Sikh

Der Sikh

Die Gründerin Guru Nanak wollte eine Verbindung zwischen Hinduismus und Islam mit der Sikh-Religion herstellen. Dementsprechend ist ihre Religion unbekannt: Was macht den Sikhismus aus? Bei den Sikhs gibt es viele negative Schlagzeilen.

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Obgleich das Kastenwesen in den Lebensalltag der Singhs eindringt, weil es im indianischen Alltagsleben überwältigend ist, wird es verworfen. Denn die Sikh- Religion richtet sich nicht nach der Beachtung von Glaubenssätzen, sondern hat das Bestreben, die Religionsweisheit für den täglichen Lebensbereich verwertbar und praktikabel zu machen. Der Guru Nanak und seine neun folgenden Kuratoren (religiöse Vorbilder/Lehrer) betonen in ihren in der Arbeit Sri Guru Grandth Sahib schriftlichen Erkenntnissen ihr Konzept, über bestehende Religonen hinwegzugehen und sich in ihren Inhalten von den dominanten Religionstraditionen ihrer Zeit, darunter Buddha, Hinduismus bei der Islamisierung, abgrenzen.

Mehr als 80 prozentig von den 25 bis 27 Millionen[2] Schikhs (buchstäblich Studenten) wohnen in der Herkunftsregion Indiens: in den Staaten Punjab und Haryana sowie in den Unionsgebieten Delhi und Chandigarh. In Punjab wohnen von diesen fast 19 Mio. Indianersikhs 75 vH. Mit einem Anteil von rund zwei Prozentpunkten an der Bevölkerung stellen die Schikhs in Indien die viertgroesste Glaubensgemeinschaft des Staates dar.

Mehr als eine Millionen Menschen lebt in Nordamerika (rund 530.000), Großbritannien (rund 230.000) und Südostasien, insbesondere Malaysia, Singapur und Thailand. Fast 2.800 Südamerikaner wohnen in Österreich (Stand 2001). 7] Im Unterschied zu Großbritannien, Kanada und den USA, wo die Scheichs weit bekannt sind und auch bedeutende Regierungsämter innehaben, sind sie in Mitteleuropa aufgrund ihrer verhältnismäßig kleinen Anzahl weitgehend unentdeckt.

Die Praktizierenden der Zikhs, insbesondere die männlichen religiösen Anhänger, können an einem künstlerisch gefesselten Trabanten (Dastar) erkannt werden. Das Kopfband mit ungeschliffenem Fell - eine in der Zeit der Gorus an Wichtigkeit gewonnene Überlieferung - bringt Weltoffenheit, Mobilität und Achtung vor der Kreativität nach dem Eigenverständnis der Einheimischen zum Ausdruck. Sich in die Brüderlichkeit von Chalsa Panth einweihende Seufzer werden Amritdharis genannt und werden nach der Ersetzung die fünf Sechsen mitgenommen.

Der Sikh ( "unbeschnittenes, aber gut geputztes Haar"): Unterscheidung von Asketentraditionen, Ausprägung des Respektes vor der Kreation, d.h. ein Sikh rebelliert nicht gegen die von Gott geschaffenen Gesetze der Natur. Kypran (Dolch/Schwert): Als Beweis dafür, dass Zikhs die Armen, die Schwachen und die Unschuldigen ausstehen. Der Nachname der Scheichs ist in der Tat gleich. Die Männer der Sikh haben als brüderlicher Begriff den Namen Singh (Löwe), die Damen den Namen Kaiser (Prinzessin; grammatisch korrekt: Prinz).

Der Name wurde von Guru Gobind Singh im XVII. Jh. eingeführt. Trotzdem benutzen die meisten Sachse einen Familiennamen, zum Beispiel den ihrer Ahnen oder ihres Ursprungsortes; manchmal setzen sie ihren Berufsstand vor den Familiennamen oder benutzen den Familiennamen Chalsa als getauftes Sachar. Die männlichen Singhen werden mit Sardar oder dem etwas ländlicheren Sardar oder dem bhai Sahib ("Bruder") behandelt, die weiblichen mit Sardarni, Bibiji ("Frau") oder Bhainji ("Schwester").

Eine Gurdwara ("Tor zum Guru") ist ein Ort des Sikh. Gurdwaren werden immer dort gebaut, wo die Zahl der Schikhs es gerechtfertigt, einen zu errichten. Der Sikh betet und leitet in den Gurdwaren Gebetsanrufe (Shabad Kirtan). Zum Beispiel B. im berühmtesten Tempelturm, dem Goldtempel von Ambritsar, vier Zugänge zu den vier Kardinalpunkten, um zu verdeutlichen, dass die Irkutsker für alle Menschen offen sind und sie in ihrem Tempelturm begrüßen.

