Somatic Experiencing Kritik

Überprüfung der somatischen Erfahrungen

Background und Entwicklung des Somatic Experiencing. Inwiefern und warum funktioniert Somatic Experiencing? Im nationalistischen Sinne erhält ihre Kritik sicherlich eine volle Berechtigung.

Unfall und Rekonstruktionsarbeiten

In diesem Beitrag schildert die Psychotherapeutin und Soziopädagogin ihren eigenen Weg vom Betreffenden - sie hat eine Retrogradation erlitten - bis zum Behandler. Zu Beginn des Jahres 2007, während einer gescheiterten Familienkonstellation, erlebte ich eine schwerwiegende Retrozirkulation durch einen "technischen Fehler" (sehr vereinfacht). Das gesamte nervöse System war überempfindlich. Mit zahllosen Behandlern und Heilmethoden, darunter auch Krankenhausaufenthalte, verstrichen nach Monaten die Tage, bis die Diagnostik "Retrofitierung" gestellt wurde.

Zur Verdeutlichung dessen, was damit zu tun hat, folgt hier ein kleiner Abstecher zum Themenbereich "Trauma" und "Retraumatisierung". Nach Ansicht von Peter A. Levine, einem der renommiertesten Notfall-Experten und Gründer von "Somatic Experiencing", läßt sich das Traumaphänomen nicht wirklich ausdrücken. Dabei geht er davon aus, dass ein traumatisches Erlebnis durch ein Ereignis entsteht, das für den Betroffenen großen Druck erzeugt.

Levine sagt zum Beispiel, dass schon eine Reihe von vermeintlich harmlosen kleinen Pannen einen langfristigen Schaden für den Menschen haben können. Zusammengefasst geht es bei einem Unfall um den Wegfall der Bindung zu uns selbst, unserem Leib, unserer Gastfamilie, anderen Menschen und der Umwelt um uns herum.

So kann ein traumatisches Erlebnis Effekte haben, die erst nach Jahren oder nur in abgeschwächter Gestalt auftreten, wie es bei mir vor der Retrozirkulation der der Fall war. In der Regel ordnet sich die Seele nach einem Unfall so an, dass der Betreffende überlebensfähig ist. Dazu bedarf es der Abspaltung von Gedächtnissen und allen damit zusammenhängenden Gefühlen ins Unterbewusste.

Die folgenden Symptome können auf einen frühzeitigen, eventuell nicht erinnerungsfähigen Sexualmissbrauch im Erwachsensein hindeuten (die Stichwortliste ist beileibe nicht komplett ): Die Retraumatisierungen überschreiben nun die seit langem bestehenden Verteidigungsmechanismen, was zu Überflutungen mit altbewährtem Trauma-Material führt. In einer Retrozession hat der Betreffende Empfindungen, Vorstellungen, Bilder, Körperwahrnehmungen und Empfindungen, als ob er in diesem Augenblick die alten Traumatisierungen unmittelbar wieder erleben würde.

Dieser Symptomatik ist er machtlos ausgesetzt und kennt sich selbst, seine Erfahrung, seine Empfindungen und seine Reaktion nicht. In einer Retumatisierung geht ein Mensch wirklich "durch die Hölle". "Es ist schwer, sich nach einer Retumatisierung zu erholen. Oftmals sind Menschen mit Retrofit ein Leben lang begrenzt, sind nicht mehr arbeitsfähig und so weiter.

Es wird gesagt, dass das Hirn nach der Retrofitierung zwei bis drei Jahre benötigt, bevor das Gewebe wieder integriert wird. Der Heilungsverlauf einer Retrofitierung unterscheidet sich grundlegend von einem normalen Heilungsverlauf. Also wurde ich selbst zur "Traumaexpertin", die ihren ganz eigenen Weg der Genesung suchen musste. Auf jeden Falle geht es zunächst darum, den Betroffenen zu stabilizieren und ihm so viele Mittel zur Seite zu legen, dass er in der Situation ist, mit dem an die Erdoberfläche stoßenden Stoff umzugehen und mit den auftretenden Gefühlen umzugehen.

Das ist die grundlegende Überzeugung von traumatisierten Menschen: "Ich kann meine Gedanken nicht ertragen. Diese Empfindungen übe ich nicht aus. "In einer Retrozession erfährt der Mensch oft eine ganz andere Denk- und Gefühlsweise. Natürlich verändern solche längeren Erfahrungswerte die Neuronenverbindungen im Hirn so, dass - obwohl mittlerweile vielleicht eine Therapie des Ereignisses eingeleitet wurde - furchtloses Nachdenken kaum mehr möglich ist.

Oft ist eine Zusammenstellung verschiedener Vorgehensweisen notwendig, um eine nachhaltige Steigerung und Abheilung zu erreichen. Es muss also möglich sein, aufkommende Empfindungen zu Haus ohne Schutz zu halten. Konventionelle, von den Kassen getragene Therapien können im Falle eines Traumas nur eingeschränkt wirksam sein. "Somatische Erfahrung " nach Dr. Peter Levine, EMDR/Eye Movement Desensibilisierung Wiederaufbereitung und nicht zu letzt die von Luise Reddemann gegründete psychodynamisch-maginative Unfalltherapie, kurz PITT nennenswert, der Grundstein der Unfalltherapie.

Auf meinem Heilungspfad haben mir selbst sehr verschiedene Prozeduren weitergeholfen, vor allem "Thetahealing" und "Somatic Experiencing". Mit " Thetahealing " konnte ich also die neuronalen Zusammenhänge in meinem Kopf so ändern, dass ich nicht mehr in den sozusagen selben "mentalen Spuren" einer beinahe erzwungenen " Furcht vor Furcht " lebte. Einen weiteren wichtigen Schritt stellte und stellt das "Somatic Experiencing" (SE) dar.

"Somatische Erfahrung " war exakt der Teil, den ich in den Jahren meiner Genesung auf all vermisst habe und was das Ende und den Erfolg bedeuten sollte. Das ist " Somatic Experiencing " (kurz "SE")? Dr. Peter Levine, Gründer der "SE": "Ein traumatisches Erlebnis ist im Nervenzentrum verbunden. "Das " Somatic Experiencing " funktioniert hauptsächlich durch Sprechen unmittelbar am Nerven.

Ein Beispiel Autounfall: Im Rettungswagen werden noch Sedativa eingenommen, die seinerseits eine Abreaktion des Organismus unterbinden, wie man zittert, die überflüssige Kraft verbleibt im Nerven. Daran orientiert sich "Somatic Experiencing". Mit " SE " wird der Kreislauf der Orientierungs-, Flug-, Kampffähigkeits- und Unbeweglichkeitsreaktion, der während der Traumentwicklung nicht abgeschlossen wurde, beendet; die geballte Kraft gelangt aus dem nervösen System.

In kleinen Schritten kommt es zu einer Wiederverhandlung im Nerven-System.

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