines: die Zuneigung.

Dabei ist die Leidenschaft die stärkste Macht der Erde. "Die " Geliebte ", sagt Betty, "heilt alle Schmerzen. "Was ist dann das Spezielle an der Leidenschaft, die sie im Siddha-Yoga entdeckt hat? "Sie sollten Guitarumayi kennenlernen", lächelt Betty und Balken. "Ich habe noch nie persönlich eine Erfahrung mit den Gurumayis gemacht. Alle saßen wir in der Dunkelheit gehüllt, nur das Abbild von Guumayi, einer beinahe klassisch-indianischen Schönheit, strahlte strahlend auf uns zu.

Die Gurus sind aber unser Schein. Ich könnte in ein paar Monate in Kalifornien einen Besuch bei Gourumayi machen. Wenn ich wochenlang später vor dem großen palastähnlichen Ashramgebäude Ashramgebäude in Ganeshpuri stünde, sagt mir der erste Anhänger, den ich anspreche: "Gurumayi ist nicht mehr hier, sie ist gerade in Kalifornien. Dann denk ich aber an Betty und bin glücklich für sie.

Möge Betty jetzt die Leidenschaft erfahren, die sie selbst und ihre Patientinnen suchen! Doch wenn ich bereits die vierstündige Autofahrt von Bombay nach Ganeshpuri auf mich genommen habe, dann möchte ich nun doch auch ohne Guumayi so viel Siddha Yoga wie möglich in diesem märchenhaften Palast erlebnisreich sein. Als Neueinsteigerin bitte ich um die für zuständigen und werde auf Jane, eine australische Jugendliche im indischen Saris, hingewiesen, die mich mit der merkwürdigen Mixtur aus Hartnäckigkeit und Freundlichkeit trifft, die ich mit einigen Managern.... in religiösen Einrichtungen kennengelernt habe.

Andererseits leuchten sie als reines Spielbild ihres göttlichen Herrn mit so viel Zuneigung auf den Neuankömmling, dass es für jeden und jede so richtig wärmend um das Herzen werden könnte. Wächter und Spiegel der göttlichen Zuneigung - auch Jane hat in Jahren der Praxis viel Sonne und Sonne kombiniert. Sie müssen sich bei der Siddha Yoga-Vertretung in Ihrem Heimatland registrieren und ihr Zeugnis vorlegen.

Siddha Yoga können wir auch untereinander sprechen. Sie besichtigen den Tempelturm für Nityananda, den geistlichen Großvater der Gurumayis. Mit ihm würde steht heute nicht nur kein Siddha Yoga Ashram in Ganeshpuri. Der tote Herr, wenn ich mich an die Beerdigungsberichte richtig erinnerte, war in einer Lotusposition in der Box, die heute die Steingrabplatten vor unseren Augen schließt, in Form von Speisesalz und anderen Konservierungsmitteln platziert worden.

Jane ist begeistert von den Schuhen des Herrn, die vor dem Gruft berührt platziert wurden. Abends gehe ich zur Feierstunde für, dem Herrn des Herrn des Meisters des Herrn im Nityananda-Tempel. Ungefähr hundert Menschen besingen intime Verse über die göttliche Liebesgeschichte im ehrwürdigen Lehrmeister. Während unserer Songs bringen zwei Pfarrer alles auf die Reihe, was einer Indianergottheit in liebevoller Hingabe an das einzige Gottsymbol in diesem Raum, die Skulptur von Master Nityanada, geschenkt werden kann:

Wie schon vor einigen Monaten in Oakland die Gurugita, das Gelobt des göttlichen Gurus, vor uns das strahlend helle Gemälde der Gurumayis, hinter uns die Gemälde von Matthananda und Nityananda. Man singt von Gott, der uns nirgendwo so trifft wie in unserem Meister. Wir schwören, indem wir unsere Leidenschaft für den grenzenlosen Meister aussprechen.