Ein Bogen vor dem Altar, auf dem der Lehrer Sahib gehalten wird, ist jedoch keine generelle Verpflichtung, sondern nur ein Ausdruck der Ehrfurcht vor den Söhnen. Sie wird durch Geldspenden gespeist und von den freiwilligen Helferinnen und Helfer selbst vorbereitet. Da gibt es sowohl Fleischesser als auch Veganer.

Die getauften Nikhs, die zum Chalsa Panth gehören, werden Amritdharis genannt und sind strenge Veganer. Bei der Sikh Rheat Maryada[14] sind der Verhaltenskodex, Zigaretten (die Guru Geobind Singh "jagat jhoot" nannte,[15] die Lügen der Welt), Alkoholika und andere Medikamente, die den Verstand beeinträchtigen, verboten. Anders als der hinduistische Stil erkennen die Schikhs die Bedeutung der materiellen Bedarfe und ihre Zufriedenheit an.

"Der alleinige Mensch, Oh Nanak, weiß den Weg, aber der persönliche Besitz ist kein Hemmnis für das geistige Dasein eines Sikh. Religionslehrer verkünden ihren Nachfolgern, dass sie ein gesundes Lebensgefühl haben sollten, was für sie auch die Erlangung von Reichtümern sein kann. Abgesehen vom Wohlstandsstreben steht die religiöse Ausrichtung der Schikhs dem Prestigestreben nicht im Wege, es wird auch gesagt: Die Lebensform der Schikhs ist fest in den geschriebenen Schriften der Gründer verankert.

Das gesammelte Schrifttum der Uruguayer und der Nordindianer wird als Uruguayer Shib. bezeichnet. Die Arbeit wird von Sikhs als eines der ewigen Meisterwerke betrachtet, da sie das geistige Erbe der zehn Meister der Technik wiedergibt. Grant kommt vom Sanskritwort grant, was "Buch" bedeutet. Die Worte Shib ( "Herr") drücken eine große Achtung aus.

Die Arbeit, die in Gurmukhi, einem von den Lehrern entworfenen Skript, verfasst wurde, besteht aus detaillierten Texten der ersten fünf Lehrmeister, des neunten Lehrers und der "bhagats" - Heiligen und Weisen verschiedener gesellschaftlicher Abstammung. Das Schrifttum wurde 1604 von dem fünften Meisteruru, Guido Arjan, in dem Buch Adi Groth zusammengestellt.

Im Laufe der Zeit ergänzten der zehnte Lehrmeister, Gobind Singh, das Buch mit den Texten des neunten Lehrers. Inzwischen ist das Stück als Suru Grand Sahib bekannt. Ungewöhnlich an dieser Arbeit ist die Aufnahme von verschiedenen Sprachversionen - darunter Pandschabi, Hindi und Braj - sowie von Versen aus verschiedenen Chagats, darunter Kabel und Rasidas.

In der Tat glaubt der Islam an den einen hohen Gott, der weder Mann noch Frau ist. Mit dem " Mul Mantar ", d. h. " Root Mantra, beginnen die Gurus Grant Sahib, das Hl. Jahrbuch.

Der Guru Nanak sagt, dass es für immer so bleibt. Die Sikhs sind der Meinung, dass Mensch und Tier eine Geist haben, der in verschiedenen Lebewesen immer wieder neu geboren werden kann. Laut Guru Nanak macht es jedoch keinen Spaß, sich mit den Ereignissen auseinanderzusetzen. Damit wendet sich Nanak auch an die Yogis jener Zeit, die Tage und Nächte damit verbrachten, darüber zu reflektieren, was sie werden würden oder was sie waren.

Der Werdegang der Schikhs kann leicht rekonstruiert werden. Im Rahmen der Serie "History of the slikhs and their religion" von Kirpal Singh und Kharak Singh, die vom Komitee für Parchar in Düsseldorf veröffentlicht wurde, wird ein detaillierter Vortrag in fünfbändigen Beiträgen von den Anfängen bis ins zwanzigste Jahrtausend vorgestellt. Man kann die Ursprünge des Guru Nanak Devs von Janam Sakhi in den verschiedensten Biographien nachlesen, ein Teil davon auf der Grundlage der mündlichen Überlieferung, ein anderer Teil auf der Grundlage der schriftlichen Ursprünge des Gurgurus selbst und der Gursikhs[27] nahe des Ghgurus.