Während unter befällt wieder einmal die altbekannte und noch nicht bearbeitete Fragestellung, warum ausgebildete, kriselnde Indianer und Westländer, warum selbst bekannte Naturwissenschaftler von der bedingungslosen Vorliebe für den Uruguayer ergriffen werden können. Alle sind nicht geeignet für grundsätzlich, um Marionetten in den Händen eines Indianermeisters zu sein. Was kommt es nun plötzlich doch noch dazu, dass sie ohne Einschränkung die Schuhe eines Indianermeisters anbeten, sein Mineralwasser austrinken und seine Erkenntnis ansaugen, als ob er oder sie perfekte Kenntnis hätten hätte?

Aber auch nach dem erneuerten Gugesang hat mir für diese Anfrage noch nicht geklärt gestellt. Möglicherweise kann mir die jetzt lebende Gurguru der Gruppe, die Guru der weiblichen Generation, diese Fragen stellen, auch wenn sie gerade in Kalifornien ist. Shami Chidvilasananda, wie der Name des Gurumayis auch lautet, ließ viele ihrer Reden und Einsichten veröffentlichen.

In der Buchhandlung verfügbaren erstelle ich alle Meisterwerke und stelle ihr die Fragen, warum sie, die bis vor kurzem ihrem eigenen Lehrling, der ihr bis vor Kurzem nur vorbehaltlos gedient hat, sich nun ohne Vorbedingung bedienen wird. Der Film heißt chirurgischer Eingriff. Selbstverständlich Diese Fragestellung wird von GUUMAYI in der Büchern nicht in kritischem Abstand dargestellt und beantwort. In der bedingungslosen Hingabe von Schülers an den Meister kommt es auf das Wesentliche, das Allerbeste, das Heiligste, das Heiligste,, das Göttlichste in der Welt an.

Zu Beginn lieben, in der mittleren De, und am Ende wieder lieben. Wie auch immer, behalte die liebende Person im Blick. "â??Wir sind dazu da, das irdische Wohnen in Gott zu fÃ?hren, ein Wohnen voller Liebeâ?? (The Magic of the Heart, 1996, S. 229). Weshalb gerade die Literatur alles ist, was der kritisch denkende Betrachter trotz fehlender Kritik an Erwägung erraten kann.

Auf ihrer Website Büchern trifft Surumayi den kritisch denkenden Beobachter als eine tiefgehende Romantikerseele. So wie der Himmel, so auch ihr Herr: Auf nächtlicher gießt sie "wunderbares Tränen der Dankbarkeit" aus, sobald sich ihr Haus an Baba, ihren geliebten Herzenskünstler, in Erinnerungen an Baba... in der Tat (Erinnerung S. 7). So wie der Mensch und der Mensch, so ist auch das eigene Wesen:

Es ist voll Verständnis für alle, die Tränen vergießen, sobald sie sich auf das Gesänge of love to the Guru einstellen. "Sie sind nicht Tränen der Trauer, diese Tränen sind der Götternektar des Herzens" (Magie S. 174). "Beim Singen wird dein Innerstes goldfarben und das Sonnenlicht erhellt deine Seele" (Magic p. 178).

Dieses goldene Leuchten und die tränennasse Liebesgeschichte ist nicht in eine echte persönliche Verbindung eingebunden. "Kaum erkennt man die eigene wahrhaftige Existenz bewußt, ist man mit viel Freude bei erfüllt" (Magie S. 167). Die scheinbare äussere Verbindung zu Gott oder zum göttlichen Herrn ist in Wirklichkeit ein internes Ereignis: Es ist keine äussere-Einstellung, es ist ein mysteriöses internes Ereignis (Magic s. 65).

Dann kommst du Gott so nah, dass es keine Scheidung mehr gibt, und dein Innerstes kann den Nektare seiner eigenen Göttlichkeit trinken" (Magie S. 63). "Dies ist die höchste Andacht, wenn Gott und sein Anderer ganz und gar miteinander fließen und der Anderiöse nur Gott kennt" (Magie S. 89).