Andere Bezugsquellen sind Gurbilas Patshahi Chhevin, Gurbilas Patshahi Daswin, Mehma Parkash, Gur Prakash, Gurpartap Suraj Granth, Panth Prakash, Puratan Janamsakhi, Vilayatwli Janamsakhi, Suraj Prakash, Giani Gian Singh, Historiker Karam Singh, Char-Bagh-i-Punjab und Bhai Virgh. Die Gründerin Guru Nanak wurde 1469 in Talwandi, im jetzigen Nankana Sahib in Pakistan, auf die Welt gebracht.

Früher beschäftigte sich die kleine Nanoak mit grundlegenden Fragen des Daseins. Der zweifache Kindervater hat im Alter von nicht ganz vierzig Jahren nach diversen Stationen im Gemeinderat umfangreiche Reisetätigkeiten begonnen. Am Ende seines Leben gründet Guillotine Nano die Ortschaft Kartarpur im jetzigen Pakistanischen Teil des Punjab mit vielen Studenten und lebt dort bis zum Ende seines Daseins.

Bevor er starb, wies er einen seiner Erben, Guru Angad Dev, an, seine Sichtweise und seinen Unterricht fortzusetzen. Gouvernante Nanak folgt neun Sikh-Gurus. Unter der Leitung der zehn Türme entwickelte sich der Schikhs immer mehr zu einer religösen und später zu einer politisch orientierten Macht in Nordindien. Unter anderem zeichnete sich die Sikh-Bewegung durch die kritische Hinterfragung bestehender religiöser Überlieferungen und Praktiken, die Ablehnung des brahmanischen Kastensystems, die Gleichstellung von Benachteiligten in der Gemeinschaft, das Angebot von religionsübergreifendem Unterricht und kostenlosen Küchen, die Durchführung von Bodenreformen und die Prägung eigener prägen.

Mit dem Tod des freiheitlichen mogulischen Kaisers Akbar im Jahr 1605 endete die bis dahin weitestgehend ungestört gebliebene Entfaltung der Jungreligion. Es waren auch die Schikhs davon befallen. Im Jahre 1606 wurde der fünfte Guru, Guuru Arjan, auf Anordnung von Dschahangir hin zu Tode gerissen; ein Motiv war die Beurteilung des Aad-Grants als lästerlich.

In der Folge unterstrich der spätere Lehrer Har Globind dann die Wichtigkeit, sich gegen religiöse fragwürdige und politisch motivierte Menschen zu wehren. Unter seiner Leitung erweiterten die Schikhs ihre Kräfte weiter. Im Jahre 1675 wurde der neunte Gouru von den Herrschern in Delhi ausgeführt. Gobin Rai, der sich nach der GrÃ?ndung der Khalsa Bruderschaft Gobin Singh genannt hat, war der letzte menschliche Garu, der die Guru-WÃ?rde Ã?bernahm.

Um 1699 gründet der Gobin Singh die Brüderschaft Chalsa, die es sich laut Tradition zur Pflicht macht, gegen Gewaltherrschaft und religöse Intoleranz zu vorgehen. Aus den verfügbaren Informationsquellen wird einstimmig über die Entstehung der Chalsa, die Initiierung von Tausenden von Tausenden von Schikhs und die damit verbundene neue Benennung (Singh und Kaur) berichtet. Nach dem Tod des zehnten Gurus 1708 an den Auswirkungen eines Attentats verschärften sich die Aufstände in Nordindien.

Der Schwung der Sikh-Gemeinschaft nahm ab. Mehrere zehntausend Menschen sind gestorben, weil sie als geistige Minorität Verfolgung erlitten haben. Von den Wirren des Krieges in den folgenden Dekaden haben sich die Schikhs nur mäßig erholt. Ranjit Singh, der aus einer Sikh-Familie stammt, nutzt die Unstimmigkeit der Machthaber von Lahore, stürmt die ganze stolze Zeit und wird 1799 König von Punjab.

Abermillionen von Menschen, darunter viele Scheichs, mussten vom Pakistanischen zum Indianischen Teil wechseln. In der Zeit nach der Unabhaengigkeit kam es zu starken wirtschaftlichen Konflikten zwischen der hinduistischen Bundesregierung und religioesen Minderheitengruppen, einschliesslich der Einheimischen. Im Jahr 1966 erhielten die Scheichs unter Ministerpräsidentin Indira Gandhi nach vielen politisch motivierten Demonstrationen die Punjabi-Suba, ihre eigene Sprachenprovinz.

Im Jahr 1973 beschlossen die Führer der Sikh die Anandpur Sahib Resolution. Sie riefen dazu auf, Chandigarh als einzige Landeshauptstadt des Punjab zu etablieren, die politisch autonome Regierung zu stärken und Artikel 25 der Indianerverfassung zu überarbeiten, der die Einheimischen und andere religiöse Minoritäten der hinduistischen Klasse zuordnet. In der Mitte der Siks bildeten sich eine Truppe um die Bhindran-Wale herum; sie plädierten nachdrücklich für mehr Unabhängigkeit und legitimierten den Einsatz von Streitkräften zum Zwecke der Verteidigung.

Im Laufe des sich verschlimmernden Konfliktes verlegte die Unternehmensgruppe ihren Hauptsitz in den Gebäudekomplex darbarsaib innerhalb des Harimandirsaibs, dem "Goldenen Tempel". Das derzeitige Religionszentrum der Singhs, der Harimandir Sag in Ammritsar, wurde nach vergeblichen Versuchen am dritten Tag 1984 - einem großen Fest (Operation Blue Star) - von Indianern erobert.

Zum Beispiel hat die Neubewertung der Ausschreitungen durch den Menschenrechtsflügel Erkenntnisse über die systematische Verdrängung der Zikhs ans Licht gebracht: Zehntausende von Toten von Zikhs wurden in den Massengräbern wiedergefunden.

34 ] Viele Siks haben in dieser Zeit ihre Heimatregion verlassen und sich im Abendland niedergelassen. Mit dem renommierten Ökonomen Manmohan Singh, der eine entscheidende Rolle im indischen Wirtschaftsreformprozess spielte, wurde 2004 erstmals ein Sikh zum Premierminister Indiens gewählt. In manchen Fällen werden sie wegen ihrer Kopfbedeckungen mit Moslems konfus gemacht. Die anderen gehen davon aus, dass Guru Nanak und seine Erben einen Zusammenschluss hinduistischer und islamischer Überlieferungen begründet haben.

38 ] Auch heute noch verstehen sich die Scheichs als Befürworter einer unabhängigen, religionsfreundlichen Lebensform. Bei anderen Repräsentationen gelten sie als Follower oder Angehörige einer "Kriegerkaste". Dennoch nahm er im Laufe der Jahrhunderte an vielen bewaffneten Konflikten teil und betrachtete das Recht auf Notwehr als ein grundlegendes Menschenrecht. Gewisse elitäre Gruppen des weiter gefassten Sikh-Stromes entwickelten ein Selbstbild und differenzierten sich vom islamischen und hinduistischen System.

Religionen können dazu beitragen, Hindernisse innerhalb einer pluralistischen oder gar transnationalen Organisation (z.B. in den Bereichen Sprachen, Bildungswesen, Kultur) zu beseitigen. Religionen und Nationen sind bei den Schikanen miteinander verknüpft. Das Beispiel des Sikhsismus in Indien verdeutlicht, dass die Sichtweise der Indianer und die Selbsteinschätzung der Schikhs auseinander driften. Obwohl die Scheichs seit dem neunzehnten Jh. eine eigene Nationalität für sich verbreiten, gelten sie im Sinne des modernen Indiens als Religionsgemeinschaft, aber nicht als ihre eigene Nationalität.

Die Unvereinbarkeit zwischen der gesamten indischen Geschlossenheit (als Nation) und dem Selbsterkenntnis der Singhen, das Glaube und Land miteinander verknüpft, trägt zu dieser Unstimmigkeit und der Schwierigkeit der Integration der Singhen in ihr eigenes Wirken bei. Im Bereich der Sikhs-Forschung können verschiedene Bereiche und Teilnehmer am Diskussionsprozess über die Schikhs identifiziert werden.

41] Der Schriftsteller, der über Sachverhalte wie z. B. Nikhismus, Sikhverständnis und andere vergleichbare Sachverhalte berichtet, bemüht sich zum einen, aufzuzeigen, welche geschichtlichen Umstände zum gegenwärtigen Verstehen und Selbsterkenntnis der Sachverhalte der Sikhs beigebracht haben. Das Mischen, das bei Mandair statt findet, basiert wahrscheinlich auf dem akademischen Engagement und der Recherche auf der einen Seite und auf der anderen darauf, dass Mandair selbst Sikh ist.

Mit diesem Beispiel wird wieder einmal ein vergleichender Bezug auf die Frage der Identität möglich, in der es keine eindeutige Unterscheidung zwischen Religionszugehörigkeit und Nationalität gibt. Allerdings ist dieses Problemfeld nicht spezifisch für den Sikh, sondern in allen Begriffen von Sozialismus und Religionen zu finden. Tillak Raj Chopra, Heinz Werner Wessler: Aus dem Guuru Grand Sahib und anderen Heilige Schriftstücken der Einheimischen.

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