Also benötigt die Leidenschaft von Guurumayi keine geliebte Gegenüber, diese Leidenschaft. Die Gegenüber dieser Hingabe ist kein wirkliches Lebewesen, sondern ein Bildschirm, auf dem der Geliebte alle seine Ideen projiziert: "Ein großes Lebewesen kann ohne Grund auf Liebe geben, weil alles in ihm im Wissen, im Wissen um Gott verbrannt ist.

Was in ihm zurückbleibt, ist pure Liebe" (Magie S. 122). Der Große tue "nichts für sein eigenes Wohl". Alles, was es macht, ist zum Wohl aller" (Magie S. 116). Wie die Verkörperung der höchsten, unvergänglichen Glückseligkeit Baba, Meister Muktananda, erkennen kann, wie alle Lebewesen auch von der höchsten göttlichen Glückseligkeit und ohne Ende in diesem einen Glückseligkeit Spiel erforscht werden.

Und wenn die Lebewesen dies nicht anerkennen, gibt ihnen Baba - das große göttliche Sein - diese Erkenntnis über ihr eigenes göttliches Sein ("The Yoga of discipline", 1996, S. 2). Die Geliebte mag die göttliche Vervollkommnung in sich selbst und seinem Herrn und erfährt, wie diese beiden Dinge eins werden. Welcher Herr und Schüler nicht nur verbinden, sondern was sie in ihrer Natur sind, sind unbegrenzte, göttliche und makellose lieben, lieben ohne Barriere, lieben ohne Schattierung, lieben ohne Egoismus, lieben ohne Voreingenommenheit, lieben ohne Zeitalter und ohne Untergang.

Anders ausgedrückt: In Verständnis steht der Guumayi über das bedingte Realität und über bedingte und begrenzte Verhältnisse hinaus. "Die " Love " stürzt sich in Perfektion und verschmilzt mit Perfektion. Genaugenommen ist diese Beziehung also überhaupt keine echte Beziehung. Wahre Leidenschaft vereint finite, unperfekte Lebewesen. Surumayi redet von der Zuneigung und von ihrem liebenden Herrn und von ihrem eigenen Innern wie die ewige, geliebte Mädchen seines Idols.

Du schwärmt für liebst in verehrten Menschen und für liebt in dir selbst. Er selbst, ihr Herr, lässt, mochte diesen Schwarmschwarm nicht nur. Das Jüngerinnen und Jünger verbrennen in ewiger Zuneigung zu ihrem Herr. Das ist der Grund, warum ihr Herr in ihren Blicken völlig perfekt ist und über in jeder Schuld sublimiert ist.

Ein perfekter Master tritt nie aus dem Kreis des Lichts von Wunschträume in das immer limitierte Realität. Vermutlich ist er nicht mehr zu echter ausgereifter Literatur fähig. Möglicherweise war er nie in der Lage, echte Gefühle zu haben. Die Gurus - der jahrelange Umschwärmtwerden verwöhnt - tanzen in ihren Überlegungen und Eindrücken ständig um ihre eigene Göttlichkeit.

Seine Anhänger können nie echte Zuneigung von ihm erfahren. Doch er gibt ihnen die Möglichkeit, ein ganzes Jahr lang zu verlieben. Um jeden Preis lieben? In Oakland sagte Betty zu Recht, dass nur die Leidenschaft die Menschen wirklich heilen kann und dass die Menschen daher um jeden Preis auf der ganzen Erde lieben.

Doch ich würde frage sie auch, ob nicht viele Menschen in ihrem Liebeshunger auf Gefühle schweben, die nicht mehr lieben, sondern nur noch verliebt sind. Gefeiert Schüler ein lebenslanges Jubiläum, so entfalten sich in diesem Zusammenhang der Master umschwärmt und der Master eine lebenslange narzisstische Göttlichkeit, das Hören, das anscheinend so schlecht in das der kritischeren, modernen Menschen einpasst.

Hören und Verliebt sein sind wohl der Lohn, den die immer geliebte Geist für für ihren nie endenden Liebeshunger zahlt. gesättigten Als ich Betty wiedersehe, stelle ich ihr die Fragen, ob sie nicht nur bei Mutananda und Gurumaji geliebt hat, sondern auch echte Herzen.

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